7 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das Konzept, die tollen Produkte, dass ein interessantes Aufgabengebiet geboten wird, Individualität gewünscht ist
teilweise noch transparenter werden
Das Stammhaus wurde 2020/21 großzügig umgebaut, was auch die Arbeitsatmosphäre wesentlich verbessert hat.
Es gibt sehr wenige Unternehmen, die mit so viel Herzblut und Kreativität zum Laufen gehalten werden. Ich freue mich, wie viele andere Kollegen, jeden Tag hier mitwirken zu können. Das spüren auch die Kunden / Gäste.
Per Zeiterfassung werden die erbrachten Stunden festgehalten. Arbeiten tut jeder nach der individuell vereinbarten Arbeitszeit. Warum einige es hier als mangelhaft bezeichnen ist nicht nachvollziehbar.
Sicherlich noch eine Baustelle für die Zukunft.
Es wird immer sehr pünktlich gezahlt, auch in Corona Zeiten. Da das Unternehmen nicht tarifgebunden bezahlt sind die Gehälter eher im mittleren Feld anzusiedeln, was in der Gastro mit Trinkgeld ausgeglichen werden kann.
Es wird stetig daran gearbeitet besser und nachhaltiger zu werden um Ressourcen und Umwelt zu schützen. Lebensmittel, die übrig bleiben, werden beispielsweise gespendet.
Der Zusammenhalt ist sehr gut. Man muss allerdings auch sehr teamfähig und nicht zu introvertiert sein, da Mutterland ein sehr lebendiges Unternehmen ist.
Mutterland ist zwar ein sehr junges Unternehmen, aber langjährige Mitarbeiter werden wertgeschätzt und Alter spielt hier keine Rolle.
Der Ton ist immer sachlich, auch wenn mal kontrovers diskutiert wird. Es findet viel Austausch statt und Meinungen, Feedbacks werden abgefragt.
Im Geschäft geht es immer recht turbulent zu und mit Stress im positiven Sinne sollte man schon umgehen können.
Es wird zwischen Einkauf, Logistik, Personalabteilung und den anderen Läden viel kommuniziert. Relevante Informationen werden an Mitarbeiter weitergegeben.
Tolles Team, viele starke Frauen, tolle Lebensläufe. Wünschen wird sehr entgegen gekommen wenn es machbar ist. Diversität ist erwünscht.
Wenn man Abwechslung und Menschen liebt ist man hier richtig aufgehoben. Es wird nie langweilig, Arbeitszeit vergeht im Flug. Wer allerdings ,,eine ruhige Kugel schieben will'' ist hier verkehrt.
Keine schöne Arbeitsatmosphäre
Von außen wirkt alles schick und nachhaltig. Innen ist es schwierig.
Kaum Weiterbildungsmöglichkeiten
Man wird gegeneinander ausgespielt
Kein respektvoller Umgang mit Mitarbeitern
Anliegen werden belächelt und nicht ernst genommen
Unterbezahltes Gehalt
Die Kollegen sind allesamt freundlich, die Kunden je nach dem in welcher Filiale man arbeitet.... na ja es wird auch erwartet ein falsches Bild vom Unternehmen nach außen zu zeigen. Wie heißt es so schön Außen Huiii, innen Pfuiii
Nach Außen hin gibt sich das Unternehmen sozial und nachhaltig. Nervt mit unnötigen Posts auf Instagramm. Die Manufakturen werden mit ihren Einkaufspreisen so runtergedrückt, dass die selber kaum Gewinn machen.
Eine 42,5h Woche ist nicht zeitgemäß. Auch entstehen dadurch häufig Minusstunden und Feiertage zählen als normale Freie Tage, sprich auch kein Ausgleich. Dadurch kann es passieren, dass wenn man noch Minusstunden gerne mal so 42,5h+ die Woche arbeitet. Gerade dann, weil wie immer ganz gerne Personal fehlt, weil die Öffnungszeiten streckenweise unnötig lang sind. Dazu kommt noch das viele Mitarbeiter permanent Spätschicht machen bzw. die Schichten fast immer gleich besetzt sind und nie wirklich eine Abwechslung herrscht, da oft auch die gleichen Personen sich gerne bevorzugt Frühschicht geben oder Wochenende frei haben. Manchmal wurden auch nicht die Ruhestunden beachtet von 11h. Wenn man um 22h aus dem Laden rausgeht und am nächsten Tag um 7h wieder da stehen muss.
