13 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Unsere HR-Managerin, die sehr professionell, empathisch und zuverlässig ist. Sie schafft es, sowohl die Interessen des Unternehmens als auch die der Mitarbeitenden im Blick zu behalten.
-Team & Arbeitsklima: Offener, hilfsbereiter Umgang, starkes Teamgefühl.
-Offene Kommunikation: Keine Angst, die eigene Meinung vor Vorgesetzten zu äußern.
- Meetingzeiten reduzieren
Es wird viel dafür getan, dass eine gute Arbeitsatmosphäre herrscht (Teambuilding, Events und Kleinigkeiten wie Obst und Eis). Harmonisches Miteinander auf Augenhöhe, reger Austausch untereinander.
Generell herrscht Inhouse ein guter Ton über das Unternehmen.
Insbesondere durch die Möglichkeit aus dem Home Office zu arbeiten, lassen sich auch Arzttermine und Co gut umsetzen.
Bisher noch nicht genügend Informationen um das bewerten zu können.
Gehälter werden stets pünktlich ausbezahlt. Die Mitarbeiter-Benefits sind soweit in Ordnung, Sachbezugs-Kreditkarte, Clever-Fit, bAV. Obwohl der Arbeitnehmer es erst nach der Probezeit nutzen kann, halte ich es für in Ordnung.
Eine Idee - für eine Kununu-Bewertung könnte ein Baum gepflanzt werden :)
Bin ziemlich schnell in die Abteilung reingekommen und bei Fragen stand immer jemand zur Verfügung. Wertschätzender Umgang miteinader und gegenseitige Unterstützung in den Teams.
Es gibt sehr langjährige Mitarbeiter (u.a. über 15 Jahre im Unternehmen), welche z.B. bei Jubiläen geehrt werden.
In meiner Abteilung ausgezeichnet. Auch der Vorgesetzte ist ein Kollege, der unterstützt und den man um Rat fragen kann.
Gut ausgestatteter Arbeitsplatz. Man wird auch für das Home Office mit allem ausgestattet (Bildschirm, Laptop etc.).
Ausgezeichnete Küche mit Essbereich. Das Angebot umfasst verschiedene Teesorten, laktosefreie Milch sowie Veganemilch. Die Kaffeemashine steht immer zur Verfügung und jede Abteilung erhält wöchentlich einen Obstkorb.
Offene Kommunikation, wenn etwas gut oder schlecht läuft, immer lösungsorientiert und effizient, so wie man es sich wünscht.
Jeder wird für die Person die er/sie ist geschätzt, ganz egal welches Geschlecht, Kultur, Hierarchielevel oder Sonstiges.
Mir persönlich gefallen die Aufgaben gut. Durch regelmäßiges Feedback konnte ich in meinem Aufgabenbereich auch zahlreiche neue Kenntnisse gewinnen.
Es gibt Getränke und Obst für jeden Mitarbeiter.
Schon die Stellenbeschreibung entpuppt sich leider als Mogelpackung. Es wird viel versprochen und das wenigste eingehalten.
Auf die Mitarbeiter eingehen und nicht dagegen arbeiten. Angenehmes Arbeitsklima schaffen und mit den Menschen kommunizieren. Vorgesetzte einsetzen, wenn sie auch die Fähigkeit dazu haben.
Mitarbeiterfreundlich werden, heute brauchen wir keine veralteten Systeme. Work-Life-Balance leben und nicht in der Stellenbeschreibung nur vorgaukeln.
Bei 8 Mitarbeitern sitzen max. 2-3 Personen in einem Büro. Es herrscht wenig Interresse sich gegenseitig auszutauschen. Es wird zwar von der Vorgesetzten versucht "wir sind eine Familie" zu vermitteln ist aber definitiv nicht der Fall. Die Vorgesetzte und der Vorgesetzte haben keinerlei Führungskompetenz, es wird nicht auf neue Mitarbeiter eingegangen und anscheinend wird auch jede kleine Personalsache nur vom Vorstand entschieden. Wenn ein Vorstand sonst nichts zu tun hat........Man merkt, dass die vermeintlichen Führungskräfte vor dem Vorstand kuschen. Man fühlt sich als neuer Mitarbeiter nicht wirklich aufgenommen und wertgeschäzt. Ziemlich armselig. Auch werden einem verschiedene Events vom Unternehmen schmackhaft gemacht, (Weihnachts-)Feiern in der BMW Welt, Parkcafe etc. Diese Events finden immer Samstags statt, d.h. der Mitarbeiter muss dafür seine Freizeit hergeben und so wie ich 50 km Fahrtzeit einfach in Kauf nehmen und aus seiner eigenen Tasche bezahlen. Unverschämt. Mir fehlen hier einfach nur noch die Worte.
