8 von 23 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt stetiges Feedback zur Arbeit, sowie regelmäßige Abstimmungstermine hierzu.
Image als Top Arbeitgeber und das aus meiner Sicht zu Recht
Mehr Workl-Life-Balance ist kaum möglich. Gleitzeit ohne Kernzeiten, Pausen können individuell gemacht werden, soweit es die ARbeit und Termine zulassen.
Dass sich jemand Weiterbilden will ist gerne gesehen und wird stets unterstützt
Das Gehalt kann sicherlich nie zu hoch sein, aber ich für meinen Teil würde sagen, dass ein grundsolides Gehalt entsprechen der Qualifikation des Mitarbeiters gezahlt wird. Die Firma ist kein Teil einer Gewerkschaft oder eines großen Konzerns, kann somit auch keine IG Metall o.ä. Gehälter zahlen, ist im Gegenzug aber auch nicht von irgendetwas abhängig, diese Flexibilität hat aus meiner Sicht auch einen immensen Wert.
Fragen können jederzeit auf dem kurzen Dienstweg geklärt werden, sollte der Workload mal doch zu groß sein wird sich gegenseitig unterstützt.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist sehr vorbildlich, die Erfahrung dieser Kollegen wird stets geschätzt und man lernt voneinander.
Das Verhältnis zu meinem Vorgesetzten ist auf Augenhöhe, es wird aktiv darum gebeten eigene Vorschläge und Ideen mit einzubringen. Nicht nur der Vorgesetzte sondern auch COO und CEO sind immer zu sprechen ohne ewiges warten, jeder kann kommen und seine Anliegen äußern.
Höhenverstellbare Schreibtische, ergonomische Stühle, technische Ausstattung auf dem aktuellen Stand, klimatisierte Büros + über alle weiteren Wünsche kann man mit dem Vorgesetzten oder Geschäftsführer sprechen und diese werden in der Regel, wenn sie sinnvoll sind auch erfüllt.
Die Kommunikation ist aufgrund des schnellen Wachstums noch etwas auf der Strecke geblieben, wobei bereits aktiv daran gearbeitet wird hier nachzubessern.
Gleichberechtigung ist bei MSR aus meiner Sicht absolut gegeben. Es stimmt, dass die Führungspositionen hauptsächlich durch Männer besetzt ist, gäbe es allerdings eine Frau mit den gleichen Qualifikationen und Kompetenzen würde diese sicherlich genauso für diese Stelle in betracht gezogen werden.
Das ist denke ich sehr individuell je nach Stelle. Ich für meinen Teil kann sagen, dass mir so gut wie immer interessante Aufgaben zuteil werden und ich aktiv mitgestalten kann. Die Arbeitsbelastung ist fair aufgeteilt, sollte ein*e Kollege*in mal mehr und der andere weniger zu tun haben wird sich abgesprochen und umverteilt bzw. zugearbeitet.
Meiner Meinung nach ist die Arbeitsatmosphäre TOP. Man wird gelobt, wenn man Überstunden machen muss wegen dringenden Aufträgen wird sich um die Mitarbeiter gekümmert und Führungskräfte zeigen ihre Dankbarkeit. Es ist manchmal sehr witzig unter Kollegen weshalb die Atmosphäre noch besser wird.
Was andere Kollegen über die Firma sagen weiß ich nicht aber ich hab nie was schlechtes zu sagen. Hier hat man einen sicheren Arbeitsplatz, die Firma ist ständig am wachsen und durch die netten Kollegen und die Atmosphäre kann man meistens mit einem freien Kopf nach Hause. Meiner Meinung nach ist das Image dieser Firma sehr realitätstreu.
Persönlich kann ich meine Hobbies, Familie, Haushalt usw...mit Arbeit gut unter einem Hut bringen. Durch die Gleitzeiten kann man sich es gut einteilen wann man zur Arbeit kommt und wann man geht. Finde ich super.
