24 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr. Offene Kommunikation und super Umgang untereinander. Die Firma wächst schnell und platziert sich erfolgreich am Markt - da ist viel Spielraum für kreative und intelligente Köpfe! :-)
Sehr guter Onboarding-Prozess durch die HR-Abteilung; Für Werkstudenten flexible Gestaltung der Arbeitstage/-zeiten möglich.
Interaktion mit Kollegen anderer Abteilungen oder dem Standort Luxemburg
Ruhige und entspannte Arbeitsatmosphäre
Flexible Arbeitszeitgestaltung mit Home-Office
Sehr gutes Gehalt für Werkstudenten
Meist sehr gutes und ruhiges Verhalten, schnelle Einarbeitung in das Team
Große und helle Büros, Fitnessstudio im Office vorhanden
Prinzipiell gut, aber noch weiter ausbaufähig
Nette Kollegen, flexible Arbeitszeiten, Möglichkeit mit dem Auto zu kommen
- flache Hierarchien
- kostenfreie Getränke, Kaffee und Obst für die Mitarbeiter
- Unterstützung der Mitarbeiter bei Fort- und Weiterbildungen
- Aufstiegsmöglichkeiten der Mitarbeiter in verantwortungsvollere Rollen (FK, etc.)
Sie Verbesserungsvorschläge
Schlecht ist zu hart formuliert. Es sind Kleinigkeiten, welche ohne viel Aufwand geändert werden können.
- vermehrt in den Dialog mit den Mitarbeitern gehen
- Feedback geben, um evtl. Probleme, Konflikte oder ähnliches erst gar nicht entstehen zu lassen
- Modernisierung der Räumlichkeiten
Sehr schwankend. Es ist stark davon abhängig, mit wem man zusammenarbeitet und wer die Führungskraft ist. Grundsätzlich ist aber die Atmosphäre nicht schlecht. Man kann sagen: So wie man in den Wald ruft, so schallt auch wieder raus.
Es gibt natürlich Punkte, die man kritisieren kann, aber ebenso gibt es auch Punkte, die man positiv hervorheben muss. Es ist ein Wandel spürbar, nur an der ein oder anderen Stelle könnte die "Stellschraube" ruhig etwas schneller gedreht werden.
Grundsätzlich gibt es keine Probleme auch einmal spontan Urlaub nehmen zu können. Auch die Arbeitszeiten sind vollkommen normal.
Weiterbildung über das Tochterunternehmen möglich. Eine zusätzliche Unterstützung durch den Arbeitgeber ist gegeben.
Das Gehalt entspricht dem Durchschnitt. Bonifikation ist in Ordnung, aber nicht zu 100 % marktkonform. Man arbeitet daran.
Die Bewertung ist aussagekräftig genug.
Regelmäßiger den Dialog mit den Mitarbeitern suchen, auch wenn es nur kurze Gespräche sind. Vorallem Feedback geben.
Die Räumlichkeiten könnten auf alle Fälle überarbeitet werden.
Technik wird bereits aktualisiert.
Jaein. Oftmals gehen Informationen verloren und man muss sich die Informationen einholen. Das wesentliche Informationen vorenthalten werden, kann ich nicht bestätigen.
Vertrieb und Mitgestaltung
Innovatives und soziales Angehen für Mitarbeiter und Kunde
Das ökologische Verhalten ist ausbaufähig
Die Punkte die bereits in Angriff auf Verbesserung angefangen haben
Gut
Gut
Ok
Sehr gut
Gut
Ok
Sehr gut
Ok
Gut
Gut
Gut
Ausbaufähig
Gut
Kaffee und Getränke umsonst!
Vorstand, Karrieremöglichkeiten, Gehalt, Räumlichkeiten zum Arbeiten.
Externe Consultants beauftragen! Zum Wort stehen und keine Werkstudenten die hochsensiblen Reportings erstellen lassen. Mitarbeiter fördern!
Anfangs mehr Schein als Sein! Nach einer gewissen Zeit wird es einem schwarz vor den Augen und man erkennt, dass der Vorstand "ein Flunkern" an oberste Stelle setzt. Es wird dir übel bei solch skrupellosem Vorleben der Arbeitsweise. Keine Motivation, klare Strukturen fehlen...die positiven Bewertungen scheinen tatsächlich von einem Private Equity KI erstellt worden zu sein.
