13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
puhhhh
Unliebsame Mitarbeiter werden systematisch auch nach Jahren der Betriebszugehörigkeit gekündigt.
An der Kultur arbeiten. Klare Ziele kommunizieren. Führungspersonen nach Führungskompetenzen auswählen und lieber mal extern nachschauen. Gehälter zahlen, die kompetitiv sind.
Häufig soll ein Schuldiger für Probleme gefunden werden anstatt nach Lösungen zu suchen (Blaming). Viele wichtige Entscheidungen werden zu spät oder gar nicht getroffen. Die Atmosphäre ist egal, Hauptsache die Umsätze stimmen.
Die Firma lebt noch vom Image der letzten Jahrzehnte und davon, dass die meisten in der Branche gar nicht durchblicken. Glück, dass die Firma bei einigen Produkten kaum Wettbewerb hat.
Kommt immer auf die Position und Abteilung an.
Karriere ist nur durch die bekannte Hintertür möglich. Kritik wird kategorisch unterdrückt oder ignoriert. Führungspositionen werden durch die besetzt, die da sind und nicht nach echten Führungskompetenzen geschaut. So ist auch die Führungsebene zusammengesetzt. Die eigenen Mitarbeiter werden nur soweit weitergebildet als dass es dem Umsatz dienlich ist, wenn überhaupt. Ein Weiterbildungs- und Entwicklungsprogramm gibt es nicht.
Sozialleistungen werden zwar auch als sehr hoch verkauft. Wer aber die Branche kennt, weiß, dass hier unterdurchschnittliches angeboten wird.
Umsatz steht im Vordergrund. Umwelt- und Sozialbewusstsein wird wenn überhaupt als Greenwashing verwendet.
Unter den älteren Kollegen, die schon ewig da sind gibt es Kollegenzusammenhalt. Es wird aber sehr wenig bis garkeinen Wert darauf gelegt.
Es gibt sehr viele ältere Kollegen, der Umgang ist ok.
Unterirdisch. Die Vorgesetzten dürfen quasi nichts entscheiden und es muss alles bis nach oben gegeben werden. Je nach Vorgesetzen gibt es Mikromanagement und Kontrolle oder einfach gar keine Unterstützung.
Entwicklung von Mitarbeitern ist ein Fremdwort. Diese sollen Arbeiten und Umsatz ran schaffen, ansonsten gehen. Es gibt verschiedene Absprachen und Privilegien für manche Mitarbeiter, die dann nicht drüber reden sollen. Sowas geht mal gar nicht.
Mitarbeiter werden über Firmenentwicklung und Strategie eigentlich nicht informiert. Eher wird darauf verwiesen, welche Kosten der Firma durch die Mitarbeiter entstehen durch das tolle Kaffee, Tee und Obstangebot und die Fehler, die durch Mitarbeiter gemacht werden.
Dafür dass sich die Firma als Underdog sieht sind die Küchen auch under the Dog. Es wird zwar Tee, Kaffee und Obst bereit gestellt, aber das wird als höchster Standard verkauft. Kantine oder Zuschuss gibt es nicht.
Seit Corona ist plötzlich Home Office für alle möglich, was vorher immer ein no-go war.
Kommunikation ist meistens gar nicht vorhanden. Teilweise weiß man nicht mal wer aktuell Abteilungsleiter ist, geschweige denn wer was wissen könnte.
Es gibt "besondere" Mitarbeiter mit Privilegien und andere. Es gibt Kollegen, denen ist Home Office erlaubt und anderen ist es untersagt oder wird im Nachhinein entzogen. Absolute Willkür herrscht hier.
Viele Aufgaben werden als interessant verkauft, entpuppen sich aber meist als schwarze Löcher.
Zusammenahlt der Mitarbeiter
Kaum Entwicklungsmöglichkeiten, kaum Gehaltserhöhungen, willkürliche Entscheidungen Mitarbeiter/Organisation betreffend.
Führungskräften fehlt oft soziale Kompetenz, meist haben diese auch keine Führungserfahrung
Moderne Unternehmensführung. Abteilungsleiter können nicht selbst entscheiden, vor allem nicht, wenn es um Ausgaben/Investitionen geht.
Wertschätzung und respektvoller Umgang mit Mitarbeitern. Professionelle Personalarbeit und Mitarbeiterförderung. Projekte sollten professioneller durchgeführt und beendet werden und Kunden erst nach Marktreife der Produkte angesprochen werden.
