14 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr lockere Arbeitsatmosphäre!
Es ist eine Kernarbeitszeit vorgschrieben. Ansonsten gestaltet sich der Arbeitsalltag sehr flexibel.
Die Kollegen verstehen sich super. Ich habe bei Moventi gerne im Team gearbeitet.
Super!
Bei Fragen oder Anregungen nahmen sich die Vorgesetzten Zeit für mich und waren dabei fair und freundlich.
Wöchentlich findet ein Meeting mit dem ganzen Unternehmen statt. Innerhalb der Projekte trifft man sich fast täglich, sodass man sich umfangreich austauschen kann.
Ich hatte das Gefühl, dass alle Mitarbeitenden gleich behandelt werden.
Durch unterschiedliche und spannende Projekte gestaltete sich der Arbeitsalltag interessant und abwechslungsreich. Innerhalb der Projekte konnte es manchmal eintönig werden.
Die Arbeitsatmosphäre war stets sehr gut und ich habe mich immer wieder auf den Arbeitstag gefreut.
Wenn ich mal wegen meinem Studium nicht konnte, dann kam man mir stets entgegen!
Sehr gut!
Er/Sie weiß worauf es ankommt.
Offene Kommunikationkultur.
Stehts gab es neue Herausforderungen und ich wurde stets eingbunden.
Besonders positiv fand ich die Arbeit im Team, die Arbeitsatmosphäre, die Möglichkeit, jederzeit bei jedem Anliegen einen Vorgesetzten anzusprechen und die Mitarbeiterorientierung.
Ich kann nichts Schlechtes über Moventi sagen!
Vielleicht könnten klare Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten werden.
Junge Kollegen, super Umgang untereinander.
Die Festlegung der Arbeitszeiten läuft super mitarbeiterorientiert und flexibel. Urlaubstage können auch kurzfristig genommen werden. Bei dringenden Terminen oder, wenn auch mal etwas dazwischen kommt, findet man immer eine Lösung.
Karriere- und Aufstiegsmöglichkeiten werden kommuniziert.
Auch im Homeoffice gut! Die persönlichen Gespräche sind natürlich weniger geworden.
Total Fair. Bei Fragen/Wünschen/Anregungen/Problemen kann man immer den Kontakt zu den Vorgesetzten suchen. Ich hatte das Gefühl, alle Mitarbeiter werden mit einbezogen und die Vorgesetzten fungieren jederzeit als Ansprechpartner.
Die Lage ist sehr gut. Gerade Renovierungsarbeiten im Büro - super!
Aber die Arbeit im Homeoffice funktioniert sehr gut.
Gerade in der Corona-Zeit wird man regelmäßig über alle notwendigen Schritte informiert.
Unabhängig davon werden in regelmäßigen Meetings die Projekte besprochen und Fragen geklärt. Insgesamt ist die Kommunikation sehr transparent.
Viele spannende Projekte. Manchmal wird die Arbeit etwas eintönig, aber diese Phasen gibt es immer. Es gibt aber immer die Möglichkeit, Vorgesetzte anzusprechen, um innerhalb des Aufgabenbereiches andere Aufgabenfelder zu übernehmen.
Die Arbeitszeiten.
Fragwürdiger Umgang mit MitarbeiterInnen und Konfliktsituationen.
Die Führungsetage sollte sich dringend im Bereich Diskriminierung weiterbilden und die MitarbeiterInnen ebenfalls. vorallem da wo viele jüngere Menschen u.a auch Personen of Colour und BPoC sowie Queere Menschen arbeiten sollte meiner Meinung respektvollerer Umgang herrschen.
Kommt drauf an wer arbeitet und ob der Chef im Haus ist.
Arbeitszeiten konnte man flexibel eintragen lassen das war gut.
Zu wenig Schulungen und Bildungsmöglichkeiten für Die Aushilfen.
Gehalt ist in Ordnung.
Hält sich in Grenzen.
Aufgeteilt in Festangestellte und studis.
Nicht besonders gut. Oft kamen unangebrachte Sprüche oder man wurde nicht ganz ernst genommen, gelästert wurde auch vor anderen Mitarbeitern über KollegInnen. Leider bei der HR auch nicht viel besser. Leider lief es nicht so professionell.
