5 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es ist eine sichere Arbeitsstelle mit einem hohen wirtschaftlichen Stellenwert. Man muss definitiv keine Existenzängste haben, was gerade in der aktuellen Weltwirtschaftslage schon Gold wert ist.
Ich denke, das allergrößte Problem ist definitiv die Kommunikation und auch die Manipulation/Beeinflussung, die sich im Hintergrund abspielt. Das direkte und ausführliche Gespräch mit den einzelnen Mitarbeitern könnte womöglich einige Baustellen beheben, die von der Führungsebene ganz gekonnt unter den Teppich gekehrt werden.
Zuhören. Verstehen. Handeln. Und das sollte für jeden einzelnen Mitarbeiter gelten, nicht nur die Favoriten.
Das einst lockere und offene Familienunternehmen entwickelt sich immer mehr zu einem Möchtegern-Konzern. Es fühlt sich mittlerweile so an, als würde die Firma weder sehen wo sie aktuell steht, noch wo sie denn überhaupt stehen möchte. Ganz groß werden wollen aber vergleichsweise wenig dafür tun und die Mitarbeiter müssen bei all dem natürlich ganz unten bleiben.
Das Image nach außen hin ist spitze. In unserer Umgebung kennt so ziemlich jeder die MSR und man hört selten Schlechtes von Außenstehenden. Auch viele Mitarbeiter reden offenbar gut über die Firma und werben auch gerne mal neue Leute an. Sind interessanterweise primär genau die Mitarbeiter, die den halben Tag in der Kantine leben aber das kann man ja interpretieren wie man will. Grundsätzlich muss man schon sagen, die MSR bietet einen sicheren Arbeitsplatz mit positiven Entwicklungschancen. Man muss definitiv keine Angst um seinen Job haben. Wer mit den restlichen Bedingungen klarkommt, der wird hier auf alle Fälle glücklich werden. Die Klügeren werden sich früher oder später schlicht was Besseres suchen.
Die Geschäftsführung war in den letzten Jahren sehr bemüht die Work-Life-Balance angenehmer zu gestalten. Leider sind Punkte wie Homeoffice eher negativ gesehen, was dann doch gegen Work-Life-Balance spricht. Lieber sollte sich ein Mitarbeiter Urlaub nehmen oder gar krankschreiben lassen, bevor er ausnahmsweise mal 2 Tage in einer Woche im Home Office sitzt. Kürzung der Überstunden am Monatsende ist da natürlich auch ein eher negativ einfließender Punkt.
Hängt wohl auch wieder vom Geschlecht sowie auch der jeweiligen Abteilung ab. Tendenziell machen mehr Männer Weiterbildungen oder fangen gar ein Studium an. Ob das wirklich am Engagement und an der Motivation der einzelnen Mitarbeiter liegt oder eventuell doch andere Gründe hat, lasse ich hierbei mal unkommentiert. Oft genug habe ich bereits von anderen Kollegen mitbekommen, wie ihnen gesagt wurde, sie sollen doch ein Buch lesen bevor Geld in eine Weiterbildung investiert wird. Dieses Argument wird auch ganz gerne bei Gehaltsverhandlungen verwendet. Es fühlt sich leider oft so an, dass man gar nicht gefördert wird, solange man nicht auf der "guten Liste" vom Vorgesetzten oder direkt Geschäftsführer steht.
Wenn ich Minus-Sterne geben könnte, würde ich es hier tun. Abgesehen davon, dass die Gehaltsdifferenz zwischen Mann und Frau eine Frechheit ist, ist allgemein die Gehaltsaufteilung sehr fragwürdig. Mitarbeiter mit immens hoher Verantwortung, die den Laden irgendwo auch am Laufen halten, verdienen 1:1 genauso viel wie ein Sachbearbeiter, der den ganzen Tag nur E-Mails weiterleitet und Kaffee trinkt? Oder sogar noch weniger? Fair würde ich das nicht nennen.
