2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tradition, Bekanntheit der Marke, abwechslungsreiche Aufgaben.
Hoher Druck, wenig Wertschätzung, fehlende Transparenz bei Bezahlung und Entscheidungen.
Mehr Transparenz in der Kommunikation, eine faire Bezahlung, sowie echte Wertschätzung der Mitarbeiterleistung würden viel verändern.
Außen wirkt das Unternehmen familiär, innen ist der Ton oft rau. In der Produktion herrscht hoher Druck, was die Stimmung belastet. Wertschätzung ist selten spürbar.
Nach außen genießt die Marke ein positives Image. Innen sieht die Realität anders aus: hohe Belastung, wenig Wertschätzung. Viele Mitarbeiter sehen die Diskrepanz kritisch.
Schichtsystem und körperlich schwere Arbeit erschweren die Vereinbarkeit mit dem Privatleben. Gesundheitliche Belastungen werden kaum berücksichtigt.
Aufstiegschancen sind in der Produktion begrenzt. Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, sie werden aber nicht aktiv gefördert.
Das Gehalt liegt unter Branchentarif, was von vielen als ungerecht empfunden wird. Sozialleistungen sind vorhanden, aber nicht besonders umfangreich. Für die körperliche Belastung wäre eine bessere Bezahlung angemessen.
Nach außen wird das Thema Nachhaltigkeit betont, im Arbeitsalltag spielt es aber nur eine untergeordnete Rolle. Soziale Verantwortung gegenüber Mitarbeitern bleibt hinter den Erwartungen zurück.
Innerhalb der Teams gibt es Zusammenhalt, gleichzeitig ist Resignation spürbar, man arrangiert sich mit den Umständen: Man arrangiert sich, weil man das Gefühl hat, gegen die Strukturen ohnehin nicht anzukommen.
Offiziell wird Rücksicht betont, praktisch ist die Belastung für Betroffene oft zu hoch.
Das Vorgesetztenverhalten ist stark hierarchisch geprägt. Entscheidungen werden meist von oben nach unten durchgegeben, konstruktives Feedback oder echte Mitsprache gibt es selten. Kritik wird nicht immer offen aufgenommen, stattdessen entsteht oft ein Klima von Misstrauen und Flurfunk.
Die Arbeitsbedingungen sind körperlich fordernd, besonders im Schichtsystem. Technische Ausstattung ist solide, allerdings oft am Limit der Belastung. Arbeitsschutz wird eingehalten, dennoch bleibt die Arbeit kräftezehrend.
Die interne Kommunikation ist stark von Hierarchien geprägt. Offene Gespräche sind selten, vieles läuft über Flurfunk oder hinter dem Rücken, teilweise auch seitens Vorgesetzter. Zwischen Kollegen gibt es sowohl Zusammenhalt als auch Spannungen, je nach Team.
In der Produktion arbeiten fast ausschließlich Männer. Weibliche Auszubildende oder Fachkräfte sind die Ausnahme und bleiben selten dauerhaft. Der Umgangston ist teilweise stark männlich geprägt, mit klassischen ‚alten Strukturen‘. Im kaufmännischen Bereich sind Frauen vertreten, aber in der eigentlichen Produktion dominiert ein hierarchisches Männerbild.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig, teilweise mit großem Verantwortungsbereich. Man übernimmt oft Tätigkeiten, die über die eigentliche Stellenbeschreibung hinausgehen, was einerseits herausfordernd und interessant sein kann, andererseits manchmal die eigenen Kapazitäten übersteigt. Wer Abwechslung sucht, findet sie hier auf jeden Fall.