Vorallem mit den Vorgesetzten und der HR „Abteilung“ sehr schlecht und unsensibel im Umgang lit den MitarbeiterInnen
Sehr eintönig. Ab und zu neue Aufgaben aber eher selten.
schnelle Umstellung auf HomeOffice - reibungslos
Viel Freiheit: Wer fleißig ist kann ohne jegliche Kontrolle arbeiten.
Bei bestehenden Kunden sehr beliebt. Es wir i.d.R. auf Augenhöhe gearbeitet. Leider gibt es bei 25.000 Testkunden in Deutschland immer wieder welche die meckern...meiner Meinung nach zu Unrecht
flexible Arbeitszeiten - hier findet noch echte Vertrauensarbeitszeit statt
hier kommt es denke ich immer auf die Eigeninitiative an. Studenten können sehr viel lernen.
Alles nette Mitarbeiter die sich gut verstehen. Durch die vielen Studenten gibt es allerdings eine deutliche Trennung zu den Festangestellten. Leider muss man auch sagen, dass nicht jeder Student gleich offen, schnell und interessiert ist.
auch hier - keine Unterschiede
Fair und direkt. Manchmal ein wenig Sprunghaft was aber zu einem Unternehmen welches sich auch ständig verändern und anpassen muss passt.
Das Büro könnte neuwertiger sein, dafür ist die Lage im Agnesviertel aber super.
Gerade im Vertrieb konnte ich relativ druckfrei aufarbeiten... das kommt nicht häufig im Vertrieb vor.
Die Kommunikation wird sehr transparent gemacht. Jeder Mitarbeiter kann alle relevanten Informationen erhalten wenn er es möchte, es gibt keine Geheimnisse - viel mehr ist die Geschäftsleitung daran interessiert, dass die Mirarbeiter nicht nur Ihre eigenen Projekte kennen sondern auch die Projekte anderer Mirarbeiter - ein wenig Eigeninitiative gehört dazu
es werden keine Unterschiede gemacht- Typisch Kölsch
Es gibt viele Entwicklungsmöglichkeiten. Die neue Produktlösung "Markttest" bietet viel Potenzial.
Die Situation wurde früh antizipiert und die Kollegen wurden offen darauf vorbereitet. Homeoffice wurde vor der staatlichen Empfehlung eingeführt. Die Geschäftsführung setzt sich für die Mitarbeiter ein und ist ein Ruhepol in der angespannten Situation.
Die Aufgaben sind vielfältig. Man kann eigene Ideen einbringen und diese verfolgen.
Die Kommunikation im Unternehmen war gut. Die Ansprechpartner standen einem immer zur Verfügung. Man wurde bei seiner Arbeit als Student nicht allein gelassen. Alle Vollzeitangestellten waren freundlich.
Ich kann das Unternehmen zwar empfehlen, da die Mitarbeiter freundlich sind. Aber lange hätte ich den Job nicht machen können, da die Arbeit wirklich monoton ist. Deswegen kann ich die Arbeit nicht empfehlen. Allerdings glaube ich nicht, dass das an Moventi liegt. Vielleicht ist das eher ein Problem der Marktforschung.
Die Hardware des Unternehmens könnte moderner sein. Auch war es teilweise im Winter wirklich kalt.
Die Arbeitsatmosphäre ist angenehm. Fairness und Vertrauen sind vorhanden.
Es ist als Werkstudent nicht wirklich möglich, 8 Stunden am Tag zu arbeiten. Das ist unpraktisch. Vor allem, wenn man Vollzeit studiert und dann 3 Tage die Woche arbeiten gehen müsste, um ein volles Gehalt zu bekommen. Das ist während des Studiums nicht möglich.
Ich kann die Bemerkung von März 2020 absolut nicht teilen. Das Umwelt-/Sozialbewusstsein ist für ein Marktforschungsunternehmen absolut angemessen.
Der Kollegenzusammenhalt ist als Werkstudent schwierig zu bewerten, da Studentenjobs prinzipiell von einer hohen Fluktuation geprägt sind. Die Vollzeitangestellten sind aber sehr freundlich. Es wird nicht übereinander hergezogen.
Die Vorgesetzten verhalten sich in Konfliktsituationen verständnisvoll. Realistische Ziele werden größtenteils gesetzt und abgesprochen.
