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2026

17 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,7Weiterempfehlung: 65%
Score-Details

17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Einfach Top! ich bin nun seit circa einem halben Jahr im Unternehmen. Jede Abteilung bisher ein absoluter Mehrwert!

4,8
Empfohlen
Auszubildende:rHat zum Zeitpunkt der Bewertung eine Ausbildung zum/zur Medienkaufmann in Digital und Print bei Müller Medien GmbH & Co. KG in Nürnberg absolviert.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Der respektvolle Umgang mit uns Azubis. Vor allem muss man sagen, dass wir als vollwertiger Teil jedes Teams gesehen werden und nicht nur als ,,Azubis" gesehen werden!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

/

Verbesserungsvorschläge

Es gibt einfach nichts was man bemängeln könnte! Ab dem zweiten Lehrjahr dürfen wir sogar zweimal die Woche ins Homeoffice.


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Die Ausbilder

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Hallo Young Talent,
vielen Dank für dein tolles Feedback!
Es freut uns sehr zu hören, dass du dich seit deinem Start bei uns so wohlfühlst und den respektvollen Umgang sowie die Wertschätzung in den Teams erlebst. Genau so soll es sein – unsere Azubis sind für uns ein wichtiger Teil der Unternehmensfamilie Müller Medien!
Für deine weitere Ausbildungszeit wünschen wir dir viel Erfolg sowie für dich persönlich alles Gute :-).

Beste Grüße
Sabine

Bewertung meiner Ausbildung bei Müller Medien

4,4
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat 2021 eine Ausbildung zum/zur Medienkauffrau Digital & Print im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Müller Medien GmbH & Co. KG in Nürnberg abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ich hatte während meiner Ausbildung bei Müller Medien wirklich eine sehr schöne Zeit und ich würde die Ausbildung auf jeden Fall nochmal machen. Gut fand ich besonders das gute Miteinander unter den Kollegen im Haus und auch unser Miteinander mit unseren Ausbildern die immer ein offenes Ohr für meine Anliegen hatten. Die Vergütung in der Ausbildung fand ich auch super.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Manchmal hatte man das Gefühl das es ein bisschen zu viele Azubis gibt und das Recruiting manchmal nicht hinterherkommen konnte wenn es um wichtige Fragen oder Themen ging und man mehrmals um eine Antwort per Mail fragen musste da es einfach zu viele Azubis sind. Was ich auch verstehen kann das man dann mehr zu tun hat.

Die Ausbilder

Sehr nette und herzliche Menschen. :)

Aufgaben/Tätigkeiten

In vielen Abteilungen hat man oft das selbe zu tun. ( Social Media)


Arbeitsatmosphäre

Karrierechancen

Arbeitszeiten

Ausbildungsvergütung

Spaßfaktor

Variation

Respekt

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Liebe ehemalige Azubine/Azubi,
vielen Dank für deine Sterne und deinen Kommentar!
Uns freut es sehr, dass du eine schöne Ausbildungszeit mit netten und herzlichen Kollegen (m/w/d) sowie spannenden Projekten erlebt hast!
Uns ist es ein besonderes Anliegen, alle Fragen wirklich zeitnah zu klären, denn dies verstehen wir unter Wertschätzung. Seit diesem Jahr sind deshalb 2 Ausbilder für alle Fragen rund um die Ausbildung als Ansprechpartner erreichbar.

Für deine berufliche Karriere, hoffentlich weiterhin bei einem Unternehmen im #teammuellermedien, wünschen wir dir viel Erfolg sowie für dich persönlich alles Gute.

Beste Grüße
Sabine

Abwechslungsreiches Duales Studium

3,8
Empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei MÜLLER MEDIEN GMBH in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Wechsel zwischen verschiedenen Firmen bietet sehr diverse Einblicke in unterschiedlichste Unternehmenskonzepte

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es ist schwer zu überblicken welche verschiedenen Unternehmen zu Müller Medien gehören. Somit ist es nicht einfach Wünsche auszusprechen, zu welcher Firma man nächstes Semester möchte.

Verbesserungsvorschläge

Stellung der Dualen Studenten im Unternehmen könnte verbessert werden. Durch den Semesterbedingten stetigen Wechsel sehen die verschiedenen Firmen einen eher als Praktikanten für 3 Monate, anstatt als Dualen Studenten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Liebe/r Dual Studierende/r,

vielen Dank für dein Feedback und deine Sterne.

