8 von 27 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Format: Der Open Friday. Einmal im Monat haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, Themen zu präsentieren und Streams zu erstellen. Hierbei ist die Gestaltung komplett frei gehalten. Es sind spannende Themen mit viel Lerninhalt bei und man kann zudem interessante Infos mit dem Team teilen und sich gegenseitig etwas beibringen.
Oft werden Themen mehrfach besprochen, jedoch nicht entsprechend umgesetzt. Besprochenes sollte besser dokumentiert werden um Missverständnissen vorzubeugen.
Mit dem Wachstum auch mehr Verantwortung übertragen, um die Führungsebene zu entlasten.
Weiterbildungsmöglichkeiten für alle gleich stark kommunizieren. Man hat zwar die Möglichkeit immer danach zu fragen, jedoch ist das noch nicht jedem Mitarbeiter bekannt.
Man fühlt sich wohl im mobivention Team und wird definitiv herzlich aufgenommen.
Es ist bspw. kein Problem, mal eher zu gehen oder einen frühen Arzttermin wahr zu nehmen, solange man den Vorgesetzten Bescheid gibt. Auch gibt es die Möglichkeit die Woche über vorzuarbeiten und Freitags ab 13:00 Uhr zu gehen.
Im kaufmännisch/ administrativen Bereich eher bedingt aufgrund der aktuellen Größe. Kann sich je nach Aufgabendefinition und Wachstum des Unternehmens ändern.
Bereichsabhängig
Das Team beschreibt sich gern als eine "kleine Familie".
Kaum, eher junges Team
Insgesamt sehr verständnisvoll und human. Gibt wenig Themen, mit denen man nicht auf die FK zugehen kann.
Das Unternehmen wächst, so auch die Arbeitsumgebung. Klimatisiertes Großraumbüro, ein Rückzugsraum wenn in Ruhe gearbeitet werden muss, Kaffee, Tee, Obst, Süßes etc. werden gestellt.
Aktuell werden auch neue Bürokonzepte rangezogen und im aktiven Austausch mit den Mitarbeitern künftige Raumgestaltungsmöglichkeiten erarbeitet. Es wird viel passieren.
Es gibt immer eine Bring- und Holschuld, wenn es um das Thema Kommunikation geht. Perfekt ist nichts, aber sowohl die Vorgesetzten, als auch die Mitarbeiter arbeiten aktiv an vorantreibenden Lösungen und stehen im aktiven Austausch. Auch wenn es Themen gibt die man eventuell nicht direkt mit der Führungskraft besprechen möchte, gibt es unter den Kollegen Vorreiter, die ein offenes Ohr haben und als Sprachrohr fungieren.
Kann ich bezogen auf meinen Bereich nicht ganz behaupten, da ich bis zuletzt viele Routineaufgaben hatte, wobei mir persönlich die Abwechslung gefehlt hat.
Wird für den Entwickler oder den Grafiker eher nicht zutreffen, da diese sich im Projektumfeld bewegen und mobivention viele abwechslungsreiche Projekte hat. Hier schätze ich die Arbeit alles andere als einseitig ein.
interessante Branche, Kollegenzusammenhalt
mangelnde Motivation, Gruppenzwang
angemessene Wertschätzung der Arbeitsleistung
Die Atmosphäre ist geprägt von hohem Druck und einem Mangel an Wertschätzung.
Außendarstellung und Innenwahrnehmung unterscheiden sich sehr.
Überstunden sind eher die Regel als die Ausnahme. Ein Ausgleich ist nicht vorgesehen.
Es gibt wenige Hierarchiestufen. Entsprechend wenige Aufstiegsmöglichkeiten.
Weiterbilden darf man sich jederzeit. Am besten außerhalb der Arbeit.
Auch, wenn die Branche insgesamt nicht übermäßig gut zahlt, ist immer noch eine Steigerung möglich. Die Kollegen sind überwiegend sehr jung und häufig ist es die erste berufliche Station.
Gehälter werden (meistens) pünktlich bezahlt.
Verdient keine besondere Erwähnung.
Das Gros der Kollegen hält gut zusammen. Man teilt ja häufig das gleiche Leid.
Außer der Führung ist niemand älter als 45+.
Da ein Menschenjahr sieben Hundejahren entspricht, wäre ggf. noch der Agenturhund zu nennen. Der wird ausgesprochen gut behandelt.
Ziele sind häufig unrealistisch. Versprechungen, die gegenüber dem Kunden gemacht werden, müssen die Mitarbeiter ausbaden. Insbesondere erfährt man regelmäßig erst nachträglich, für was man nicht alles verantwortlich gewesen wäre.
Die Räumlichkeiten sind modern und ansprechend. Die technische Ausstattung ebenfalls.
Informationen, die Firma betreffend, werden in der Regel angemessen kommuniziert.
Es wird kein Unterschied zwischen den Geschlechtern gemacht.
Aufgaben divergieren zwischen einerseits sehr interessant und herausfordernd und andererseits äußerst gleichtönig und stupide.