MSR bietet vieles an im Bereich Karriere/Weiterbildung. Da ich aber dementsprechend noch keine Interesse habe weiß ich nichts genaueres dazu. Wenn aber ein Mitarbeiter Interesse hat sich weiterzubilden können Führungskräfte ihnen immer weiterhelfen.
Natürlich Gehalt ist ein hin und her in dieser Gesellschaft aber meiner Meinung nach ist das Gehalt hier sehr zufriedenstellend. Immer pünktlich ausbezahlt.
Wir achten auf eine saubere und umweltschützende Arbeitsweise. Mülltrennung ist auf sehr hohem Niveau.
Der Zusammenhalt ist perfekt. Jeder Kollege hier hat ein offenes Ohr für Fragen, Antworten und so weiter, und falls die Kollegen nicht helfen können haben auch die Führungskräfte immer ein offenes Ohr. Bei Problemen wird einem immer geholfen und keiner ist einem sauer wenn etwas schief läuft.
Es werden ältere Kollegen eingestellt und auch sofort ins Team aufgenommen. Bei Aufgaben die schweres Heben beinhalten wird auch fleißig unterstützt von stärkeren oder jüngeren Kollegen. Kollegen die schon etwas länger in der Firma einstellt sind werden auch sehr geschätzt.
Die Vorgesetzten sind hier sehr bodenständig. Sie sind auch nur Menschen und natürlich kann hier und da mal was passieren aber mir ist bis jetzt noch nichts passiert wo ich sagen würde , dass das total unangemessen ist. Auch wieder TOP.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Technik ist auf sehr gutem Stand und den Angestellten wird sehr viel geboten. Räume sind gut durchlüftet und auch gut eingerichtet.
Persönlich habe ich nichts zu bemängeln an der Kommunikation zwischen Kollegen, Führungskräften, etc. Natürlich kann es hier und da mal zu Missverständnissen kommen aber solche werden hier immer schnell gelöst.
Ich habe die Bewertung gesehen wo es um Sexismus usw.. geht. Ich kann dieser Bewertung überhaupt nicht zustimmen. Ich bin selber eine Frau und mir ist nichts wiederfahren der gleichen. Ich wurde immer fair und gleichberechtigt behandelt. Falles etwas passieren sollte kann man immer mit jemanden darüber reden, egal ob mit einem Kollege oder Führungskraft.
Da ich in der Produktion arbeite und die Arbeit je nach Abteilung anders ist, finde ich schon, das die Aufgaben sehr interessant sind. Manchmal kann es trocken werden aber durch die gute Atmosphäre zwischen den Kollegen hebt sich das wieder auf.
Es ist eine sichere Arbeitsstelle mit einem hohen wirtschaftlichen Stellenwert. Man muss definitiv keine Existenzängste haben, was gerade in der aktuellen Weltwirtschaftslage schon Gold wert ist.
Ich denke, das allergrößte Problem ist definitiv die Kommunikation und auch die Manipulation/Beeinflussung, die sich im Hintergrund abspielt. Das direkte und ausführliche Gespräch mit den einzelnen Mitarbeitern könnte womöglich einige Baustellen beheben, die von der Führungsebene ganz gekonnt unter den Teppich gekehrt werden.
Zuhören. Verstehen. Handeln. Und das sollte für jeden einzelnen Mitarbeiter gelten, nicht nur die Favoriten.
Das einst lockere und offene Familienunternehmen entwickelt sich immer mehr zu einem Möchtegern-Konzern. Es fühlt sich mittlerweile so an, als würde die Firma weder sehen wo sie aktuell steht, noch wo sie denn überhaupt stehen möchte. Ganz groß werden wollen aber vergleichsweise wenig dafür tun und die Mitarbeiter müssen bei all dem natürlich ganz unten bleiben.
