13 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Quantität und Effizienz stehen über allem. Qualität spielt im Customer Service von Mouser eine untergeordnete Rolle, auch wenn viel damit geworben wird. Man kann viele Fehler machen, unfreundlich zu Kunden sein, nur die Hälfte von dem verstehen, was man den Kunden schreibt (d.h. einfach Textbausteine einfügen). Solange man schnell und effizient arbeitet, ist alles in Ordnung. Wenn es umgekehrt ist, gerät man langsam aber sicher aufs Abstellgleis.
Mikromanagement und fast totale Kontrolle. Kaum Autonomie und Spielraum für die Mitarbeiter. Alles läuft nach Procedures.
Gutes Image bei Kunden
Die Kollegen im Customer Service sind freundlich und gehen respektvoll miteinander um. Dennoch bilden sich Grüppchen je nach Sympathie und Interessen. Wenn man nicht zur Gruppe gehört, andersartig oder zu verschlossen ist, wird man eher gemieden, auch wenn Freundlichkeit und Respekt immer gewahrt/beibehalten wird. Das gilt für den Customer Service. Von Kollegen aus anderen Abteilungen habe ich Unfreundlichkeit erlebt (z.B. keine Antwort auf Begrüßungen, patzige Antworten bei Telefonaten).
Manche Manager sind unehrlich und behandeln Mitarbeiter unterschiedlich. Sie haben ihre Lieblinge unter den Mitarbeitern, mit denen viel kommuniziert, Witze gemacht und gelacht wird. Andere Mitarbeiter werden teilweise übergangen und auf ein Abstellgleis gesetzt, wenn sie nicht immer das tun, was von ihnen erwartet wird. Die Team Leads sind hingegen ehrlich, menschlich und kollegial. Am Ende müssen sie sich aber immer dem Management beugen.
Es wird mit einem veralteten System gearbeitet. So einfache Dinge wie Copy & Paste funktionieren häufig nicht und bringen einen zur Verzweiflung. Seitens der IT gibt es wenig Initiative dieses Problem zu beheben.
Viele sinnlose, zeitintensive und nicht zielführende Team-Meetings.
Team Leads sind offen, ehrlich und verständnisvoll. Man kann mit ihnen über Probleme und Wünsche reden.
Gehalt ist mittelmäßig.
Nach 2 oder 3 Jahren ist es immer das Gleiche und es wird sehr monoton.
Die gute Stimmung beschränkt sich fast ausschließlich auf die Marketingabteilung, wie auch andere Bewertungen bestätigen. In allen anderen Bereichen herrschen viele Schwierigkeiten, mangelnde Transparenz und eingeschränkte Entwicklungsmöglichkeiten. Einfach keine gute Stimmung. Insgesamt würde ich das Unternehmen daher nicht empfehlen. Positiv hervorzuheben sind die Benefits.
Nette Kollegen
Obstkorb
Mikromanagement
keine Feedback-Kultur
Regelmäßige Kommunikationstrainings für das Management
Sorgfältige Prüfung, wer als Manager in Frage kommt
Regelmäßige Umfragen zum Mitarbeiterengagement
Die Atmosphäre hängt wirklich von dem Section ab, in dem man seinen Sitzplatz hat. Wenn man Glück hat und direkt bei den Kollegen sitzt, ist es besser. Wenn man Pech hat und in der Nähe der Managerin sitzt ist es äußerst unangenehm. Es ist, als ob man ständig überwacht wird. Das Management verkompliziert alles.
2 Tage Homeoffice per Woche. Die HO-Tage sind global geregelt (Mittwoch und Freitag)
Das Gehalt ist im Vergleich zum Markt könnte besser sein. Die Gehaltserhöhung ist nicht der Rede wert. Aber es gibt eine betriebliche Altersversorgung, die nach dem Ausstieg aus dem Unternehmen weitergeführt werden kann. 49 Euro Ticket/Jobticket.
Obstkorb, Kaffee. Regelmäßige Veranstaltungen von HR ( Bavarian Breakfast, Weihnachtsfeier, Easter egg hunt, Grippeimpfung)
Ich hatte ein wirklich tolles Team mit sehr netten Kollegen. Das hält alles zusammen und sorgt dafür, dass Mouser funktioniert.
