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Mormann GmbH Erfahrungsberichte

Bewertungsfaktoren

Vor dem Bewerbungsgespräch

Zufriedenstellende Reaktion
1,00
Schnelle Antwort
2,00
Erwartbarkeit des Prozesses
1,00

Nach dem Bewerbungsgespräch

Zeitgerechte Ab- / Zusage
1,00

Während des Bewerbungsgesprächs

Professionalität des Gesprächs
1,00
Vollständigkeit der Infos
1,00
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Erklärung der weiteren Schritte
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Bewertungen

  • 08.Aug. 2013 (Geändert am 12.Aug. 2013)
  • Bewerber

Kommentar

Ich bewarb mich auf Aufforderung der Budesagentur für Arbeit auf die ausgeschriebene Stelle. Da ich vorher schon recherchiert habe, kam mir da ganze doch recht seltsam vor. Für was braucht eine Karosserie-/Lackwerkstatt einen eigenen Sachverständigen?? Ende vom Lied war, nachdem man etwas zwischen den Zeilen gelesen hatte, ich sollte als Annahmemeister, Sachverstädiger und Teilebesteller, sowie Rechnungsersteller dienen.
Ich bewarb mich wirklich nur auf diese Stelle, da ich keinen Ärger mit der Agentur für Arbeit haben wollte, da ich ein echt mieses Gefühl hatte.
Ich wurde für einen Samstag Vormittag zum Vorstellungsgespräch in der zweiten Filliale in Oelde eingeladen. Da habe ich mir ja erstmal nichts bei gedacht. Dann kam der Hammer, ich hatte mich für eine Anstellung in Bergkamen beworben und sollte im Falle einer Zusage in Oelde arbeiten. Das wären für mich mal eben 90 Kilometer pro Strecke gewesen. Und im Vorstellungsgespräch kam auch sofort die Aussage:" Sie sind bestimmt einer, der auch bis 19 Uhr arbeitet." Sehr interessant dachte ich mir nur.
Ich habe mich trotzdem auf eine Probearbeiten in Bergkamen eingelassen. Man sagte mir, ich sollte so viel Zeit wie möglich für das Probearbeiten bei der Agentur für Arbeit "beantragen" (Kam mir wieder komisch vor). Ein Glück, das ich auf maximal drei Tage bei meiner Beraterin bei der Agentur gedrängt habe, da ich ein mehr als schlechte Gefühl bei der Sache hatte. Am ersten Tag wurde ich einem Mitarbeiter aufs Auge gedrückt, doch der wusste nicht so wirklich was mit mir anzufangen. Wie auch, vollkommen andere Abteilung. Ich hab den ersten Tag nur Zeit totgeschlagen. Am zweiten Tag war es auch nicht besser, am Vormittag wurde ich vom Vorgesetzten angeschnautzt, ich sollte ach in die Werkstatt, das wäre Grundvorraussetzung....Aha dachte ich mir nur. Wenn mir keiner was sagt bzw. sagen kann,weil keiner weiß wo der Hase läuft. Also ab in die Werkstatt und was wohl?? Zeit totgeschlagen.
Am Nachmittag wurde ich ins Büro bestellt und dort eröffnete man mir,man wird das Probearbeiten hiermit beenden. Mein erster Gdanke war: Gott sei Dank. Die Begründung für die Beendigung, ich wäre absolut desinteressiert....Ich lege keine Motivation an den Tag. Soso....Wenn niemand da ist, der mir eine Aufgabe geben kann, was soll ich machen, außer denen die gute Luft wegzuatmen.

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Zeitgerechte Ab- / Zusage
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  • Firma
    Mormann GmbH
  • Stadt
    Bergkamen
  • Beworben für Position
    KFZ-Sachverständiger
  • Jahr der Bewerbung
    2013
  • Ergebnis
    k.A.
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