19 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man bekommt eine Menge Aufträge, ohne selbst Werbung betreiben zu müssen.
Die guten Punkte an Movinga haben natürlich ihren Preis, man bekommt weniger Geld für die gleiche Arbeit. dafür hat man mehr Arbeit. Wenn man (so wie ich und mein Team) sehr fleißig ist, kann man es gut nutzen um in der gleichen Arbeitszeit am Ende deutlich mehr verdient zu haben.
Movinga hat als Startup angefangen und steckt in einer Echtzeitentwicklung. Ich denke sie werden sich immer weiterentwickeln und dass so schnell und effizient wie nötig. Wenn ich bedenke wie es vor einem Jahr abgelaufen ist und wie es heute läuft, sehe ich schon dass die sich stetig steigern.
Die Arbeitsatmosphäre ist eigentlich ziemlich entspannt, manchmal ist es natürlich wetterabhängig und manche Kunden sind schon sehr pingelig und denken ein Umzug könnte in der gewollten Zeit stattfinden wenn man jedes Kissen mit Samthandschuhen anfässt. Noch nie richtig gearbeitet aber überall meckern. So sind aber nur wenige, an sich ist es schon eher entspannt.
Ich glaube Movinga hat einen gemischten Ruf, aber man muss halt auch bedenken, dass Leute über ein Umzugsunternehmen reden, das heißt dass sie zu unfähig sind einen Umzug selbst durchzuführen und dann noch überall rummeckern. Ich habe mit 14 schon befreundeten Familien bei Umzügen geholfen und die schaffen es mit 30 nicht, so dass sie lieber Tausend Euro dafür bezahlen als sich selbst die Finger schmutzig zu machen. Aber immer kritisieren! Deswegen nehme ich die schlechten Meinungen über Movinga oder Umzugsunternehmen generell nicht ernst.
Manchmal ist es hart so viel zu fahren, oder sich beeilen zu müssen wenn man schon 5 Stunden körperlich gearbeitet hat, der Job ist halt nicht für jeden. Ich sehe es immer als Workout und versuche mich selbst zu steigern, so spare ich mir das Fitnessstudio. Leider sieht man häufig bei anderen Leuten dass sie Ihren Rücken nicht gerade halten oder ähnliches, dann tun die ihren Körpern natürlich keinen großen Gefallen damit.
Wir kriegen von Movinga immer alle Daten die wir brauchen damit wir die Aufträge ausführen können.
Das Büro ist schön eingerichtet (und im Übrigen sehr gut mit den Öffis zu erreichen). Die Kollegen sind wirklich nett. Man kommt schnell mit aus allen möglichen Abteilungen in Kontakt.
Im Moment ist viel zu tun, da in meinem Team diverse Projekte anstehen. Ausgleich wird es geben, sobald die Projekte umgesetzt sind.
Bodenständige und hilfsbereite Kollegen. Keine Cliquenbildung, Egotrips oder dergleichen. Insbesondere das Managment ist allürenfrei. Die Kollegen mit denen ich zusammen arbeite, sind sehr engagiert, stehen hinter der Company und setzen sich für Ihre Themen ein.
Das Allhands ist respektvoll, es wird auf alle Fragen der Mitarbeiter eingegangen. Daneben sind C-Level und Management ansprechbar und helfen gerne bei Entscheidungsfindung, haben ein offenens Ohr.
Ehrliche und offene Kommunikation.
Neben dem Tagesgeschäft gibt es immer wieder interessante Projekte und Herausforderungen.
Die Atmosphäre war bis jetzt immer gut, wir haben oft Spaß im Büro.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut, das ist auch wichtig damit ein Team funktioniert.
Es herrscht noch diese gewisse Start-up Stimmung, ist aber nicht mehr ganz so chaotisch :-)
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Movinga sollte "grüner" werden. Das Bewusstsein für die Umwelt bei den Mitarbeitern fördern.
