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2 Bewertungen von Bewerbern

Bewerber:innen Score: 1,1
Score-Details

2 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Ein MEGA unprofessioneller Laden

1,0
Absage
Bewerber/inHat sich 2025 in Lünen als Erwachsenenbildungsmanagement beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

UPDATE APRIL 2026
Liebes Multikulturelles Forum, WAS SOLL DAS?
Sie schreiben, Sie hätten jemand auf die Stelle, auf die ich mich beworben habe, eingestellt. Schon damals hatten Sie einen fragwürdigen Bewerbungsprozess!
Kaum ein paar Monate später veröffentlichen Sie beinah täglich die gleiche Stellenanzeige. Eine juristische Untersuchung der Einstellungskultur Ihres Unternehmens wäre mein Vorschlag!

1) Sie sollen die Bewerber ernst nehmen - es ist nicht immer selbstverständlich, hochqualifizierte Mitarbeiter zu rekrutieren. 2) Sie sind absolut intransparent und ignorieren die guten Qualifikationen ihrer Bewerber. Offensichtlich haben Sie vor, einen bestimmten Arbeitnehmer einzustellen, die genau ihren Vorstellungen entspricht - welcher AN das sein soll, wissen nur Sie selber. Hier sollen Sie sich immens steigern! 3) Veröffentlichen Sie nicht Stellenausschreibungen immer wieder - trotz passender Bewerber. 4) Machen Sie sich nicht lächerlich und unprofessionell vor der ganzen Nation! Mit ihrem dilettantischen Vorgehen schaden Sie ihrem Image und ihrer Branche! 5) Gehen Sie davon, dass Sie auf hochgebildete Bewerber in Zukunft verzichten könnt!


Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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Chaotisches und schlecht vorbereitetes Gespräch beim MkF

2,9
Absage
Bewerber/inHat sich 2013 in Lünen als Mitarbeiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beworben und eine Absage erhalten.

Verbesserungsvorschläge

Das ganze Bewerbungsverfahren wirkte auf mich sehr hektisch, plan- und kopflos. Einen Tag nach der Einreichung meiner Bewerbungen bekam ich telefonisch eine Einladung zum Vorstellungstermin, der einige Tage darauf stattfand.
Als ich mich an dem Tag am Empfang meldete, wirkte es so, als ob niemand mit mir gerechnet hatte. Ich wurde alleine ein paar Stockwerke höher geschickt. Im Büro angekommen, musste ich erstmal warten, man fragte mich wer ich sei! Niemand nahm mich in Empfang, mir wurde gar der Eindruck vermittelt,ich würde stören.

Als es endlich losging, wurde das Gespräch mehrere Male unterbrochen, wegen Anrufen auf dem Bürotelefon und hereinplatzender Mitarbeiter. Dafür wurde sich zwar entschuldigt, aber es mutete doch sehr chaotisch an.

Während ich meinen einleitenden Vortrag über meine Person und meinen Werdegang vortrug, wurde hektisch in meinen Bewerbungsunterlagen geblättert. Dadurch hatte ich das Gefühl, dass mir nicht zugehört wurde, was ich als sehr unhöflich empfand. Es erweckte den Anschein, als würden meine Unterlagen gerade zum ersten Mal gesichtet. Nach meinem Vortrag wurden mir dann Fragen gestellt, wie z. B. welches Berufsziel ich während des Studiums verfolgt hätte, die ich eigentlich vorher während meines Vortrags schon ausgiebig erläutert hatte.

Auf die frage, ob ich mit dem Gehalt einverstanden sei, musste ich die Herrschaften erstmal darauf aufmerksam machen, dass sie diese in der anzeige gar nicht genannt hatten.

Das i-Tüpfelchen war dann die Frage, ob ich eine Einarbeitungsphase vor der eigentlichen Anstellung in Kauf nehmen würde, also unentgeltlich hospitieren. So etwas habe ich noch nie erlebt, schon gar nicht im öffentlichen Dienst. Einem Hochschulabsolventen so etwas anzubieten, ist schon ziemlich dreist. Wenn hier von ein paar tagen die Rede gewesehn wäre, aber gleich 2-3 Wochen ist schon heftig.

Die Entscheidung über die Besetzung der Stelle sollte zeitnah (ca 1 Woche) erfolgen. Nach dem Termin hörte ich erstmal nichts. Als ich nach drei Wochen selbst nachfragte, wurde mir mitgeteilt, dass ich bei der Stelle leider nicht berücksichtigt werden konnte.

Ich hätte mir gewünscht, dass ich wenigstens hier mit Respekt behandelt worden wäre und man mir die Absage von sich aus mitgeteilt hätte.

Kosten für die Fahrt wurden nicht erstattet.

Bewerbungsfragen

  • Warum wurde die letzte Anstellung beendet?
  • Welche Berührungspunkte hatten Sie bis jetzt beruflich und privat mit dem Thema Migration, welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
  • Wie gehen Sie mit sensiblen/provokanten Fragen um die Ihnen Journalisten am Telefon stellen?
  • Würden Sie auch vorher eine Einarbeitungsphase ohne Gehalt in Kauf nehmen? (Die Rede war hier von zwei bis drei Wochen.)

Erklärung der weiteren Schritte

Professionalität des Gesprächs

Zufriedenstellende Reaktion

Wertschätzende Behandlung

Vollständigkeit der Infos

Erwartbarkeit des Prozesses

Zufriedenstellende Antworten

Zeitgerechte Zu- oder Absage

Angenehme Atmosphäre

Schnelle Antwort

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