MIKROMANAGEMENT, MIKROMANAGEMENT und MIKROMANAGEMENT! Ein Tropfen Gift kann den ganzen Ozean vergiften. Das unnötige Mikromanagement und die passive-agressive Kommunikation, die eine Managerin ausübt, macht die ganze Atmosphäre kaputt. zB. Wenn man vergisst, sich abzumelden oder den Bildschirm auszuschalten, schickt sie eine der Teamleiterin, um sich darum zu kümmern, obwohl sie sofort die Gelegenheit hätte das Problem zu klären. Es ist, als ob die Königin sich nicht um die Bauern kümmert. Erwachsene Menschen behandeln Erwachsene wie Kinder. Die Managerin spricht nur mit einem, wenn sie ihm zusätzliche, teilweise sinnlose Aufgaben geben will. Wenn es ein besserer Tag ist, wird man am Morgen auch gegrüßt. Andererseits hat man das Gefühl, dass man durchsichtig ist. Die besten Tage sind die, wenn diese Managerin im Urlaub ist.
An dieser Stelle möchte ich betonen, dass es mehrere Managerinnen und Teamleiterinnen gibt, und dies gilt nicht für alle von ihnen. Es gibt auch fürsorgliche und freundliche Managerinnen, Teamleiterinnen und Koordinatorinnen. Mit meiner Managerin hatte ich einfach Pech...
Es ist ein neues Gebäude und nicht alles funktioniert so, wie es sollte. Es gibt keine Klimaanlage im Gebäude, sondern Paneele, die angeblich die Luft kalt/warm machen. Das ist nicht wirklich effektiv.
Das Büro ist hell, mit großen Räumen und sehr unbequemen Möbeln.
Citrix workspace mit vielen Freezings.
Es handelt sich hier um eine einseitige Kommunikation. Wenn eine Entscheidung getroffen wurde, kann sie nicht mehr rückgängig gemacht werden. Die Feedbacks sind nur dann von Bedeutung, wenn sie im Einklang mit dem Management stehen. Die Feedbacks, die Gefühle des Mitarbeiters und der Gedanke werden invalidiert und gesagt, dass man falsch liegt. Wenn man das Feedback vor einem größeren Publikum äußert/schreibt, wird es als unprofessionell bewertet. Sie berücksichtigen nicht, wenn man sagt, dass er für bestimmte Aufgaben nicht geeignet ist. Wenn man sich struggelt und die Projekte deswegen nicht gut laufen, entwertet das teilweise die andere Leistung, die man erbringt. Die Kommunikation der Managerin ist passiv-aggressiv. Sie benutzt Großbuchstaben als gäbe es kein Morgen.
Ich habe im Kundendienst gearbeitet. Es war schön zu sehen, wie ein Kundendienst funktioniert. Man kann lernen, wie man mit Kunden am Telefon/Chat kommuniziert. Die Produkte verkaufen sich selbst.
Wenn man gute Arbeit leistet, versucht das Management, einen in verschiedene Aufgaben/Projekte einzubinden. Das ist eine gute Gelegenheit, um zu entwickeln. Aber nur, wenn das Projekt nicht komplett sinnlos ist. Wenn man gut ist in dem, was man macht, kann man auch andere Aufgaben übernehmen.
Kostenlos Kaffee.
Nahezu alles.
Menschen mit Menschen Kenntnis Verständnis und einer mittleren Gelassenheit als Teamleiter einsetzen. Diese sind weder intellektuell noch menschlich in der Lage und verdienen diese Stellen nicht.
Jeder Mitarbeiter sitzt auf einem Nadelkissen. Teamleiter ausgenommen. Ständige Überwachung ja so sehr dass man selbst Toilettten Gänge melden muss.
Sehr angesehen. Produkte verkaufen sich von selbst.
Es zählt nur die Arbeit
Interne Wechsel unmöglich. Da ziehen sie jemand externes vor.
Nicht gegeben man fängt an und bleibt auch an ein in der selben stelle.
Gibt es nicht. Viele Produkte selbst kleinstbauteile werden in Plastik und einer Riesen Kiste versandt.
Weil jeder der potentielle nächste sein kann entsprechend schlecht. Man kann niemandem vertrauen. Teamleiter scharren gerne chronisch kranke Mitarbeiter um sich. Zweck dieses Vorgangs ist wiederum durch halten der Person gewisse abhör und petz Tätigkeiten mit diesen Personen zu etablieren.
Man lässt diese in Ruhe und die verüben ihre Tätigkeit.
Vetternwirtschaft 2.0. Teamleiter Personalentscheidungsträger sind best buddies. Allesamt Frauen kein Mann in Führungspositionen( Marketing ausgenommen)
Großraum Büro ohne Klimaanlage und umringt von weiteren Gebäuden, somit ist es im Sommer nicht auszuhalten. Selbst mit Tisch Ventilatoren
Jede Woche Meetings über Umsatz und Zahlen im Allgemeinen. Zum Schluss abgerundet mit kindischen „Lockerungsspielen“. Kommunikation außerhalb der Meetings nicht erwünscht
Wie bereits oben beschrieben hat man als Frau die besten Chancen nicht schickaniert zu werden.