Es freut uns sehr, dass du die Vielfalt unserer Unternehmensfamilie schätzt und tolle Eindrücke bei Müller Medien sammeln kannst. Unsere Dual Studierenden haben ein hohes Ansehen im Unternehmen, weshalb wir ihnen auch gerne eigenständige Projekte in die Hände legen.
Als Ansprechpartnerin für unser Studierenden gebe ich in unseren regelmäßigen Feedbackgespräche gerne eine Übersicht möglicher Einsatzstationen und stimme mit dir gemeinsam den weiteren Verlauf deines Studiums ab. Wenn du also konkrete Wünsche und Anregungen für deinen Karriereweg hast freue ich mich, wenn wir dies in einem persönlichen Gespräch nochmals vertiefen. Dadurch haben wir die Möglichkeit dich bereits während deines Studiums -und nach Abschluss - individuell zu fördern. Komme dazu gerne noch einmal auf mich zu.

Für dein Studium wünschen wir dir weiterhin viel Erfolg und für dich alles Gute!

Beste Grüße
Vanessa

Katastrophale Ausbildung, niemandem zu empfehlen

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Medienkaufmann Digital und Print bei Müller Medien GmbH & Co. KG in Nürnberg abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Gehalt ist in Ordnung und es gibt Weihnachtsgeld, sowie VWL bei aktiver Nachfrage.
Ansonsten bin ich sehr enttäuscht und würde die Ausbildung niemandem empfehlen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-> gehabt, wo wir sowohl Onlineunterricht in der Berufsschule als auch teilweise die Pflicht hatten, von Zuhause aus zu Arbeiten. Demnach musste ich ein Jahr lang mit meinem privaten Laptop arbeiten, da sich der Arbeitgeber nicht dazu entbehren konnte, bei der Homeofficepflicht Laptops für alle Azubis bereitzustellen. Ich habe diese Problematik auch aktiv mehrmals angesprochen, bis dann zum Ende meiner Ausbildungszeit hin (2,5 Jahre) endlich Laptops gekauft wurden. Ironischerweise nicht mal genügend, um alle Azubis auszustatten.

Diskrimierung im Unternehmen: Öfters ist es vorgekommen, dass man wegen seinem Aussehen komisch von Mitarbeitern beäugelt wurde. Manchmal kam es sogar zu Außeinandersetzungen aufgrund vom Kleidungsstil, Tattoos, Piercings oder sogar (natürlich!) gefärbten Haaren. Im Jahre 2023 finde ich dies einfach nur noch lächerlich und traurig. Solche Umstände sollte es in keinem Unternehmen mehr geben, erst recht nicht in einem „modernen“ Medienunternehmen mit so einer Menge an Arbeitnehmern.

Verbesserungsvorschläge

Zunächst einmal wird vor der Ausbildung so einiges versprochen und angepriesen, was niemals eingehalten wird. Nach einigen Malen der Erkundung heißt es immer “ja das haben wir mal so gemacht” oder “ich schreibe es mir mal auf”….

Die technische Ausstattung ist unterirdisch - erst recht für so ein “modernes” Medienunternehmen. Es werden teilweise Computer mit Windows 7 o.Ä. verwendet, wichtige Anwendungen wie SAP sind veraltet und das CRM Programm Sugar benutzt jede Abteilung chaotisch und wie sie es wollen, da es nie eine offizielle Einarbeitung für alle gab.

Dazu gleich der nächste Punkt: die interne Kommunikation im Unternehmen. Eine Abteilung nutzt Mails, Anrufe, Skype, Slack, Whatsapp, Teams usw… Da die Müller Medien Unternehmensstruktur sowieso sehr verstrickt ist, macht es das ganze sehr chaotisch und unübersichtlich, was sehr oft zu Problemen im Arbeitsalltag führt. Arbeitsprozesse dauern teilweise doppelt so lang, weil die Digitalisierung einfach noch nicht angekommen ist. Das ist in einem Unternehmen, was digitale Marketinglösungen anbietet natürlich lachhaft.

Punkt Homeoffice und Arbeitsausstattung für Zuhause: ich habe meine Ausbildung auch während der Corona Zeit ->

Arbeitsatmosphäre

Teilweise saß man während Corona ganz allein in Büros, weil man nicht ins Homeoffice durfte aber alle anderen daheim saßen. Ansonsten wurde meist garnicht geredet.

Karrierechancen

Wurde danach auch übernommen, also man kann sich definitiv langsam hocharbeiten.