Wie schon oben beschrieben sind Fachkräfte zu teuer. Im Unternehmen selber hat niemand wirklich eine Ahnung von dem was da passiert. Weiterbildung nicht vorhanden, da man ja dafür Fachkräfte einstellen müsste, die ja zu teuer sind.
Schlechte Bezahlung/Mindestlohn bzw. Vielleicht bisschen mehr. Also reicht gerade knapp zum leben. Auch kommt dazu, dass Mitarbeiter die eine Ausbildung etc. das gleiche bekommen wie ungelernte Kräfte, da laut Aussage von oben eine Ausbildung ja eh nichts wert ist. Kein Wunder bei solchen Sprüchen, dass einem die Fachkräfte fehlen, die sind ja nur teuer fürs Unternehmen.
Versucht nach Außen hin Nachhaltig zu wirken. Der Müll wird jedoch nicht wirklich getrennt. Viel weißes Papier.
Und togo pappteller mit Goldbeschichtung...
Geteiltes Leid ist Halbes Leid ;)
Sitzen ja alle im selben Boot.
Man wird gefühlt nicht wie ein Mensch behandelt, sondern als eine herablassende Spezies, die nichts ordentliches im Leben gelernt hat. Die Führung von ganz oben ist menschenunwürdig. Man sollte gerade heutzutage wo in den Bereichen Gastronomie und Einzelhandel allgemeines Personalmangel herrscht seine Mitarbeiter wertschätzen.
Hauptsache das Design stimmt.... Sicherheit und Praktisches ist irrelevant. Gerade anstrengend ist es immer Samstagabend Netze aufzuhängen, weil die Ware in den Regalen nicht am Sonntag verkauft werden darf und die Leiter mit denen sie das machen, die ca 2,80m hoch ist, nicht gerade der Arbeitssicherheit entsprechen. Wundert mich das da noch keiner runtergefallen ist. Auch ist das eine unnötige Tätigkeit die 20 Minuten oder länger braucht.
Auch ist vorne bei dem Kuchen keine Kühlung vorhanden, gerade im Sommer ist das sehr fruchtfliegig. Wenigstens wird der Kuchen abends wieder in die Kühlung gestellt für den nächsten Tag. Mhhhmm Schön mit Milch und Eier - Salmonellengefahr?
Wenn neue Produkte vorhanden sind, gibt es dazu Infos per Mail. Liest sich eh kaum einer durch, weil sich die Kunden fast nicht um die Verkaufsware interessieren, wieso auch, ist eh zu teuer. Auch ist die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern quasi nicht vorhanden. Kam rein in den Laden hat gemeckert und ist wieder gegangen (mit Glück ist das 1x im Monat passiert).
Zwar ein guter Mix unter den Mitarbeitern, habe aber mitbekommen wie ein Mitarbeiter (mit Migrationshintergrund) trotz guter Leistung zur Kündigung gezwungen, was kein Kollege verstand.
Die Kunden und die meisten Kollegen sind nett. Aufenthaltsräume gibt es keine. Man sitzt zur Pause im Keller, wo andere sich umziehen und telefonieren (das „Büro“). Außen hui, alles im Hintergrund pfui.
Wer länger als 1-2 Wochen da war, kann sich nur die Hände über dem Kopf zusammen schlagen.
Ein Leben oder gar Pläne für die Freizeit sollte man besser keine haben. Die Pläne kommen kurz vor knapp und auch dann muss man doch täglich bereit sein, seine Schicht zu tauschen, da nie genügend Mitarbeiter da sind. Kein Wunder, bei dem Laden!