Super Einstieg in die Arbeitswelt, interessante abwechlungsreiche Aufgaben, tolles Arbeitsklima
einfach nur klasse
Netter Umgangston, große Hilfsbereitschaft, man fühlt sich Willkommen
Jederzeit ansprechbar, gingen auf einen ein und ich hätte mir keine besseren wünschen können
Abwechslungsreich, Einblick in verschiedene Projekte, Umgang mit mehreren Plattformen
Dass wir kein Vorgesetzten-Angestellten- Verhältnis haben. Wir sind alle mehr als Kollegen, wenn nicht sogar Freunde.
Dass es manchmal Verzögerungen mit den Gehältern gibt
Moegliche Fort- oder Weiterbildungen integrieren fuer jede Abteilung
Man wird ziemlich schnell in die Gruppe aufgenommen, das vermittelt ein vertrauenswürdiges Miteinander.
Selbstständiges Arbeiten, gut ausgestattete Küche, junges Team
Urlaubsregelung super, auch spontane Urlaubsanträge werden (meist) akzeptiert, (werdende) Eltern werden unterstützt
nette Leute, guter Zusammenhalt, durch großes Büro ständiger Kontakt
Hat jederzeit ein offenes Ohr für Probleme
Man hat die Möglichkeit ein Jobticket zu beziehen.
Multicultural and innovative environment. Excellent team work and egalitarian atmosphere.
Very good job atmosphere. Everybody works as a team. Motivated diverse team.
Very friendly and kind people. Very knowledgeable individuals who are open to new ideas and always respectful to their employees.
Durch das Verhalten der Geschäftsführung leidete leider die Arbeitsatmosphäre, die sich in sinkender Arbeitsmotivation, insbesondere meiner direkten Vorgesetzen, widerspiegelte
Rückblickend würde ich das Unternehmen keinem weiterempfehelen. Dadurch dass es dort viele junge Menschen gibt, die zum ersten Mal Arbeitserfahrung sammeln können, wissen diese nicht, was ihnen zusteht, wovon das Unternehmen auf Kosten der Mitarbeiter sehr stark profitiert hat. Beim Versuch der Inanspruchnahme einiger Rechte (z.B. Urlaubseinreichung als Werkstudent), wurde mit Kündigung gedroht.
Zum Glück weiß ich heute, dass es in Unternehmen auch anders aussehen kann.
An sich waren die Arbeitszeiten vollkommen in Ordnung, doch als ich als Werkstudent Urlaub einreichen wollte, hat man mir explizit klar gemacht, dass man mich deswegen entlassen würde und dass aufgrund des "hohen" Gehalts der Urlaubsanspruch abgegolten sei.
Bezahlung war ok, bis auf die Tatsache, dass man mir klar gemacht hat, dass wenn ich Urlaub einreiche, ich nicht mehr für das Unternehmen tragbar bin.
Mülltrennung war vorhanden.
Das Arbeitsklima emfand ich als sehr angenehm, wobei meine direkten Vorgesetzen sich trotz schwieriger Verhältnisse zur Geschäftsführung nichts anmerken ließen.
Bis auf die Geschäftsführung, gab es keinen Mitarbeiter über 40.
Mit meinen direkten Vorgesetzen gab es keine Probleme,
umsomehr gab es Probleme mit der Geschäftsführung. Insbesondere in Konfliktsituationen wurde kein Dialog zugelassen. Die Ausstellung eines ordentlichen Arbeitszeugnisses wurde verweigert mit der Begründung, dass Studenten keine Arbeitszeugnisse erstellt werden, obwohl ich fast zwei jahre im Unternehmen tätig war.
Die Räume waren funktional eingerichtet, die PCs haben für die zu erledigenden Aufgaben ausgereicht.
Die Angestellen wurden gleichberechtigt behandelt. Egal ob im positiven wie auch im negativen Sinne.
Die Arbeitsbereiche umfassten größtenteils relativ eintönige Fleißarbeit, die jedoch in diesem Arbeitsbereich nicht anders zu erwarten war.
Kollegenzusammenhalt untereinander gut.
Fast ausschließlich Azubis. Von daher werden mit eingeschränkten Mitteln Apps entwickelt, die Azubis können nichts dafür, aber von daher sind die Apps auch nicht allzu komplex.
Kaum anspruchsvolle Arbeit, wenig Möglichkeiten für eigene Ideen (auch wenn anfänglich angekündigt)
Arbeitszeiten sind absolut ok, wenn Not am Mann ist, auch mal Überstunden, aber ansonsten 9-5 und bei einem Arzttermin o.ä. auch flexibel.
Man wird für eine Arbeit eingeteilt und bleibt dabei. Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, außer Zeitschriften.
Keine Extras, Löhne nicht immer regelmäßig. Nicht gerade Branchendurchschnitt.
Nette Kollegen, man macht das Beste draus.
Es gibt keine Kollegen 45+.
Unklare Angaben und dann unberechtigte Kritik im Nachhinein. Keine klare Firmenpolitik oder Linie.
Großraumbüro, hell, Möbel neu,
Kein Unterschied Frauen/Männer
Leider ist die Arbeit (liegt in der Natur der Sache) sehr einseitig, allerdings werden auch kaum Alternativen geboten. Man macht seine Arbeit, hat aber auch keine Gelegenheit "über den Tellerrand" zu blicken.
Es werden auch keine Weiterbildungsmöglichkeiten geboten.