Das Image nach außen hin ist spitze. In unserer Umgebung kennt so ziemlich jeder die MSR und man hört selten Schlechtes von Außenstehenden. Auch viele Mitarbeiter reden offenbar gut über die Firma und werben auch gerne mal neue Leute an. Sind interessanterweise primär genau die Mitarbeiter, die den halben Tag in der Kantine leben aber das kann man ja interpretieren wie man will. Grundsätzlich muss man schon sagen, die MSR bietet einen sicheren Arbeitsplatz mit positiven Entwicklungschancen. Man muss definitiv keine Angst um seinen Job haben. Wer mit den restlichen Bedingungen klarkommt, der wird hier auf alle Fälle glücklich werden. Die Klügeren werden sich früher oder später schlicht was Besseres suchen.
Die Geschäftsführung war in den letzten Jahren sehr bemüht die Work-Life-Balance angenehmer zu gestalten. Leider sind Punkte wie Homeoffice eher negativ gesehen, was dann doch gegen Work-Life-Balance spricht. Lieber sollte sich ein Mitarbeiter Urlaub nehmen oder gar krankschreiben lassen, bevor er ausnahmsweise mal 2 Tage in einer Woche im Home Office sitzt. Kürzung der Überstunden am Monatsende ist da natürlich auch ein eher negativ einfließender Punkt.
Hängt wohl auch wieder vom Geschlecht sowie auch der jeweiligen Abteilung ab. Tendenziell machen mehr Männer Weiterbildungen oder fangen gar ein Studium an. Ob das wirklich am Engagement und an der Motivation der einzelnen Mitarbeiter liegt oder eventuell doch andere Gründe hat, lasse ich hierbei mal unkommentiert. Oft genug habe ich bereits von anderen Kollegen mitbekommen, wie ihnen gesagt wurde, sie sollen doch ein Buch lesen bevor Geld in eine Weiterbildung investiert wird. Dieses Argument wird auch ganz gerne bei Gehaltsverhandlungen verwendet. Es fühlt sich leider oft so an, dass man gar nicht gefördert wird, solange man nicht auf der "guten Liste" vom Vorgesetzten oder direkt Geschäftsführer steht.
Wenn ich Minus-Sterne geben könnte, würde ich es hier tun. Abgesehen davon, dass die Gehaltsdifferenz zwischen Mann und Frau eine Frechheit ist, ist allgemein die Gehaltsaufteilung sehr fragwürdig. Mitarbeiter mit immens hoher Verantwortung, die den Laden irgendwo auch am Laufen halten, verdienen 1:1 genauso viel wie ein Sachbearbeiter, der den ganzen Tag nur E-Mails weiterleitet und Kaffee trinkt? Oder sogar noch weniger? Fair würde ich das nicht nennen.
Seit es eine Umweltschutzbeauftragte gibt, die auch wirklich engagiert dahinter ist, gibt es hier wirklich nichts zu bemängeln. Ab und an hapert es zwar leider noch an der Motivation der Mitarbeiter was vor allem Mülltrennung angeht aber auch hier wurden bereits einige Maßnahmen getroffen. Hier ist sicherlich noch viel Luft nach oben aber es ist durchaus eine Erleichterung zu sehen, dass das Thema nicht unter den Tisch gekehrt, sondern wirklich ernst genommen wird.
Stark abhängig von der Abteilung, in der man sitzt. Aus meiner Sicht war die Zusammenarbeit mit meinen direkten Kollegen immer 1A, man konnte immer miteinander reden und gemeinsam Lösungen finden. Wenn ich mir da jedoch manch andere Abteilungen anschaue, dann arbeiten die Mitarbeiter eher gegeneinander als miteinander. Das hat leider auch negativen Einfluss, wenn man mit gewissen Schnittstellen zusammenarbeiten muss.