Monotone sich ständig wiederholende Aufgaben. Es geht nur um zahlen und Fehler.
HR cheffin. Customers are really interesting company.
see comments.
The HR lady is absolutely great. unfortunately she has so much to do that she cannot see everything. Stop putting non qualified, non partial people in manager position and you will already gain a lot. Listen to your employee recommendation.
Trotz nett Kollegen, keine Arbeitsatmosphäre möglich. Wer sich 2min nimmt um mit jemanden zu reden oder schlimmer lachen, bekomm sofort eine böse Blick und 5min Gespräch mit dem Teamleiter : man sollte keinen Zeit verschenken.
bekannt Firma, geliebt beim Kunden, noch, die momentan bekommen auch alles was Sie wollen und Produkt um sonst, als bald als Sie laut genug schreien.
Viel Überstunden, Feiertag und Samstag sind gefragt (gegen Zeit im lieu, wenn Sie nicht versuchen es weg zu nehmen- weil man die Zeit innherhalb 1 jahr nicht wieder genommen hat, weil jede Anfrage abgestellt war)
nur für arschlecker, und selber die gehen nicht so weit .
ein von den schlechter bezahlt Firma in München. nur 1 extra Leistung falls man schaff es dort 7jahre zu bleiben (es lohnt sich auch nicht).
wir haben gefragt Produkt im Papier zu entwickeln (statt plastik) es war abgelehnt. Wird auch, Amozon-art, packen und sich keinen echt Denken über Shipping machen.
Muss man vorsichtig sein was man zu wer sagt... aber wenn man sich die paar nett Kolegen gefunden habe, alles gut.
nicht sagen und dann es ist fast ok. wenn man sein Meinung drückt... es ist schnell die Hölle.
Wer arschlicken mag kann bissl was vorgehen..
Sehe alle andere Kommentar.
Wöchentlich Meetings und regelmässig Email. Nun meisten sind wir während diese Meeting über Sache die 3 Monaten vorher passiert sind... Die Ziel und Marketing Strategie (ausser mehr Geld) des Firma sind versteckt und Verbesserung Empfehlung nicht wilkommen.
absolut NULL. Lohn sind extrem unterschliedlich. Es war auch schon schwer als Vollzeit arbeitet, aber noch schlimmer war s für Praktikant und Intern... Hund sind meisten besser behandelt.
extrem repetitive... keine Automation Prozess. Schlecht Interface sind benutz.
Open Door Policy
alles was oben steht
Ist zu lang um alles hier reinzuschreiben - siehe oben!
Mittel bis hoch frustrierend ... meist unprofessioneller Umgang unter Kollegen … Solange du dich allem fügst, ist alles in Ordnung.
0% - immerhin weiß man dass Europa "Europa" heißt und nicht "Mansfield/Texas".
0%
Bloß nicht zu niedrig verhandeln! Da kommt man dann nie mehr raus.
Kann man sich nicht leisten, wenn man schnell wachsen will – koste es was es wolle!
Revierkämpfe, Frustration, Unterschwellige Aggression …
Loyalität zum Unternehmen wird belohnt!
Ducken – Keine Verantwortung übernehmen, bis es brennt.
Selten Überstunden, Fließbandprinzip nur am Computer
Non-Sense Emails … Europa wird zumeist zentral aus Texas gesteuert. Die Mitarbeiter in Europa/Asien sind Mitarbeiter zweiter Klasse!
Manche sind halt gleicher als andere.
Solange Du dich brav fügst und nix sagst, geht alles gut. Immerhin darfst du für ein texanisches Unternehmen (ein Buffet Tochter)!
Ich arbeitete auch mit all meiner Kollegen. Es war niemand da ich nicht mochte. Alle waren sehr gastfreundlich. Sie halfen sich gegenseitig, wenn es nötig war und war sehr respektvoll von einander. es war eine sehr komfortable Arbeitsumgebung arbeiten in. Ich war immer damit beschäftigt, mit einer Aufgabe, und obwohl ich war nur ein Praktikant durfte ich in vielen verschiedenen Bereichen zu helfen und vertraut mit vielen Arbeitsplätzen.
Es gab sehr wenig, dass ich nicht mochte. Natürlich habe ich nicht mit allen zu schließen, aber es war niemand da ich nicht mochte, und ich fühlte mich wie ich Respekt als Mitarbeiter gegeben.
