3 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine Kritik und die eigene Meinungsäußerung sind in diesem Unternehmen nicht gern gesehen. Es erfolgt eine Antwort mit einer Mischung aus Trotz und Arroganz. Höhepunkt des Gespräches ist ein rasches Vorlegen eines schon komplett ausgefüllten Aufhebungsvertrages, den man unterschreiben muss weil eine andere Arbeit im Unternehmen nicht angeboten werden kann. Die Folgen eines solchen Aufhebungsvertrages sind eine 3-monatige Sperre des Arbeitslosengeldes und daraus folgend ein Entfall des Versicherungsschutzes der Kranken-und Pflegeversicherung. In Deutschland besteht eine Versicherungspflicht der Kranken-und Pflegeversicherung, die man in so einem Fall freiwillig abschließen und aus eigener Tasche bezahlen MUSS!
Wer gerne mal bei Arbeitsthemen anderer Meinung ist und das auch so kommuniziert, hat hier die Möglichkeit sein Arbeits-und Sozialleben komplett zu ruinieren. Von mir gibt es hierzu eine absolute Empfehlung!
Mehrere Quellen im Unternehmen haben mir zudem berichtet, dass dieses Vorgehen nicht unbekannt ist. Innerhalb eines Jahres waren zu dieser Arbeitsstelle schon vier Personen anwesend, die alle nach kurzer Zeit das Unternehmen verlassen haben oder mussten. Die Schuld lag natürlich immer bei den Bewerbern.
Bei Mitschriften über die Vorgehensweise eines komplexen PC-Programms wird das Notizbuch genommen und bei Seite geschmissen mit den Worten, dass man gefälligst auf den Bildschirm zu schauen hat und nichts aufzuschreiben hat. Dieses Verhalten ist im gesamten Unternehmen bekannt und man wird vorher schon von mehreren Mitarbeitern gewarnt.
Auf Ansprache der eigenen Meinung und Bedenken über den Arbeitsplatz, wird mit Arroganz und Desinteresse geantwortet. Als krönender Abschluss wird nach sehr kurzer Gesprächszeit ein Aufhebungsvertrag vorgelegt, den man unterschreiben muss.
Für den Arbeitsplatz werden Arbeitsschutzschuhe benötigt. Diese muss der Arbeitnehmer erstmal aus der eigenen Tasche bezahlen, der Arbeitgeberzuschuss wird erst nach der 6-monatigen Probezeit bezahlt.
Gut ist: auf die Familie wird Rücksicht genommen
Schlecht ist: Urlaubsanspruch ist viel zu gering und Überstunden fallen regelmäßig an
kaum Möglichkeiten zum Aufstieg, nur mehr Arbeitsaufgaben kann man problemlos bekommen, natürlich bei gleichbleibenden Gehalt
Gehälter bewegen sich eher im Niedriglohnsektor
Frauen genießen gar kein Ansehen und werden von oben herab behandelt!