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Möller 
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3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,1Weiterempfehlung: 67%
Score-Details

3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Bewertung meines Arbeitgebers

3,7
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Feurungs/schornsteinbauer in Lemgo absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das man aufsteigen kann und die Firma dir da keine Steine in weg legt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man nicht zur Weihnachtsfeier eingeladen wird z.B

Verbesserungsvorschläge

Eventuell mehr Freizeit und vielleicht Angebote wie Fitness oder Massage für die Gesundheit .

Arbeitsatmosphäre

Familien unternehmen … Man kennt sich

Karrierechancen

Du kannst wenn du motiviert bist schnell aufsteigen . Die Firma fördert das sehr

Arbeitszeiten

Die Arbeitszeiten sind nicht so gut, da Mann immer 11 std Schichten hat und teilweise 7 Tage die Woche arbeiten muss.

Ausbildungsvergütung

Sehr hohe Vergütung und im 3. Lehrjahr z.B kann man bis zu 3500€ netto verdienen

Die Ausbilder

Man hat nicht viel mit dem Ausbilder zu tun da man viel auf Montage ist und überbetriebliche Lehrgänge hat

Spaßfaktor

Mit den richtigen Leuten macht die Baustellen Arbeit Spaß und schulblöcke machen mit den anderen Azubis viel Spaß

Aufgaben/Tätigkeiten

Mauern , betonieren , schweißen und viel mehr

Respekt

Da du viel machst und einer von wenige bist die solch eine Tätigkeit machst wirst du wertgeschätzt


Variation

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freundliches Arbeitsklima und Unterstützung von allen Seiten

4,5
Empfohlen
Ex-Praktikant/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Marketing / Produktmanagement in Lemgo gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-freundlicher Umgang miteinander
-Bestreben für jeden Mitarbeiter die passende Aufgabe zu finden
-Möglichkeit Fragen, Kritik und Verbesserungsvorschläge zu äußern
-direkte Rückmeldung vom Vorgesetzten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-recht unbekannt am Standort

Arbeitsatmosphäre

Es herrscht eine überaus freundliche und unterstützende Arbeitsatmosphäre. Selbst als Praktikant wird einem geduldig jede Frage beantwortet und bei Schwierigkeiten direkt weitergeholfen.

Image

Die Firma ist in Lemgo noch recht unbekannt, hier verbirgt sich noch Potential.

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen bemüht sich stetig Mitarbeiter ab dem Zeitpunkt der Ausbildung/Anstellung bis hin zur Rente weiterzubilden und zu schulen.

Kollegenzusammenhalt

Die Kollegen versuchen sich bestmöglich untereinander zu unterstützen und zu helfen. Unklarheiten, Schwierigkeiten oder Wünsche können direkt angesprochen werden.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzten haben sich mir gegenüber von Grund auf fair sowie ehrlich verhalten und sich große Mühe gegeben, damit ich mich bezüglich des an mich herangetragenen Anforderungsniveaus wohl fühle.

Kommunikation

Aufgrund der einfachen und direkten Kommunikation durfte ich viele verschiedene Mitarbeiter aus mehreren Bereichen innerhalb des Unternehmens kennen lernen. Auch in Meetings oder Besprechungen wurde ich mit einbezogen.

Interessante Aufgaben

Das Vorurteil, das Praktikanten nur Kaffee kochen und Kopien anfertigen wurde innerhalb meines Praktikums definitiv widerlegt. Jeder war bestrebt mir möglichst interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, Einblicke und Ideen geben zu können.


Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Sehr niedrige Bezahlung bei sehr hohem Stress

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Lemgo gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Küche/Kaffee/Sonnenschutz. Alle Kleinigkeiten was man für die Arbeit braucht bekommt man ziemlich schnell.
Es gibt auch vernünftige Kollegen, die aber dem Vorgesetzten erlauben sich so zu benehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

1. Einige Vorgesetzte
2. Schlechte Bezahlung

Verbesserungsvorschläge

1. Einige Vorgesetzte müssen ersetzt werden, weil die schon lange eine Verbindung mit Realität verloren haben: im Jahr 2019 in Deutschland die Kollegen regelmäßig anzuschreien darf es nicht sein. Wenn ein Arbeitnehmer so schlecht ist: kündigen und einen anderen suchen...Aber kaum. Er soll bleiben und angebellt werden.
2. Mehr auf die Leute und weniger auf Image achten.

