8 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- flexible Arbeitszeiten
- keine Wertschätzung
- Ausbeutung/Ausnutzung
- unterdurchschnittliches Gehalt
- mieses Vorgesetztenverhalten
- alles weitere steht oben ausführlich in den Bewertungen
- mehr Vertrauen in die Mitarbeiter
- weniger Hierarchieebenen
- schnellere und bessere Kommunikationswege
- Wertschätzung untereinander (egal welche Position!!)
- Versprechen auch einhalten
Die Arbeitsatmosphäre hat sich danach ausgelegt, mit welchen Hierachiestufen man zusammen gearbeitet hat. Die Zusammenarbeit mit Kollegen auf gleicher Ebene war teilweise wirklich toll und man hat sich super gut verstanden.
Kaum hat man einen Vorgesetzten vor sich oder einen Kollegen der sich einbildet über einen zu stehen, war es nur ein Unwohlsein und verkniffenes Miteinander. Man wird scheinheilig angelächelt und weiß genau was eigentlich dahinter steckt.
Natürlich gibt es Ausnahmen aber je länger man da ist, desto mehr kristallisiert sich raus, wie manche Mitarbeiter wirklich sind! Das ist sehr schade, wenn man sich am Anfang gut versteht und vieles tut, was am Ende absolut nicht geschätzt wird, weil teilweise Dinge von Menschen geglaubt werden, die aufgrund zu der Beziehung mancher Kollegen dreist vorgezogen werden.
Mitarbeiter reden alle schlecht über die Firma. Keiner spricht es offen aus aber jeder denkt gleich. Warum sich das so viele über Jahre gefallen lassen und das alles mitmachen ist mir ein Rätsel.
Wenn man es sich gefallen lassen würde, wird man wohl bis 21 Uhr dort sitzen. Wenn man es nicht tut, weil jegliche Arbeit sowieso nicht geschätzt wird und es einem keiner dankt, geht man um 17 Uhr.
Gewünschte Weiterbildungen wurden nicht berücksichtigt. Eigeninitiative wird am Ende nicht geschätzt und selbst wenn etwas internes an Weiterbildung begonnen wird, dann wird es nicht durchgezogen und verläuft im Sande.
Minimum und alles an der Untergrenze. Ausbeutung pur!! Gehalt kommt allerdings pünktlich.
Das einzig Positive was ich erwähnen kann ist der tolle Zusammenhalt und das Verhältnis untereinander, mit Kollegen auf gleicher Hierarchie. Man hört einander zu, unterstützt sich und hat jede Menge Spaß.
Bei dem ein oder anderen muss man aufpassen was man sagt, weil das schnell aufgeschnappt wird und zu eigenen Gunsten (falsch) weitergetragen wird. Ansonsten viele liebe Menschen, die einem den Arbeitstag des öfteren retten konnten.
Ältere Mitarbeiter gibt es außer der Geschäftsführung so gut wie gar nicht. Die Altersklasse bewegt sich zwischen 20-35. Geschätzt und gefördert werden nur Mitarbeiter, die anderen Honig um den Mund schmieren.
Teilweise absolut schrecklich, unfair, falsch und unwürdig!
Keine Wertschätzung, man wird oft nicht ernst genommen und einige befördern sich einfach mal selbst zum "Vorgesetzten" in manchen Bereichen und lassen dies mit einem derart charakterlosen Verhalten raushängen, dass einem die Worte fehlen.
Auch hier wieder einige Ausnahmen aber das ist wie schon geschrieben - nur die Ausnahme.
Es werden unfaire Entscheidung getroffen, weil es einem "von oben" ja so gesagt wird und man sich selbst schützen will. Sehr schwach, schlechtes und falsches Verhalten für eine Teamleitung. Man sollte für sein Team stehen und beide Seiten in Diskussionen oder kleinen Auseinandersetzung abwägen können und auch mal einsehen, wenn Personen die man mehr mag (weil man auch privat mit diesen zutun hat), auch mal Unrecht haben.
Im Sommer ist es ziemlich heiß, man sollte in jedem Raum vernünftige und heile Jalousien anbringen.
Die Computer sind oft sehr sehr langsam, dagegen wird allerdings auch nicht viel gemacht, wenn man nicht unbedingt mehr zu sagen hat.
