3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image, Projekte, Prüfstände im eigenen Haus, Innovation
Das Führungskräfteverhalten und die Kommunikation. Die Führungskräfte sind zwar z.T. hochintelligent und fachlich exzellent, dafür aber (aus meiner Sicht) menschlich zur Mitarbeiterführung völlig ungeeignet. Getroffene Vereinbarungen mit der Personalabteilung oder deren Zusagen sind u.U. komplett unwirksam, da die Personalabteilung erst im Nachhinein über getroffene Personalentscheidungen informiert wird. Wer sich ein besseres Bild machen will, sollte sich auch die Bewertungen der MBBM Industry Solutions GmbH ansehen.
In Zeiten des Fachkräftemangels sollte man versuchen, neue Mitarbeiter anständig zu behandeln. Scheinbar ist die Unternehmenskultur immer noch auf "Wir können uns die Leute rauspicken" ausgerichtet.
Geht so, es fehlt an Kommunikation.
Image von MBBM ist immer noch sehr gut. Scheint aber zu bröckeln...
Viel Arbeit, zu wenig Leute
Es gibt gute Möglichkeiten sich zu spezialisieren oder in andren Bereichen der MBBM Gruppe tätig zu werden. Aber Aufstiegsmöglichkeiten sind eher begrenzt.
Gehalt ist für München unzureichend.
Ist nicht sehr stark ausgeprägt.
Gibt super Kollegen dort, aber alle sind bis oben hin voll mit Arbeit, da kümmert man sich eher um sich selbst.
Die älteren Kollegen haben sich ihre Position erarbeitet und sind Leistungsträger.
Unterirdisch. Die Führungskultur ist komplett empathielos, teilweise unsinnig und sogar kontraproduktiv. Man soll z.B. entgegen vorheriger Absprache zuerst Projekte aus allen Bereichen gleichzeitig übernehmen und abwickeln (weil gerade soviel Arbeit da ist) und sich dann erst später einarbeiten. Und wenn das dann nicht richtig funktioniert (Überraschung!), ist natürlich der Mitarbeiter schuld.
Einzelbüros, (zur Einarbeitung sind diese aber schlecht) schöne Kantine und Räume zum Entspannen, mit Kicker und so. Aber lieber nicht zu oft da hin gehen...
Nicht vorhanden. Läuft eher hintenrum.
Die Team-Assistentinnen (es gibt da glaube ich nur Frauen) hatten es nicht leicht. Führungskräfte sind dafür alle männlich.
Projekte sind z.T. richtig gut und interessant.
Die Kommunikation ist bis hoch zur Geschäftsführung immer offen und wertschätzend. Es ist ein fest eingeplantes Mitarbeitergespräch jährlich vorgesehen. Die Firme ist sehr transparent mit ihren Kennzahlen. Wenn man etwas neues Vorschlägt, dann findet man immer ein offenes Ohr.
Das Selbstverständnis von Arbeit hat teilweise die Anmutung eines "Alt-Herren-Ingenieur-Büros". Es gibt zwar volle Transparenz zur finanziellen Situation des Unternehmens, aber keinerlei Transparenz nach innen zu den Gehaltsstrukturen, hier herrscht wie oft bei traditionellen Unternehmen das Kredo "Don't ask, don't tell" zu den Gehältern von Teams und Vorgesetzten. Das müsste nicht so sein.
Das Prozedere der Zeiterfassung ist in der digitalen Umsetzung rückständig, kostet viel Nerven, und macht keinen Spaß. Ebenfalls die Auswertung der Projekte ("Bin ich noch im Budget?") ist mit der vorhandenen Softwareumgebung maximal umständlich und hindert einen an einer guten Zeit- und Budgetplanung. Das macht das Thema "Zeit, Zahlen und Budget" sehr lästig, was es nicht sein müsste.
Eigenständige Bearbeitung der Aufgaben, es gibt viel Vertrauen in die eigene Arbeit
Hoch angesehen in allen Geschäftsbereichen
Man erhält die Fortbildungen, um die man begründet bittet. Die Struktur des Unternehmens macht einen Aufstieg eher unwahrscheinlich, denn es gibt eigentlich nur drei Hierarchie-Ebenen
Traditionell in einer- oder zweier-Büros, das ist schön. Technische Ausstattung ist leider sehr standardisiert, geht nicht auf die Bedürfnisse ein (z.B. 4K Display statt zwei Full-HD Displays)
Seit Beginn offen und wertschätzend. Für alles wird eine Lösung gefunden
Gehälter etwas niedriger als Branchenüblich, aber man muss folgendes bedenken: Die Firm zahlt ca. ein Monatsgehalt jährlich in eine berufliche Altersversicherung ein. Es gibt die Möglichkeit sich mit Aktien an der Unternehmensgruppe zu beteiligen.
Immer wieder Neues, noch nicht getanes
Das Unternehmen ist über einen Zeitraum von Jahrzehnten hinweg bislang sehr stabil. Die Firmenkultur ist auf die Sicherung der Arbeitsplätze ausgerichtet.
Es entsteht insgesamt eine hohe Arbeitsbelastung. Das liegt aber an der Branche und der Charakteristik eines Ingenieurbüros
Zu verbessern gibt es immer etwa, das sind aber eher Details. Allerdings sind die Mitarbeiter gleichzeitig die Aktionäre des Unternehmens. (Aktien können nur Mitarbeiter erwerben) Damit gibt es keine klassische Aufteilung in Arbeitgeber und Arbeitnehmer, da dass diese Frage hier nicht ganz zutrifft.
konstruktives und partnerschaftliches miteinander auf Augenhöhe
Das Image war historisch schon besser. PR war in der Vergangenheit nicht nötig und wurde kaum betrieben. Die Zeiten ändern sich aber und seit wenigen Monaten wird eine bewusste Öffentlichkeitsarbeit mit Elan vorangetrieben.
Intern wird kein Druck ausgeübt. Aufgrund der eigenverantwortlichen Arbeitsweise und häufig exponierten Projekten fällt es aber oft schwer, den Stift fallen zu lassen.
Eine schnelle fachliche und persönliche Weiterentwicklung ist möglich. Das hängt aber natürlich von den persönlichen Fähigkeiten und dem persönlichen Einsatz ab.
Um auf Schwankungen reagieren zu können sind 12 Monatsgehälter fix, i.d.R. können aber 14 gezahlt werden. Tolles Mitarbeiterbeteiligungsmodell.
Ein Sozialbewusstsein ist gegeben. Ein Umweltbewusstsein wird nicht vorgegeben, sondern kommt eher von den Kolleg*innen selbst.
Der Zusammenhalt der Kollegen und Kolleginnen ist abgesehen von vereinzelten Ausnahmen sehr gut.
Die älteren und jüngeren sind aufeinander angewiesen und gehen deshalb schon aus eigenem Interesse fair miteinander um.
flache Hierarchie, persönliches Verhältnis zur Teamleiterin/Teamleiter
Die Arbeit erfolgt in ergonomischen, sehr gut belichteten Einzelbüros, Homeoffice und Workation werden gelebt, ein erheblicher Anteil der Kolleg*innen arbeiten in Teilzeit
Offene Kommunikation. Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen. Auch wer sich beim Mittagessen mit dazu setzt, bleibt gut informiert.
das Team besteht aus einer bunten Mischung aus jüngeren und älteren, weiblichen und männlichen Kolleg*innen. Familiäre Themen und Einschränkungen werden von den Kollegen gut aufgefangen, z.B. wird "kindkrank" akzeptiert.
tolle Projekte in der Bundeshauptstadt und darüber hinaus