Ich hätte nicht gedacht, dass ein OpenSpace-Büro etwas für mich ist, doch es hat mir sehr gefallen. Man sitzt nicht alleine in einem Büro und wird vom Workflow der anderen mitgerissen und angespornt :-)
Ich denke, die Leute, die länger hier sind können sich mit dem Unternehmen sehr identifizieren.
Für meine Position wurde ich zum Glück auch auf 30h/Woche angestellt. Es gibt ein entspanntes Gleitzeitmodell (Zwischen 8-10Uhr anfangen ist kein Problem). Falls man mal einen Termin haben sollte, kann man auch vor- o. nacharbeiten. Alles ganz flexibel.
Wer sich hier beweisen will, kann dies tun und wird mit Gehaltserhöung o. Positionswechsel belohnt.
Ich war mit meinem Praktikantengehalt sehr zufrieden!
Hier und da könnte vllt noch mehr Strom und Papier gespart werden. Die Mitarbeiter sollten vllt mehr darauf aufmerksam gemacht werden sich auch in der Arbeitsstätte umweltbewusst zu verhalten. Allerdings wird es in Kürze eine Projektgruppe geben, die sich mit diesem Thema auseinandersetzt.
Hier herrscht ein guter Teamgeist :-)
Typisch Start Up. Das Durchschnittsalter liegt bei 28.
Ich wäre gerne in einige Themen noch mehr einbezogen worden. Im großen und ganzen, war es aber ok, in Hinblick da drauf, dass ich "nur" als Praktikantin beschäftigt war.
Für ein Großraumbüro voll ok. Im neuen Office, wird es bestimmt noch besser!
Viele Dinge werden offen kommuniziert. Regelmäßige AllHands-Meetings fanden statt. Es gibt regelmäßige Feedbackgespräche mit dem Teamlead. Auch in stressigen Zeiten waren i.d.R. alle nett und freundlich.
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Ich habe einen umfassenden Einblick in die HR Arbeit erhalten. Mir wurden schnell eigene Projekte und Verantwortung übertragen.
- Gute Möglichkeiten zur persönlichen Weiterentwicklung
- Kompetente Kollegen
- Flache Hierarchien
- Flexible Arbeitszeiten
- Niedrige Gehälter
- Für Marketing & Image ist Geld vorhanden, für die Verbesserung der Qualität nicht
- Bessere Kommunikation zwischen Abteilungen notwendig
- So gut wie keine Rückzugsgebiete in der Pause
- Sehr flexible Arbeitszeiten
- Vorgesetzte geben Feedback
- Zu Beginn meiner Tätigkeit war das Image stark ramponiert
- Entwicklung der letzten 5 Monate ist positiv, nicht zuletzt durch das Aufbauen dringend notwendiger Strukturen
- Arbeitszeiten sind je nach Abteilung entweder fix oder variabel
- Urlaubsbewilligung erfolgt auch kurzfristig
- Man kann jederzeit auch mal eine Pause einlegen
- Ein Praktikum im richtigen Bereich ist exzellente Gelegenheit sein Uni-Wissen anzuwenden und zu erweitern
- Man kann schnell viel Verantwortung übernehmen, wenn Expertise/Wissen in den relevanten Bereichen vorhanden ist
- Gehälter sind niedrig, Bezahlung erfolgt pünktlich
- Löhne entsprechen nicht immer der Leistung
- Existiert praktisch nicht
- Super (junges) Team, guter Zusammenhalt
- Ältere Mitarbeiter werden auch beschäftigt
- Im Vertrieb wird durchaus großen Wert auf Erfahrung gelegt, da viele jüngere Mitarbeiter nicht viel über die Umzugsbranche wissen
- Viele intelligente & kompetente Mitarbeiter von denen man lernen kann
- Eigeninitiative wird belohnt
- Arbeitsbedingungen sind akzeptabel, es gibt wenig Platz um zwischendurch seine Akkus aufzuladen
- Frühstück im Office möglich
- Kostenlose Getränke & Früchte
- Kommunikation über Firmen-Performance findet regelmäßig statt
- Notwendige Informationen fürs Arbeiten sind zugänglich, internes Chat-Programm für alle Mitarbeiter erleichtert Kommunikation erheblich
- Kommunikation bezogen auf die eigene Arbeitsleistung/Perspektive könnte besser sein
- Generell sind wenige Frauen angestellt
- So gut wie keine Frauen in Führungspositionen
- Die Arbeitsbelastung kann jeder für sich selber definieren, solange Aufgaben rechtzeitig erledigt werden
- Nach einer gewissen Eingewöhnungszeit hat man einen direkten Einfluss auf sein Aufgabengebiet (Sofern die eigenen Qualifikationen das zulassen)
- Eigne Ideen lassen sich umsetzen
Wie gesagt, free cereals.