Kann ich nicht beurteilen. Die Firma kennt kaum jemand.
Die Kollegin, die schon lange in dem Unternehmen arbeitet hatte alle Freiheiten. Das gilt aber nicht für alle Kollegen/innen. Vor allem nicht für neue. Wir neuen durften ins Homeoffice gehen wurden aber bei dem ersten Personalgespräch dafür kritisiert. 31 Tage Urlaub heisst je einen vollen Tag für Weihnachten und Silvester hergeben. Das gab es bei noch keiner Firma. Definitiv eine Mogelpackung!
Ich habe keine Weiterbildungsmaßnahmen erhalten.
Das Gehalt war erstmal ok, aber nicht außergewöhnlich. Nach vier Monaten wurde meine Arbeitsleistung in Verbindung mit meinem Gehalt kritisiert. Da fehlen einem die Worte. Sozialleistungen Fehlanzeige.
Ein großes Umweltbewusstsein habe ich nicht mitbekommen.
In meinem Zimmer herrschte eine sehr gute Stimmung mit meinen beiden Kolleginnen.
Meine Kollegin und ich waren ältere Mitarbeiter und wurden eingestellt, aber die meisten Mitarbeiter in diesem Unternehmen sind jünger. Deshalb hat man uns wahrscheinlich auch "entsorgt". Zu teuer!!! Sehr professionell war es an unserer Arbeitsleistung zu meckern nach nur vier Monaten. Normal sei man nach einem Jahr eingearbeitet hieß es bei der Einstellung. Alles Fake!
Keine Kompetenz. Es wird nicht auf neue Mitarbeiter eingegangen. Von 2 Vorgesetzten hat sich einer überhaupt nicht gekümmert, aber dafür immer Kritik geübt, nie nachgefragt ob Hilfe benötigt wird. Es erfolgte keine kompetente Einarbeitung, nur von einer Kollegin. Nach vier Monaten Einarbeitung wurde man gefragt, wann man sich auf der Ebene einer Kollegin sieht, die schon 8 Jahre im Unternehmen ist!!! Da sieht man schon die Inkompetenz dieses Vorgesetzten. Diese Leute sollten erstmal durch eine Führungsschule gehen bevor sie auf Mitarbeiter losgelassen werden.
Meine Vorgesetzten kannten nicht mal meinen Anstellungsvertrag. Ohne Worte.
Abgeschottetes Büro direkt unter dem Dach. Man kommt mit anderen Kollegen des Unternehmens kaum in Kontakt. Klimaanlage seit Jahren defekt, unerträglich bei heißen Temperaturen. Es wurde sich nicht bemüht dieses zu ändern, trotz mehrfacher Bitte.
Veraltete Programme, ständig ist das System abgestürzt. Digitalisierung Fehlanzeige. Kontoauszüge werden hier noch manuell kontiert. Man wird indirekt kontrolliert ob man auch arbeitet. Ich sag nur Skype und grün. Big Brother is watching you!!!
Findet kaum eine statt. In diesem Unternehmen steht Kritik an erster Stelle, selbst wenn man noch in der Einarbeitungsphase ist.
Das kann ich nach der kurzen Zeit nicht wirklich beantworten
Die Aufgaben von Buchhaltung über Jahresabschlüsse erstellen waren sehr interessant.
Gute, lockere, freundschaftliche Stimmung über alle Hierarchie-Ebenen hinweg.
Die Unternehmensgruppe ist innerhalb der Branche sehr bekannt und genießt einen hervorragenden Ruf. Die Dachfonds-Programme der MPE-Tochtergesellschaft Munich Private Equity Partners wurden mehrfach international für ihre Investment-Qualität ausgezeichnet. Außerhalb der PE-Branche könnte die Bekanntheit größer sein.
Seit Corona ist Home-Office in der Regel problemlos möglich, wenn man nicht gerade am Empfang arbeitet. Belastungsspitzen kommen vor, dafür kann man an anderen Tagen aber auch früher gehen, ohne dafür schief angeschaut zu werden.