Ein Punkt an dem ich gar nichts zu bemängeln habe. Bestehende ältere Kollegen werden selbstverständlich als wichtiger und ausschlaggebender Teil der Firma angesehen und gehören sozusagen direkt zum Inventar. Auch bei körperlichen oder allgemein gesundheitlichen Beschwerden mit dem Alter hat so ziemlich jeder Kollege Verständnis dafür und es wird oft Hilfe angeboten. Auch die, die bereits in Rente gegangen sind, werden weiterhin mit offenen Armen empfangen, sollten sie mal zu Besuch vorbeischauen.
Ebenfalls sehr abteilungsabhängig - mit meinem Vorgesetzten konnte ich immer über alles reden und er hat stets versucht gravierende Probleme zügig zu lösen. In manch anderen Abteilungen sieht es mehr danach aus, als würde man mit einer Wand reden, statt dem Vorgesetzten. Allgemein muss ich leider gestehen, dass viele Führungskräfte sehr schnell von oben herab mit einem reden und man dadurch oft kein Gehör findet und auf taube Ohren stößt.
Die Arbeitsbedingungen haben sich vor allem seit der Pandemie erheblich verbessert. Ergonomische Ausstattung, höhenverstellbare Tische, Klimaanlagen, hochwertige Werkzeuge: ist alles Stück für Stück eingeführt worden und gehört für Neue zur ganz normalen "Erstausstattung". Woran ich allerdings etwas zu bemängeln habe, sind die vollgestopften Büros. Ob Großraumbüro, welcher ebenso z. T. als Durchgangsflur dient, kleinere Büros in denen aber 5 Leute sitzen: am Platz muss definitiv etwas gemacht werden. Hoffentlich verbessert sich das mit dem Neubau.
Selten so eine schlechte Kommunikation gesehen. Entscheidungen werden fast ausschließlich in der Führungsebene getroffen ohne Berücksichtigung der Meinungen von betroffenen Mitarbeitern. Es wird auch immer wieder gerne auf den Flurfunk gesetzt. Wichtige Informationen sollen also eher durch Stille Post, Misinterpretationen und Fehlinformationen an die betroffenen Stellen gelangen, als dass man einfach das direkte Gespräch sucht. Hauptsache die Zeit bleibt übrig für den Klatsch und Tratsch an der Kaffeemaschine.
Sexistische Kommentare, grenzwertige Aufforderungen und auch unangemessene Berührungen - alles ist dabei. Typische Sprüche wie "Frauen gehören in die Küche" oder auch "Zieh doch mal was engeres an" sind für manche - hoffentlich nicht alle - der Alltag. Und das bezieht sich nur auf die Arbeit, ich möchte gar nicht darüber anfangen, welche Grenzen auf Firmenfeiern überschritten werden. Kleiner Hinweis: Auch Alltagssexismus ist und bleibt Sexismus. Und die Karriere- und Aufstiegschancen? Naja, ich warte immer noch auf eine plausible Antwort darauf, wieso in der kompletten Führungsebene nur Männer sitzen, obwohl es genug Frauen gibt, die mehr als genug Kompetenz und Potenzial in sich tragen. Es wirkt schon fast so, als würden sich die Männer gegenseitig fördern, während die Frauen weiter klein gehalten werden.
Mein Aufgabenbereich war immer recht vielfältig und gerade wenn ich auch mal Einblicke in andere Themenbereiche gewinnen wollte, gab es immer die Möglichkeit dementsprechende Projekte auf den Tisch zu kriegen. Nichtsdestotrotz war ich eher unterfordert, daran hat sich bislang auch leider nichts geändert. Für eine gleichmäßige Aufteilung der Arbeit sind mittlerweile schlichtweg zu viele Leute im Unternehmen, die halt über ihre Auslastung lügen.
immer ein offen ohr
ausstempeln zum rauchen
passt wie ist
Wirklich schön hier arbeiten
top
sehr gut
gut
genug ist nie
toll
sehr gut
perfekt
super
sehr gut
gut
passt
meistens
Wach endlich auf aus deiner Traumwelt!
