120 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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120 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Statt im Netz rumzuheulen, dass man keine Leute findet und auf Inder zurückgreifen muss, sollte man vll. mal darüber nachdenken woran das wohl liegt. Ihr hattet 100te Leute die ihren Job gemacht haben, aber eure Mobber hatten was dagegen. Ich feier das, wie sich alle Fachkräfte von diesem Unternehmen fernhalten. "Bei M&E niemals".
Man kennt die Mobber. Danke dafür, bekomme jetzt wesentlich mehr Gehalt. Also den Schaden habt ihr, nicht ich. :-D
Mit falschen Tatsachen reinlocken, manipulieren, ausnutzen, einschüchtern, dann rausschmeißen. Ich hab 100te kommen und gehen gesehen. Seit Jahrzehnten die gleiche Masche. Kenne keinen außer dem Mobber, der hier arbeiten möchte.
Ist nicht von Bedeutung
Es gibt keine anerkannten Weiterbildungen, halt betriebsinterne Schulungen.
Echt bescheiden, wenn die Leute wüssten wie andere bezahlen, würde da keiner mehr arbeiten. 160€ über Bürgergeld, ziehst noch Werbungskosten ab, liegst darunter!! Dafür lässt man sich von Hauptschülern runtermachen.
Muss man heute ja machen
Der Kollege ist nicht dein Freund.
Werden rechtzeitig aussortiert, alle wissen warum es nur den Ältesten gibt.
Welche Vorgesetzten?
Maloche um einen auszupressen
Findet hinter dem Rücken statt.
Der eine ist halt Gleicher als der Andere.
Immer das Gleiche.
-Gute Produkte
-Freundlich mit MA
-Gehalt noch mehr Anpassen (gerade jetzt wo alles teuerer wird)
Fast alles
Nichts
Eigentlich nichts
Man muss auch selber für Stimmung sorgen, dann klappt das auch
Für mich ist ok
Es wird viel geboten, muss man halt nutzen
Könnte man machen
Mich hat es gut getroffen
Läuft auch gut
Kommt immer drauf an
Perfekt
Ok sind halt Vorgesetzte
Super
Dauert manchmal etwas bis an der richtigen Stelle angekommen ist
Absolut
Immer wieder, man lernt viel
Sehr gut finde ich den geringen Lohn, man arbeitet doch gerne für ein Taschengeld. Besser man sucht sich eine andere Firma und staunt das man sich jeden Monat 5 hochwertige I-Pads kaufen kann, statt das man sich über ein gesponsertes 300€ Schul-Ipad freuen muss.
Was finde ich schlecht? Das die junge ungefestigte Menschen ins Unternehmen locken und zwar durch alle Ebenen um sie auszubeuten. Das fängt beim Verkauf an und geht bis in die obersten Etagen. Auf dem Stuhl wo ihr sitzt saßen schon 10 andere und die nächsten 10 warten schon.
Überheblichkeit ablegen, das letzte Hemd hat keine Taschen.
Missgunst in allen Ebenen, niemand gönnt einem die Butter auf dem Brot
Ist so schlecht, das sie schon selbst hier gute Bewertungen schreiben müssen.
Knüppeln bist der Arzt kommt. Freizeit hat man kaum und wenn nur Stundenweise.
Es gibt interne Schulungen, aber interessiert keinen wirklich.
Das ist definitiv zu wenig, man baut sich lieber noch nen Kaffee bevor man den Mitarbeitern mehr bezahlt.
Das wird gern als Aufhänger in der lokalen Presse genutzt. Das wurde aber durch Förderung des Staates ermöglicht, aus eigener Tasche würde die Firma es nicht tun.
Man will es nicht das Mitarbeiter sich gut verstehen. Das könnte dazu führen, das Mitarbeiter sich zusammen stark machen.
Wenn man älter wird und die Leistung nicht mehr wie bei 20 jährigen ist, wird man mit der Begründung man ist zu teuer gekündigt.
