39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der respektvolle Umgang mit uns Azubis. Vor allem muss man sagen, dass wir als vollwertiger Teil jedes Teams gesehen werden und nicht nur als ,,Azubis" gesehen werden!
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Es gibt einfach nichts was man bemängeln könnte! Ab dem zweiten Lehrjahr dürfen wir sogar zweimal die Woche ins Homeoffice.
Ich hatte während meiner Ausbildung bei Müller Medien wirklich eine sehr schöne Zeit und ich würde die Ausbildung auf jeden Fall nochmal machen. Gut fand ich besonders das gute Miteinander unter den Kollegen im Haus und auch unser Miteinander mit unseren Ausbildern die immer ein offenes Ohr für meine Anliegen hatten. Die Vergütung in der Ausbildung fand ich auch super.
Manchmal hatte man das Gefühl das es ein bisschen zu viele Azubis gibt und das Recruiting manchmal nicht hinterherkommen konnte wenn es um wichtige Fragen oder Themen ging und man mehrmals um eine Antwort per Mail fragen musste da es einfach zu viele Azubis sind. Was ich auch verstehen kann das man dann mehr zu tun hat.
Sehr nette und herzliche Menschen. :)
In vielen Abteilungen hat man oft das selbe zu tun. ( Social Media)
Wie bereits vor meiner Elternzeit schätze ich auch nun wieder die angenehme Arbeitsatmosphäre in der Firma sowie im Team. Man hilft und unterstützt sich gegenseitig, sowohl innerhalb der Abteilung als auch abteilungsübergreifend.
Urlaub kann in Abstimmung mit dem Team jederzeit genommen werden; sofern möglich auch kurzfristig. Meine individuell vereinbarten Arbeitszeiten kann ich ebenfalls sehr gut einhalten, sodass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf mehr als gegeben ist.
Karriereperspektiven und -optionen sind vorhanden. Diese sind natürlich abhängig der eigenen Interessen und des Engagements. Die Weiterbildungsmöglichkeiten könnten jedoch ausgebaut werden.
Mein Gehalt wurde entsprechend meiner neuen, verringerten Stundenanzahl angepasst und neu bewertet. Dieses wird immer pünktlich ausgezahlt. Diverse Sozialleistungen sind ebenso vorhanden.
Der Zusammenhalt im Team ist nach wie vor klasse! Jeder hat sein eigenes Aufgabengebiet und doch unterstützt man sich. Somit arbeiten wir stets gemeinsam am Abteilungserfolg. Ich schätze sehr, dass man sich sowohl beruflich als auch privat aufeinander verlassen kann.
Bei Müller Medien wird sehr viel Wert auf Zwischenmenschlichkeit gelegt. Somit werden natürlich auch ältere Kolleginnen und Kollegen nicht benachteiligt; vielmehr wird deren Wissen und Erfahrung geschätzt.
Meine Führungskraft bezieht die Teammitglieder in jeglicher Hinsicht sehr gut ein. Ich habe Entscheidungsfreiheit und bin für meine Aufgabengebiete quasi eigenverantwortlich tätig, was ich sehr schätze. Größere Projekte und Ziele werden transparent definiert und im Fortgang besprochen. Zu keiner Zeit fühlt man sich alleine gelassen.
Meine technische Ausstattung (Laptop, Smartphone,...) wurde zum Wiedereinstieg nochmals überprüft und auch nachgerüstet. Ebenso wurde der Arbeitsplatz neu beurteilt und um einen zweiten Monitor ergänzt. Meine Ausstattung ist nun also besser als vor der Elternzeit.
Die regelmäßigen Newsletter und E-Mails sowie das Intranet und auch der Austausch im Kollegium bzw. mit der GL sind hilfreich, um über Neuigkeiten sowie aktuelle Geschehnisse informiert zu sein.
Absolute Gleichberechtigung! Ich habe bisher zu keiner Zeit eine Benachteiligung empfunden.
Mein Aufgabengebiet nach der Rückkehr aus der Elternzeit wurde mit mir und dem Team besprochen und fair sowie zur Zufriedenheit aller aufgeteilt. Meine Wünsche wurden dabei berücksichtigt. Somit konnten wir Ressourcen nochmal neu verteilen und dem aktuellen Arbeitsvolumen der Abteilung anpassen.
Wechsel zwischen verschiedenen Firmen bietet sehr diverse Einblicke in unterschiedlichste Unternehmenskonzepte
Es ist schwer zu überblicken welche verschiedenen Unternehmen zu Müller Medien gehören. Somit ist es nicht einfach Wünsche auszusprechen, zu welcher Firma man nächstes Semester möchte.
