Die Münchner Bank kann unter der richtigen Führungskraft ein guter Arbeitgeber sein.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Zusammenhalt der Kollegen aus den verschiedenen Einheiten ist wirklich sehr gut.
Digitale Medien werden immer weiter geschult und eingesetzt.
Die beiden Vorstände haben eine klare Vision, fungieren als Vorbild und gehen konsequent den Weg zum Erfolg.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die stetige Unruhe im Unternehmen und vor allem der hohe Wechsel an Mitarbeitern ist nicht gut. Der Aufbau erfolgreicher Teams ist so kaum möglich. Am Ende spüren dies leider auch die Kunden.
Verbesserungsvorschläge
Wichtig wäre es die Mitarbeiter in Fragen der Vertriebsimpulse weiter einzubinden. Erfolgsrezepte einzelner Standorte und Kollegen sollte viel mehr geteilt werden, um von den individuellen Stärken zu profitieren.
Führungsqualität sollte bei der Auswahl der leitenden Mitarbeiter viel wichtiger sein, als persönliche Erfolge.
Ein leistungsbasiertes Vergütungsystem wäre insbesondere im Vertrieb wünschenswert. Werden weiche Faktoren wie Fehlerquoten, oder die Menge an abgearbeiteter Anfragen berücksichtigt, kann dies auch für interne Abteilungen übernommen werden. Persönliche Leistung sollte finanziell honoriert werden.
Arbeitsatmosphäre
In den vergangenen beiden Jahren ist eine wachsende Anspannung im Unternehmen zu spüren. Die großen wirtschaftlichen Herausforderungen belasten die Unternehmensleitung immer mehr, was die Mitarbeiter spüren. Dies sorgt für Unruhe. Eine extrem hohe Fluktuation der Mitarbeiter ist im Laufe eines Wandels der Kultur normal, bei der Münchner Bank allerdings zu hoch.
Image
Nach Außen hat die Münchner Bank alleine aufgrund des Namens ein sehr gutes Image.
Innerhalb der genossenschaftlichen Welt, insbesondere anderer Volksbanken ist der Name teilweise negativ behaftet. Und man kämpft gegen Vorurteile an.
Work-Life-Balance
Dank eines vielfältigen Freizeitangebots (beispielsweise günstige Mitgliedschaften in einem gehobenen Fitnessstudio) und des variablen Zeitkontos ist eine ausgewogene Work-Life-Balance gegeben.
Karriere/Weiterbildung
Bei guter Leistung stehen den Mitarbeitern interne Weiterbildungen zur Verfügung und eine gute persönliche Entwicklung ist möglich.
Externe wichtige und gute Seminare werden zu spät, oder zu selten angeboten.
Gehalt/Benefits
Das Gehalt ist im Vergleich zu anderen Volksbanken höher und ein großzügiges Angebot an Sozialleistungen steht den Mitarbeitern zur Verfügung.
Im Hinblick auf den teuren Wohnort München wäre allerdings im Bereich Standortzulage, oder ein leistungsbasiertes Bonussystem wären wünschenswert.
Kollegenzusammenhalt
Die Zusammenarbeit zwischen internen Abteilungen und dem Markt ist sehr gut und kollegial.
Umgang mit älteren Kollegen
Im Umgang mit verdienten und langjährigen Kollegen, könnte ein bisschen mehr Rücksicht und Fingerspitzengefühl an den Tag gelegt werden.
Vorgesetztenverhalten
Nicht jeder gute Mitarbeiter eignet sich durch seine Erfolge auch als Führungskraft. Die Fähigkeiten der Vorgesetzten unterscheiden sich sehr stark.
Arbeitsbedingungen
Die Technik ist auf ek en guten Stand, die Büros wurden regelmäßig modernisiert und die Filialen genießen auch einen stetigen Wandel.
Kommunikation
Eine klare und offene Kommunikation wird vereinzelt von Führungskräften beispiellos gelebt. Leider ist dies nicht Bankweit der Fall.
Gleichberechtigung
Die Mitarbeiter sind in allen Ebenen des Unternehmens aus verschiedenen Geschlechtern und Nationalitäten vertreten.
Interessante Aufgaben
Das Breite Aufgabenfeld der Bankenwelt bringt eine Vielzahl an an interessanten Aufgaben mit sich.