Schlecht. Tendenz nach unten. Fachwissen oder über den Tellerrand hinaus sehen ist nicht erwünscht. Jede Abteilung kocht ihre eigene Suppe, getreu dem Motto: nach mir die Sintflut.
Naja. Nach außen hin natürlich super-duper Firma. Sieht man auch hier bei den 100% 5-Sterne bewertungen, welche vermutlich gefaked sind. Beste Firma der Welt. Nach außen.
Teilweise Flexible Arbeitszeiten. Außer wenn sie einem genommen werden. Dann sind sie nicht mehr flexibel. Überstunden wenn einen gewissen Wert am ende des monats übersteigen, werden automatisch gelöscht.
Könnte ich hier negative Sterne geben, würde ich es.
Würde ich Bekannten oder Verwandten erzählen, was ich verdiene, würde ich ausgelacht werden. Reicht - aber toll ist es nicht.
Gefahrstoffe wurden jahrelang falsch entsorgt. Mitarbeitern wurden Gesundheitsgefahren vorenthalten. Jahrelang wurde kein Mitarbeiter auf korreketen Umgang damit geschult. Eventuelle Risiken heruntergespielt. Seit dem besuch vom Amt ist dies besser geworden.
War mal wirklich gut, inzwischen wirklich schlecht. Tendenz nach unten. Interne Team-Events wurden gestrichen.
Von den Erfahrungen will nie jemand etwas hören. Ältere Mitarbeiter werden aktiv von Entscheidungsprozessen ausgeschlossen und vom Wissenstransfer ausgeklammert.
In unserer Abteilung voll ok. Zugänglicher Mensch, faire behandlung, hört einem zu. In allen anderen Abteilungen, von oben herrab.
Teils muss man für selbstverständliches Arbeitsmaterial (das 15 Jahre alt ist) monatelang streiten und sich rechtfertigen. Für gimmicks wie Solarblume und Roboter die keiner braucht, ist Geld da. Für Stabschrauber muss man jahrelang kämpfen.
Katastrophal. Die linke Hand weiß nicht was die rechte gerade verpfuscht. Aus allem wird ein unnötiges Geheimnis gemacht. Entscheidungen sind nie nachvollziehbar, wenn sie denn überhaupt weitergegeben werden. Esentielle Informationen für ein reibungsloses arbeiten werden einem vorenthalten.
Wer die angenehmsten Lügengeschichten erzählt, wird am besten behandlet und hat die meisten Freiheiten. Für jede Abteilung zählen andere Regeln.
Immer gleich und immer die gleichen Fehler und Probleme, weil man unwillig ist, aus der Vergangenheit zu lernen.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch ein sehr gutes, wertschätzendes Miteinander geprägt. Besonders positiv ist die reibungslose, kollegiale Zusammenarbeit auch über Abteilungsgrenzen hinweg.
MSR-Electronic genießt ein sehr gutes Image als innovatives, zuverlässiges und zukunftsorientiertes Unternehmen. Die hohe Qualität der Produkte und der professionelle Auftritt stärken das Vertrauen bei Kunden und Partnern.
Flexible Arbeitsmodelle und ein realistisches Erwartungsmanagement ermöglichen eine gute Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben. Überstunden können vorkommen, halten sich aber in sehr engen Grenzen und können zeitnah wieder ausgeglichen werden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sind vielfältig und werden aktiv gefördert. Mitarbeitende können ihre fachlichen und persönlichen Fähigkeiten gezielt ausbauen und sich innerhalb des Unternehmens weiterentwickeln.
Gehalt und Sozialleistungen sind fair und marktgerecht. Zusätzlich werden attraktive Benefits geboten, die das Engagement der Mitarbeitenden wertschätzen und unterstützen.
Nachhaltige Prozesse, ressourcenschonendes Arbeiten und verantwortungsvolles Handeln gegenüber Mitarbeitenden und Gesellschaft sind fest verankert.