Der Wunsch nach Transparenz, offene Feedback Gespräche und besserer Kommunikation wird zwar öfters angesprochen, jedoch nicht ernsthaft angegangen.
Anfangen sich untereinander zu vertrauen.
Miese Stimmung
Vom hoch gelobten Unternehmen zum Boo Unternehmen
Zum normalen 9-5 Job geworden, von daher auch mehr Zeit für Lebensqualität
Durchschnittlich
Nicht vorhanden
Unter den ehemaligen Kollegen, ja.
Es gibt keine...
Wie in einem Konzern
Zwei Sterne anstatt einem, because of free cereals
Wie gesagt, ähnelt sich einem Konzern
Aufgaben gibt es immer, nun jedoch ohne klare Unternehmensrichtung und Wertschätzung
Die Freiheiten die wir hatten waren auf jeden Fall herausragend. Davon abgesehen änderte sich viel im Arbeitsalltag, es wurde viel weiterentwickelt und nach vorn gebracht. Etliches an freien Getränken, Obst und allg. Essen vor Ort. Bei der Einstellung ging ich mit allen neuen Leuten meiner Abteilung und dem Vorgesetzten etwas essen. Die Gründer begrüßten einen separat in einer Vorstellungsrunde und man konnte fragen stellen. Ich wurde richtig gut empfangen und konnte ebenfalls auch gleich durchstarten.
Informationsfluss zwischen den Abteilungen war teilweise absolut unzureichend. Das Vorgesetztenverhalten war oftmals unpassend. Die Vorgesetzten waren oft ewig nicht zu sprechen.
Bessere ausgestattete Arbeitsplätze - vor allem raus aus der Lagerhalle für die Telefonisten. Mehr gegen den Schall unternehmen. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen verbessern.
Viele Kollegen saßen in einer Lagerhalle, welche mehrgeschossig ist. Die Akustik gerade bei Telefonjobs war sehr schlecht. Nach der Arbeit wusste man auf jeden Fall immer, was man ausgehalten hatte - an Kulisse.
Movinga gilt als hippes Start-Up in Berlin. Läuft.
Arbeitszeiten wurden kurzfristig geplant - Kollegen waren immer flexibel. Einmal gesetzt konnte man untereinander tauschen. Urlaub nahm ich nie - außerhalb der Wertung. Die möglichen "von bis" Arbeitszeiten des Kundenservices waren bekannt und wurden auch beim Vorstellungsgespräch direkt kommuniziert und sind online auch einsehbar.
Als Internetunternehmen ist diese Aufgabe eher einfach zu lösen.
Kurze Karrieren waren bei Movinga möglich - soweit derjenige auch schon Vorerfahrung/Studium mitbrachte.
Definitiv nette Kollegen, wir haben viel gelacht. Zusammenhalt war auf jeden Fall gegeben.
Vorgesetzte leiten Stress gern an Mitarbeiter weiter und brüllen auch gerne mal vor versammelter Mannschaft die Kollegen an. Zudem stellen sie sich auch gern quer, wenn ein Abteilungswechsel gewünscht wird. Der Ellenbogen beim Thema der Mitarbeiterknappheit bemerkt man schnell.