Arbeitsatmosphäre

in der zweiten Arbeitswoche wurde ich einfach von meinem Vorgesetzten angeschrien. Danach passierte es regelmäsig jede Woche. Die Leute haben sich daran einfach gewöhnt, dass der Vorgesetzte jeden anschreien kann/darf. Es ist bei Möller normal, dagegen wird nichts gemacht. Asia.

Image

Die machen alles um TOP auszusehen. Aber das was drin ist: würde niemanden empfehlen.

Work-Life-Balance

das zweite mal pro Quartal vor 16:00 Feierabend zu machen ist einer Katastrophe vergleichbar, der Vorgesetzte will sowas überhaupt nicht hören. Feierabend um 16:15 - man wird komisch angeguckt. "Wieso so früh?" Keiner achtet darauf dass man 8 Stunden durchgearbeitet hat. Spielt keine Rolle. Ziemlich schwer. "Vertrauensarbeitszeiten" ohne jegliches Vertrauen.

Karriere/Weiterbildung

Daran hat Firma kein Interesse.

Gehalt/Benefits

Mein Gehalt war kleiner als ich nach dem Abschluss gekriegt habe. Firma kauft ziemlich teuere Interieur-Sachen, nutzt ziemlich teuere Autos, aber die Bezahlung ist viel unter der branchenübergreifenden.

Kollegenzusammenhalt

Rattennest. Einige Kollegen versuchen ständig die anderen unter Druck zu setzen, ohne jegliche Berechtigungen. Andere denken, das die das Wichtigste in der Firma sind (ohne Ahnung) und andere müssen tun was die sagen. Wenn es nicht der Fall ist: -Petzen. Also: bei Möller ist sehr gemütlich.

Vorgesetztenverhalten

Sogar wenn es nichts dringendes gibt, sagt der Vorgesetzte: "das muss heute fertig sein!". Zu den Aufgaben Fragen zu stellen ist nicht empfehlenswert - man riskiert wieder angeschrien zu werden. "Ich habe ja gesagt!!!" "Ich habe doch erklärt!!!". Also da ist gemütlich. Es ist immer an der Beleidigungsgrenze.
Auch keinen Sinn zu diskutieren: Argument "weil ich das so will!" ist unschlagbar.

Arbeitsbedingungen

klimatisiert ist nur da wo der Vorgesetzte sitzt :)

Kommunikation

paar mal im Jahr Firmentreffen: da wird berichtet wie gut es ist bei Möller zu sein.

Gleichberechtigung

ein Fremdwort.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sven MoshageHead of Human Resources

Sehr geehrter Ex-Mitarbeiter,

wir können nachvollziehen, dass Sie wegen der Beendigung des Arbeitsverhältnisses frustriert sind. Auch wir waren enttäuscht, dass unsere jeweiligen Wünsche, Erwartungen und Wahrnehmungen nicht zusammengepasst haben.

Allerdings widersprechen wir vehement dem Vorwurf, dass Kollegen von Vorgesetzten angeschrien werden bzw. dieses im Unternehmen geduldet werden würde. Es mag verlockend erscheinen, hinter dem vermeintlichen Schutz der Anonymität, den Bereich der Sachlichkeit zu überschreiten und über dieses Portal die Möglichkeit zu sehen, dem Unternehmen schaden zu können.

Vielleicht betrachten Sie unsere Trennung von folgendem Standpunkt aus: Eine Probezeit ist dazu gedacht, dass Arbeitnehmer und Arbeitgeber schauen können, ob sie zusammen passen oder nicht. Sollte dem nicht so sein, ist es weder eine Schande noch eine persönliche Niederlage sich zu trennen.

Wir wünschen Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute!

Mit besten Grüßen