Stellung der Dualen Studenten im Unternehmen könnte verbessert werden. Durch den Semesterbedingten stetigen Wechsel sehen die verschiedenen Firmen einen eher als Praktikanten für 3 Monate, anstatt als Dualen Studenten.
Was echt cool war, war die Arbeitszeit an Freitagen (bis 13 Uhr) für ein langes Wochenende :)
Super lieb und immer ein offenes Ohr für einen, auch bei Themen über dem Ausbildungsrand hinaus.
Super lustige Kollegen in den verschiedenen Abteilungen die immer für den ein oder anderen lustigen Spruch offen waren.
Abwechslungsreiche und Lehrreiche Aufgaben
Das Gehalt ist in Ordnung und es gibt Weihnachtsgeld, sowie VWL bei aktiver Nachfrage.
Ansonsten bin ich sehr enttäuscht und würde die Ausbildung niemandem empfehlen.
-> gehabt, wo wir sowohl Onlineunterricht in der Berufsschule als auch teilweise die Pflicht hatten, von Zuhause aus zu Arbeiten. Demnach musste ich ein Jahr lang mit meinem privaten Laptop arbeiten, da sich der Arbeitgeber nicht dazu entbehren konnte, bei der Homeofficepflicht Laptops für alle Azubis bereitzustellen. Ich habe diese Problematik auch aktiv mehrmals angesprochen, bis dann zum Ende meiner Ausbildungszeit hin (2,5 Jahre) endlich Laptops gekauft wurden. Ironischerweise nicht mal genügend, um alle Azubis auszustatten.
Diskrimierung im Unternehmen: Öfters ist es vorgekommen, dass man wegen seinem Aussehen komisch von Mitarbeitern beäugelt wurde. Manchmal kam es sogar zu Außeinandersetzungen aufgrund vom Kleidungsstil, Tattoos, Piercings oder sogar (natürlich!) gefärbten Haaren. Im Jahre 2023 finde ich dies einfach nur noch lächerlich und traurig. Solche Umstände sollte es in keinem Unternehmen mehr geben, erst recht nicht in einem „modernen“ Medienunternehmen mit so einer Menge an Arbeitnehmern.
Zunächst einmal wird vor der Ausbildung so einiges versprochen und angepriesen, was niemals eingehalten wird. Nach einigen Malen der Erkundung heißt es immer “ja das haben wir mal so gemacht” oder “ich schreibe es mir mal auf”….
Die technische Ausstattung ist unterirdisch - erst recht für so ein “modernes” Medienunternehmen. Es werden teilweise Computer mit Windows 7 o.Ä. verwendet, wichtige Anwendungen wie SAP sind veraltet und das CRM Programm Sugar benutzt jede Abteilung chaotisch und wie sie es wollen, da es nie eine offizielle Einarbeitung für alle gab.
Dazu gleich der nächste Punkt: die interne Kommunikation im Unternehmen. Eine Abteilung nutzt Mails, Anrufe, Skype, Slack, Whatsapp, Teams usw… Da die Müller Medien Unternehmensstruktur sowieso sehr verstrickt ist, macht es das ganze sehr chaotisch und unübersichtlich, was sehr oft zu Problemen im Arbeitsalltag führt. Arbeitsprozesse dauern teilweise doppelt so lang, weil die Digitalisierung einfach noch nicht angekommen ist. Das ist in einem Unternehmen, was digitale Marketinglösungen anbietet natürlich lachhaft.
Punkt Homeoffice und Arbeitsausstattung für Zuhause: ich habe meine Ausbildung auch während der Corona Zeit ->
Teilweise saß man während Corona ganz allein in Büros, weil man nicht ins Homeoffice durfte aber alle anderen daheim saßen. Ansonsten wurde meist garnicht geredet.
Wurde danach auch übernommen, also man kann sich definitiv langsam hocharbeiten.
Offiziell flexible Arbeitszeiten von 7:15-8:00, wobei es „nicht gern gesehen“ ist, später als 7:15 zu kommen….
solides Gehalt, VWL und Weihnachtsgeld
Der eine Teil war sehr nett und zuvorkommend, während der andere Teil kaum Interesse an den Bedürfnissen der Azubis hat.
Gibt garkeinen Spaß an der Ausbildung
2,5 Jahre lang fast ausschließlich dasselbe gemacht… Abteilungswechsel fand unregelmäßig statt. Mal schon nach 2 Wochen, wo man sich nicht einarbeiten konnte, mal nach 4 Monaten, weil grad nirgends Platz war.