Seit es eine Umweltschutzbeauftragte gibt, die auch wirklich engagiert dahinter ist, gibt es hier wirklich nichts zu bemängeln. Ab und an hapert es zwar leider noch an der Motivation der Mitarbeiter was vor allem Mülltrennung angeht aber auch hier wurden bereits einige Maßnahmen getroffen. Hier ist sicherlich noch viel Luft nach oben aber es ist durchaus eine Erleichterung zu sehen, dass das Thema nicht unter den Tisch gekehrt, sondern wirklich ernst genommen wird.
Stark abhängig von der Abteilung, in der man sitzt. Aus meiner Sicht war die Zusammenarbeit mit meinen direkten Kollegen immer 1A, man konnte immer miteinander reden und gemeinsam Lösungen finden. Wenn ich mir da jedoch manch andere Abteilungen anschaue, dann arbeiten die Mitarbeiter eher gegeneinander als miteinander. Das hat leider auch negativen Einfluss, wenn man mit gewissen Schnittstellen zusammenarbeiten muss.
Ein Punkt an dem ich gar nichts zu bemängeln habe. Bestehende ältere Kollegen werden selbstverständlich als wichtiger und ausschlaggebender Teil der Firma angesehen und gehören sozusagen direkt zum Inventar. Auch bei körperlichen oder allgemein gesundheitlichen Beschwerden mit dem Alter hat so ziemlich jeder Kollege Verständnis dafür und es wird oft Hilfe angeboten. Auch die, die bereits in Rente gegangen sind, werden weiterhin mit offenen Armen empfangen, sollten sie mal zu Besuch vorbeischauen.
Ebenfalls sehr abteilungsabhängig - mit meinem Vorgesetzten konnte ich immer über alles reden und er hat stets versucht gravierende Probleme zügig zu lösen. In manch anderen Abteilungen sieht es mehr danach aus, als würde man mit einer Wand reden, statt dem Vorgesetzten. Allgemein muss ich leider gestehen, dass viele Führungskräfte sehr schnell von oben herab mit einem reden und man dadurch oft kein Gehör findet und auf taube Ohren stößt.
Die Arbeitsbedingungen haben sich vor allem seit der Pandemie erheblich verbessert. Ergonomische Ausstattung, höhenverstellbare Tische, Klimaanlagen, hochwertige Werkzeuge: ist alles Stück für Stück eingeführt worden und gehört für Neue zur ganz normalen "Erstausstattung". Woran ich allerdings etwas zu bemängeln habe, sind die vollgestopften Büros. Ob Großraumbüro, welcher ebenso z. T. als Durchgangsflur dient, kleinere Büros in denen aber 5 Leute sitzen: am Platz muss definitiv etwas gemacht werden. Hoffentlich verbessert sich das mit dem Neubau.
Selten so eine schlechte Kommunikation gesehen. Entscheidungen werden fast ausschließlich in der Führungsebene getroffen ohne Berücksichtigung der Meinungen von betroffenen Mitarbeitern. Es wird auch immer wieder gerne auf den Flurfunk gesetzt. Wichtige Informationen sollen also eher durch Stille Post, Misinterpretationen und Fehlinformationen an die betroffenen Stellen gelangen, als dass man einfach das direkte Gespräch sucht. Hauptsache die Zeit bleibt übrig für den Klatsch und Tratsch an der Kaffeemaschine.
Sexistische Kommentare, grenzwertige Aufforderungen und auch unangemessene Berührungen - alles ist dabei. Typische Sprüche wie "Frauen gehören in die Küche" oder auch "Zieh doch mal was engeres an" sind für manche - hoffentlich nicht alle - der Alltag. Und das bezieht sich nur auf die Arbeit, ich möchte gar nicht darüber anfangen, welche Grenzen auf Firmenfeiern überschritten werden. Kleiner Hinweis: Auch Alltagssexismus ist und bleibt Sexismus. Und die Karriere- und Aufstiegschancen? Naja, ich warte immer noch auf eine plausible Antwort darauf, wieso in der kompletten Führungsebene nur Männer sitzen, obwohl es genug Frauen gibt, die mehr als genug Kompetenz und Potenzial in sich tragen. Es wirkt schon fast so, als würden sich die Männer gegenseitig fördern, während die Frauen weiter klein gehalten werden.
