7 von 77 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt, die Kommunikation miteinander und untereinander, die Arbeitsatmosphäre, die Projekte, das offene Ohr des Managements und der Zusammenhalt.
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Hier wird vom Management bis zum Werkstudenten auf Augenhöhe kommuniziert. Die SaaS ist unglaublich interessant und die Kollegen sind Klasse.
Klimaneutrales arbeiten
Hier wird jeden geholfen und gemeinsam an Projekten gearbeitet.
Sehr angenehmes Klima, klar Kommunikation und Zielvorstellungen. Feedback und Support gibt es an jeden ecken. Die Anforderungen und Challenges sind herausfordernd und fördernd. Das gefällt mir sehr.
Neues Büro mit ganz viel Hightech. Die Ausstattung ist neu und es wird sich an allen Ecken gekümmert.
Respektvolle, transparente und klare Kommunikation auf allen Ebenen.
Definitiv gegeben auf allen Ebenen
Cross-Funktionales, projektbezogenes Arbeiten das Spaß macht
Vieles. Benefits werden ständig reflektiert und man tut einiges um das Wohlbefinden zu fördern
Empathischer Führen und von Mensch zu Mensch Themen aufnehmen
Auf einem guten Weg
Bei Kunden sehr hoch angesehen
Viel Bewegung und dadurch Chancen
Mehr geht immer
Klimaneutral unterwegs
movingimage zählt momentan zu den aufregendsten IT-Unternehmen in Deutschland. movingimage entwickelt eine Plattform, auf der Unternehmen alle Anforderungen an ihrer Videostrategie realisieren können. Eine Technologogie für die Zukunft, weltweit.
Deswegen ist movingimage jetzt gerade an einem kritischen Punkt der Unternehmensentwicklung angekommen. Das Unternehmen wird größer und international. Bereits jetzt sind knapp 90 Mitarbeiter für movingimage tätig. Zwei davon als Sales-Mitarbeiter in NRW. Das wird in Zukunft zunehmen.
movingimage steht deshalb vor der Herausforderung, diesen wichtigen Schritt der Firmengeschichte in einer Unternehmensstruktur und -kultur zu gestalten, damit einerseits die Geschäftsziele erreicht werden können, und andererseits die Mitarbeiter gerne bei movingimage arbeiten.
movingimage arbeitet nach den agilen Arbeitsmethoden und hat ein eigenes Framework entwickelt, nachdem die Arbeitsprozesse ablaufen. Diese werden je nach Bedarf und Kompetenz aber auch Erfahrungen weiterentwickelt. Mittlerweile berät movingimage andere Firmen im Bereich Agilität.
Ganz neu wurde ein Leadership eingeführt, in dem einzelne Kollegen aus allen Abteilungen zusammenkommen, um strategische Entscheidungen des Unternehmens gemeinsam mit der Geschäftsführung zu treffen und diese mit dem Team transparent kommunizieren. Die Mitglieder des Leaderships wurden von den Teams demokratisch gewählt. Bei movingimage gibt es aber keine klassische Hierarchie. Es gibt keine Urlaubsanträge, keine Zeiterfassung - das alles basiert auf Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein aller Mitarbeiter.
Und genau das ist ein wichtiger Punkt bei movingimage. Durch die oben beschriebenen Ziele und flachen Hierarchien ist es wichtig, dass jeder seine eigene Aufgabe ganz klar kennt und diese in Eigenverantwortung auf seine Art angeht. Es ist kein Platz mehr frei für eine Comfort Zone. Das geht auch schon dadurch nicht, weil das Produkt technisch immer anspruchsvoller wird, und man selber gewisse technische Kenntnisse und Handwerk mitbringen sollte, insbesondere im Sales, Marketing und Projektmanagement, wenn man bei movingimage erfolgreich sein will. Mut, Selbstständigkeit und Agilität sind Schlüsseleigenschaften. Das ist auch der Grund, wieso man sich zuletzt von einigen Kollegen getrennt hat, die mit den höher werdenden Ansprüchen von movingimage nicht mehr mithalten konnten. Erwähnenswert ist hier die Trennungskultur bei movingimage. Kein Mitarbeiter wird entlassen, ohne dass das Team befragt wird. Teammitglieder entscheiden bei personellen Änderungen mit.