Eine der großen Stärken der Unternehmensgruppe besteht darin, die Talente ihrer Mitarbeiter zu erkennen und zu fördern sowie individuell auf Wünsche nach z.B. beruflicher Veränderung einzugehen. In der Folge findet man außergewöhnlich viele „Eigengewächse“ in den Führungsetagen, die mal als einfache Angestellte angefangen und dann innerhalb der Gruppe Karriere gemacht haben. Bemerkenswert ist auch die große Zahl an Mitarbeitern mit „bunten“ Inhouse-Karrieren, die nach vielen Jahren auf ihrer Stelle auf eigenen Wunsch intern gewechselt haben, um sich fachlich weiterzuentwickeln.
Lässt sich pauschal schwer beantworten und variiert sicherlich von Abteilung zu Abteilung. Was ich sagen kann ist, dass sich das Unternehmen große Mühe gibt, den Kollegenzusammenhalt zu stärken. Es gibt neben den „normalen“ Festen wie Weihnachtsfeier, Sommerfest oder dem traditionellen Wiesn-Besuch noch mehrmals im Jahr Team-Events für die jeweiligen Abteilungen.
Im Unternehmen finden sich zahlreiche Mitarbeiter mit mehr als 10 Jahren Betriebszugehörigkeit. Das Alter spielt im Arbeitsalltag keine Rolle.
Innerhalb der Abteilung: Offen, ehrlich, geradeheraus. Man kann positives wie negatives Feedback jederzeit frei äußern und bekommt umgekehrt laufend konstruktives Feedback zur eigenen Arbeit. Abteilungs- oder gesellschaftsübergreifend gibt es noch Luft nach oben. Hier bekommt man vieles nur am Rande mit. Das ist aber sicherlich zum Teil noch der Pandemie geschuldet, die größere Präsenz-Treffen nach wie vor erschwert.
Wer gute Ideen hat, wird gehört und findet Anerkennung – egal, wie viele Berufsjahre er hat, was in seinem Pass steht oder welchem Geschlecht er sich zugehört fühlt.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre mit teils familiärer Unternehmenskultur.
Stetig verbessertes Image der alternativen Investments (geschlossenen Fonds) am Markt. Die RWB gilt als Marktführer und ausgewiesener Spezialist für die Anlageklasse Private Equity, die zunehmend mehr mediale Aufmerksamkeit genießt.
Positive Entwicklung in den letzten Jahren durch die Möglichkeit aus dem Homeoffice zu arbeiten, Anpassung der Urlaubstage und flexiblen Urlaubsplanung.
Leistungsorientiertes Arbeitsumfeld sorgt bei entsprechendem Engagement für Weiterentwicklungsmöglichkeiten. Sehr positiv ist die primäre Besetzung von Führungs- und Spezialistenpositionen aus bestehenden Mitarbeiterkreis. Erst wenn keine passende Person gefunden wird oder nicht dahin entwickelt werden kann sucht man extern.
Weiterbildung ist über das hauseigene Weiterbildungsinstitut möglich, aber auch externe Coachings erhalten in den letzten Jahren vermehrt Einzug.
Leistungsorientierte, aber auch sehr faire Vergütung. Grundsätzlich werden gute Leistungen gesehen und auch entsprechend honoriert.
Voranschreiten der Digitalisierung, speziell mit dem eigenen Fintech, sowie Steigerung der Energieeffizienz. Ansonsten zeichnet sich der Arbeitgeber im Umgang mit Mitarbeitern als sehr sozial aus.
Einer der Gründe warum eine solch positive Entwicklung möglich war. Verständnis, Hilfsbereitschaft, Erfahrungsaustausch sowie die gemeinsame Vision für die Anlageklasse bestärken den Zusammenhalt.
Man spricht gerne vom "gallischen Dorf im römischen Reich".
Sozialer Arbeitgeber ohne Unterscheidung des Alters.
Offene Kommunikation mit der Geschäftsführung und Möglichkeiten zur Mitgestaltung.
Bereitstellung aller notwendiger Ressourcen um erfolgreich und gut seiner Arbeit nachgehen zu können. Kostenfreie Parkplätze, Getränke, Kaffee und ein wöchentlicher Obstkorb gestalten die Arbeitsbedingungen sehr angenehm. Die überfälligen Renovierungsarbeiten der etwas in die Jahre gekommen Bürogebäude ist bereits beschlossen, sodass es in dieser Kategorie demnächst 5 Sterne zu vergeben gibt.