Wenn man an der Straßenseite sitzt, ist es oft sehr laut wegen vieler Baustellen/Bauarbeiten, wo die Firma aber auch nichts für kann.
Mit manchen Kollegen mehr und mit manchen weniger. Es gibt Kollegen, die sich Mühe mit Briefings geben und dann gibt es welche, die absolut keine Lust oder nicht die Geduld haben Aufgaben vernünftig zu erklären und Dinge verständlich zu übergeben. Daran sollte gearbeitet werden, dann läuft die Arbeit auch reibungsloser und schneller ab, was im Interesse von jedem wäre.
Mit viel Hinterlistigkeit schaffen es auch Frauen an Führungspositionen. Ausnahmen gibt es auch, das ist aber die Minderheit.
Mal mehr, mal weniger. Das kommt ganz auf die Abteilung an. Am Anfang ist das alles noch ganz spannend und interessant aber nach längerer Zeit wird es - wie so oft - eintönig und eben "Alltag". Dennoch waren die Aufgaben in Ordnung.
Man muss allerdings auch Aufgaben erledigen, die rein gar nichts mit seinem Aufgabenbereich zutun haben. Die Ausrede ist hierbei immer gewesen "man muss eben die Abteilungen unterstützen, die Hilfe brauchen". Tendenziell ist das richtig aber am Ende hat man einen Job, für den man sich beworben hat und in dem man doch gerne auch arbeiten würde. Wenn mehr Bedarf in anderen Abteilungen besteht, dann müssen dafür Leute eingestellt werden.
In der Abteilung war die Atmosphäre wunderbar, mischte sich jedoch jemand aus anderen Abteilungen ein, wurde es stressig und unkoordiniert
Könnte nicht mehr schlechter sein. Kein Mitarbeiter redet mehr ein gutes Wort über die Firma und die Geschäftsführung
Wenn man konsequent war ging man pünktlich, viele verbrachten aber ihre Abende in der Firma
Wurde nie etwas angeboten
Als das Gehalt noch gezahlt wurde entsprach es dem unteren Mittelmaß, mittlerweile müssen alle Mitarbeiter ihre Gehälter vor Gericht einklagen
Müll wurde halbherzig getrennt
Wie oben geschrieben in der Abteilung ein toller Zusammenhalt, dafür spielten sich andere Abteilungen gegeneinander aus
Wenig Kollegen 50+
Wenn man 0 Sterne vergeben könnte würde ich es tun. Bei einem so kleinen Unternehmen wochenlang um ein Gespräch beim Chef betteln zu müssen ist unangebracht. Ebenso seinen Mitarbeitern ohne Angabe monatelang das Gehalt vorzuenhalten ist eine Frechheit!
Es gibt immer neue Versprechen die nicht eingehalten werden.
Wenn man nicht zur Führungsriege gehörte wurde man von Oben herab behandelt und war unwichtig.
Kaputte Stühle und undichte Fenster aber gut ausgerüstete Küche mit freizugänglichen Getränken, als das Geld dafür noch da war
Fast gar nicht vorhanden. Von allen Infos die nicht direkt die Abteilung betrafen war man abgeschnitten. Kommunikation mit Vorgesetzten war überhaupt nicht möglich
Außer in den IT-Berufen gab es eigentlich fast nur junge Frauen
Immer viel vom Gleichen, kaum Abwechslung
Jeden Tag enormer Druck von oben, niemand kam gern zur Arbeit. Kündigungen ohne Begründung.
Dienstleister machen einen großen Bogen um die Firma.
Pausenzeiten wurden von der GF genutzt um den Mitarbeiter zu Gesprächen über seine Fehler aufzufordern. Vorgesetzte kamen spät zur Arbeit und erwarteten dann Anwesenheit bis 19/20 Uhr, unabhängig von der teamintern üblichen Anfangszeit.
Messen und Kongressen müssen privat bezahlt werden, weil man ja etwas „fürs Leben lernt“.
Jeder war sich selbst der Nächste. Innerhalb einzelner Teams gab es Freundschaften und teils gute Stimmung (bis zur nächsten Kündigung).
Realistische Ziele waren ein Fremdwort, über den Gang hinweg würde man angeschrien.
Gespräche mit dem Vorgesetzten gab es ausschließlich bei negativen Dingen, Lob war nicht existent.
Bezahlung unterirdisch. Diverse Boni werden in Aussicht gestellt, aber nie gezahlt.