Arbeitszeiten

Offiziell flexible Arbeitszeiten von 7:15-8:00, wobei es „nicht gern gesehen“ ist, später als 7:15 zu kommen….

Ausbildungsvergütung

solides Gehalt, VWL und Weihnachtsgeld

Die Ausbilder

Der eine Teil war sehr nett und zuvorkommend, während der andere Teil kaum Interesse an den Bedürfnissen der Azubis hat.

Spaßfaktor

Gibt garkeinen Spaß an der Ausbildung

Aufgaben/Tätigkeiten

2,5 Jahre lang fast ausschließlich dasselbe gemacht… Abteilungswechsel fand unregelmäßig statt. Mal schon nach 2 Wochen, wo man sich nicht einarbeiten konnte, mal nach 4 Monaten, weil grad nirgends Platz war.

Variation

Ich kann aktiv nach dieser Ausbildung nur irgendwelche Instagram Posts schreiben und einplanen und das Office Paket halbwegs beherrschen. Das sind keine Ausbildungsstandards.

Respekt

Die meisten Kollegen (v.A. Ältere) geben blöde Blicke oder Kommentare ab, wenn man ein etwas unkonventionelleres Aussehen hat (Tattoos, Piercings o.Ä.)

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Liebe ehemalige Azubine/Azubi, danke für deinen Kommentar, auch wenn dieser sehr kritisch ist.
Wie du, finden wir, muss ein Unternehmen während und nach der Ausbildung matchen und zum täglichen Doing und persönlichen Wohlfühlen passen.
Wir bedauern sehr, dass du dies hier, weder in der Ausbildung, noch im Anschluss in deiner ersten Abteilung, gefunden hast und wir auch dies nicht während unseren regelmäßigen Feedbackgesprächen erfahren haben.
Umso mehr wünschen wir dir, dass du nun menschlich und beruflich das findest, was du bei uns schmerzlich vermisst hast. Hierzu dir viel Erfolg wie auch für dich persönlich alles Gute.

Beste Grüße
Claudia

Sehr zufrieden und auf jeden Fall empfehlenswert!

4,9
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Medienkauffrau Digital und Print bei MÜLLER MEDIEN GMBH in Nürnberg abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die angenehme Atmosphäre und die netten Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Alle Mitarbeiter sind super nett und haben uns Azubis immer gut in die Gruppe aufgenommen.

Arbeitszeiten

Man arbeitet 38,5h pro Woche, von Mo-Do von 7-16Uhr und am Freitag nur bis 13Uhr, was sehr angenehm ist.

Ausbildungsvergütung

Die Ausbildungsvergütung ist sehr gut und es gibt auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld.

Die Ausbilder

Die Ausbilderinnen sind super lieb und immer für einen da! Egal welches Anliegen man hat, sie haben immer ein offenes Ohr und Verständnis dafür.

Variation

Es gibt sehr viel Variation in der Ausbildung, da man alle 4-6 Wochen in eine neue Abteilung kommt. Dadurch erlangt man während der Ausbildung einen guten Blick in viele Bereiche und kann herausfinden, was einem am meisten Spaß macht!

Respekt

Im ganzen Unternehmen herrscht ein sehr respektvoller und lockerer Umgang.


Karrierechancen

Spaßfaktor

Aufgaben/Tätigkeiten

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Liebe ehemalige Azubine/Azubi,
vielen Dank für deine Sterne!
Uns freut es sehr, dass du mit deiner Ausbildung bei Müller Medien sehr zufrieden warst und diese auch weiter empfiehlst!
Für deine berufliche Karriere, hoffentlich weiterhin bei einem Unternehmen im #teammuellermedien, wünschen wir dir viel Erfolg sowie für dich persönlich alles Gute.

Beste Grüße
Sabine

Zu Beginn der Ausbildung scheint alles perfekt zu sein, doch nach kurzer Zeit merkt man, dass der Schein trügt.

2,0
Nicht empfohlen
Auszubildende:rHat eine Ausbildung bei Müller Verlag GmbH in Nürnberg gemacht.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Da beim Abschnitt "Schlecht am Arbeitgeber finde ich" zu wenig Platz ist, verwende ich dafür diesen Abschnitt, damit dieser nicht ungenutzt bleibt.