Durch das starke Wachstum der letzten Jahre und die ständige Weiterentwicklung der Unternehmensgruppe sicherlich eine der wichtigen Baustellen um auch zukünftig sehr erfolgreich am Markt bestehen zu können.
Es gibt keinen Unterschied zwischen Jung und Alt, Frau und Mann, etc. mit vorbildlicher Frauenquote - auch in den Führungspositionen- über die gesamte Unternehmensgruppe der Munich Private Equity AG gesehen.
Vielfältige Aufgaben in einem spannenden Umfeld mit ausreichend Möglichkeiten sich zu entfalten. Es ist bisher nie langweilig geworden.
Sehr familiärer und angenehmer Umgang miteinander, egal in welche "Etage"
Nichts
Noch mehr auf die individuellen Bedürfnisse des Einzelnen eingehen. Sozialleistungen ausschöpfen, in die Mitarbeit investieren und sie weiterentwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist gut
In manchen Bereichen herrscht große Unzufriedenheit.
Seit der Homeoffice Möglichkeit sehr gut
Weiterbildung ist leider kein grundsätzliches Angebot. Wenn dann nur wenn es direkt die Aufgaben des Mitarbeiters betrifft. Weiterentwicklung der Persönlichkeit, die auch der Arbeit zu gute kommen würde eher nicht.
Gehälter werden pünktlich bezahlt. Sozialleistungen wie vermögenswirksame Leistungen werden übernommen, aber nicht von Haus aus angeboten...
grundsätzlich Abteilungsübergreifend recht gut
Absolut fair
keine klar Führung, dadurch kommt es immer wieder zu Konflikten innerhalb des Teams.
... ist definitiv ausbaufähig
Absolut vorhanden
sehr vielseitig. Durch die flachen Hierarchien und der "Größe" des Unternehmens viele Möglichkeiten sich auf den unterschiedlichsten Tätigkeitsfeldern zu tummeln
Innerhalb den Abteilungen soweit in Ordnung. Abteilungsübergreifend kann man selten von einer "Atmosphäre" sprechen.
Bei Privatkunden gespalten und in der Vergangenheit wurden extrem viele Makler aufgrund von Firmenentscheidungen vergrault.
Immer noch zu unflexibel. Es wird definitiv zu wenig auf die einzelnen Bedürfnisse der Mitarbeiter eingegangen.
Wer gefällt kommt weiter. Für Weiterbidlungsmöglichkeiten muss sich der Mitarbeiter bitte selber kümmern. Aktive Förderung durch das Unternehmen wird nicht gelebt.
Gehaltsgefüge gegenüber der Branche ist unterdurchschnittlich. Sozialleistungen nicht vorhanden. Vermögenswirksame Leistungen, Mitarbeiterbeteiligung, Betriebsrente, steuerliche Bonussysteme etc. , alles Fehlanzeige!
Keine direkte Beurteilung möglich, aber auch nicht spürbar gewesen.
In den einzelnen Abteilungen vorhanden.
Eine Einschätzung...
Gerade im direkten Vertrieb an Stamm- sowie Neukunden wird sehr viel Potential überhaupt nicht genutzt. Keine Zeit für seine Mitarbeiter, kaum sichtbar und eher demotivierend als motivierend! Außer Fachkenntnissen (die gerne für sich behalten werden), kaum Führungsstärke, kein Motivator, geschweige denn Sozialkompetenz. Letztendlich ist der Erfolg nur den Mitarbeitern selbst zu verdanken, die Führungskraft ist überflüssig.
Könnte bei einem solch "gesunden" Unternehmen durchaus besser sein.
Zwischen Führung und Mitarbeitern extrem schlecht. Im gesamten Unternehmen abteilungsübergreifend kaum vorhanden.
Ja.
Absolut interessant, Elan wird eben oft durch die "Führung" gebremst.
Das Arbeitsklima ist sehr gut. Alle werden fair behandelt und es gibt immer eine Work-Life-Balance. Kein Druck bei der Arbeit.
Der Work-Life-Balance wird große Bedeutung beigemessen
Ziemlich junges Team, das gut miteinander harmoniert
Ziemlich junges Team
Großer Arbeitsraum. Kostenloser Kaffee und Getränke. Im Haus Fitnessraum, Pool, Kicker etc.
Kompetentes Gehalt
Die Atmosphäre ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen und gegenseitiger Unterstützung.
Renommiertes Image innerhalb der Branche auch im internationalen Umfeld.