Keine Wertschätzung und respektvoller Umgang mit Mitarbeitern. Gründung eines Betriebsrates wurde versucht zu behindern/verhindern
Home Office war vor Corona nur in Ausnahmefällen gestattet, wurde bei jedem Mitarbeiter anders gehandhabt
Unterdurchschnittlich
Innerhalb der Kollegen/innen guter Zusammenhalt
Veraltete Strukturen in der Führung und Ausstattung des Unternehmens
Holschuld
Wenn ich an meine Kollegen zurück denke, an alle mit denen ich zu tun hatte, dann fällt mir auf, dass mir das am Meisten fehlt.
Alle Probleme die ich hatte und jede Unzufriedenheit ist eigentlich nichtig.
Heute kann ich das sachliche vom menschlichen trennen und ich denke, wenn es menschlich passt, dann bekommt man alle Probleme auch irgendwie gelöst.
Ein Eindruck der unten an der Basis immer bestand hatte:
Die Vidal-Gruppe hat extrem hohe Anforderungen an das Unternehmen.
Es ist nicht gut, dass man immer das Gefühl hatte als Arbeitnehmer, man könnte es denen nicht recht machen.
Als ich weg bin, hatten viele Mitarbeiter schlicht Angst sich zu beschweren oder hatten resigniert.
Ich denke, es ist schwer als Unternehmen, das in den Griff zu bekommen, aber das wäre eine wichtige Verbesserung. Sobald die Leute wieder stärker an das, was sie tun glauben, sobald diese sich wieder als wichtiger und ernst genommener Teil sehen, dann erreicht man auch wieder erfolgreicher die gesteckten Ziele.
Es gibt viele Möglichkeiten das Raumklima im Sommer zu verbessern und ich weiß, dass auch einiges schon versucht wurde.
Bleibt da am Ball, ich denke hier sollten noch mehr Lösungen überdacht und diskutiert werden. Nichts ist wichtiger als ein gutes Raumklima bei der Arbeit, insbesondere, wenn wir immer mehr Rekordsommer haben.
Es kann durchaus sehr hektisch werden, der Druck kann hoch sein, dennoch hatte ich sehr viele nette Kollegen, die einem immer ein willkommenes Gefühl gegeben haben.
Man hört intern durchaus immer wieder Kritik, was man besser machen könnte, womit andere unzufrieden sind usw. Ich denke man möchte gerne einiges verbessern, kann aber nicht, da man auch in der Vidal Gruppe an absprachen gebunden ist und auf der anderen Seite resignieren viele Kollegen auch und bleiben dann unzufrieden.
In meiner Abteilung war es durchaus möglich HomeOffice zu bekommen, wenn man gebraucht nicht. Das war nicht regelmäßig oder auf bestimmte Tage beschränkt. Aber immer wenn ein Arzttermin anstand, Handwerker erwartet wurden oder man einfach mal eine ruhigere Umgebung brauchte, konnte man von zu Hause aus arbeiten. Auch die Gleitzeitregelung ist vollkommen in Ordnung.
Ich habe einmal eine Weiterbildung angefragt und das war kein Thema. Voraussetzung ist, dass die Weiterbildung auch dem Unternehmen etwas bringt. Man wird keine Weiterbildung zum Microsoft Expert erhalten, wenn man Java-Entwickler ist, so als übertriebenes Beispiel.
Wenn man jemanden fragt, so könnten die Meisten sicherlich mehr verdienen. Während meiner Zeit dort, war ich mit meinem Gehalt zufrieden.
Das fällt mir schwer zu beurteilen. Ich habe das Gefühl, das Unternehmen macht sich Gedanken um seine Mitarbeiter und durchaus auch um Umweltaspekte. Ich denke aber insgesamt, dass hier alle Unternehmen noch sehr viel Nachholbedarf haben.
Wenn ich zurück blicke, dann ist dies meines Erachtens der größte Pluspunkt. Alle Kollegen, mit denen ich zu tun hatte, waren immer freundlich, hilfsbereit und hatten auch immer ein offenes Ohr.
Das Durchschnittsalter im Unternehmen ist so etwa Mitte 30 bis 40. Aber dennoch sind sowohl alte als auch junge Kollegen immer gut miteinander ausgekommen. Ich hatte nie das Gefühl, dass ältere Kollegen irgendwelche Schwierigkeiten hatten.
Man konnte mit meinem Abteilungsleiter reden, menschlich war alles soweit OK. Aber die Ziele waren mir immer zu hoch gesteckt. Ich war überfordert. Das hätte definitiv besser laufen können / sollen.