Die Azubis bekommen Projekte aufgetragen, wie beispielsweise das TikTok-Projekt. Hier sollen Kurzvideos erstellt und auf dem Ausbildungsaccount hochgeladen werden, um neue Auszubildende zu akquirieren. Allerdings ist man hier komplett auf sich alleine gestellt und bekommt keinerlei Unterstützung. Weder bekommt man das Equipment (Handy, Kamera) gestellt, noch kann man jemanden arrangieren, der eine professionelle Ahnung von Social Media (insbesondere TikTok) hat, damit das ganze Projekt auch was bringen würde und nicht einfach nur peinlich ist. Aber dafür müsste man ja Geld ausgeben, um Anzeigen oder gesponserte Beiträge zu schalten. Ist ja nicht so, als würde es dieses Geld nicht geben…

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Ausbildung könnte so viel Potential haben, welches einfach nicht genutzt wird.
Es wird mit einem Ausbildungsvideo geworben, was keineswegs der Realität entspricht. Dort werden Abteilungen wie Radio und Fernsehen vorgestellt, was sich natürlich cool und spannend anhört. Und dass man in seinen 2-3 Ausbildungsjahren nicht jede einzelne Abteilung durchlaufen kann, ist mir bewusst. Aber dass man mit so einem unrealistischen Video werben muss, das natürlich neue Bewerber anlockt (auch mich damals), ist einfach nicht in Ordnung. Dass man es überhaupt nötig hat, ein so unrealistisches Video zu drehen, sagt meiner Meinung nach einiges aus. Aber wenn man ein realistisches Video drehen würde, würde sich wohl kaum jemand bewerben.
Denkt mal drüber nach…
Es gibt wie gesagt sehr viel Potential. Um dieses zu nutzen, muss aber einiges passieren.

Verbesserungsvorschläge

Wo soll ich anfangen?
Meiner Meinung nach sollte das gesamte Ausbildungskonzept überdacht und neu strukturiert werden. Es wäre sinnvoll, sich die genannten Aspekte durch den Kopf gehen zu lassen, um sich darüber bewusst zu werden, dass die Ausbildung nicht so toll ist, wie alle immer tun. Und wenn man sich darüber bewusstgeworden ist, kann man sich mit den Auszubildenden zusammensetzen, um gemeinsam an einem neuen Konzept zu arbeiten.
Als Auszubildender hat man das Gefühl, dass mehr Aufwand in die Akquise neuer Auszubildender investiert wird, als dass sich um die jetzigen Auszubildenden gekümmert wird. Man sollte die Zeit mehr dafür nutzen, die jetzigen Auszubildenden zufriedenzustellen, bevor man neue Auszubildende ins Boot holt, denen es dann genauso schlecht ergeht.
Und bitte schreibt unter meine Bewertung nicht, dass ich persönlich auf euch zukommen soll, denn das ist nicht der Sinn einer anonymen Bewertung. Und ich weiß, dass ich nicht der einzige Auszubildende bin, der das so sieht. Einigen anderen Auszubildenden geht es ähnlich. Ich denke, ich habe ausreichend Aspekte genannt, mit und an denen ihr arbeiten könnt, ohne dass ein persönliches Gespräch stattfinden muss.

Arbeitsatmosphäre

Hängt stark von der Abteilung, den dortigen Kollegen und den Tätigkeiten ab. Grundsätzlich herrscht im Unternehmen ein familiäres Verhältnis, nicht zuletzt wegen der Du-Kultur. Wenn man aber nur eintönige und langweilige Aufgaben bekommt, trägt das nichts zur Arbeitsatmosphäre bei.

Karrierechancen

Ist nach meiner Ansicht Glückssache und hängt davon ab, in welcher Abteilung/Tochterfirma man übernommen wird. Wirkliche Karriere- und Aufstiegschancen hat man meiner Meinung nach aber nicht. Wer nach seiner Ausbildung ein duales Studium dranhängt, übernimmt danach dieselbe Position, wie auch mit der Ausbildung alleine und verdient vielleicht ein paar € mehr, was das geringe Einstiegsgehalt aber auch nicht wirklich ausgleicht.

Arbeitszeiten

Man ist ziemlich flexibel, was die Arbeitszeiten angeht. (38,5 h/Woche)
Die standardmäßigen Arbeitszeiten sind von 7:15-16:15 Uhr, bzw. freitags bis 13:00 Uhr, was echt cool ist.
Durch Gleitzeit kann man aber auch früher oder später starten.
Überstunden können abgefeiert werden, sodass man nach Bedarf auch mal früher Feierabend machen kann.