Arbeitszeiten im normalen Rahmen. Urlaub kann recht flexibel genommen werden. Darüber hinaus bestehen Fitness Angebote über Corporate Benefits.
Stellenprofile sind klar definiert. Hohes Maß an Eigenverantwortlichkeit wird gefordert wodurch der Verantwortungsbereich wächst und so eine berufliche Weiterentwicklung ermöglicht wird. Weiterbildungen werden individuell abgesprochen.
Gehalt kam immer pünktlich und ist meines Erachtens Wettbewerbsfähig.
ESG ist ein vorherrschendes Thema und ist z.B. im Investitionsprozess fest integriert.
Regelmäßige Team Events zur Stärkung des Zusammenhaltes. Teams sind klein weshalb eine enge Zusammenarbeit mit Kollegen und Vorgesetzten möglich ist.
Positiv, das Team ist relativ jung ist.
Die Vorgesetzen sind immer erreichbar, haben eine offene Türe für ihre Mitarbeiter und sind immer voll engagiert. Feedbackgespräche finden regelmäßig statt.
Moderne Ausstattung auch für das Home-Office. Habe ein klimatisiertes Büro.
Gespräche sind klar, direkt und ehrlich. Feedback wird respektvoll geäußert.
Chancengleichheit für jeden.
Sehr abwechslungsreiche und interessante Projekte. Das eigene Arbeitsumfeld und Aufgabengebiet kann aktiv mitgestaltet werden.
Innovatives und soziales Angehen für Mitarbeiter und Kunde
Das ökologische Verhalten ist ausbaufähig
Die Punkte die bereits in Angriff auf Verbesserung angefangen haben
Gut
Gut
Ok
Sehr gut
Gut
Ok
Sehr gut
Ok
Gut
Gut
Gut
Ausbaufähig
Gut
Kaffee und Getränke umsonst!
Vorstand, Karrieremöglichkeiten, Gehalt, Räumlichkeiten zum Arbeiten.
Externe Consultants beauftragen! Zum Wort stehen und keine Werkstudenten die hochsensiblen Reportings erstellen lassen. Mitarbeiter fördern!
Anfangs mehr Schein als Sein! Nach einer gewissen Zeit wird es einem schwarz vor den Augen und man erkennt, dass der Vorstand "ein Flunkern" an oberste Stelle setzt. Es wird dir übel bei solch skrupellosem Vorleben der Arbeitsweise. Keine Motivation, klare Strukturen fehlen...die positiven Bewertungen scheinen tatsächlich von einem Private Equity KI erstellt worden zu sein.
Altes muss nicht gleich neu sein. Das Unternehmen zehrt von vergangenem Zeitalter. Hier werden die Partner gepudert, aber die Mitarbeiter vernachlässigt.
"Ohne Moos nix los". Im Vertrieb ist das Gesetz! Dennoch wird einem Angst und Bange, wenn Mitte des Monats erst 5 Verträge auf der Uhr stehen. Durch das niedrige Grundgehalt wird der Alltag zu einer Höllengeburt. Ein Durchschnaufen gibt es nicht...Ohne das schwarze wertlose Plastik rund um die Uhr zu betätigen, bleibt der gewünschte Urlaub fern.
Nur wer was nützt, darf Forderungen stellen! Der sogenannte Campus bleibt nur Auserwählten offen. Interne Wechsel zur Entwicklung werden vom Vorstand abgeschmettert.
Im Arbeitnehmerfreundlichen München und aufgrund des Anfahrtweges sowie die Versorgung im Umfeld absolut unterirdisch. Provisionsabrechnungen werden fehlerhaft ausgehändigt! Ohne Selbstkontrolle wird man um den erbrachten Umsatz geprellt!
Kastenwesen! Umwelt wird nicht gross geschrieben, wenn man bedenkt dass die oberen Herren und Führungskräfte mit hochturigen Spritschleudern um die Ecke kommen.
Wenn nicht die Kollegen wären, dann würde es massiv im Karton rappeln. Jedoch wird die Kommunikation zwischen den Abteilungen systematisch kontakarriert. Hier wird die Assistenz als Bindeglied eingeschaltet, so dass Sachverhalte nicht direkt und effizient gelöst werden können. Im Kundenservice wird der Ansturm der Anfragen beispiellos aufgearbeitet, jedoch spürt man die geringe Wertschätzung dieser Einheit. Nach dem Motto: "Ich muss jetzt zum Frisör" wird ein einmaliges Treffen mit dem Vorstand ausgehebelt. Austausch unter den Kollegen wird nicht gern gesehen, gewünscht und gutgeheissen. Kollegenaustausch wird auf heimtückische Art beobachtet und ausspioniert.