Wir hatten moderne Technik, die Arbeitsumgebung von der Lautstärke her, war immer in Ordnung. Es gab eher 2-3 Mann-Büros und 3 größere Räume.
Lediglich im Sommer war es eher unangenehm. Leider gab es keine Klimaanlage, nur Ventilatoren. Man freute sich immer auf Meetings im gut gekühlten Konferenzraum.
Man könnte stärker über die Dinge informiert werden, die passieren.
Aber, einmal im Jahr, im Dezember, gab es immer ein Company Update Meeting. Dort stellten alle Abteilungen ihre im Jahr erreichten Ziele vor und es gab einen Überblick, wie der allgemeine Stand ist.
Wenn ich an die Kollegen zurück denke, so gab es weibliche Abteilungs- und Projektleiter, alle wurden gleichermaßen in Entscheidungen mit einbezogen.
Es gab durchaus im Hören-Sagen 2 Ausnahmen, die man mitbekommen hat. Allerdings war mein letzter Stand, dass diese auch geklärt werden konnten.
Die Aufgaben waren durchaus interessant. Es wurden moderne Technologien verwendet und solange man direkt ein Ziel erreichen konnte, gab es auch keine Probleme.
Allerdings hat man nicht wirklich Zeit um ein wenig zu forschen oder zu experimentieren.
Viele Kollegen sind sehr engagiert, machen noch das Beste draus.
Schlechte Bezahlung, viele Versprechungen, die nicht eingehalten werden
Bessere Bezahlung, wenn dies nicht möglich, andere Pluspunkte wie Home Office oder wirklich interessante Fortbildungen.
Nie etwas Innovatives, kein Geld vorhanden. Oft sehr viel zu tun und viel zu wenig Leute
ziemlich lahmer Verein
Home Office wurde mehr oder weniger abgeschafft. Auch sonst wenig flexibel
lässt zu wünschen übrig, und wenn man fragt, passt es immer gerade nicht
schlechte Bezahlung, keine Gehaltserhöhungen
ist in Ordnung
Hängt von Abteilung ab, sonst eher schwach. viele haben so viel zu tun, dass man sowieso kaum miteinander reden kann.
es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt, allerdings vermutlich schlecht bezahlt
viel Gerede, wenig Echtes. Alle überfordert und fordern dadurch oft zuviel und fördern zu wenig
schlecht, vieles alt und abgenutzt
Viel Gerede, wenig Output. Oft keine Zeit für ein Gespräch, weil zu viel zu tun
es ist zu vermuten, dass die männlichen Kollegen besser verdienen
vieles wird als interessante Aufgabe verkauft, ist aber keine
Unterstützung von Teambildungsaktivitäten, z.b. durch gemeinsame sportliche Aktivitäten.
Veraltete Strukturen, Schönreden in Konfliktsituationen, unprofessioneller Umgang mit dem Personal. Wenig Wertschätzung der Mitarbeiter, wenig Auge auf deren Wohlergehen. Keine Mittel für sinnvolle Verbesserungen, die die Mitarbeiter vorschlagen.
Mehr Wert darauf legen, die bestehenden Mitarbeiter zu halten. Neue Mitarbeiter besser einarbeiten. Kreative Mitarbeiter besser fördern.
Unattraktiver Arbeitsplatz, wichtige Eckdaten wie Gehalt und Weiterentwicklungsmöglichkeiten stimmen nicht.
Unternehmen im Wandel, gut positioniert, guter Kollegenzusammenhalt, bin gespannt was die Zukunft bringt
im Rahmen flexible Zeiten und home office Möglichkeiten für Viele
regelmäßige Beförderungen nach dem Leistungsprinzip; es werden so gut wie nie Weiterbildungsanfragen abgelehnt
überdurschnittlich, aber im Rahmen
gute Mischung aus jung und alt, Erfahrung wird geschätzt, die meisten Kollegen 45+ sind geistig sehr flexibel!
könnte moderner sein, jedoch die Möglichkeit zur individuellen Einrichtung des Arbeitsplatzes gegeben; zudem kostenlose Getränke, Snacks, Fitness/Welnessangebote, etc.
Ich wünsche mir sehr, dass die neue Führung den Mitarbeitern wieder Perspektiven geben und die Wettbewerbsfähigkeit zurückerobern kann.
Das Betriebsklima hat die letzten Jahre gelitten. Es gibt Tränen und sicherlich einen überdurchnittlich hohen Krankenstand.
