Hierarchische Geschäftsführung trotz Familienunternehmen/ Mitarbeiter haben nichts zu melden.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Den Willkommenstag. Toll gemacht für neue Mitarbeiter das Unternehmen kennen zu lernen.
Verbesserungsvorschläge
-Vertrauen den Mitarbeitern geben. Nicht alles hierarchisch entscheiden.
Die sogenannte Skupien-Schulungen ganz schnell einstampfen! Ich konnte keinen einzigen Kollegen oder gar Vorgesetzten kennenlernen, der etwas positives dem abgewinnen konnten.
Alle Mitarbeiter die bei Heinrich arbeiten können ausnahmslos gut verkaufen! Die Schulung hemmt höchstens die Arbeit der Kollegen. Trotz dieses Wissens ignoriert dies die GS.
-Hersteller auf die Fläche hohlen, die man anderenorts vermisst.
-regelmäßige Besprechungen bieten, wo sich die Mitarbeiter gehört fühlen und an denen sich die GS zurücknimmt. Wir sind jeden Tag am Kunden und können mehr über diese mitteilen als Kollegen vom SCHREIBTISCH!
Arbeitsatmosphäre
Mies wäre noch geprahlt. Wenn man nicht funktioniert ist man schneller weg als man denkt.
Kommunikation
Kommunikation funktioniert nur auf der Ebene sich Samstag morgens vor Arbeitsbeginn sich Fehler und mangelnden Umsatz um die Ohren schmeißen zu lassen. Eigene Meinungen oder Expertise sind nicht erwünscht und werden auch von der neuen Hausleitung wissentlich ignoriert.
Kollegenzusammenhalt
Neue Kollegen müssen sich von angestammten „Fachkräften“ erst einmal Spießrutenläufe gefallen lassen.
Ängste um fehlende Provisionen bestimmen den Tagesablauf.
Work-Life-Balance
Trotz Flaute im Business keine Chance früher nach Hause zu gehen, Herscharren können ja noch einfallen. Allgemein ist hier von Work Life Balance noch nichts angekommen
Vorgesetztenverhalten
Das traurigste Kapitel, hier dreht sich das Karussell schneller als mancher Roller Coaster. Es gibt Top Mitarbeiter die keine Chance bekommen, bzw. die einen sehr guten Job machen jedoch und am Ende werden Führungskräfte geholt, die den Scheibtisch festhalten und so blass sind, dass sie keine Entscheidungshilfe sind.
Interessante Aufgaben
Leider Fehlanzeige, Verkaufen wie im letzten Jahrtausend. Auch von den Innovationen ( es stehen sogar noch Rechenmaschinen auf den Tischen).
Es wird leider nicht alles ausgenutzt, was heute zum Kundenservice gehört.
Aktionen die beim Mitbewerber als alter Hut abgeschrieben sind, werden hier noch als Riesen Ding bezeichnet (obwohl ohne nennenswerte Resonanz)
Arbeitsbedingungen
Wie in allen Einzelhandelsunternehmen, hier gibt es kein besonderes Plus. Man muss eben wissen, dass diese Art von Verkauf in den nächsten Jahren/Jahrzehnten keine Zukunft hat. Die Großfläche hat ausgedient, ebenso die einseitige Beratung. Wer nicht in Sachen Service und Nischen Innovationen etwas zu bieten hat ist weg. 0815 machen die Ketten und die lassen sich auch nicht mehr verdrängen.
Gehalt/Benefits
Muss jeder selbst verhandeln, Tarifliche Zahlungen sind in dem Business Fehlanzeige. Reich wird man ohnehin nicht. Die Provisionen sind insbesondere bei Heinrich sehr niedrig angesetzt.
Image
Macht nach außen etwas her, insbesondere weil es hier in hiesiger Region mittlerweile fast das letzte Familien geführte Unternehmen ist.
Karriere/Weiterbildung
Gibt es keine, höchstens als Megaphon der Unternehmensleitung oder der Hausleitung. Sowie man innovativ ist und neue Wege geht ist man weg.
Im Unternehmen hat man das Gefühl, man arbeitet in einem Möbelhaus welches 100 Filialen hat. Aber keinesfalls wie in einem Familienbetrieb.