Ausbildungsvergütung

Über die monatliche Ausbildungsvergütung sowie Sozialleistungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, 30 Tage Urlaub, VWL, Fahrkarte) kann ich mich nicht beschweren.

Die Ausbilder

In menschlicher und persönlicher Hinsicht sind die Ausbilder sehr korrekt, freundlich und zeigen Verständnis für private Umstände.
In beruflicher und fachlicher Hinsicht kann ich kaum gute Worte über die Ausbilder verlieren. Sie haben zwar immer ein offenes Ohr, wenn man aber als Auszubildender anspricht, was einen stört oder was man gerne anders hätte, heißt es "das ist schon immer so", „ich weiß“ oder "mhm, ich erkundige mich mal". Wirklich darum gekümmert wird sich dann aber trotzdem nicht, zumindest nicht soweit, dass das Problem beseitigt wird.

Spaßfaktor

Es gibt viele nette Kollegen, die einem den Arbeitstag erleichtern und mit denen man während der Mittagspause mal abschalten kann.
Aber von Spaß an der Ausbildung und gerne in die Arbeit gehen kann hier nicht die Rede sein.

Aufgaben/Tätigkeiten

Je nach Abteilung hat man es mit spannenden oder weniger spannenden Aufgaben zu tun. Meistens sind sie weniger spannend.
Die meisten Kollegen aus der jeweiligen Abteilung nehmen sich auch einfach nicht die Zeit, den Auszubildenden ordentlich einzuarbeiten. Somit bekommt man überwiegend einfachere Aufgaben, die einen nicht fordern, sondern nach gewisser Zeit nur langweilen. Und wirklich verstehen und nachvollziehen, was die Abteilung für Dienstleistungen erbringt und inwiefern meine Arbeit dazu beiträgt, tut man auch nicht immer.
Als Auszubildender bekommt man schnell das Gefühl, dass die Tätigkeit, die man verrichtet, nicht zum Erfolg der Abteilung oder des Unternehmens beiträgt. So ein Gefühl sollte man jedoch nicht haben – schon gar nicht während der Ausbildung, in der man eigentlich stetig etwas dazu lernen und beitragen möchte.
In ein paar wenigen Abteilungen wird man dafür von Anfang an „an die Hand genommen“ und ordentlich eingearbeitet, sodass man sich wie ein vollwertiges Teammitglied fühlt und nicht nur "der Azubi" ist, der ausschließlich Aufgaben erledigt, die sonst keiner machen will.

Variation

Man durchläuft als Auszubildender viele Abteilungen, wodurch man unterschiedliche Tätigkeiten kennenlernt. Oft verweilt man aber eine gefühlte Ewigkeit in einer Abteilung, obwohl es noch so viele andere Abteilungen zu sehen gäbe.

Respekt

Insgesamt gibt es einen respektvollen Umgang miteinander. Teilweise kommt man sich aber veräppelt vor, wenn es beispielsweise offensichtliche Probleme gibt, um die sich nicht wirklich gekümmert wird.

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Liebe Auszubildende, lieber Auszubildender,

Feedback ist immer gut, auch wenn es, wie in diesem Fall, deine persönliche Enttäuschung zeigt. Natürlich hätten wir uns gewünscht, Genaueres in einem 4-Augen-Gespräch zu erfahren.

Wie auch du, mussten wir die Ausbildungszeit unter Coronabedingungen mit vielen Einschränkungen, z. B. dem Wegfall von Abteilungen und Bereichen wie beispielsweise Funkhaus bzw. Franken Fernsehen, hinnehmen und zwangsläufig anpassen. In regelmäßigen Feedbackgesprächen und Azubirunden haben wir immer individuelle Wünsche und Probleme erfragt, um hier aktiv diese zu berücksichtigen - denn ein „war schon immer so“ kennen wir nicht!
Genau deshalb werden wir auch dein Feedback nutzen, um nochmals mit allen Azubis über Veränderungsperspektiven zu sprechen.