Es gibt in jedem Monat ein Company Meeting, an dem alle Mitarbeiter teilnehmen und bei dem alle Zahlen, Umsätze vorgestellt werden. Hier beantwortet die Geschäftsführung sämtliche Fragen der Mitarbeiter. Jede Woche geht die Geschäftsführung Mittagessen mit einem Team und ist offen für alle Fragen. Ich würde nicht falsch liegen, wenn ich behaupte, dass die Geschäftsführung recht nah an den Mitarbeitern ist.
Ich erlebe movingimage als spannendes, innovatives und transparentes Unternehmen, das hohe Ansprüche an seiner Technologie und seinen Mitarbeitern hat.
Insofern kann ich jedem, der hohe Ansprüche an sich selber und an dem Arbeitgeber nahe legen, sich bei movingimage zu bewerben. Hier kannst Du dir selber beweisen, was du kannst und dafür auch die wohlverdiente Anerkennung bekommen.
Sehr schönes Großraumbüro. Manchmal zu laut.
"Agile Rockstars"
Homeoffice, Flexible Arbeitszeiten sind möglich. Jeder nimmt sich nach Abspreche mit den Kollegen Urlaub.
Es gibt wöchentliche Englischkurse in drei unterschiedlichen Stufen für alle Mitarbeiter.
Meine Lohnwünsche wurden bisher immer beachtet. Das hat auch viel mit dem Leistungsnachweis zu tun.
Das ist glaube ich nicht so sehr im Fokus. Ich selber kann dazu wenig sagen.
Eines der Säulen von movingimage.
Stets erreichbar. Transparent. Unterstützend.
Jeder bekommt das Laptop, das er sich wünscht.
Company Backlogs, alle 14-Tage Retrospektiven, Reviews... Wer sich in diesem Umfeld nicht austauschen kann, ist selber schuld.
Es sind mehr Männer als Frauen angestellt, aber das ändert sich. Bisher sind zwei Frauen in Führungspositionen.
Insbesondere jetzt, da movingimage wächst, gibt es sehr viele interessante Aufgaben.
die agile Arbeitsmethode, die lockere Atmosphäre, die tolle Stimmung innerhalb des Unternehmens und die Möglichkeit sich selbst weiter zu entwickeln ohne den Druck von 'oben'
Man kann sich täglich weiterbilden und natürlich auch Karriere machen. Jedoch bedeutet Karriere hier, die persönliche Weiterentwicklung und Spezialisierung und keinen Hierarchieaufstiegt oder besonderen Titel.
Gehalt entspricht dem Berliner Niveau. Man wird nicht unter- aber auch nicht überbezahlt.
Hier könnte das Unternehmen tatsächlich noch etwas mehr tätig werden. Eine gute Idee für die kommenden Sprints.
Es gibt keine Hierarchien, daher auch keine Vorgesetzten. Daher kann dieses Verhalten nicht wirklich bewertet werden.
Da man im Team die Aufgaben hauptsächlich selbstbestimmt, liegt es an einem selbst, sich die Aufgaben interessant zu gestalten - was eigentlich auch immer der Fall ist :)
dass er sich ständig positiv weiterentwickelt,
die Mitarbeiter auf die Entwicklung großen Einfluss haben und
agile Ansätze konsequent in alle Bereiche des Unternehmens eingeführt wurden.
dass es bisher international (noch) relativ schwach aufgestellt ist. (Dies wird sich im Zuge des Wachstums aber in den nächsten Jahren mit Sicherheit ändern.)
Es gibt viele Events und regelmäßige Aktivitäten neben der Arbeit, dies wird gefördert (auch finanziell) und führt zu einer angenehmen Atmosphäre.
MovingIMAGE24 hat sich in den über zwei Jahren, in denen ich dort gearbeitet habe, sehr zum positiven gewandelt. Das Image war damals nicht so gut, ist aber mittlerweile sehr gut und die Firma ist als Arbeitgeber absolut zu empfehlen.
Freunde, die auf Jobsuche sind, empfehle ich immer wieder sich bei MovingIMAGE24 zu bewerben (und dass nicht wegen der Werbungsprämie).