Erfahrene, hochausgebildete Personen im gehobenen Alter werden deklassiert.
Vorgesetzte? Vetternwirtschaft und langjährige Zugehörigkeit hieven in die gewünschte Position. In sogenannten kurzen Mitarbeitergesprächen werden Ideen, Kreativität und Inspiration wortwörtlich aus der Seele gesaugt und dem Vorstand als seiniges verkauft. Durch Hinhaltetaktik bzgl. künftiger Projekte (die niemals kommen) wird der Mitarbeiter besänftigt. Das einzige was passiert, ist den Dicken Fleischhaken noch höher zu hängen. Es wird jedem eine dicke Position und Expansion wie ein Luftschloss in den Kopf gedrückt gemäß...wenn es soweit ist! Sobald der Taschenspielertrick aufgedeckt wird, werden künstlich erzeugte Aktionen gestartet. Vertriebsaktionen werden nicht im Voraus geplant. Hier muss die Assistenz vieles ausbügeln, um wieder ein Schritt nach vorn zu gehen. Aber auch hier wird vor versammelter Mannschaft diese Säule minderwertig und abfällig dargestellt. Sobald ein wenig Unmut herrscht, werden Aussagen getätigt, die Angstkultur schüren " Wenn es einem nicht mehr gefällt, sollte man gehen". Teamgedanke ist hier das Unwort! Konkurrenzverhalten gwünschtes Ziel. Vergesslichkeit und Verlust von Wahrnehmung scheint Systemcharakter zu haben.
Die in den Stellenausschreibungen so stark und blümchenhaft ausgeschmückte grüne Lunge war nicht existent. Die IT Infrastruktur stammte aus einer Zwischenwelt des T1000! Verdreckte Teppiche und übelster Gestank verharmlosen das Gebrät, das aus der Küche hervorkroch. Klimaanlagen funktionieren nur teilweise. Im Dunkeln zu arbeiten war angenehmer als mit der Angst zu leben, dass die aus den 70er stammenden Leuchtstrahler mit zunehmenden Brunmeffekt jederzeit über dem Kopf hinweg in Schall und Rauch aufgehen konnten. Die einzige Freude war aus dem Hamsterrad zu steigen und mittags zu den entfernten Restaurants zu fahren. Das Fitnessstudio, das vielfach propagandiert wird, ist ein Raum im Keller. Bei Betreten begegnen einem verschwitzte und durchnässte Unterwäsche gepaart mit dem Geruch des Münchner Müllberges sowie ein uraltes Laufband in einem aus Linoleum gepflasterten schimmernden Raum. Die einzige Frischluftzufuhr wird durch ein Stück Rohr bereitgestellt.
Auf der Weihnachtsfeier wird großspurig offen zur Kritik angeregt, jedoch hinter den Kulissen mundtot gemacht. Im Arbeitsalltag "allein in Regen zu stehen" ist die gelebte Devise. Fragen hinsichtlich der Ausrichtung und Investitionsprojekte werden niedergeschmettert gemäß der narzistischen Einstellungen "ich habe ein Unternehmen im Bereich des grauen Kapitalmarktes gegründet"! Obwohl der Vertrieb die wichtigste Säule eines Unternehmens darstellt, bleibt der Vorstand fern. Nur ein Schein-Geschäftsführer und das wiederum nur auf dem Blatt Papier sorgt für unangenehmes Auftreten. Angetrunken und pöbelnd auf Firmenfeiern ist anscheinend das Sinnbild für den dahinterstehenden Erfolg.
Konnte ich leider nicht im genauen aufgrund der räumlichen Trennung und Zweiklassengesellschaft beurteilen. Jedoch werden Personen in Führungspositionen verfrachtet, die es verstehen dem Vorstand schöne Augen zu zuwerfen.
Du bist eine Nummer, mehr nicht. Abtelefonieren wie in einem Pinksheet Affenpuff ist die Kirsche auf der Sahnehaube. Wenig Input aber maximaler Output gefordert! Einarbeitungsphase von 3 Tagen sollten bei diesem Unternehmen eingeplant werden. Informationen hinsichtlich der Abläufe und Projekte werden nicht vermittelt.
So verdient kununu Geld.