Es sind sehr merkwürdige Vorgesetzte, angeblich sind wir alle auf einer Ebene. Es gibt sehr linke Personen in der Firma, die sich immer in den Vordergrund stellen. Deshalb sind sie am längsten da.
Es ist Laut und man wird überwacht.
Kommuniziert wird nur im rauen Ton, besonders von oben nach unten
Es ist immer das Gleiche.
Benefits
Oben schon beschrieben, achso und natürlich diese übermäßigen Überstunden.. Wo immer gesagt wird, das liegt an der Urlaubs und Krankenzeit... jedes Jahr dasselbe gewesen.
Hört mehr auf die Mitarbeiter, wie es denen geht... Denkt nicht nur an die Zahlen, viele sind unzufrieden das hört man immer wieder. Und bei der RL vielleicht nochmal nachdenken. Ich finde in so einer Position sollte die Menschlichkeit schon gegeben sein. Und für die Mitarbeiter auch Empathie aufbringen. Hatte leider viele Situationen gehabt wo ich echt enttäuscht war..
Mitarbeiter auch halten, die schon soviele Jahre dabei sind.. und nicht auf so eine fiese Weise wirklich es soweit bringen das man geht. Ich bin sehr enttäuscht vom Unternehmen, obwohl ich so gerne dort gearbeitet habe... sonst wäre ich nicht solange geblieben.
In den Teams meist immer sehr gut
Nach außen scheint das Image gut, leider innen sieht es anders aus.
Man kann sich dort aufjedenfall weiterbilden, und auch zur FL aufsteigen.
Unter den Kollegen im Team ist der Zusammenhalt wirklich gut, man achtet aufeinander.
Was ist das??
Das Unternehmen könnte deutlich profitieren, wenn es wieder stärker auf ein echtes Wir-Gefühl und den Zusammenhalt über Abteilungsgrenzen hinweg setzt. Gleichzeitig sollte die Kommunikation transparenter gestaltet werden, etwa durch regelmäßige Mitarbeiterbefragungen und nachvollziehbare Entscheidungswege. Ebenso wichtig ist, dass die Zufriedenheit der Mitarbeiter ernst genommen wird. Schließlich sollte der Fokus nicht ausschließlich auf Expansion und Zahlen gelegt werden, sondern auch darauf, bestehende Filialen und Prozesse zu stabilisieren und langfristig zu stärken. Dabei gehört auch die faire Vergütung der bestehenden Mitarbeiter dazu, denn sie bilden das Fundament des Unternehmens.
Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren stark nachgelassen. Früher gab es ein ausgeprägtes Wir-Gefühl, heute dominiert eher ein Klima der Unsicherheit und Überlastung. Viele Mitarbeiter wirken gestresst oder ausgelaugt, was sich deutlich auf das Miteinander auswirkt. Entscheidungen „von oben“ werden selten transparent kommuniziert, wodurch man oft das Gefühl hat, nur noch funktionieren zu müssen. Wertschätzung oder ehrliches Interesse an der Stimmung im Team sind kaum noch spürbar. Insgesamt fehlt der Zusammenhalt, der das Unternehmen früher besonders gemacht hat.
Von außen wirkt das Unternehmen wie ein starkes, gesundes und erfolgreiches Unternehmen – doch intern zeigt sich ein anderes Bild. Hinter der Fassade bröckelt es zunehmend. Der Fokus liegt fast ausschließlich auf Zahlen, Kennzahlen und einer starken Expansion: mehr Filialen, mehr Wachstum, immer weiter nach oben. Dabei wird das bestehende Fundament kaum beachtet. Statt den aktuellen Bestand zu stabilisieren und zu stärken, wird versucht, einen ohnehin schon wackeligen Turm immer höher zu bauen. Dieses Missverhältnis zwischen Außendarstellung und gelebter Realität ist für viele Mitarbeiter deutlich spürbar.