Ich kann aktiv nach dieser Ausbildung nur irgendwelche Instagram Posts schreiben und einplanen und das Office Paket halbwegs beherrschen. Das sind keine Ausbildungsstandards.
Die meisten Kollegen (v.A. Ältere) geben blöde Blicke oder Kommentare ab, wenn man ein etwas unkonventionelleres Aussehen hat (Tattoos, Piercings o.Ä.)
Die angenehme Atmosphäre und die netten Mitarbeiter.
Alle Mitarbeiter sind super nett und haben uns Azubis immer gut in die Gruppe aufgenommen.
Man arbeitet 38,5h pro Woche, von Mo-Do von 7-16Uhr und am Freitag nur bis 13Uhr, was sehr angenehm ist.
Die Ausbildungsvergütung ist sehr gut und es gibt auch Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Die Ausbilderinnen sind super lieb und immer für einen da! Egal welches Anliegen man hat, sie haben immer ein offenes Ohr und Verständnis dafür.
Es gibt sehr viel Variation in der Ausbildung, da man alle 4-6 Wochen in eine neue Abteilung kommt. Dadurch erlangt man während der Ausbildung einen guten Blick in viele Bereiche und kann herausfinden, was einem am meisten Spaß macht!
Im ganzen Unternehmen herrscht ein sehr respektvoller und lockerer Umgang.
Da beim Abschnitt "Schlecht am Arbeitgeber finde ich" zu wenig Platz ist, verwende ich dafür diesen Abschnitt, damit dieser nicht ungenutzt bleibt.
Die Azubis bekommen Projekte aufgetragen, wie beispielsweise das TikTok-Projekt. Hier sollen Kurzvideos erstellt und auf dem Ausbildungsaccount hochgeladen werden, um neue Auszubildende zu akquirieren. Allerdings ist man hier komplett auf sich alleine gestellt und bekommt keinerlei Unterstützung. Weder bekommt man das Equipment (Handy, Kamera) gestellt, noch kann man jemanden arrangieren, der eine professionelle Ahnung von Social Media (insbesondere TikTok) hat, damit das ganze Projekt auch was bringen würde und nicht einfach nur peinlich ist. Aber dafür müsste man ja Geld ausgeben, um Anzeigen oder gesponserte Beiträge zu schalten. Ist ja nicht so, als würde es dieses Geld nicht geben…
Die Ausbildung könnte so viel Potential haben, welches einfach nicht genutzt wird.
Es wird mit einem Ausbildungsvideo geworben, was keineswegs der Realität entspricht. Dort werden Abteilungen wie Radio und Fernsehen vorgestellt, was sich natürlich cool und spannend anhört. Und dass man in seinen 2-3 Ausbildungsjahren nicht jede einzelne Abteilung durchlaufen kann, ist mir bewusst. Aber dass man mit so einem unrealistischen Video werben muss, das natürlich neue Bewerber anlockt (auch mich damals), ist einfach nicht in Ordnung. Dass man es überhaupt nötig hat, ein so unrealistisches Video zu drehen, sagt meiner Meinung nach einiges aus. Aber wenn man ein realistisches Video drehen würde, würde sich wohl kaum jemand bewerben.
Denkt mal drüber nach…
Es gibt wie gesagt sehr viel Potential. Um dieses zu nutzen, muss aber einiges passieren.
Wo soll ich anfangen?
Meiner Meinung nach sollte das gesamte Ausbildungskonzept überdacht und neu strukturiert werden. Es wäre sinnvoll, sich die genannten Aspekte durch den Kopf gehen zu lassen, um sich darüber bewusst zu werden, dass die Ausbildung nicht so toll ist, wie alle immer tun. Und wenn man sich darüber bewusstgeworden ist, kann man sich mit den Auszubildenden zusammensetzen, um gemeinsam an einem neuen Konzept zu arbeiten.
Als Auszubildender hat man das Gefühl, dass mehr Aufwand in die Akquise neuer Auszubildender investiert wird, als dass sich um die jetzigen Auszubildenden gekümmert wird. Man sollte die Zeit mehr dafür nutzen, die jetzigen Auszubildenden zufriedenzustellen, bevor man neue Auszubildende ins Boot holt, denen es dann genauso schlecht ergeht.
Und bitte schreibt unter meine Bewertung nicht, dass ich persönlich auf euch zukommen soll, denn das ist nicht der Sinn einer anonymen Bewertung. Und ich weiß, dass ich nicht der einzige Auszubildende bin, der das so sieht. Einigen anderen Auszubildenden geht es ähnlich. Ich denke, ich habe ausreichend Aspekte genannt, mit und an denen ihr arbeiten könnt, ohne dass ein persönliches Gespräch stattfinden muss.