Beste Grüße
Claudia, Sabine und Vanessa

Mein Duales Studium beim Telefonbuch Verlag Hans Müller GmbH & Co. KG

3,1
Empfohlen
Werkstudent/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Müller Verlag GmbH in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

+ familiäre Atmosphäre und guter Zusammenhalt der Mitarbeiter
+ regelmäßige Feedbackgespräche um Wünsche, Lob, Kritik und gegenseitiges Feedback zu äußern
+ sicherer Arbeitsplatz
+ gute Übernahmechancen mit vielen verschiedenen Abteilungen und Startups vor Ort
+ Kantine mit fairen Preisen und leckerer, großen Gerichtauswahl und bargeldloser Bezahlung
+ kostenfreie, videoüberwachte Parkplätze
+ gute Verkehrsanbindung
+ Möglichkeit für vergünstigtes ÖPNV Ticket
+ Arbeitszeiten (38,5h von 7:15-16:15 bzw. -13 Uhr freitags)

Verbesserungsvorschläge

- Modernisierung der Arbeitsplätze und technischer Ausstattung
- gemeinsame Kommunikationsplattform
- Möglichkeit für 1-2 Homeoffice Tage pro Woche
- Gleichbehandlung dualer Studenten und Azubis (z.B entweder alle Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Vermögenswirksame Leistungen etc. oder keiner)

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär und angenehm. Man begrüßt sich gegenseitig in den Gängen, lächelt sich an und hat jederzeit die Möglichkeit sich bei Fragen oder Unterstützung an Kollegen oder Vorgesetzte zu wenden. Zudem bietet das "Forum" (Kantine) eine helle und freundliche Atmosphäre um sich mit Kollegen zum Essen zu treffen und sich auszutauschen.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten von 38,5 Stunden pro Woche, bieten die Möglichkeit freitags bereits um 13 Uhr ins Wochenende zu starten. Das ist wirklich toll!
Corona bedingt wurde auch auf Homeoffice umgestellt, jedoch bekommt man hier das Gefühl, dass es langfristig nicht gewünscht ist, dass AN auch von Zuhause arbeiten können. Gerade für Studenten, die nebenbei auch Hausarbeiten schreiben müssen, wäre es eine große Erleichterung an manchen Tagen in Ruhe auch von Zuhause aus arbeiten zu dürfen.

Karriere/Weiterbildung

Es werden zwei verschiedene Ausbildungen und zwei duale Studiengänge an der DHBW angeboten. Zusätzliche Aus- und Weiterbildungen werden leider nur bedingt gefördert und unterstützt, das finde ich sehr schade.

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten sind äußerst bemüht und haben immer ein offenes Ort für Fragen, Probleme und bieten Unterstützung

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen, insbesondere im älteren Gebäude sind meiner Meinung nach nicht zeitgemäß und erfordern deutlichen Nachholbedarf, insbesondere gegenüber dem hellen, klimatisieren, modernen Neubau.
Die Teppiche sind alt und staubig, im Sommer ist es wahnsinnig heiß (keine Klimaanlage), die Internetverbindung häufig instabil und die technischen Arbeitsmittel sind teilweise auch auf sehr altem Stand, sodass man sich gezwungen fühlt, seine eigenen privaten Arbeitsmittel zu nutzen um vernünftig arbeiten zu können.

Kommunikation

Die Kommunikation ist teilweise sehr schwierig. Oft bekommt gehen E-Mails unter und es werden in jeder Abteilung unterschiedliche Plattformen genutzt. Ich würde mir eine einheitliche Kommunikationsplattform wünschen, über die man alle Mitarbeiter schriftlich und telefonisch erreichen und mit ihnen kommunizieren kann.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt für duale Studenten ist relativ knapp bemessen, wenn man bedenkt, dass man im dualen Studium ein Doppelleben in einer weiteren Stadt führt und die Miet- und Spritpreise zurzeit sehr hoch sind. Hinzu kommen Studiengebühren, Arbeitsmittel und steigende Lebenserhaltungskosten, die ohne finanzielle Unterstützung der Familie kaum tragbar sind, obwohl man als dualer Student mit vorheriger Ausbildung bereits einen gewissen Bruttobetrag mehr bekommt, gegenüber anderer Studenten ohne vorherige Ausbildung. Des Weiteren finde ich es sehr schade, dass man als dualer Student weniger Sozialleistungen und Benefits als ein Azubi erhält. Trotz alledem erhält man für die 3 Jahre einen Firmenlaptop, welcher sowohl für die Arbeit als auch für das Studium genutzt werden kann. Das finde ich super!

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben variieren immer stark von Abteilung zu Abteilung. Umso länger man in einer Abteilung ist umso mehr Verantwortung und Aufgaben kann man auch übernehmen. Anderseits ist es toll auch regelmäßig die Abteilung zu wechseln und vielfältige Bereiche kennenzulernen.


