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Möbel 
Heinrich 
GmbH 
& 
Co. 
KG
Bewertung

Hierarchische Geschäftsführung trotz Familienunternehmen/ Mitarbeiter haben nichts zu melden.

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf bei Möbel Heinrich GmbH & Co. KG in Bad Nenndorf gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Den Willkommenstag. Toll gemacht für neue Mitarbeiter das Unternehmen kennen zu lernen.

Verbesserungsvorschläge

-Vertrauen den Mitarbeitern geben. Nicht alles hierarchisch entscheiden.
Die sogenannte Skupien-Schulungen ganz schnell einstampfen! Ich konnte keinen einzigen Kollegen oder gar Vorgesetzten kennenlernen, der etwas positives dem abgewinnen konnten.
Alle Mitarbeiter die bei Heinrich arbeiten können ausnahmslos gut verkaufen! Die Schulung hemmt höchstens die Arbeit der Kollegen. Trotz dieses Wissens ignoriert dies die GS.
-Hersteller auf die Fläche hohlen, die man anderenorts vermisst.
-regelmäßige Besprechungen bieten, wo sich die Mitarbeiter gehört fühlen und an denen sich die GS zurücknimmt. Wir sind jeden Tag am Kunden und können mehr über diese mitteilen als Kollegen vom SCHREIBTISCH!

Arbeitsatmosphäre

Mies wäre noch geprahlt. Wenn man nicht funktioniert ist man schneller weg als man denkt.

Kommunikation

Kommunikation funktioniert nur auf der Ebene sich Samstag morgens vor Arbeitsbeginn sich Fehler und mangelnden Umsatz um die Ohren schmeißen zu lassen. Eigene Meinungen oder Expertise sind nicht erwünscht und werden auch von der neuen Hausleitung wissentlich ignoriert.

Kollegenzusammenhalt

Neue Kollegen müssen sich von angestammten „Fachkräften“ erst einmal Spießrutenläufe gefallen lassen.
Ängste um fehlende Provisionen bestimmen den Tagesablauf.

Work-Life-Balance

Trotz Flaute im Business keine Chance früher nach Hause zu gehen, Herscharren können ja noch einfallen. Allgemein ist hier von Work Life Balance noch nichts angekommen

Vorgesetztenverhalten

Das traurigste Kapitel, hier dreht sich das Karussell schneller als mancher Roller Coaster. Es gibt Top Mitarbeiter die keine Chance bekommen, bzw. die einen sehr guten Job machen jedoch und am Ende werden Führungskräfte geholt, die den Scheibtisch festhalten und so blass sind, dass sie keine Entscheidungshilfe sind.

Interessante Aufgaben

Leider Fehlanzeige, Verkaufen wie im letzten Jahrtausend. Auch von den Innovationen ( es stehen sogar noch Rechenmaschinen auf den Tischen).
Es wird leider nicht alles ausgenutzt, was heute zum Kundenservice gehört.
Aktionen die beim Mitbewerber als alter Hut abgeschrieben sind, werden hier noch als Riesen Ding bezeichnet (obwohl ohne nennenswerte Resonanz)

Arbeitsbedingungen

Wie in allen Einzelhandelsunternehmen, hier gibt es kein besonderes Plus. Man muss eben wissen, dass diese Art von Verkauf in den nächsten Jahren/Jahrzehnten keine Zukunft hat. Die Großfläche hat ausgedient, ebenso die einseitige Beratung. Wer nicht in Sachen Service und Nischen Innovationen etwas zu bieten hat ist weg. 0815 machen die Ketten und die lassen sich auch nicht mehr verdrängen.

Gehalt/Benefits

Muss jeder selbst verhandeln, Tarifliche Zahlungen sind in dem Business Fehlanzeige. Reich wird man ohnehin nicht. Die Provisionen sind insbesondere bei Heinrich sehr niedrig angesetzt.