Mein Aufgabenbereich war immer recht vielfältig und gerade wenn ich auch mal Einblicke in andere Themenbereiche gewinnen wollte, gab es immer die Möglichkeit dementsprechende Projekte auf den Tisch zu kriegen. Nichtsdestotrotz war ich eher unterfordert, daran hat sich bislang auch leider nichts geändert. Für eine gleichmäßige Aufteilung der Arbeit sind mittlerweile schlichtweg zu viele Leute im Unternehmen, die halt über ihre Auslastung lügen.
immer ein offen ohr
ausstempeln zum rauchen
passt wie ist
Wirklich schön hier arbeiten
top
sehr gut
gut
genug ist nie
toll
sehr gut
perfekt
super
sehr gut
gut
passt
meistens
Die flache Hirarchie, das tolle Miteinander und die vielen Bemühungen jedem Mitarbeiter und den Erwartungen der Region, sowie der Kunden gerecht zu werden.
Das ungerechtfertigte Image und dass meiner Meinung nach zu wenig dafür getan wird das Unternehmen als so jung und modern darzustellen, wie es tatsächlich ist.
Es gibt kaum etwas zu verbessern. Es wäre wünschenswert, wenn der Wachstum und die Weiterentwicklung der Frima so weitergeht, wie in den letzten Jahren.
Familiäre Atmosphäre mit tollen Benefits
Leider ist das Image der Firma auf Grund der weit zurückliegenden Vergangenheit immer noch etwas beschädigt. Das jetztige Unternehmen hat aber nichts mehr mit dem damaligen zu tun und dieses Image wird der Tatsache nicht gerecht.
Gleitzeit ermöglicht einem alle privaten Dinge zu normalen Öffnungszeiten zu erledigen
Weiterbildungen werden angeboten und es wird stets versucht für jeden Mitarbeiter die optimale Stelle zu finden.
Es ist familiengeführtes mittelständisches Unternehmen und kein Konzern, daher ist die Bezahlung dementsprechend einzuordnen. Für die Region ist es allerdings eine sehr attraktive Firma.
Es gibt eine extra Arbeitsgruppe für Umweltthemen, die unter Anderem den CO2-Ausstoss überwacht und ggf Maßnahmen ergreift. Ziel der Geschäftsleitung ist Net-Zero bis 2030.
Zusammenhalt wir gestärkt durch diverse Unternehmungen Team intern, sowie bei Team-Events der ganzen Firma
Hilfsbereite Mitarbeiter, sowie die Besetzung unterstützender Positionen, beispielweise Inklusionsbeauftragter, sind eine Selbstverständlichkeit
Flache Hirarchie und lockere Führungskräfte schaffen eine tolle Arbeitsumgebung
Top Bedingungen. Man bekommt alles an Equipment was man benötigt, beispielweise sind alle Arbeitplätze mit höhenverstellbaren Tischen ausgestatten worden.
Transparenz und direkte Kommunikation wir gelebt
Diskriminierung oder Bevorzugung sind Fremdwörter in diesem Betrieb
In der Entwicklung gibt es abwechslungsreiche Aufgaben immer wieder interessante Neuprojekte
Faires Gehalt und sicherer Arbeitsplatz in einem spannenden Tätigkeitsfeld, welches von einer angenehmen Arbeitsatmosphäre abgerundet wird. Arbeite gerne bei der MSR und hoffe sehr, dass wir uns beim zukünftigen Wachstum eben diese Stärken behalten und weiterhin ein Familienunternehmen bleiben.