Kollegenzusammenhalt

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Liebe/r Dual Studierende/r,

zunächst danke für dein ausführliches Feedback. Uns freut sehr, dass du die familiäre Atmosphäre und den guten Zusammenhalt der Mitarbeiter sowie die regelmäßigen Feedbackgespräche schätzt.
Wir werden auch deine Anregungen nochmals kritisch hinterfragen. Leider haben wir aber wahrscheinlich versäumt, mehr Transparenz zwischen unserem Ausbildungsangebot und dem dualen Studium zu schaffen, denn sowohl die Vergütung als auch die Benefits sind damit zu begründen, dass das auszubildende Unternehmen nicht das gleiche ist.
Gerne kannst du dich dazu nochmals mit deiner Studienbetreuung Vanessa austauschen.
Für dein Studium wünschen wir dir weiterhin viel Erfolg und für dich alles Gute!

Beste Grüße
Sabine

Umgebung ok - Aufstiegschancen vorhanden - bezahlung eher durchschnitt

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich IT bei MÜLLER MEDIEN GMBH in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kantine!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kein Home office damals möglich

Verbesserungsvorschläge

Besseres Gehalt
Damals auch schon Home Office möglichkeiten


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Sabine Bock, Personalreferentin
Sabine BockPersonalreferentin

Liebe Ex-Mitarbeiterin, lieber Ex-Mitarbeiter,
vielen Dank für deine Bewertung. Dein Interesse am Remote Arbeiten können wir gut verstehen.
Die Möglichkeit der Arbeit aus dem Homeoffice bieten wir deshalb in vielen Bereichen an und schätzen dennoch auch den persönlichen Austausch, u.a. in unserer Betriebsgastronomie "Forum". An diese gebe ich gerne dein positives Feedback weiter!
Für deine aktuelle Position viel Erfolg und dir persönlich alles Gute.

Beste Grüße
Sabine

Super vielseitiger Arbeitgeber mit vielen Freiheiten!

4,7
Empfohlen
Ex-Auszubildende:rHat eine Ausbildung zum/zur Duales Studium "BWL - Marketing Management" im Bereich Marketing / Produktmanagement bei Müller Medien GmbH & Co. KG in Fürth abgeschlossen.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Zwischenmenschliche und Miteinander ist in dem Unternehmen wirklich wundervoll. Man wird in jedes Team unglaublich schnell und freundlich aufgenommen. Außerdem bekommt man verantwortungsvolle Aufgaben und Feedback wird schnell umgesetzt. Wer gerne viel lernt und verschiedene Unternehmen kennenlernen möchte, ist hier richtig gut aufgehoben! Für die Unternehmensgröße ist das Unternehmen auch relativ flexibel, was individuelle Wünsche angeht.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die interne Kommunikation bezüglich neuer Themen könnte noch besser umgesetzt und die Verantwortlichkeiten bezüglich Übernahmegesprächen sollten besser definiert werden.

Verbesserungsvorschläge

Meiner Meinung nach spart Müller Medien an den falschen Stellen. Gerade gutes Arbeitsmaterial sollte eine Selbstverständlichkeit sein. In vielen Firmen gibt es nichtmal einen zweiten Bildschirm oder eine Adobe-Lizenz. Das kostet viel (unnötige) Arbeitszeit.

Arbeitsatmosphäre

Die meisten Firmen sind in Großraumbüros, was manchmal das Arbeiten an komplizierten Aufgaben erschwert. Auch die zur Verfügung gestellten Arbeitsmaterialien sind etwas veraltet. Die Kolleg:innen machen das aber wieder wett :)

Karrierechancen

Es gibt kein internes Talentmanagement oder sowas in der Art. Das heißt es liegt an einem selbst, die zuständigen Vorgesetzten anzusprechen. Das machen viele andere Unternehmen besser: Diese kommen von selbst RECHTZEITIG auf die Student:innen zu. Beförderungen bei den Kolleg:innen sieht man auch selten. Ich glaube Müller Medien ist sich noch nicht bewusst, dass junge Arbeitskräfte von Recruiter:innen mittlerweile aktiv angeschrieben werden und sich der Arbeitsmarkt somit wandelt: Entweder das Unternehmen gibt von sich aus einen Arbeitsvertrag oder man geht eben zu einem anderen Unternehmen. Angebote gibt es heutzutage genug. Gerade werden eher extern teuer Leute gesucht, während das Potenzial intern nicht ausgeschöpft wird.