Grundsätzlich bietet das Unternehmen eine solide Basis für eine gute Work-Life-Balance. Durch die vorhandene Gleitzeitregelung und die Möglichkeit, im Homeoffice zu arbeiten, lässt sich der Alltag flexibel gestalten. Diese Rahmenbedingungen erleichtern es, private Termine und berufliche Verpflichtungen miteinander zu vereinbaren. Allerdings wird diese Flexibilität teilweise durch steigenden Arbeitsdruck und personelle Engpässe relativiert, wodurch die tatsächliche Entlastung nicht immer so spürbar ist, wie sie sein könnte. Insgesamt sind die Voraussetzungen gut – die praktische Umsetzung hängt jedoch stark von der aktuellen Belastungssituation ab.
Trotz der bestehenden Kritikpunkte ist das Unternehmen grundsätzlich gewillt, Mitarbeiter zu fördern und weiterzuentwickeln. Es gibt Möglichkeiten für Schulungen, Weiterbildungen und den Ausbau fachlicher Kompetenzen. Wer sich aktiv einbringt und Eigeninitiative zeigt, kann durchaus Karrierechancen wahrnehmen und innerhalb des Unternehmens wachsen.
Der Kollegenzusammenhalt hat in den letzten Jahren spürbar nachgelassen. Was früher abteilungsübergreifend gut funktioniert hat, wirkt heute zunehmend zersplittert. Jede Abteilung scheint nur noch auf sich selbst zu schauen, wodurch das gemeinsame Miteinander und der Austausch deutlich gelitten haben. Unterstützung über Teamgrenzen hinweg ist seltener geworden, und man merkt, dass der frühere Zusammenhalt dem steigenden Druck und der Fokussierung auf Zahlen gelitten hat.
Das Verhalten der Vorgesetzten wirkt zunehmend distanziert und zahlenorientiert. Entscheidungen werden häufig getroffen, ohne die betroffenen Mitarbeiter einzubeziehen oder ihre Perspektiven einzuholen. Konstruktives Feedback findet selten statt, und Wertschätzung wird nur vereinzelt spürbar. Viele Führungskräfte scheinen stark ausgelastet zu sein, wodurch wenig Raum für persönliche Gespräche oder echte Unterstützung bleibt. Insgesamt fehlt es an Transparenz, Nähe und dem Gefühl, dass die Bedürfnisse der Mitarbeiter ernst genommen werden.
Es finden zwar gelegentlich sogenannte „Erfas“ oder Meetings statt, allerdings drehen sich diese fast ausschließlich um Zahlen, Kennwerte und wirtschaftliche Entwicklungen. Für die Stimmung im Unternehmen oder die Bedürfnisse der Mitarbeiter bleibt dabei kaum Raum. Eine systematische Umfrage, wie es den Mitarbeitern aktuell geht oder welche Themen sie beschäftigen, gibt es nicht. Dadurch entsteht schnell der Eindruck, dass Kommunikation nur in eine Richtung stattfindet – von oben nach unten – während echtes Feedback oder ehrlicher Austausch kaum Beachtung finden.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich eher unterdurchschnittlich. Trotz steigender Anforderungen und zunehmender Verantwortung gab es in den letzten Jahren kaum spürbare Anpassungen, wodurch die Vergütung nicht dem entspricht, was man für die geleistete Arbeit erwarten würde.
Die Aufgaben an sich sind interessant – genau deshalb habe ich mich ursprünglich für diesen Job entschieden. Die Tätigkeiten sind vielfältig und fachlich spannend, sodass man sich gut weiterentwickeln kann.
Ausflüge
Von außen perfekt aber innen viel problematisch
Auf Krankheiten besser achten.
Hier ist man nix wert. Absoluter Niedriglohn. Wenn das Fortbewegungsmittel beschädigt und nicht fahrbereit ist, soll man halt die 20 Kilometer laufen. Vorgesetzte gibt es nicht mal wirklich, weil diese auch alle gekündigt haben.
Mir wurde schon vor meiner Bewerbung bei M&E davon abgeraten, dort zu arbeiten. Und das nicht nur von einer Person und auch unabhängig voneinander. Ich hätte vielleicht einfach darauf hören sollen.