Altes muss nicht gleich neu sein. Das Unternehmen zehrt von vergangenem Zeitalter. Hier werden die Partner gepudert, aber die Mitarbeiter vernachlässigt.
"Ohne Moos nix los". Im Vertrieb ist das Gesetz! Dennoch wird einem Angst und Bange, wenn Mitte des Monats erst 5 Verträge auf der Uhr stehen. Durch das niedrige Grundgehalt wird der Alltag zu einer Höllengeburt. Ein Durchschnaufen gibt es nicht...Ohne das schwarze wertlose Plastik rund um die Uhr zu betätigen, bleibt der gewünschte Urlaub fern.
Nur wer was nützt, darf Forderungen stellen! Der sogenannte Campus bleibt nur Auserwählten offen. Interne Wechsel zur Entwicklung werden vom Vorstand abgeschmettert.
Im Arbeitnehmerfreundlichen München und aufgrund des Anfahrtweges sowie die Versorgung im Umfeld absolut unterirdisch. Provisionsabrechnungen werden fehlerhaft ausgehändigt! Ohne Selbstkontrolle wird man um den erbrachten Umsatz geprellt!
Kastenwesen! Umwelt wird nicht gross geschrieben, wenn man bedenkt dass die oberen Herren und Führungskräfte mit hochturigen Spritschleudern um die Ecke kommen.
Wenn nicht die Kollegen wären, dann würde es massiv im Karton rappeln. Jedoch wird die Kommunikation zwischen den Abteilungen systematisch kontakarriert. Hier wird die Assistenz als Bindeglied eingeschaltet, so dass Sachverhalte nicht direkt und effizient gelöst werden können. Im Kundenservice wird der Ansturm der Anfragen beispiellos aufgearbeitet, jedoch spürt man die geringe Wertschätzung dieser Einheit. Nach dem Motto: "Ich muss jetzt zum Frisör" wird ein einmaliges Treffen mit dem Vorstand ausgehebelt. Austausch unter den Kollegen wird nicht gern gesehen, gewünscht und gutgeheissen. Kollegenaustausch wird auf heimtückische Art beobachtet und ausspioniert.
Erfahrene, hochausgebildete Personen im gehobenen Alter werden deklassiert.
Vorgesetzte? Vetternwirtschaft und langjährige Zugehörigkeit hieven in die gewünschte Position. In sogenannten kurzen Mitarbeitergesprächen werden Ideen, Kreativität und Inspiration wortwörtlich aus der Seele gesaugt und dem Vorstand als seiniges verkauft. Durch Hinhaltetaktik bzgl. künftiger Projekte (die niemals kommen) wird der Mitarbeiter besänftigt. Das einzige was passiert, ist den Dicken Fleischhaken noch höher zu hängen. Es wird jedem eine dicke Position und Expansion wie ein Luftschloss in den Kopf gedrückt gemäß...wenn es soweit ist! Sobald der Taschenspielertrick aufgedeckt wird, werden künstlich erzeugte Aktionen gestartet. Vertriebsaktionen werden nicht im Voraus geplant. Hier muss die Assistenz vieles ausbügeln, um wieder ein Schritt nach vorn zu gehen. Aber auch hier wird vor versammelter Mannschaft diese Säule minderwertig und abfällig dargestellt. Sobald ein wenig Unmut herrscht, werden Aussagen getätigt, die Angstkultur schüren " Wenn es einem nicht mehr gefällt, sollte man gehen". Teamgedanke ist hier das Unwort! Konkurrenzverhalten gwünschtes Ziel. Vergesslichkeit und Verlust von Wahrnehmung scheint Systemcharakter zu haben.