Es gibt Gleitzeit und Überstunden muss man nicht machen, falls doch kann man diese flexibel selbstständig (auf Vertrauensbasis) abbauen. Urlaub ist eigentlich auch immer möglich und auch längere Zeiten am Stück sind eigentlich kein Problem.
Es gibt ein Budget für Weiterbildungen, allerdings ist das Angebot nicht mit großen Firmen vergleichbar.
Da Scrum wichtig ist, wird bei Bedarf das komplette Team von einem Scrum Coach ausgebildet.
Seit diesem Jahr gibt es keine Provisionen mehr sondern eine Mitarbeitererfolgsbeteiligung für alle Mitarbeiter aller Abteilungen. Dies hat zu einer deutlichen Verbesserung des Gehalts geführt.
Es ist auch zu erwarten dass bei dem derzeitig anhaltenden Erfolg, die Gehälter ebenfalls entsprechend steigen werden.
An dieser Stelle könnte mehr getan werden. Aus meiner Erfahrung engagiert sich die Firma weder für ökologische noch soziale Themen.
Das Team ist sehr jung, was gut ist, allerdings könnten ein wenig mehr Kollegen mit Lebenserfahrung die Arbeitsatmosphäre positiv beeinflussen.
Dieser Mangel an älteren Mitarbeitern liegt, meiner Meinung nach, aber nicht an der Abneigung gegenüber diesen, sondern dass sich einfach bisher nicht die passenden Leute beworben haben. Von daher kann sich dies auch schnell ändern.
Probleme können offen angesprochen werden und Verbesserungsvorschläge werden angenommen. Entscheidungen werden schnell, transparent und unkompliziert gefällt.
Es ist ein offenes Büro, dies hat den Vorteil dass Kommunikation sehr einfach und organisch geschehen kann. Allerdings führt dies auch manchmal zu einem erhörten Lärmpegel.
Die Ausstattung der Computer ist sehr gut und lässt keine Wünsche offen.
Auch nach fünf Jahren fällt es nicht besonders schwer, den Weg zu Arbeit zu finden und dabei motiviert zu sein!
Ich komme seit fünf Jahren (fast) immer gern zur Arbeit - wo gibt es so etwas heute noch?!! Dazu genießt dieser Bereich des Unternehmens (JobTV24) im Markt einen sehr guten Ruf und ist für viele Unternehmen erster Ansprechpartner in der Herstellung von Recruitingvideos/Arbeitgebervideos...
Auch hier gibt es nichts zu beklagen...allerdings fällt mir auch nichts ein, was wirklich heraus gehoben werden müsste...:)
Einer meiner wenigen Kritikpunkte! Sicherlich wird intern oftmals geschult - allerdings würde mir hier externer Input ohne "gefärbte Unternehmensbrille" auch ganz gut gefallen...hin und wieder gab es bereits Versuche in dieser Richtung...
Ordentlich! Und stets pünktlich:)
Die Kollegen von MovingIMAGE24 (andere Unit im Hause) unterstützen mit ihren innovativen Dienstleistungen die Organisation UNICEF und schaffen so einen vernünftigen, sozialen Beitrag!
Absolut vernünftig - mit einigen geht es besser und auch privater, mit anderen reduziert es sich rein auf die beruflichen Themen und Interessen!
Gibt es die denn? Sehen fast alle noch so furchtbar jung und frisch aus...:) Ich denke nicht, dass Altergrenzen bei Einstellungen im Kreise der wichtigsten Argumente für oder gegen einen Bewerber/in stattfinden...
Immer mit offenem Ohr in jeglichen Fragen und Anmerkungen - und das seit mehr als fünf Jahren!
Tolle Location! Wer einmal hier war, möchte sicherlich nicht mehr so schnell weg...direkt Mediaspree in der Mitte von Berlin...zwischen MTV und Universal Music...
Schon die Räumlichkeiten laden zur offenen Kommunikation ein - man muss sie eben nur mögen und auch nutzen...
Ich erkenne keine Unterschiede - zumindest nicht in punkto "Gleichberechtigung"...Frauen wie Männer gehen gleichermaßen motiviert und wertgeschätzt an die Arbeit!
