13 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein sehr junges und erfrischendes Team, ein innovatives Produkt und eine flache Hierachie haben mich besonders begeistert.
Mitarbeiterwasser
Ein berufsbegleitendes Studium wurde durch die geschäftsleitung genehmigt.
Durchschnittliches Einkommen, faire Provisionen.
Sehr positiv wahrgenommen. Gute Team-Philosophie, dazu ein sehr junges Kollegium mit teilweise ähnlichen Interessen.
Sehr freundliches und kollegiales Verhalten der Führungskräfte auf Augenhöhe. Ansprache, Aufgabenübetragung stets als sehr positiv erlebt
Herausragende interne Kommunikation - absolut Vorbildlich
Auch nach fünf Jahren fällt es nicht besonders schwer, den Weg zu Arbeit zu finden und dabei motiviert zu sein!
Ich komme seit fünf Jahren (fast) immer gern zur Arbeit - wo gibt es so etwas heute noch?!! Dazu genießt dieser Bereich des Unternehmens (JobTV24) im Markt einen sehr guten Ruf und ist für viele Unternehmen erster Ansprechpartner in der Herstellung von Recruitingvideos/Arbeitgebervideos...
Auch hier gibt es nichts zu beklagen...allerdings fällt mir auch nichts ein, was wirklich heraus gehoben werden müsste...:)
Einer meiner wenigen Kritikpunkte! Sicherlich wird intern oftmals geschult - allerdings würde mir hier externer Input ohne "gefärbte Unternehmensbrille" auch ganz gut gefallen...hin und wieder gab es bereits Versuche in dieser Richtung...
Ordentlich! Und stets pünktlich:)
Die Kollegen von MovingIMAGE24 (andere Unit im Hause) unterstützen mit ihren innovativen Dienstleistungen die Organisation UNICEF und schaffen so einen vernünftigen, sozialen Beitrag!
Absolut vernünftig - mit einigen geht es besser und auch privater, mit anderen reduziert es sich rein auf die beruflichen Themen und Interessen!
Gibt es die denn? Sehen fast alle noch so furchtbar jung und frisch aus...:) Ich denke nicht, dass Altergrenzen bei Einstellungen im Kreise der wichtigsten Argumente für oder gegen einen Bewerber/in stattfinden...
Immer mit offenem Ohr in jeglichen Fragen und Anmerkungen - und das seit mehr als fünf Jahren!
Tolle Location! Wer einmal hier war, möchte sicherlich nicht mehr so schnell weg...direkt Mediaspree in der Mitte von Berlin...zwischen MTV und Universal Music...
Schon die Räumlichkeiten laden zur offenen Kommunikation ein - man muss sie eben nur mögen und auch nutzen...
Ich erkenne keine Unterschiede - zumindest nicht in punkto "Gleichberechtigung"...Frauen wie Männer gehen gleichermaßen motiviert und wertgeschätzt an die Arbeit!
Beschäftigt in einem dynamischen Marktumfeld mit viel Bewegung und Energie! Es gibt viel zu sehen und einiges zu bewegen...
Pünktliche Bezahlung
Siehe detaillierte Aufzählung
Hört auf Eure Mitarbeiter und nehmt diese ernst.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist größtenteils gut. Die Chefetage kocht ihr eigenes Süppchen und auch wenn sie stehts freundlich ist, sollte man vorsichtig sein mit seinen Äußerungen ihr gegenüber. Diese können schnell als Dolch im eigenen Rücken stecken.
Das Traurige ist, dass die Firma einen guten Ruf hat nach außen, weil sich niemand traut, hier mal Klartext zu sprechen. Und wenn es sich mal jemand wagt, dann ist der Stuhl recht schnell leer, bzw. mit einem Ersatz besetzt.
Eine Familie sollte nicht existieren, dann hat man schon gute Chancen, mit den Arbeitszeiten konform zu laufen. Wer dann noch seine Freizeit in der Firma verbringen will, wie manch andere dort, der hat gute Chancen, sich schnell hochzuarbeiten.
Normalerweise wird von 9-18 Uhr gearbeitet. Das steht zumindest im Vertrag. Überstunden werden keine bezahlt, wenn man Glück hat, darf man die Überstunden auch einmal abfeiern (wenn man die Zeit dazu findet). In der Regel sind die Überstunden aber ein Geschenk an die Firma. Und wer sich strikt an die Arbeitszeiten halten will, der sollte sich schon nach einem neuen Arbeitgeber umsehen. Den braucht man dann recht schnell
Weiterbildung hat man selbst zu bezahlen und man muss sich die Zeit dazu selbst opfern von seinem Urlaub.
Die Bezahlung war zwar nicht besonders üppig, aber sie kam immer pünktlich. Dies war einer der wenigen Punkte, die positiv auffallen in der Firma.
Die Firma engagiert sich nur, wenn es einen Vorteil bringt. Sonst ist hier nicht mit einem Umweltbewußtsein zu rechnen.
Sicherlich gibt es unter den einzelnen internen Gruppen ein gewisses Maß an Konkurrenzverhalten. Im Großen und Ganzen ist die Zusammenarbeit mit den Kollegen gut. Ausnahmen gibt es aber überall.
Es werden oft Entscheidungen gefällt, die ihresgleichen suchen. Keine Zusammenhänge zu den jeweiligen Prozessen. Manchmal kommt es einem so vor, als ob Entscheidungen an die Tageslaune geknüpft sind.
Industrie-Altbau. Keine richtig funktionierende Heizung, keine Wärmedämmung. Überall zieht es. Im Sommer unerträglich warm, im Winter muss man schon mal damit rechnen, dass das bißchen Heizung auch ganz ausfällt und man mit Mantel, Schal und Handschuhen am Schreibtisch sitzt.
Die Beleuchtung besteht im Großraumbüro aus Deckenflutern (diese heizen auch noch ein wenig) und den Bürolampen. Die Deckenbeleuchtung will man nicht erwähnen.
Die Technik ist auch ein großes Manko in dieser Firma. Es wird am falschen Ende investiert. Die Mitarbeiter arbeiten teilweise immer noch mit defekten Notebooks mit zerbrochenem Display und herausgefallenen Tasten. Wer Glück hat, verfügt über ein privates Arbeitsgerät, welches er gerne nutzen darf (spart ja auch Geld).
Besprechungen gibt es zwar, aber diese dienen nicht zum Informationsaustausch, sondern um klar zu stellen, wer am längeren Hebel sitzt.
Und anstatt mal aufzustehen und ins Nachbarbüro zu gehen, um sich mal schnell auszutauschen, werden lieber E-Mails geschrieben mit dem Geschäftsführer im CC. Das hebt die Stimmung.
Die Arbeit kann im Großen und Ganzen selbst eingeteilt werden, jedoch sollte man die mögliche Familie ein Stück weit aufgeben, um hier zu arbeiten. Denn es hat sich eingebürgert, dass teilweise weit über den Feierabend gearbeitet wird und das unentgeltlich. Wer hier pünktlich geht, fällt schnell negativ auf.