Monatelang 6 Tage die Woche gearbeitet, obwohl immer versprochen wurde, dass man auch mal eine Woche mit 5 Aebeitstagen hat o.ä
Wenn man es dann gewagt hat, wegen eines Termins mal nicht zu können, würde man privat terrorisiert und angeschrien
Dagegen kann ich eigentlich nix sagen.
Man will sich weiterbilden und nach vorn schauen. Allerdings wird man von der Regionalleitung ausgebremst, weil es dann niemanden mehr für die undankbaren Aufgaben gibt.
Das hängt sicherlich von der Filiale ab. Allerdings habe ich in keiner der 4 Filialen, welche ich kennenlernen durfte, großartigen Zusammenhalt gespürt. Lästern was das Zeug hält.
Absolut lächerlich und von oben herab. Die Regionalleitung hat nicht mehr alle Latten am Zaun und hält sich für die Queen. Ich könnte da mehr ausholen aber es ändert sich ja sowieso nix.
In einem Glaskasten bei 30 Grad, ohne Klimaanlage arbeiten. Da kann man ruhig mal klatschen.
Wo ich morgen arbeiten muss? Zu welcher Uhrzeit? Joa... Das können wir nur raten. Vielleicht wird man auch in die nächste Filiale gesteckt, welche viel weiter entfernt ist und wird als Bonus noch in die Minusstunden getrieben, während neue Mitarbeiter eingestellt werden und plötzlich Plusstunden haben. Einen Ansprechpartner um darüber zu sprechen und eine Lösung zu finden? FEHLANZEIGE
Alle Mitarbeiter bekommen die Benefits? Der Witz war gut.
Mitarbeiter I-Pad
Weihnachtsbaum Gutschein
Dienstplan in App
Mitarbeiter Rabatt 30% , nach 1 Jahr 50%
Nichts
Habe nichts auszusetzen
Tolles Team, nette Kundschaft, teils Stammkunden, Schichtarbeit fair eingeteilt, Schichten allein oder zu zweit, nur an Wochenenden und Feiertagen mit mehreren Leuten
Familienunternehmen
Konnte Tage angeben, an denen ich nicht kann (Teilzeit)
Super Einführung für ungelernte Arbeiter wie mich ( Übungstage im Lerncafé, Kasse und Produkte Kennenlernen)
Sehr gut
Sehr gut, man konnte Schichten untereinander tauschen
Viele Langjährige, ältere Mitarbeiterinnen, haben bestimmte Benefits
Sehr gut, respektvoller Umgang
Alles Super, habe mich sehr wohl gefühlt
WhatsApp Gruppe, flache Hierarchien, duzen, Probleme konnten offen kommuniziert werden
Zu meiner Zeit waren im Verkauf nur Frauen, Lieferant und Elektriker waren Männer
Je nach Schicht spezielle Aufgaben
-Backschicht kurz (Backen, Tresen einräumen, Verkauf, Fegen)
-Caféschicht lang (Schmieren, Batista, Café Kunden bedienen, Geschirrspüler, Kühlung reinigen, Sahnemaschine reinigen, Kaffeemaschine reinigen)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und von einem respektvollen Miteinander geprägt. Es herrscht ein offenes und unterstützendes Klima, in dem sich jeder wohlfühlen kann.
Flexible Arbeitszeiten und eine faire Urlaubsregelung ermöglichen es, Beruf und Privatleben optimal zu vereinbaren.
Alle unterstützen sich. Man kann sich aufeinander verlassen.
Verhalten sich wie jeder andere Angestellter auch. Man begegnet sich auf Augenhöhe. Die Atmosphäre ist locker.
Ich fühle mich definitiv wertgeschätzt und dieses wird mir durch gute Kommunikation zum Thema Feedback auch nahe gebracht.
Ich kann zu dem machen, was ich möchte und mir anmaße. Wenn man Ideen hat, steht einem keiner im Weg.
So verdient kununu Geld.