Nicht vorhanden. Welche Karriere? Gehaltliche Entwicklung kaum möglich. Und wirklich lange hält es eh keiner aus.
Gehalt unterirdisch. Da muss man schon verzweifelt sein oder tatsächlich an das tolle Image (nur nach Außen) glauben. 42,5 Stunden pro Woche - ernsthaft?! Und Überstunden sind an der Tagesordnung. 24 Tage Urlaub. Und wenn man aufhört, muss man seinem Geld noch hinterherlaufen. Steht in keinem Verhältnis.
Möchte-gern-Nachhaltig, dabei wird nicht mal vernünftig Müll getrennt. Man versucht sich an den kleinen Manufakturen zu bereichern. Und beutet die Mitarbeiter aus.
Das einzig Positive. Es gibt einige wirklich nette Kollegen. Vermutlich nach dem Motto „geteiltes Leid ist halbes Leid“.
Nicht wirklich relevant, da es hier niemand länger aushält als nötig.
Wie man so mit Menschen umgehen kann ist unfassbar. Und das von ganz oben. Wertschätzung kennt man einfach nicht.
Von Arbeitssicherheit oder Gesundheitsschutz hat man hier noch nie was gehört. Alle Räume, die der Kunde nicht zu sehen bekommt, sind einfach nur eine Zumutung. Ein Wunder, dass man so überhaupt arbeiten darf.
Da keiner eine echte Einarbeitung erfahren hat und ständig Personalmangel herrscht, ist man auf sich selbst gestellt. Die Kommunikation ist eine reine Katastrophe.
Nicht vorhanden.
Nicht wirklich. Die Produkte sind gut, aber völlig überteuert. Man darf sich selbst in seiner nicht vorhandenen Freizeit alles über die Manufakturen anlesen. Ein Witz!
Habe freiwillig viele Überstunden gemacht und habe ohne etwas zu sagen über Monate nachdem ich gegangen bin jede einzelne Stunde ausgezahlt bekommen.
Das Zusammenarbeiten mit den Kollegen bei Mutterland ist angenehm.
Leider hat jeder Mitarbeiter eine 42,5 Std.-Woche, Überstunden werden nicht mit dem Gehalt abgegolten
Neue Mitarbeiter werden intensiv eingearbeitet und nicht ins kalte Wasser geworfen. Regelmäßige Schulungen erhöhen den Wissensstand im Unternehmen.
Angemessenes Gehalt wird pünktlich bezahlt.
Der Schwerpunkt Mutterlands liegt in der Fairen Behandlung seiner Lieferanten, Kunden und Mitarbeiter. Es gibt meiner Meinung nach wenige Unternehmen, die sich so intensiv mit ihrem Einfluss auf die Umwelt auseinandersetzen.
Das Mutterland-Team versteht sich als kleine Familie, die für jeden neuen Mitarbeiter Platz hat.
nichts gegenteiliges bemerkt
Faires Verhalten gegenüber den Mitarbeitern. Kritikfähige Geschäftsführung
Etwas veraltete EDV, schränkt das Arbeiten aber nicht ein. Die Filialen sind sehr stilvoll eingerichtet, das Lager könnte mal einen neuen Anstrich gebrauchen
Entscheidungen der Geschäftsführung werden meistens mit den Mitarbeitern getroffen. Es wird motiviert und in schlechten Situationen wird der Mitarbeiter nicht alleine gelassen.
nichts gegenteiliges bemerkt
das Image und die Stimmung ist nach außen hin gut, im Mitarbeiterkreis sieht das ganz anders aus.
Verbesserungsvorschläge sollten ernst genommen werden, das Mitarbeiterpotenzial erkannt und gefördert werden. Die hohe Fluktuation der Mitarbeiter spricht für sich.
Nettes Team
Sehr gut
verbesserungswürdig
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Für viele Mitarbeiter nur ein Zwischenstopp, das hat seine Gründe...
Zeiterfassung, Überstundenausgleich
bevorzugt wird nach Sympathie - absolut unprofessionell.
ist gegeben