Beschäftigt in einem dynamischen Marktumfeld mit viel Bewegung und Energie! Es gibt viel zu sehen und einiges zu bewegen...
Pünktliche Bezahlung
Siehe detaillierte Aufzählung
Hört auf Eure Mitarbeiter und nehmt diese ernst.
Die Atmosphäre unter den Kollegen ist größtenteils gut. Die Chefetage kocht ihr eigenes Süppchen und auch wenn sie stehts freundlich ist, sollte man vorsichtig sein mit seinen Äußerungen ihr gegenüber. Diese können schnell als Dolch im eigenen Rücken stecken.
Das Traurige ist, dass die Firma einen guten Ruf hat nach außen, weil sich niemand traut, hier mal Klartext zu sprechen. Und wenn es sich mal jemand wagt, dann ist der Stuhl recht schnell leer, bzw. mit einem Ersatz besetzt.
Eine Familie sollte nicht existieren, dann hat man schon gute Chancen, mit den Arbeitszeiten konform zu laufen. Wer dann noch seine Freizeit in der Firma verbringen will, wie manch andere dort, der hat gute Chancen, sich schnell hochzuarbeiten.
Normalerweise wird von 9-18 Uhr gearbeitet. Das steht zumindest im Vertrag. Überstunden werden keine bezahlt, wenn man Glück hat, darf man die Überstunden auch einmal abfeiern (wenn man die Zeit dazu findet). In der Regel sind die Überstunden aber ein Geschenk an die Firma. Und wer sich strikt an die Arbeitszeiten halten will, der sollte sich schon nach einem neuen Arbeitgeber umsehen. Den braucht man dann recht schnell
Weiterbildung hat man selbst zu bezahlen und man muss sich die Zeit dazu selbst opfern von seinem Urlaub.
Die Bezahlung war zwar nicht besonders üppig, aber sie kam immer pünktlich. Dies war einer der wenigen Punkte, die positiv auffallen in der Firma.
Die Firma engagiert sich nur, wenn es einen Vorteil bringt. Sonst ist hier nicht mit einem Umweltbewußtsein zu rechnen.
Sicherlich gibt es unter den einzelnen internen Gruppen ein gewisses Maß an Konkurrenzverhalten. Im Großen und Ganzen ist die Zusammenarbeit mit den Kollegen gut. Ausnahmen gibt es aber überall.
Es werden oft Entscheidungen gefällt, die ihresgleichen suchen. Keine Zusammenhänge zu den jeweiligen Prozessen. Manchmal kommt es einem so vor, als ob Entscheidungen an die Tageslaune geknüpft sind.
Industrie-Altbau. Keine richtig funktionierende Heizung, keine Wärmedämmung. Überall zieht es. Im Sommer unerträglich warm, im Winter muss man schon mal damit rechnen, dass das bißchen Heizung auch ganz ausfällt und man mit Mantel, Schal und Handschuhen am Schreibtisch sitzt.
Die Beleuchtung besteht im Großraumbüro aus Deckenflutern (diese heizen auch noch ein wenig) und den Bürolampen. Die Deckenbeleuchtung will man nicht erwähnen.
Die Technik ist auch ein großes Manko in dieser Firma. Es wird am falschen Ende investiert. Die Mitarbeiter arbeiten teilweise immer noch mit defekten Notebooks mit zerbrochenem Display und herausgefallenen Tasten. Wer Glück hat, verfügt über ein privates Arbeitsgerät, welches er gerne nutzen darf (spart ja auch Geld).
Besprechungen gibt es zwar, aber diese dienen nicht zum Informationsaustausch, sondern um klar zu stellen, wer am längeren Hebel sitzt.
Und anstatt mal aufzustehen und ins Nachbarbüro zu gehen, um sich mal schnell auszutauschen, werden lieber E-Mails geschrieben mit dem Geschäftsführer im CC. Das hebt die Stimmung.
Die Arbeit kann im Großen und Ganzen selbst eingeteilt werden, jedoch sollte man die mögliche Familie ein Stück weit aufgeben, um hier zu arbeiten. Denn es hat sich eingebürgert, dass teilweise weit über den Feierabend gearbeitet wird und das unentgeltlich. Wer hier pünktlich geht, fällt schnell negativ auf.