Gegenseitige Unterstützung, Verlässlichkeit und ein respektvoller Umgang prägen die tägliche Zusammenarbeit.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist respektvoll und wertschätzend. Erfahrung wird geschätzt, und ältere Mitarbeitende werden aktiv in Entscheidungsprozesse und Wissenstransfer eingebunden.
Das Vorgesetztenverhalten ist offen, unterstützend und wertschätzend. Flache Hierarchien und die durchgängige „Du“-Kultur auf allen Ebenen fördern kurze Entscheidungswege und ein kollegiales Miteinander.
Die Arbeitsumgebung ist modern, funktional und gut ausgestattet. Arbeitsbedingungen sind angenehm, ergonomisch gestaltet und unterstützen produktives sowie konzentriertes Arbeiten.
Die Kommunikation ist offen, transparent und zielgerichtet. Informationen werden klar weitergegeben, Entscheidungen nachvollziehbar kommuniziert und der Austausch erfolgt konstruktiv über alle Ebenen hinweg.
Alle Mitarbeitenden werden fair behandelt, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder Position, und haben gleiche Entwicklungschancen.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und interessant. Die Arbeit wird gerecht verteilt, und die Vielzahl unterschiedlicher Kundenapplikationen sorgt für spannende, immer neue Herausforderungen.
Die flache Hirarchie, das tolle Miteinander und die vielen Bemühungen jedem Mitarbeiter und den Erwartungen der Region, sowie der Kunden gerecht zu werden.
Das ungerechtfertigte Image und dass meiner Meinung nach zu wenig dafür getan wird das Unternehmen als so jung und modern darzustellen, wie es tatsächlich ist.
Es gibt kaum etwas zu verbessern. Es wäre wünschenswert, wenn der Wachstum und die Weiterentwicklung der Frima so weitergeht, wie in den letzten Jahren.
Familiäre Atmosphäre mit tollen Benefits
Leider ist das Image der Firma auf Grund der weit zurückliegenden Vergangenheit immer noch etwas beschädigt. Das jetztige Unternehmen hat aber nichts mehr mit dem damaligen zu tun und dieses Image wird der Tatsache nicht gerecht.
Gleitzeit ermöglicht einem alle privaten Dinge zu normalen Öffnungszeiten zu erledigen
Weiterbildungen werden angeboten und es wird stets versucht für jeden Mitarbeiter die optimale Stelle zu finden.
Es ist familiengeführtes mittelständisches Unternehmen und kein Konzern, daher ist die Bezahlung dementsprechend einzuordnen. Für die Region ist es allerdings eine sehr attraktive Firma.
Es gibt eine extra Arbeitsgruppe für Umweltthemen, die unter Anderem den CO2-Ausstoss überwacht und ggf Maßnahmen ergreift. Ziel der Geschäftsleitung ist Net-Zero bis 2030.
Zusammenhalt wir gestärkt durch diverse Unternehmungen Team intern, sowie bei Team-Events der ganzen Firma
Hilfsbereite Mitarbeiter, sowie die Besetzung unterstützender Positionen, beispielweise Inklusionsbeauftragter, sind eine Selbstverständlichkeit
Flache Hirarchie und lockere Führungskräfte schaffen eine tolle Arbeitsumgebung
Top Bedingungen. Man bekommt alles an Equipment was man benötigt, beispielweise sind alle Arbeitplätze mit höhenverstellbaren Tischen ausgestatten worden.
Transparenz und direkte Kommunikation wir gelebt
Diskriminierung oder Bevorzugung sind Fremdwörter in diesem Betrieb
In der Entwicklung gibt es abwechslungsreiche Aufgaben immer wieder interessante Neuprojekte
Faires Gehalt und sicherer Arbeitsplatz in einem spannenden Tätigkeitsfeld, welches von einer angenehmen Arbeitsatmosphäre abgerundet wird. Arbeite gerne bei der MSR und hoffe sehr, dass wir uns beim zukünftigen Wachstum eben diese Stärken behalten und weiterhin ein Familienunternehmen bleiben.