Es gibt meiner Meinung nach nichts schlechtes bzw. negatives. Es gibt an der ein oder anderen Stelle Verbesserungsmöglichkeiten aber für mich sind das keine kritischen Einschnitte.
Fairer, vertrauensvoller Umgang miteinander und die Atmosphäre unterstützt ein produktives Arbeitsklima
Regional mittlerweile sehr bekannt und geschätzt. Auch überregional durch verschiedenste Projekte und Auszeichnungen bekannt. MSR setzt sich auch für den guten Zweck und bei Vereinen in der Region ein, wird nicht an die große Glocke gehängt, wird aber gesehen und geschätzt.
Arbeitszeiten können sehr flexibel zwischen 6.00 und 18.00 Uhr gestaltet werden. Eine unkomplizierte Abstimmung mit Kollegen und Vorgesetzen reicht aus. Urlaubstage wurde auf 30 Tage erhöht und abgesehen vom fixen Weihnachtsurlaub kann dieser flexibel genommen werden. Es gibt Möglichkeiten für mobiles Arbeiten, gekoppelt an die Distanz zwischen Wohnort und Firmenstandort.
Verbesserungen sind sicherlich möglich z.B. Flexibilisierung der mobilen Arbeitstage (in Bereichen wo es möglich ist), Optimierung der Wochenarbeitsstunden- und tage durch Konzentration auf Produktivität als Leistungsindikator
Interne Fortbildungen stehen allen Mitarbeitern offen. Externe Fortbildungen sind gewünscht und werden gefördert
Es werden faire Gehälter bezahlt und das Unternehmen ist bemüht, sofern es die wirtschaftliche Lage erlaubt, stetig das Gehalt anzupassen und sich in der Region als starker Arbeitgeber zu positionieren. Mehr ginge immer, man sollte aber zu schätzen wissen, was bereits getan wird und es jährliche Gehaltsanpassungen gibt. Zusatzleistungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld und Beteiligungen am Unternehmenserfolg runden das Gesamtbild ab.
Zertifizierung für Umweltmanagement; Entsorgungssystem und eigene Task-Force für Gefahrstoffe und Umweltmanagement, um in Zukunft noch besser aufgestellt zu sein. Nutzung nachhaltiger Energie (Solarblume, PV-Anlage)
Sehr guter Kollegenzusammenhalt, welcher sich auch in private Freundschaften ausgeprägt hat.
Die Meinung von älteren Kollegen wird geschätzt und viele bleiben auch nach dem Gang in die Rente noch als Arbeitskraft (Minijob) im Unternehmen
Sehr gutes, ehrliches und offenes Verhältnis zum Vorgesetzten. Feedback wird gefordert und beachtet und es entstehen auch bei sachlichen Kritiken keine Nachteile für mich als Mitarbeiter. Ausnahmen hier und da gibt es, für mich aber kein wesentlicher Negativpunkt
Ausstattung mit Sitz- und Steharbeitsplätzen, Möglichkeiten Arbeiten in wechselnden Körperhaltungspositionen auszuführen. Gespräche sollen bewusst persönlich geführt werden, um sich mehr zu bewegen und nicht alles über digitale Kanäle erledigen zu müssen. Werkzeuge und Einrichtungen werden stetig erneuert und geprüft.
Stetige Verbesserung über die vergangenen Jahre. Es ist Luft nach oben, jedoch kann Kommunikation wahrscheinlich immer besser sein. Die Firma befindet sich aber auf dem richtigen Weg.
Jeder hat die gleichen Chancen, unabhängig von Herkunft oder Geschlecht
Breites Feld an interessanten und verantwortungsvollen Aufgaben. Möglichkeiten für interne Arbeitsplatzwechsel in andere Fachbereiche.
Flexible Arbeitszeiten
Die Höhe des Lohns ist von der Dauer der Firmenzugehörigkeit abhängig, nicht nach Leistung und Kompetenz.
Parkmöglichkeiten ausbauen, Benefits verbessern