Im Winter ist es im Büro schon ziemlich kalt. Die Heizungen funktionieren teilweise nicht so gut.
Auch die Werkstudenten wurden über die Entwicklungen des Unternehmens informiert. Bei Rückfragen standen die Ansprechpartner immer zur Verfügung. Dienstplanwünsche werden berücksichtigt.
Die Arbeit als Werkstudent ist etwas eintönig, die Arbeitsabläufe sind (eigentlich) jeden Tag gleich. Ich war in anderen Werkstudentenjobs tätig, die wesentlich abwechslungsreicher waren. Ich vermute aber, dass das nicht an Moventi als Arbeitsgeber liegt, sondern an der Marktforschung.
Mehr Interesse und Empathie für die Angestellten. Bessere Software. Besseres Teamwork.
„Wir sind hier um Geld zu verdienen, nicht die Umwelt zu retten“
Es wird recht viel übereinander hergezogen
In schweren Zeiten wird versucht die eigene Haut zu retten und wer dabei auf der Strecke bleibt bekommt weder Empathie noch Verständnis
Hauptsächlich über E-Mail, persönlicher Kontakt zwischen Führungsetage und Angestellten gibt es vor allem bei unangenehmen Gesprächen garnicht
Eintönig und monoton
Ich kann nichts schlechtes sagen, denn ich arbeite sehr gerne dort, fühle mich wohl und liebe das Team!
Die Atmosphäre ist immer(!) herzlich und freundlich; man fühlt sich immer willkommen.
Durch den Studentenjob gut machbar.
Absolut angemessen
Wird drauf geachtet!
Das Team ist super toll und warmherzig und ich kann nur hoffen, dass es immer so bleibt, weil es das Arbeiten wahnsinnig angenehm macht.
Wirklich gut, es ist immer sehr locker und auf Augenhöhe. Falls es Themen gibt, die besprochen werden müssen, geschieht dies immer auf einer respektvollen Basis.
Durch die alten Heizungen ist es manchmal etwas kalt, aber dafür ist sogar die Toilette beheizt :)
Durch die enge Zusammenarbeit mit dem Team wird jedes Problem oder jedes Thema sehr schnell kommuniziert.
Je nach Aufgabenbereich ist es relativ monoton, aber nichtsdestotrotz spannend und sehr angenehm zu erledigen.
Schnelle Bearbeitung der abgelieferten Ergebnisse,
schnelle, faire Bezahlung,
angenehme Kommunikation,
interessante Jobs,
freie Zeiteinteilung.
Als Freelancer habe ich zwar nicht persönlich mit den Mitarbeitern zu tun, kann aber sagen, dass ich telefonisch und per mail dort ausschliesslich kompetente und freundliche Menschen angetroffen habe, die Wert auf ein gesundes Miteinander legen.
Die Work- Life-Balance hat man als Freelancer selber in der Hand und kann selber entscheiden, wie man seine Termine legt. Wenn man sich allerdings ein mal festgelegt hat, wird auch erwartet, dass man Termine einhält. (Eigentlich selbstverständlich)
Als Oldie, der hier sehr viel mit jungen Leuten zu tun hat, kann ich mich nicht beklagen. Dass gewisse Themenfelder, wie z.B. Altersvorsorge oder Lebensversicherungen nur bis zu einem gewissen Lebensalter zu testen sind, liegt in der Natur der Sache und hat nichts mit Diskriminierung zu tun.
Kommunikation findet grundsätzlich auf Augenhöhe und in einem sehr freundlichen Ton statt. Da gibts am Telefon auch schon mal den einen oder anderen privaten Smalltalk. Einzig die telefonische Erreichbarkeit einiger Mitarbeiter könnte einen Tick besser sein.
Im Gegensatz zu anderen Instituten werden die übertragenen Ergebnisse ausgesprochen zügig bearbeitet, und die Honorare genau so zügig überwiesen. Da habe ich schon ganz andere Erfahrungen gemacht.
Da man sich die Aufgaben als Freelancer selber selber aussuchen kann, hat man selber großen Einfluß darauf. Nun stellen nicht alle Aufgaben in der Marktforschung wirklich eine Herausforderung dar, es gibt aber durchaus Aufträge, die ausgesprochen interessant sein können. Sehr attraktiv finde ich die Vielfalt der angebotenen Jobs.
So verdient kununu Geld.