Es gibt meiner Meinung nach nichts schlechtes bzw. negatives. Es gibt an der ein oder anderen Stelle Verbesserungsmöglichkeiten aber für mich sind das keine kritischen Einschnitte.
Fairer, vertrauensvoller Umgang miteinander und die Atmosphäre unterstützt ein produktives Arbeitsklima
Regional mittlerweile sehr bekannt und geschätzt. Auch überregional durch verschiedenste Projekte und Auszeichnungen bekannt. MSR setzt sich auch für den guten Zweck und bei Vereinen in der Region ein, wird nicht an die große Glocke gehängt, wird aber gesehen und geschätzt.
Arbeitszeiten können sehr flexibel zwischen 6.00 und 18.00 Uhr gestaltet werden. Eine unkomplizierte Abstimmung mit Kollegen und Vorgesetzen reicht aus. Urlaubstage wurde auf 30 Tage erhöht und abgesehen vom fixen Weihnachtsurlaub kann dieser flexibel genommen werden. Es gibt Möglichkeiten für mobiles Arbeiten, gekoppelt an die Distanz zwischen Wohnort und Firmenstandort.
Verbesserungen sind sicherlich möglich z.B. Flexibilisierung der mobilen Arbeitstage (in Bereichen wo es möglich ist), Optimierung der Wochenarbeitsstunden- und tage durch Konzentration auf Produktivität als Leistungsindikator
Interne Fortbildungen stehen allen Mitarbeitern offen. Externe Fortbildungen sind gewünscht und werden gefördert
Es werden faire Gehälter bezahlt und das Unternehmen ist bemüht, sofern es die wirtschaftliche Lage erlaubt, stetig das Gehalt anzupassen und sich in der Region als starker Arbeitgeber zu positionieren. Mehr ginge immer, man sollte aber zu schätzen wissen, was bereits getan wird und es jährliche Gehaltsanpassungen gibt. Zusatzleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld und Beteiligungen am Unternehmenserfolg runden das Gesamtbild ab.
Zertifizierung für Umweltmanagement; Entsorgungssystem und eigene Task-Force für Gefahrstoffe und Umweltmanagement, um in Zukunft noch besser aufgestellt zu sein. Nutzung nachhaltiger Energie (Solarblume, PV-Anlage)
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, welcher sich auch in private Freundschaften ausgeprägt hat.
Die Meinung von älteren Kollegen wird geschätzt und viele bleiben auch nach dem Gang in die Rente noch als Arbeitskraft (Minijob) im Unternehmen
Sehr gutes, ehrliches und offenes Verhältnis zum Vorgesetzten. Feedback wird gefordert und beachtet und es entstehen auch bei sachlichen Kritiken keine Nachteile für mich als Mitarbeiter. Ausnahmen hier und da gibt es, für mich aber kein wesentlicher Negativpunkt
Ausstattung mit Sitz- und Steharbeitsplätzen, Möglichkeiten Arbeiten in wechselnden Körperhaltungspositionen auszuführen. Gespräche sollen bewusst persönlich geführt werden, um sich mehr zu bewegen und nicht alles über digitale Kanäle erledigen zu müssen. Werkzeuge und Einrichtungen werden stetig erneuert und geprüft.
Stetige Verbesserung über die vergangenen Jahre. Es ist Luft nach oben, jedoch kann Kommunikation wahrscheinlich immer besser sein. Die Firma befindet sich aber auf dem richtigen Weg.
Jeder hat die gleichen Chancen, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht
Breites Feld an interessanten und verantwortungsvollen Aufgaben. Möglichkeiten für interne Arbeitsplatzwechsel in andere Fachbereiche.