Arbeitszeiten

Hier wird die Work-Life-Balance wirklich groß geschrieben.
Man darf im Homeoffice arbeiten, es gilt Gleitzeit und bei zu vielen Überstunden wird man angehalten, diese abzubauen bzw. nicht so viel zu arbeiten.

Ausbildungsvergütung

Das Gehalt an sich ist definitiv fair. Leider werden keine Zuschüsse bezahlt (wenn Kosten von der Hochschule anfallen z.B). Das ist bei vielen Kommiliton:innen anders gewesen.

Die Ausbilder

Die Ausbilder sind alle super nett und antworten auf Fragen immer innerhalb eines Tages. Feedback kann offen und ehrlich kommuniziert werden und wird gut angenommen. Auch auf eigene Wünsche reagieren sie schnell und geben diese weiter. Ganz großen Respekt - sie schaffen es wirklich, immer ein offenes Ohr zu haben und gleichzeitig produktiv die To-Dos zu erledigen!

Spaßfaktor

Im Großen und Ganzen hat man auf jeden Fall Spaß bei der Arbeit. Die Teams sind lässig und es werden oft Witze gemacht. Auch die meisten Aufgaben sind interessant.

Aufgaben/Tätigkeiten

Die Tätigkeiten sind super vielseitig - sofern man selbst das wünscht. So haben duale Student:innen die Möglichkeit, sich auszusuchen, in welche Unternehmen sie in den Praxisphasen möchten. Durch die meist eher kleinen Teams hat man breit gefächerte Aufgabenbereiche. Die meisten Firmen wünschen sich Unterstützung im Social-Media-Bereich, aber wer sich andere Tätigkeiten wünscht, hat auf jeden Fall die Möglichkeit dazu.

Variation

Wer möchte, kann in jeder Praxisphase eine andere Firma der Unternehmensfamilie kennenlernen. Je nachdem, in welchem Unternehmen man ist, variieren die Aufgaben mehr oder weniger. Langweilig wird es auf jeden Fall nicht! :)

Respekt

Alle gehen sehr respektvoll miteinander um und durch die flachen Hierachien wird mit dualen Student:innen genauso umgegangen, wie mit "normalen Angestellten" auch.

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Arbeitgeber-Kommentar

Nina Müller, Personalreferentin
Nina MüllerPersonalreferentin

Liebe/r Ex-Kollege/Kollegin,
vielen Dank für deine positive Bewertung und Ideen, wie wir die Zusammenarbeit mit Dual Studierenden optimieren können.
So gibt es bereits eine Neuerung aus den regelmäßig stattfindenden Feedbackgesprächen: Ab Oktober 2021 erhalten unsere Studierenden einen eigenen Laptop für die gesamte Studienzeit – auch zur Nutzung während der Uniphasen.
Schlussendlich freut es uns besonders, dass du dich rundum wohl gefühlt hast und wünschen dir mit den bei uns erworbenen fachlichen sowie persönlichen Skills alles Gute für deine berufliche und private Zukunft!

Zeitverlust dort

1,0
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei MÜLLER MEDIEN GMBH in Nürnberg gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gar nichts. Nur Image Machen.

Verbesserungsvorschläge

Sehr schlechte Aufstiegschancen. Monoton.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Arbeitgeber-Kommentar

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Sie sehen keine Aufstiegschancen? Der überwiegende Teil der Führungskräfte und der Geschäftsführer in unserer Unternehmensfamilie sind ehemalige Mitarbeiter*innen. Gerade auch bei Müller Medien werden GF-Positionen in anderen Schwesterunternehmen und Start-Ups angeboten. Wir sind überzeugt davon, dass es in unserer Unternehmensfamilie eine Vielzahl an spannenden Aufgaben und Projekten gibt und bedauern sehr, dass Sie Ihre Arbeit als monoton empfunden haben. Auch wenn Sie inzwischen nicht mehr Teil unseres Teams sind, ist es uns wichtig mehr darüber zu erfahren, wo wir Ihrer Einschätzung nach „Zeit verlieren“, denn wir wollen uns stets weiterentwickeln. Bitte wenden Sie sich vertrauensvoll an Sabine Bock (sabine.bock@sellwerk.de) – Sabine Bock behandelt diese Gespräche anonym und gibt keine Infos ohne Ihren Wunsch weiter. Für Ihren weiteren beruflichen Lebensweg wünschen wir Ihnen alles Gute.

Beste Grüße
Claudia Auer

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.