Das Unternehmen ist so erfolgreich, weil es funktioniert gut als Team, gibt es Respekt unter Kollegen und die beteiligten Personen sind in der Industrie ausgebildet. Mouser sollte halten, was es gut ist.
Ein stetig wachsendes Unternehmen in einer interessanten Branche.
Wenig bis keine Entfaltungsmöglichkeiten, das Gehalt ist nicht zufriedenstellend, der Mensch zählt nicht, eintönige, langweilige Arbeit
Man füllt sich auf Schritt und Tritt kontrolliert und überwacht, den Wohlfühl-Effekt muss man auf das Wochenende schieben.
Das Unternehmen ist eher unbekannt, allerdings wächst es stetig. Es herrscht eine hohe Fluktuationsrate, es gibt wenig Mitarbeiter die mehrer Jahre bleiben. Von der Führungsetage werden keine Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung ergriffen, das heisst im Klartext, wenn A geht kommt halt B.
Die Arbeitszeiten sind schlecht geregelt, Überstunden fallen sehr oft an. Urlaub wird nur bis 2 Wochen am Stück gewährt, ein längerer Trip kommt also nicht in Frage. Die Pause von 30 Minuten reicht meist nicht aus um in Ruhe zu speisen, eine Kantine gibt es nicht. Positiv ist dass jeder 30 Tage Jahresurlaub hat.
Es gibt so gut wie keine Perspektiven und es wird auf Mitarbeiter-Enwicklung keinen Wert gelegt. Wichtig ist nur dass das Tagesgeschäft erledigt wird.
Gehalt ist unterdurchschnittlich und wird nicht nach Qualifikation, Alter oder Erfahrung gezahlt. Sozialleistungen gibt es nur in Form von VWL, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Bonus oder Gewinnbeteiligung sind ein Tabu.
Meist junge Mitarbeiter (positiv), unehrlicher Umgang unter den Kollegen (lachen einen an und rammen einem das Messer in den Rücken bei der passenden Gelegenheit)...
Ältere Kollegen gibt es fast nicht.
Die Vorgesetzten sind Marionetten von den großen Fischen und können weder größere, noch kleinere Änderungen/Anpassungen durchsetzen.
Die Computer sind in Ordnung, allerdings variiert der Zustand der Geräter zwischen den Mitarbeitern. Großes Manko sind die Großraumbüros, hoher Lautstärkepegel, wenig Rückzugsmöglichkeiten (z.B. kurzes privates Telefonat).
Über wichtige Neuigkeiten wird man informiert.
Es wird nicht zwischen den Geschlechtern oder der Religion, Hautfarbe, etc. unterschieden.
Sehr monotone Arbeit, wie von den zahlreichen anderen Mitarbeitern/Ex-Mitarbeitern beschrieben, und akkordarbeit-ähnliche Zustände. Meist hohes Arbeitsaufkommen, was mit Überstunden verbunden ist, allerdings ohne passenden Ausgleich. Das erklärt weshalb meist junge und dazugezogene Leute eingestellt werden.
limitierte Zahl von Parkplätzen vorhanden. Kollegium im großen und ganzen O.K. bis auf ein paar schwarze Schaafe.
Ich kann mich meinen Vorrednern leider nur anschließen. Monotone Arbeit, kommt Akkordarbeit gleich.
Ständiger Leistungsdruck aus dem Hauptsitz in den U.S.A.
Qualifikationen der Mitarbeiter irrelevant, Hauptsache "günstiger" Bewerber.
Karrieremöglichkeiten so gut wie nicht vorhanden.
Ehemalige Mitarbeiter dürfen Geschäftsräume nicht mehr betreten, warum auch immer (Angst vor schlechter Publicity???).
Fazit, nicht zu empfehlen!
selbständig arbeitende Mitarbeiter, die sich einsetzen und über den Tellerrand hinausschauen warden gefördert unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkuft. Die Teams in Europa helfen sich alle gegenseitig. Das Team und die Unternehmensführung ist einfach klasse vorallem wenn man bedenkt, dass es sich um ein so schnell wachsendes Unternehmen handelt was bestimmt nicht immer leicht ist.
wenn man einen 8to5 Job sucht ist man hier falsch aber man kann sich mit Einsatz schnell ein und vorarbeiten. es ware allerdings schön wenn es etwas meht Stabilität gäbe - aber das wird bestimmt bald kommen.
Trotz dem schnellen Aufbau und der vielen Arbeit sollte gerade dann auf noch mehr Team-Building Aktivitäten auch Abteilungsübergreifend geachtet werden
So verdient kununu Geld.