Hängt stark von der Abteilung, den dortigen Kollegen und den Tätigkeiten ab. Grundsätzlich herrscht im Unternehmen ein familiäres Verhältnis, nicht zuletzt wegen der Du-Kultur. Wenn man aber nur eintönige und langweilige Aufgaben bekommt, trägt das nichts zur Arbeitsatmosphäre bei.
Ist nach meiner Ansicht Glückssache und hängt davon ab, in welcher Abteilung/Tochterfirma man übernommen wird. Wirkliche Karriere- und Aufstiegschancen hat man meiner Meinung nach aber nicht. Wer nach seiner Ausbildung ein duales Studium dranhängt, übernimmt danach dieselbe Position, wie auch mit der Ausbildung alleine und verdient vielleicht ein paar € mehr, was das geringe Einstiegsgehalt aber auch nicht wirklich ausgleicht.
Man ist ziemlich flexibel, was die Arbeitszeiten angeht. (38,5 h/Woche)
Die standardmäßigen Arbeitszeiten sind von 7:15-16:15 Uhr, bzw. freitags bis 13:00 Uhr, was echt cool ist.
Durch Gleitzeit kann man aber auch früher oder später starten.
Überstunden können abgefeiert werden, sodass man nach Bedarf auch mal früher Feierabend machen kann.
Über die monatliche Ausbildungsvergütung sowie Sozialleistungen (Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, 30 Tage Urlaub, VWL, Fahrkarte) kann ich mich nicht beschweren.
In menschlicher und persönlicher Hinsicht sind die Ausbilder sehr korrekt, freundlich und zeigen Verständnis für private Umstände.
In beruflicher und fachlicher Hinsicht kann ich kaum gute Worte über die Ausbilder verlieren. Sie haben zwar immer ein offenes Ohr, wenn man aber als Auszubildender anspricht, was einen stört oder was man gerne anders hätte, heißt es "das ist schon immer so", „ich weiß“ oder "mhm, ich erkundige mich mal". Wirklich darum gekümmert wird sich dann aber trotzdem nicht, zumindest nicht soweit, dass das Problem beseitigt wird.
Es gibt viele nette Kollegen, die einem den Arbeitstag erleichtern und mit denen man während der Mittagspause mal abschalten kann.
Aber von Spaß an der Ausbildung und gerne in die Arbeit gehen kann hier nicht die Rede sein.
Je nach Abteilung hat man es mit spannenden oder weniger spannenden Aufgaben zu tun. Meistens sind sie weniger spannend.
Die meisten Kollegen aus der jeweiligen Abteilung nehmen sich auch einfach nicht die Zeit, den Auszubildenden ordentlich einzuarbeiten. Somit bekommt man überwiegend einfachere Aufgaben, die einen nicht fordern, sondern nach gewisser Zeit nur langweilen. Und wirklich verstehen und nachvollziehen, was die Abteilung für Dienstleistungen erbringt und inwiefern meine Arbeit dazu beiträgt, tut man auch nicht immer.
Als Auszubildender bekommt man schnell das Gefühl, dass die Tätigkeit, die man verrichtet, nicht zum Erfolg der Abteilung oder des Unternehmens beiträgt. So ein Gefühl sollte man jedoch nicht haben – schon gar nicht während der Ausbildung, in der man eigentlich stetig etwas dazu lernen und beitragen möchte.
In ein paar wenigen Abteilungen wird man dafür von Anfang an „an die Hand genommen“ und ordentlich eingearbeitet, sodass man sich wie ein vollwertiges Teammitglied fühlt und nicht nur "der Azubi" ist, der ausschließlich Aufgaben erledigt, die sonst keiner machen will.
Man durchläuft als Auszubildender viele Abteilungen, wodurch man unterschiedliche Tätigkeiten kennenlernt. Oft verweilt man aber eine gefühlte Ewigkeit in einer Abteilung, obwohl es noch so viele andere Abteilungen zu sehen gäbe.
Insgesamt gibt es einen respektvollen Umgang miteinander. Teilweise kommt man sich aber veräppelt vor, wenn es beispielsweise offensichtliche Probleme gibt, um die sich nicht wirklich gekümmert wird.
