2 von 181 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Mondelez International haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
2 Werkstudent:innen bei Mondelez International haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,2 von 5 Punkten bewertet.
Vorgehensweise war inkonsequent, Arbeiten mussten daher teilweise mehrmals wiederholt werden. Das lag meist daran, dass die Vorgehensweise des Vorgesetzten genau so übernommen werden musste und sich diese alle zwei Wochen geändert hat.
Benötigt man etwas vom Unternehmen, muss man warten. Zwischenzeugnis gab es z. B. nach 3 Monaten erst. Das Arbeitszeugnis auch 3 Wochen nach Auslauf des Vertrages nicht. Bei beiden Fällen wurde das Unternehmen mindestens ein Mal daran erinnert.
Hat eine gute Außenwirkung. Im Inneren spürt man eher Unzufriedenheit.
Gibt es nichts auszusetzen.
Kommt vermutlich auf die Abteilung an. Ich habe nichts auszusetzen. Auch aus der Abteilung und anderen bekommt man mit, wie den Arbeitern weitere Abschlüsse ermöglicht werden.
mit am höchsten in der Umgebung, von dem was ich mitbekomme
Umweltbewusstsein wird auf dem Papier groß geschrieben. Die Maßnahmen werden aber nicht wirklich konsequent umgesetzt.
Innerhalb der Abteilung top zwischen den Abteilungen wird allerdings gegeneinander gearbeitet.
Bei eigenen Fehler wird man entsprechend zurechtgewiesen, teilweise auch persönlich. Andersrum wird bei Kritik emotional reagiert, wobei man am Handeln erkennt, dass sie teilweise ankommt.
Alles in allem nicht schlecht
Gut ist: Es gibt einen internen Newsletter.
Schlecht: Da steht so ziemlich alles drin, was für den einzelnen teilweise völlig irrelevant ist und von wichtiger empfundenen Themen erfährt man hinten rum.
Hat definitiv Spaß gemacht.
Das Image. Hilft für spätere Jobs, die man annimmt.
Siehe Bewertungspunkte.
Siehe die Bewertungspunkte
Vorgesetzte sind Vorgesetzte und das lassen sie jeden spüren. Die eigene Position wird gestärkt, die der "Untergebenen" immer schön klein gehalten.
10-12 Stunden Tage sind absolut normal und werden erwartet. Gerne auch arbeiten am Wochenende. Deadlines sind höchste Priorität.
Nur für Festangestellte und wenn der Vorgesetzte dich auch mag.
Jeder ist sich selbst der/die nächste für den Karrieresprung. Nur wenn man seinen eigenen Vorteil sieht, wird miteinander gearbeitet.
Es gibt keine älteren Kollegen.
Egomanen.
Zu viele Leute sind in Großraumbüros zusammengefercht. Keine volle Konzentration möglich.
Man bekommt die Informationen, die man benötigt. Darüber hinaus: nichts.
Das Produktportfolio hat es hergegeben.