Drei Geschäftsführer, in Männerrunden wurden sexistische Witze über die Frauen gerissen.
Und täglich grüßt das Murmeltier...
Die Atmosphäre war sehr angespannt vor allem innerhalb der Abteilung. Die Mitarbeiter könnten allerdings nichts dafür, daran war allein die Geschäftsführung schuld.
Es wurden viele Überstunden erwartet.
Nicht vorhanden. Der Mensch steht definitiv nicht im Vordergrund.
Es gab Abteilungen, in denen es einen Zusammenhalt gab. In den meisten war sich jedoch jeder selbst der Nächste.
Leider nicht von Vorteil. Die Geschäftsführung zieht nicht an einem Strang. Das spiegelt sich dann in den unteren Hierarchien wieder. Die Abteilungen arbeiten gegeneinander.
Vieles ist sehr veraltet.
Es gab keine bzw. nur eine sehr schlechte.
Leider eher Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen. Ich musste alle Aufgaben meines Vorgängers nochmal erledigen, allerdings erfuhr ich das auch erst hinterher. Vorschläge zur Veränderung werden nicht angenommen.
Lediglich das spannende Aufgabenfeld
Zusammengefasst: schlechte Bezahlung, hoher Leistungsdruck, viele Überstunden - ohne Ausgleich, keine Wertschätzung!
Keine Wertschätzung, höher Leistungsdruck, viele unbezahlte Überstunden
Nicht vorhanden. Viele Überstunden und dafür keinen Ausgleich.
Sehr geringe, nicht leistungsgerechte Bezahlung. Keine weiteren Sozialleistungen.
Einziger positiv erwähnenswerte Punkt ist die tolle Zusammenarbeit mit den Kollegen, auf gleicher Hierarchiestufe.
Es werden keine realistischen Ziele gesetzt. Viele Entscheidungen, die getroffen werden sind absolut nicht nachvollziehen und tragbar. Teilweise sehr respektloser Umgang mit den Mitarbeitern.
Gute Entwicklungsmöglichkeiten
Haarsträubende undurchsichtige Hierarchie. Nicht nachvollziehbare Entscheidungsfindung
Mehr konkretes Einbeziehen der Mitarbeiter. Nicht erst wenn es zu spät ist
Klarere und effizientere Hierarchien
Schlechter ruf bei ehemaligen
Keine Ansätze erkennbar
Sehr viele Details landen sofort bei vorgesetzten. Vertrauen ist untereinander nur bedingt möglich
Manche befördern sich kurzerhand einfach selbst um Anweisungen geben zu können
Die wenigsten Stühle sind heile
Tolle Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen
Extrem abwechslungsreiche Aufgaben
Nichts, leider!
schlechte Einstellung, keine Struktur, respektlos, chaos.
neue Führungspositionen
katastrophal
findet nicht statt.
unehrlich, respektlos und kein Zusammenhalt
unverschämtes verhalten, respektlos, keine Kompetenz - keine Struktur.
wird zu spät überwiesen, keine Erklärungen, respektlos
dealten ohne sinnvoll Aufgabenverteilung
Nie wieder
Führungsverhalten, Löhne, Umgang mit Mitarbeitern, Kommunikation.
Qualität kostet Geld! Nicht am falschen Ende sparen!
Überstunden werden nicht vergütet, können in Freizeit umgelegt werden. Je nach Abteilung hohe Überstundenkonten, andere Abteilungen lassen auf die Minute genau den Stift fallen.
Office-Abteilungen können auf Wunsch benötigte Bücher bestellen
Unterirdisch, Ausbeute. Es werden eine große Anzahl Billiglohnkräfte beschäftigt wie Azubis, Trainees, Praktikanten. Vertragsverlängerungen werden bis zur letzten Sekunde geschoben. Gehalt erfolgt meist pünktlich und korrekt abgerechnet.
Sehr nette Kollegen, auch über die Abteilung hinaus.
Ziele werden unrealistisch gesteckt. Keine klare Kommunikation. Respektloser Umgang mit Mitarbeitern.
Anständige Räume, sauber, PC-Qualität variiert, Beleuchtung und Einrichtung gut, Lärmpegel ebenfalls ok
Es zählen lediglich die Ergebnisse, wie man an diese gelangt bleibt einem selber überlassen. Hauptsache die Deadline wird eingehalten.