Technische Probleme der Internetleitung kamen oft vor. Sonst arbeite man an aktuellen Rechnern, die schnell arbeiteten. Movinga hat vertrauen zu den eigenen Mitarbeitern - die Rechner waren frei zu nutzen. Die Software konnte selbst bestimmt werden - etc.
Der Informationsfluss war bei Movinga immer sehr dürftig. Oft wusste die linke Hand nicht, was derzeit die rechte Hand tat.
Gehalt war immer pünktlich ohne wenn und aber. Gehalt konnte frei verhandelt werden und war branchenüblich.
M/W waren bei Movinga vertreten.
Der Aufgabenbereich im Kundenservice war Standard. Telefon, E-Mail, Social Media, wie gewohnt.
Super Stimmung, jeder arbeitet für seinen nächsten
Movinga ist das am schnellsten Wachsende Start-up Berlins und zieht viel Aufmerksamkeit auf sich. Ich kann mich bestens mit dem Unternehmen identifizieren.
Start-up Arbeitszeiten, sehr flexibel gestaltbar, kurzfristiger Urlaub kein Problem
Der persönlichen Entwicklung sind kaum Grenzen gesetzt.
Angemessene Vergütung
Das Unternehmensmodell fördert die Reduzierung von Umweltschäden
Flache Hierarchien, direktes Feedback, kommunikative Athmosphäre
Vereinzelt ältere Kollegen, respektvoller Umgang
Immer ein offenes Ohr für ihre MA, Belegschaft ist wichtigster Teil des Unternehmens
Aktuell sehr volles Büro, hoher Lärmpegel, Umzug ist aber in Planung
Regelmäßige Stand-up meetings, face-to-face meetings mit Vorgesetzten, Knowledge-sharing sessions
Jeder Praktikant wird als vollwertiger MA behandelt. Schneller Aufstieg möglich
Volle Verantwortung ab dem ersten Tag, Try-and-error Prinzip, eigenverantwortliches Arbeiten
Das man durch gute Leistungen besser entlohnt wird.
Das schlechte Leistung "öffentlich" einsehbar ist.
Keine Listen die für alle einsehbar sind.
Mehr auf die Bedürfnisse, Wünsche und Kritiken der Mitarbeiter eingehen. Ohne das diese lange Zeit dafür kämpfen müssen
Das Betriebsklima ist sehr gut, alle sind on fire und hungrig. Man merkt einfach das großes entsteht.
Die Meisten reden auch nach der Arbeit noch über die Arbeit und schwärmen im Freundes und Bekanntenkreis von der Firma und ich bin stolz Teil dieser Bewegung zu sein
Dienst nach Vorschrift ist gewünscht, viele machen freiwillig mehr.
Es gibt regelmäßig Workshops und Schulungen für Mitarbeiter damit alle immer besser und effizienter werden.
Das Gehalt ist in Ordnung, jetzt nicht das Gelbe vom Ei.
Jeder hilft jedem, die Wenigsten denken nur an sich, die Meisten an die Firma.
Wir sind ein junges Unternehmen.
Manchmal sind einige Entscheidung für Angestellte nicht nachvollziehbar und werden nicht dem Sachgehalt angemessen und zum richtigem Zeitpunkt kommuniziert.
Leider ist auf Grund des schnellem Wachstums Arbeitsmaterialien manchmal Mangelware, es wird aber umgehend für neue gesorgt.
Manchmal ist es sehr laut, StartUp halt.
Täglich werden neue Ziele gesteckt und kommuniziert, es wird sich auch um jeden einzelnen gut gekümmert.
Gleichberechtigung generell ist gegeben, das Unternehmen ist multikulturell. Es gibt nicht nur ein Geschlecht in Führungspositionen.
Manchmal fällt sehr viel an, was aber kein Problem ist, da man recht frei arbeiten kann. Wenn man sich reinhängt und spezialisiert verändern sich auch die Aufgaben.