3 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das man aufsteigen kann und die Firma dir da keine Steine in weg legt
Das man nicht zur Weihnachtsfeier eingeladen wird z.B
Eventuell mehr Freizeit und vielleicht Angebote wie Fitness oder Massage für die Gesundheit .
Familien unternehmen … Man kennt sich
Du kannst wenn du motiviert bist schnell aufsteigen . Die Firma fördert das sehr
Die Arbeitszeiten sind nicht so gut, da Mann immer 11 std Schichten hat und teilweise 7 Tage die Woche arbeiten muss.
Sehr hohe Vergütung und im 3. Lehrjahr z.B kann man bis zu 3500€ netto verdienen
Man hat nicht viel mit dem Ausbilder zu tun da man viel auf Montage ist und überbetriebliche Lehrgänge hat
Mit den richtigen Leuten macht die Baustellen Arbeit Spaß und schulblöcke machen mit den anderen Azubis viel Spaß
Mauern , betonieren , schweißen und viel mehr
Da du viel machst und einer von wenige bist die solch eine Tätigkeit machst wirst du wertgeschätzt
-freundlicher Umgang miteinander
-Bestreben für jeden Mitarbeiter die passende Aufgabe zu finden
-Möglichkeit Fragen, Kritik und Verbesserungsvorschläge zu äußern
-direkte Rückmeldung vom Vorgesetzten
-recht unbekannt am Standort
Es herrscht eine überaus freundliche und unterstützende Arbeitsatmosphäre. Selbst als Praktikant wird einem geduldig jede Frage beantwortet und bei Schwierigkeiten direkt weitergeholfen.
Die Firma ist in Lemgo noch recht unbekannt, hier verbirgt sich noch Potential.
Das Unternehmen bemüht sich stetig Mitarbeiter ab dem Zeitpunkt der Ausbildung/Anstellung bis hin zur Rente weiterzubilden und zu schulen.
Die Kollegen versuchen sich bestmöglich untereinander zu unterstützen und zu helfen. Unklarheiten, Schwierigkeiten oder Wünsche können direkt angesprochen werden.
Meine Vorgesetzten haben sich mir gegenüber von Grund auf fair sowie ehrlich verhalten und sich große Mühe gegeben, damit ich mich bezüglich des an mich herangetragenen Anforderungsniveaus wohl fühle.
Aufgrund der einfachen und direkten Kommunikation durfte ich viele verschiedene Mitarbeiter aus mehreren Bereichen innerhalb des Unternehmens kennen lernen. Auch in Meetings oder Besprechungen wurde ich mit einbezogen.
Das Vorurteil, das Praktikanten nur Kaffee kochen und Kopien anfertigen wurde innerhalb meines Praktikums definitiv widerlegt. Jeder war bestrebt mir möglichst interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, Einblicke und Ideen geben zu können.
Küche/Kaffee/Sonnenschutz. Alle Kleinigkeiten was man für die Arbeit braucht bekommt man ziemlich schnell.
Es gibt auch vernünftige Kollegen, die aber dem Vorgesetzten erlauben sich so zu benehmen.
1. Einige Vorgesetzte
2. Schlechte Bezahlung
1. Einige Vorgesetzte müssen ersetzt werden, weil die schon lange eine Verbindung mit Realität verloren haben: im Jahr 2019 in Deutschland die Kollegen regelmäßig anzuschreien darf es nicht sein. Wenn ein Arbeitnehmer so schlecht ist: kündigen und einen anderen suchen...Aber kaum. Er soll bleiben und angebellt werden.
2. Mehr auf die Leute und weniger auf Image achten.
in der zweiten Arbeitswoche wurde ich einfach von meinem Vorgesetzten angeschrien. Danach passierte es regelmäsig jede Woche. Die Leute haben sich daran einfach gewöhnt, dass der Vorgesetzte jeden anschreien kann/darf. Es ist bei Möller normal, dagegen wird nichts gemacht. Asia.
Die machen alles um TOP auszusehen. Aber das was drin ist: würde niemanden empfehlen.
das zweite mal pro Quartal vor 16:00 Feierabend zu machen ist einer Katastrophe vergleichbar, der Vorgesetzte will sowas überhaupt nicht hören. Feierabend um 16:15 - man wird komisch angeguckt. "Wieso so früh?" Keiner achtet darauf dass man 8 Stunden durchgearbeitet hat. Spielt keine Rolle. Ziemlich schwer. "Vertrauensarbeitszeiten" ohne jegliches Vertrauen.
Daran hat Firma kein Interesse.
Mein Gehalt war kleiner als ich nach dem Abschluss gekriegt habe. Firma kauft ziemlich teuere Interieur-Sachen, nutzt ziemlich teuere Autos, aber die Bezahlung ist viel unter der branchenübergreifenden.
Rattennest. Einige Kollegen versuchen ständig die anderen unter Druck zu setzen, ohne jegliche Berechtigungen. Andere denken, das die das Wichtigste in der Firma sind (ohne Ahnung) und andere müssen tun was die sagen. Wenn es nicht der Fall ist: -Petzen. Also: bei Möller ist sehr gemütlich.
Sogar wenn es nichts dringendes gibt, sagt der Vorgesetzte: "das muss heute fertig sein!". Zu den Aufgaben Fragen zu stellen ist nicht empfehlenswert - man riskiert wieder angeschrien zu werden. "Ich habe ja gesagt!!!" "Ich habe doch erklärt!!!". Also da ist gemütlich. Es ist immer an der Beleidigungsgrenze.
Auch keinen Sinn zu diskutieren: Argument "weil ich das so will!" ist unschlagbar.
klimatisiert ist nur da wo der Vorgesetzte sitzt :)
paar mal im Jahr Firmentreffen: da wird berichtet wie gut es ist bei Möller zu sein.
ein Fremdwort.