3 von 11 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Image, Projekte, Prüfstände im eigenen Haus, Innovation
Das Führungskräfteverhalten und die Kommunikation. Die Führungskräfte sind zwar z.T. hochintelligent und fachlich exzellent, dafür aber (aus meiner Sicht) menschlich zur Mitarbeiterführung völlig ungeeignet. Getroffene Vereinbarungen mit der Personalabteilung oder deren Zusagen sind u.U. komplett unwirksam, da die Personalabteilung erst im Nachhinein über getroffene Personalentscheidungen informiert wird. Wer sich ein besseres Bild machen will, sollte sich auch die Bewertungen der MBBM Industry Solutions GmbH ansehen.
In Zeiten des Fachkräftemangels sollte man versuchen, neue Mitarbeiter anständig zu behandeln. Scheinbar ist die Unternehmenskultur immer noch auf "Wir können uns die Leute rauspicken" ausgerichtet.
Geht so, es fehlt an Kommunikation.
Image von MBBM ist immer noch sehr gut. Scheint aber zu bröckeln...
Viel Arbeit, zu wenig Leute
Es gibt gute Möglichkeiten sich zu spezialisieren oder in andren Bereichen der MBBM Gruppe tätig zu werden. Aber Aufstiegsmöglichkeiten sind eher begrenzt.
Gehalt ist für München unzureichend.
Ist nicht sehr stark ausgeprägt.
Gibt super Kollegen dort, aber alle sind bis oben hin voll mit Arbeit, da kümmert man sich eher um sich selbst.
Die älteren Kollegen haben sich ihre Position erarbeitet und sind Leistungsträger.
Unterirdisch. Die Führungskultur ist komplett empathielos, teilweise unsinnig und sogar kontraproduktiv. Man soll z.B. entgegen vorheriger Absprache zuerst Projekte aus allen Bereichen gleichzeitig übernehmen und abwickeln (weil gerade soviel Arbeit da ist) und sich dann erst später einarbeiten. Und wenn das dann nicht richtig funktioniert (Überraschung!), ist natürlich der Mitarbeiter schuld.
Einzelbüros, (zur Einarbeitung sind diese aber schlecht) schöne Kantine und Räume zum Entspannen, mit Kicker und so. Aber lieber nicht zu oft da hin gehen...
Nicht vorhanden. Läuft eher hintenrum.
Die Team-Assistentinnen (es gibt da glaube ich nur Frauen) hatten es nicht leicht. Führungskräfte sind dafür alle männlich.
Projekte sind z.T. richtig gut und interessant.
Selbstständiges Arbeiten, flache Hirarchie
Gehälter für den Raum München anpassen
Teilweise zu viel Arbeit/Projekte, keine Überstunden
Verhältnis Gehalt/Leistung ist nicht ausgeglichen. Jahresgehalt wird auf 14 Monate aufgeteilt.
Super Arveitskollegen, jeder setzt sich für jeden ein
Hoher Stellenwert
Grundsätzlich gute Vorgesetzte und Geschäftsleitung, manche Entscheidungen sind jedoch nicht nachvollziehbar
Super spannende Projekte, hier kann man sich ganz individuell je nach Interesse austoben
Das Unternehmen ist über einen Zeitraum von Jahrzehnten hinweg bislang sehr stabil. Die Firmenkultur ist auf die Sicherung der Arbeitsplätze ausgerichtet.
Es entsteht insgesamt eine hohe Arbeitsbelastung. Das liegt aber an der Branche und der Charakteristik eines Ingenieurbüros
Zu verbessern gibt es immer etwa, das sind aber eher Details. Allerdings sind die Mitarbeiter gleichzeitig die Aktionäre des Unternehmens. (Aktien können nur Mitarbeiter erwerben) Damit gibt es keine klassische Aufteilung in Arbeitgeber und Arbeitnehmer, da dass diese Frage hier nicht ganz zutrifft.
konstruktives und partnerschaftliches miteinander auf Augenhöhe
Das Image war historisch schon besser. PR war in der Vergangenheit nicht nötig und wurde kaum betrieben. Die Zeiten ändern sich aber und seit wenigen Monaten wird eine bewusste Öffentlichkeitsarbeit mit Elan vorangetrieben.
Intern wird kein Druck ausgeübt. Aufgrund der eigenverantwortlichen Arbeitsweise und häufig exponierten Projekten fällt es aber oft schwer, den Stift fallen zu lassen.
Eine schnelle fachliche und persönliche Weiterentwicklung ist möglich. Das hängt aber natürlich von den persönlichen Fähigkeiten und dem persönlichen Einsatz ab.
Um auf Schwankungen reagieren zu können sind 12 Monatsgehälter fix, i.d.R. können aber 14 gezahlt werden. Tolles Mitarbeiterbeteiligungsmodell.
Ein Sozialbewusstsein ist gegeben. Ein Umweltbewusstsein wird nicht vorgegeben, sondern kommt eher von den Kolleg*innen selbst.
Der Zusammenhalt der Kollegen und Kolleginnen ist abgesehen von vereinzelten Ausnahmen sehr gut.
Die älteren und jüngeren sind aufeinander angewiesen und gehen deshalb schon aus eigenem Interesse fair miteinander um.
flache Hierarchie, persönliches Verhältnis zur Teamleiterin/Teamleiter
Die Arbeit erfolgt in ergonomischen, sehr gut belichteten Einzelbüros, Homeoffice und Workation werden gelebt, ein erheblicher Anteil der Kolleg*innen arbeiten in Teilzeit
Offene Kommunikation. Es gibt regelmäßige Informationsveranstaltungen. Auch wer sich beim Mittagessen mit dazu setzt, bleibt gut informiert.
das Team besteht aus einer bunten Mischung aus jüngeren und älteren, weiblichen und männlichen Kolleg*innen. Familiäre Themen und Einschränkungen werden von den Kollegen gut aufgefangen, z.B. wird "kindkrank" akzeptiert.
tolle Projekte in der Bundeshauptstadt und darüber hinaus