Die in den Stellenausschreibungen so stark und blümchenhaft ausgeschmückte grüne Lunge war nicht existent. Die IT Infrastruktur stammte aus einer Zwischenwelt des T1000! Verdreckte Teppiche und übelster Gestank verharmlosen das Gebrät, das aus der Küche hervorkroch. Klimaanlagen funktionieren nur teilweise. Im Dunkeln zu arbeiten war angenehmer als mit der Angst zu leben, dass die aus den 70er stammenden Leuchtstrahler mit zunehmenden Brunmeffekt jederzeit über dem Kopf hinweg in Schall und Rauch aufgehen konnten. Die einzige Freude war aus dem Hamsterrad zu steigen und mittags zu den entfernten Restaurants zu fahren. Das Fitnessstudio, das vielfach propagandiert wird, ist ein Raum im Keller. Bei Betreten begegnen einem verschwitzte und durchnässte Unterwäsche gepaart mit dem Geruch des Münchner Müllberges sowie ein uraltes Laufband in einem aus Linoleum gepflasterten schimmernden Raum. Die einzige Frischluftzufuhr wird durch ein Stück Rohr bereitgestellt.
Auf der Weihnachtsfeier wird großspurig offen zur Kritik angeregt, jedoch hinter den Kulissen mundtot gemacht. Im Arbeitsalltag "allein in Regen zu stehen" ist die gelebte Devise. Fragen hinsichtlich der Ausrichtung und Investitionsprojekte werden niedergeschmettert gemäß der narzistischen Einstellungen "ich habe ein Unternehmen im Bereich des grauen Kapitalmarktes gegründet"! Obwohl der Vertrieb die wichtigste Säule eines Unternehmens darstellt, bleibt der Vorstand fern. Nur ein Schein-Geschäftsführer und das wiederum nur auf dem Blatt Papier sorgt für unangenehmes Auftreten. Angetrunken und pöbelnd auf Firmenfeiern ist anscheinend das Sinnbild für den dahinterstehenden Erfolg.
Konnte ich leider nicht im genauen aufgrund der räumlichen Trennung und Zweiklassengesellschaft beurteilen. Jedoch werden Personen in Führungspositionen verfrachtet, die es verstehen dem Vorstand schöne Augen zu zuwerfen.
Du bist eine Nummer, mehr nicht. Abtelefonieren wie in einem Pinksheet Affenpuff ist die Kirsche auf der Sahnehaube. Wenig Input aber maximaler Output gefordert! Einarbeitungsphase von 3 Tagen sollten bei diesem Unternehmen eingeplant werden. Informationen hinsichtlich der Abläufe und Projekte werden nicht vermittelt.
Die familiäre Atmosphäre und den Kollegenzusammenhalt machen den Arbeitsplatz zu einem sehr angenehmen Ort. Zudem gibt es viele Möglichkeiten sich in seinem Job zu entfalten.
Die Digitalisierung könnte noch weiter vorangetrieben und Sozialleistungen ausgebaut werden. Zudem sollte mehr in das Umweltbewusstsein investiert werden.
Sehr angenehme und produktive Arbeitsatmosphäre. Die Mitarbeiter und Vorgesetzten arbeiten eng zusammen und können sich aufeinander verlassen. Die Vorgesetzten schätzen die Arbeit der Angestellten, was sich durch einen großen Handlungsspielraum auszeichnet.
Das interne Image der Firma stimmt mit dem externen überein. Sehr professionelle Arbeitsatmosphäre und Datenschutz wird hier groß geschrieben. Trotz des professionellen Image kommt der Spaß bei der Arbeit nicht zu kurz.
Der Urlaub kann unkompliziert in Absprache mit den Kollegen und der Führungskraft genommen werden. Es ist möglich in Teilzeit zu arbeiten um Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Nach Absprache mit den Führungskräften können Überstunden flexibel abgebaut werden, wenn Termine ansteht. Es könnten noch weitere Maßnahmen integriert werden, die zur Steigerung der Work-Life-Balance beitragen.
Wer sich hier reinhängt kann vieles erreichen. Hier wird einem nichts in den Weg gestellt, wenn der Wunsch nach Karriere besteht. Mitarbeiter die nicht nach einer großen Karriere streben, fühlen sich hier ebenfalls wohl. Das hauseigene Campus Institute eröffnet zahlreiche Fort-, und Weiterbildungsangebote.
Das Gehalt ist den Münchener Verhältnissen angepasst und pünktlich ausgezahlt. Die Sozialleistungen sind jedoch noch ausbaufähig.