Nach außen lebt das Unternehmen noch vom alten Glanz. Da es keine Zukunftsperspektiven gibt, würde ich das Unternehmen nicht mehr empfehlen. Und nein, ich bin nicht mehr stolz, dort zu arbeiten. Betrachte es nur noch als Mittel zum Zweck um den Lebensunterhalt zu bestreiten.
Immer mehr Mitarbeiter holen sich die erforderliche Work-Life-Balance, indem sie pünktlich den Bleistift fallen lassen. Ungenügende Gleitzeitregelung.
Weiterbildung in Maßen, Bildungsurlaub wird rigoros abgelehnt, Entwicklungschancen Null.
Gehalt unter Durchschnitt, Sozialleistungen moderat. Keine Kanine nur kleiner Aufenthaltsraum, dafür Kaffee, Tee und Wasser reichlich, Weihnachtsfeier und Betriebsausflug.
Keine Mülltrennung, Unternehmen übernimmt keine soziale Verantwortung. Dienste bei freiwilligen Feuerwehr oder ähnl. sind nicht gewünscht.
Prinzipiell gute Zusammenarbeit, viele sind (noch) hilfsbereit, trotz eigenem Arbeitspensum. Ansonsten wie woanders auch: in einigen Bereichen ist man sich spinnefeind, in anderen Abteilungen geht man sorgsam miteinander um.
Ist ok. Es gibt viele Mitarbeiter 45+.
Die schlechte Geschäftsführung der letzten vier Jahre hat die Entscheidungsfreudigkeit der Abteilungsleiter stark minimiert. Nur nichts entscheiden, es könnte nicht zur Tagesstimmung der Geschäftsleitung passen! Bei Konflikten hört man es sich geduldig an; Lösungen gibt es keine. Die Abteilungsleiter kommen aus der 2. Reihe. Geringe Kompetenz in Mitarbeiterführung und Teambildung.
Räume zu klein, wenn man zu zweit (oder dritt) sitzt, räglich heiß (keine Klimaanlage), Büroeinrichtung ok, Technik noch ok. Nicht immer steht die erforderliche Software zur Verfügung.
Kommuniziert wird von unten nach oben nur, was oben gefällt, von oben nach unten oft nur hinter geschlossenen Türen. Auf der anderen Seite laufen Projekte und Vorgänge auch öfter ins Leere: keine klaren Vorgaben, zu große Projektgruppen, zu viele Meetings, fehlende Entscheidungen... viele Köchen verderben den Brei.
Es gibt viele Mitarbeiter mit Migrationshintergrund. Eine Benachteiligung aufgrund Geschlecht, Religion etc. scheint nicht gegeben zu sein.
In vielen Bereichen ist die Ausgestaltung und Selbständigkeit für den eigenen Arbeitsplatz groß. Oftmals fehlt das Feedback, das Interesse oder auch erführende Entscheidungen und Freigaben. Dann war die Arbeit - so aufwendig sie auch war- für die Tonne. Dadurch gehen viele Ressourcen verloren.
Hier arbeiten nicht nur nette Leute, sondern gute Leute.
Zwischen den Mitarbeitern herrscht ein gutes Klima, einige treffen sich auch privat. Die meisten sind sehr hilfsbereit.
Die Vorgesetzten haben ein offenes Ohr.
Engagement lohnt sich nicht wirklich. Man verbringt viel Zeit mit fruchtloser Kommunikation. Es herrscht ein eher depressives Klima.
Gebt den Mitarbeitern Visionen, Ziele und eine Richtung für ihr Engagement.
MMI sollte "schlagfertiger" werden; mehr auf Teamarbeit setzen, die Zusammenarbeit zeitgemäße gestalten.
Gutes Betriebsklima, schlechte Arbeitsatmosphäre.
Grundsätzlich ok, aber es gibt modernere Arbeitszeitmodelle.
Es gibt keine Aufstiegsmöglichkeiten.
Weiterbildung wird gefördert - aber wozu?
Für Neueinsteiger sieht es da sehr schlecht aus.
Alle ganz lieb und nett, aber wer nicht weiß, wo es hingeht, kann auch nicht sinnvoll zusammenarbeiten
Keine klare Zielvorgabe, keine Vision
Darauf wird Wert gelegt.
Es wird viel geredet, aber wenig ergebnisorientiert kommuniziert.
Ich darf und muss mein Aufgabengebiet selbst gestalten, verbessern und entwickeln, aber eigentlich interessiert es auch niemand.
Ich wünsche es hält noch ein wenig an, bevor die Realität es einholt...
Keine klare Richtlinien und Kommitments, welche notwendig sind!
viele Reden mit wenig Wirkung...
So verdient kununu Geld.