Image

Macht nach außen etwas her, insbesondere weil es hier in hiesiger Region mittlerweile fast das letzte Familien geführte Unternehmen ist.

Karriere/Weiterbildung

Gibt es keine, höchstens als Megaphon der Unternehmensleitung oder der Hausleitung. Sowie man innovativ ist und neue Wege geht ist man weg.
Im Unternehmen hat man das Gefühl, man arbeitet in einem Möbelhaus welches 100 Filialen hat. Aber keinesfalls wie in einem Familienbetrieb.


Gleichberechtigung

Umgang mit älteren Kollegen

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Arbeitgeber-Kommentar

Nicole Simon-Walker, Personalbeauftragte
Nicole Simon-WalkerPersonalbeauftragte

Liebe Kollegin, lieber Kollege!

Vielen Dank für Ihre ausführliche Bewertung und die Zeit, die Sie sich dafür genommen haben. Es ist sehr schade, dass Sie sich bei uns nicht mehr wohlfühlen. Wir würden gern in einen offenen und vertraulichen Austausch mit Ihnen gehen, um zu erfahren, was sich zwischen Ihrem sehr guten Onboarding bei uns und dem Zeitpunkt Ihrer Bewertung verändert hat.

Wir haben Ihre Hinweise zwischenzeitlich mit unserer Hausleitung in Bad Nenndorf besprochen. Die Antworten zu den wichtigsten Themen/Rubriken finden Sie nachfolgend. Wir bitten um Verständnis, dass sich nicht alle Aspekte in einem öffentlichen Kommentar angemessen klären lassen.

** Verbesserungsvorschläge** :
Unsere Führungskräfte stehen hinter den genannten Schulungen". Sie haben sich selbst intensiv mit den Inhalten und dem Ziel beschäftigt und tragen die Entscheidung bewusst mit. Natürlich bedeuten die Schulungen zusätzlichen Aufwand, aber wir sind überzeugt, dass sie allen einen echten Mehrwert bringen. Welche Hersteller in unsere Ausstellung kommen, entscheidet unser Einkauf strategisch. Er ist für Anregungen sehr offen. Wenn Sie einen Hersteller interessant für Möbel Heinrich finden, sprechen Sie unsere Kolleginnen und Kollegen im Einkauf gerne direkt an.

**Work-Life-Balance**:
Die Hausleitung und die Abteilungsleitungen unterstützen ausdrücklich, dass Überstunden abgebaut werden und ermöglichen das auch aktiv. Gehen Sie dafür bitte offen auf Ihre Führungskraft zu. Manchmal ist es aber nicht möglich: Wenn schon mehrere Kolleginnen und Kollegen im Urlaub sind oder ihren rollierenden freien Tag haben und gleichzeitig eine Flächenbestückung ansteht, müssen wir auch einmal Nein sagen. Wir bitten dafür um Verständnis.

**Gehalt und Benefits**:
Jedes Möbelunternehmen regelt das unterschiedlich, deshalb lohnt sich der Blick auf das Gesamtpaket. Bei uns hängt die Vergütung auch von der Provision ab: Wer mehr Umsatz macht, verdient entsprechend mehr. Der Provisionssatz ist im gesamten Haus Möbel Heinrich Bad Nenndorf gleich. Eine Ausnahme gibt es nur im Küchenbereich. Dazu kommen die bekannten weiteren Leistungen.

**Interessante Aufgaben**:
Wer sich für neue Aufgaben oder eine Weiterentwicklung interessiert, ist herzlich eingeladen, auf seine Führungskraft zuzukommen und eigene Ideen einzubringen. Was Sie mit „Verkaufen wie im letzten Jahrhundert“ meinen, können wir leider nicht genau einordnen. Sprechen Sie uns dazu gerne persönlich an, denn wir möchten Ihre Sicht besser verstehen.

Uns liegt sehr viel daran, Ihre Sicht besser zu verstehen, um gemeinsam Lösungen zu finden!

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Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.