Der Obstkorb ist mit Biofrüchten gefüllt und es wird darauf geachtet, weniger auszudrucken. Mitarbeiter erhalten zum Geburtstag unter anderem ein Jahreslos der Aktion Mensch. Die Digitalisierung sollte jedoch weiter vorangetrieben werden, damit der "Papierkrieg" ein Ende hat.
Sehr nette und offene Kollegen mit denen man auch während der Arbeit viel Spaß hat. Wir sind alle ein großes Team und unterstützen uns gegenseitig.
In unserem Unternehmen wird nicht zwischen jung oder alt unterschieden. Die Meinungen und Erfahrungen werden sehr wertgeschätzt und hierdurch findet ein Austausch der Generationen statt.
Flache Hierarchien tragen dazu bei, dass das Verhältnis zu den Vorgesetzten sehr gut ist. Informationen können schnell beschafft werden, Genehmigungen können durch offene Türen schnell eingeholt werden und die Führungskraft hat ein offenes Ohr für Probleme.
Die Büroräume sind mit moderner IT Ausrüstung ausgestattet und alle nötigen Programme vorhanden. Die Büros sind geräumig und ausreichend mit Stauraum ausgestattet. Klimaanlagen in heißen Sommertagen könnten noch eingebaut werden sowie Laptops anstatt Desktop-PC angeschafft werden. Das würde zur Verringerung des Papierkriegs führen.
Alle für die Arbeit benötigten Informationen stehen zur Verfügung und wenn welche fehlen, können diese von den Vorgesetzten schnell angefragt werden. Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist freundlich, was sicherlich durch die familiäre Atmosphäre innerhalb des Unternehmens beeinflusst wird.
Frauen und Männer haben in diesem Unternehmen die gleichen Chancen. Frauen so wie Männer haben hier die Chance leitende Funktionen zu erreichen und beide Geschlechter sind in Führungspostionen vertreten.
Umfangreiche und abwechslungsreiche Aufgaben. Kein Tag ist wie der andere und es kommen auch Aufgaben außerhalb des eigenen Fachgebiets dazu. Hierdurch kommt es zu keinem typischen Büroalltag.
- Hohe Flexibilität
- Viel Freiraum und Vertrauen
- Tolle Kollegen
- Hunde im Büro erlaubt :)
- Schöne Büros
- Eigenes Fitnessstudio
- Obstkorb
- Klare Unternehmensstrategie ausarbeiten und kommunizieren
- Auf Getränke in Plastikflaschen verzichten und stattdessen z.B. einen Wassersprudler für das Leitungswasser hinstellen
Große, helle Büros, die man teilweise selbst gestallten kann; Gute Büro-Ausstattung; Keine Großraumbüros, man sitzt mit max. 1-2 Kollegen in einem Raum
Die RWB ist eher ein Hidden Champion und noch nicht sehr bekannt. Das Image ist OK, könnte bzw. SOLLTE aber besser sein!
Flexible Arbeitszeiteinteilung, kein Stempeln; Diverse Teilzeitmodelle, die an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden können; Hunde im Büro sind erlaubt :)
Gutes Gehalt, weitere Leistungen sind - wie bei vielen anderen Arbeitgebern auch - Verhandlungssache
Normales Bewusstsein, allerdings könnte auf die Getränke in Plastikflaschen verzichtet werden. Es gibt einmal in der Woche einen Obstkorb pro Küche.
Nette Kollegen, man macht gemeinsam Mittagspause; Es gibt pro Halbjahr ein Teamevent, das man frei gestalten kann.
Korrektes, höfliches und respektvolles Verhalten; Wer gute Leistung zeigt, erhält im Gegenzug auch viel Freiheit und Vertrauen.
Im Team sehr gut, abteilungsübergreifend gibt es allerdings noch "Luft nach oben". Wünschenswert wäre ein einheitliche Unternehmensstrategie, damit alle an einem Strang ziehen können.
Abwechslungsreiche Tätigkeit, Mut zu neuen Dingen, Experimentierfreudigkeit
Wertschätzung ist gut, es zählen Argumente und Leistung. Gute Ideen werden anerkannt und man kann sie dann umsetzen.
Wenn ich etwas Schlechtes finden soll, dann ist es der Stau auf dem Rückweg nach München. Viele Kolleginnen und Kollegen nutzen die flexiblen Arbeitszeiten, um antizyklisch zu fahren. Wer kein Auto hat, umgeht das einfach mit der Sbahn.