+ familiäre Atmosphäre und guter Zusammenhalt der Mitarbeiter
+ regelmäßige Feedbackgespräche um Wünsche, Lob, Kritik und gegenseitiges Feedback zu äußern
+ sicherer Arbeitsplatz
+ gute Übernahmechancen mit vielen verschiedenen Abteilungen und Startups vor Ort
+ Kantine mit fairen Preisen und leckerer, großen Gerichtauswahl und bargeldloser Bezahlung
+ kostenfreie, videoüberwachte Parkplätze
+ gute Verkehrsanbindung
+ Möglichkeit für vergünstigtes ÖPNV Ticket
+ Arbeitszeiten (38,5h von 7:15-16:15 bzw. -13 Uhr freitags)
- Modernisierung der Arbeitsplätze und technischer Ausstattung
- gemeinsame Kommunikationsplattform
- Möglichkeit für 1-2 Homeoffice Tage pro Woche
- Gleichbehandlung dualer Studenten und Azubis (z.B entweder alle Urlaubs- und Weihnachtsgeld, Vermögenswirksame Leistungen etc. oder keiner)
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr familiär und angenehm. Man begrüßt sich gegenseitig in den Gängen, lächelt sich an und hat jederzeit die Möglichkeit sich bei Fragen oder Unterstützung an Kollegen oder Vorgesetzte zu wenden. Zudem bietet das "Forum" (Kantine) eine helle und freundliche Atmosphäre um sich mit Kollegen zum Essen zu treffen und sich auszutauschen.
Die Arbeitszeiten von 38,5 Stunden pro Woche, bieten die Möglichkeit freitags bereits um 13 Uhr ins Wochenende zu starten. Das ist wirklich toll!
Corona bedingt wurde auch auf Homeoffice umgestellt, jedoch bekommt man hier das Gefühl, dass es langfristig nicht gewünscht ist, dass AN auch von Zuhause arbeiten können. Gerade für Studenten, die nebenbei auch Hausarbeiten schreiben müssen, wäre es eine große Erleichterung an manchen Tagen in Ruhe auch von Zuhause aus arbeiten zu dürfen.
Es werden zwei verschiedene Ausbildungen und zwei duale Studiengänge an der DHBW angeboten. Zusätzliche Aus- und Weiterbildungen werden leider nur bedingt gefördert und unterstützt, das finde ich sehr schade.
Die Vorgesetzten sind äußerst bemüht und haben immer ein offenes Ort für Fragen, Probleme und bieten Unterstützung
Die Arbeitsbedingungen, insbesondere im älteren Gebäude sind meiner Meinung nach nicht zeitgemäß und erfordern deutlichen Nachholbedarf, insbesondere gegenüber dem hellen, klimatisieren, modernen Neubau.
Die Teppiche sind alt und staubig, im Sommer ist es wahnsinnig heiß (keine Klimaanlage), die Internetverbindung häufig instabil und die technischen Arbeitsmittel sind teilweise auch auf sehr altem Stand, sodass man sich gezwungen fühlt, seine eigenen privaten Arbeitsmittel zu nutzen um vernünftig arbeiten zu können.
Die Kommunikation ist teilweise sehr schwierig. Oft bekommt gehen E-Mails unter und es werden in jeder Abteilung unterschiedliche Plattformen genutzt. Ich würde mir eine einheitliche Kommunikationsplattform wünschen, über die man alle Mitarbeiter schriftlich und telefonisch erreichen und mit ihnen kommunizieren kann.
Das Gehalt für duale Studenten ist relativ knapp bemessen, wenn man bedenkt, dass man im dualen Studium ein Doppelleben in einer weiteren Stadt führt und die Miet- und Spritpreise zurzeit sehr hoch sind. Hinzu kommen Studiengebühren, Arbeitsmittel und steigende Lebenserhaltungskosten, die ohne finanzielle Unterstützung der Familie kaum tragbar sind, obwohl man als dualer Student mit vorheriger Ausbildung bereits einen gewissen Bruttobetrag mehr bekommt, gegenüber anderer Studenten ohne vorherige Ausbildung. Des Weiteren finde ich es sehr schade, dass man als dualer Student weniger Sozialleistungen und Benefits als ein Azubi erhält. Trotz alledem erhält man für die 3 Jahre einen Firmenlaptop, welcher sowohl für die Arbeit als auch für das Studium genutzt werden kann. Das finde ich super!
Die Aufgaben variieren immer stark von Abteilung zu Abteilung. Umso länger man in einer Abteilung ist umso mehr Verantwortung und Aufgaben kann man auch übernehmen. Anderseits ist es toll auch regelmäßig die Abteilung zu wechseln und vielfältige Bereiche kennenzulernen.
Kantine!
Kein Home office damals möglich
Besseres Gehalt
Damals auch schon Home Office möglichkeiten
So verdient kununu Geld.