Vieles läuft sehr gut. Einzig die Unternehmensstrategie ist nicht ganz klar an die Belegschaft kommuniziert. Das ließe sich leicht ändern.
Es herrscht allgemein ein gutes Klima, gute Leistungen und Ideen werden vom Vorgesetzten aber auch vom Vorstand anerkannt und gewertschätzt. Neue Kolleginnen und Kollegen werden schnell von der Belegschaft aufgenommen und eingegliedert, das kann ich aus eigener Erfahrung sagen.
Unternehmen aus der Finanzbranche haben sicher nicht ein so hohes Image wie die Feuerwehr. Die RWB ist allerdings in seinem Bereich Marktführer. Bislang wurden über 30 Fonds aufgelegt, die sich allesamt gut entwickeln.
Die Arbeitszeiten sind deutlich besser als bei meinem alten Arbeitgeber und wirklich human. Natürlich kann es mal zu einer Überstunde kommen. Das wird dann allerdings auch honoriert. Beim Urlaub hatte ich bis jetzt keinerlei Probleme, auch kurzfristig hat da bisher immer alles geklappt.
Wer Leistung zeigt, bekommt relativ schnell Verantwortung übertragen. Bei der Weiterbildung werden aktuell noch, wo sinnvoll, externe Seminare bezahlt. Ein internes Programm gibt es noch nicht, soll es aber bald geben.
Gehalt ist meiner Meinung nach etwas über dem Branchendurchschnitt. Bei Sozialleistungen sind sicher das eigens initiierte Mitarbeiterbeteiligungsprogramm und die Mitarbeiterrabatte hervorzuheben. Damit können Mitarbeiter die eigenen Produkte zu wirklich sehr guten Konditionen nutzen.
"Think before you print" wird immer stärker angewendet. Ansonsten wird ganz normal umweltbewusst gehandelt, ohne dass es besondere Aktionen dazu gibt. Gehört eben zum Standard.
Der Zusammenhalt ist super - auch über Teamgrenzen hinweg.
Es gibt bei der RWB gleich mehrere "gute Seelen" des Hauses, die schon viele Jahre hier arbeiten. Sie werden von der gesamten Belegschaft geschätzt und haben auch beim Vorstand eine hohe Stellung und Wertschätzung.
Bei wichtigen Entscheidungen werde ich einbezogen und meine Meinung hat auch Gewicht. Hervorzuheben ist auch, dass in größerer Runde nicht der Rang, sondern die Argumente zählen und dann auch die jeweilige Expertise anerkannt wird. Vielleicht nicht ganz unwichtig: Mein Vorgesetzter schmückt sich nicht mit meinen Leistungen, sondern gibt nach oben weiter, wem die Arbeit zu verdanken ist.
Da gibt es nichts zu meckern. Es ist alles da, was man braucht. Dazu kommt bei gutem Wetter der Alpenblick beim Spaziergang in der Mittagspause.
Die für meine Arbeit notwendigen Informationen erhalte ich zu 100 Prozent. Einen Punkt Abzug gibt, es, weil das große Ganze, also die Unternehmensstrategie nicht komplett klar ist.
Geschlecht spielt hier keine Rolle, das zeigt sich auch in der hohen Anzahl von weiblichen, leitenden Angestellten. Auch bei Diskussionen ist Mann/Frau, normaler Angesteller/Führungskraft keine Rolle. Es zählen Argumente und Leistung.
Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich, zumindest auf meiner Position. Das gilt vor allem thematisch. Bei vielen Aufgaben muss man aber mit vielen verschiedenen Abteilungen und Kolleginnen und Kollegen zusammenarbeiten.
Freiraum für eigene Ideen wird gegeben. Teamkultur & Kollegen sehr gut.
Mehr kommunizieren wo die Reise hingeht.
Training on the Job. Man wird ins kalte Wasser geschmissen und bekommt viel Freiheit was sehr gut ist. Wirkliche Weiterbildung allerdings nicht so vorhanden.
Super Kollegenzusammenhalt
Home Office wäre schön.
Sehr abwechslungsreich mit viel Freiraum
So verdient kununu Geld.