47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
So ziemlich alles.
Ein Jobticket wäre super.
In Büroräumen sitzt nur ein weiterer Mitarbeiter, es gibt einen großen Gemeinschaftsraum und eine gut ausgestattete Küche
My Way genießt meiner Auffassung nach bei Ämtern und anderen Institutionen ein gutes Ansehen. Durch das Auftreten im Internet vermittelt der Träger viel Moderne.
Ich finde die Arbeit ist sehr gut mit einem erfüllenden Privatleben vereinbar. Es ist in vielen Bereichen nicht möglich mit unter 30h/Woche sinnvoll zu arbeiten, aber dies wird auch angemessen begründet.
Führungspositionen werden i.d.R. trägerintern vergeben, wodurch es gut möglich ist, Positionen zu übernehmen, die mit einer höheren Verantwortung und einem entsprechenden, gesteigerten Gehalt einhergehen.
Fortbildungen werden nach der Probezeit bewilligt, das jährliche Budget dafür könnte erhöht werden, wenn gleich es gewiss ähnlich hoch ist wie bei anderen Trägern in Berlin.
Das Gehalt lässt sich in den Stellenanzeigen transparent auffinden und ist über dem Berliner Durchschnitt. Es gibt jährliche Gehaltserhöhungen, die aber leider unter der Inflation sind, wofür die Einrichtung aber nichts kann, sondern der Berliner Senat. Berufserfahrung wird nicht im Gehalt angerechnet, alle Mitarbeiter*innen in (außer Leitungen) erhalten das gleiche Geld, unabhängig von ihrer Berufserfahrung. Dies ist zum Vorteil für Berufseinsteiger und evtl. zum Nachteil von Berufserfahrenen.
Es gibt leider kein Jobticket, dies könnte noch ermöglicht werde.
Man könnte noch mehr digitalisieren, um Papier zu vermeiden. Darüber hinausgehend wird darauf geachtet, dass größere Möbel z.T. auch gebraucht beschafft werden. Viele Kolleg*innen achten im Privaten auf Umweltschutz und tragen dies auch angenehm in die tägliche Arbeit mit ein.
Ich vernehme kaum Hierarchien im Träger und habe das Gefühl mich mit all meinen Kolleg*innen gut zu verstehen und austauschen zu können. Man erfährt viel Entlastung, wenn z.B. eine Klient*insituation gerade sehr fordernd war.
Die Belegschaft besteht weitestgehend aus eher jüngeren Kolleg*innen, aber es gibt auch genügend Menschen im Team, die auf Jahrzehntelange Berufserfahrung zurückblicken können.
Die Einrichtungsleitungen und Geschäftsführer begegnen einem sehr nahbar mit dem "Du" und sind sehr interessiert an eigenen Vorschlägen und Feedback.
Eigenes Büromaterial, Laptop, Smartphone, Rucksack etc.
Sehr schöne, große Büros, die ein angenehmes Arbeiten ermöglichen. Gesprächsräume sind vorhanden, um auch vertrauliche Gespräche mit Klient*innen möglich zu machen.
Die Kommunikation im Standort und zwischen den Standorten ist sehr unkompliziert. Auch mit den Geschäftsführern und Verwaltungsmitarbeiter*innen ist ein schneller Austausch unkompliziert möglich.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen und es wird weitestgehend korrekt gegendert.
Dadurch dass Klient*innen begleitet werden ist das Aufgabefeld so vielfältig, wie Menschen es nun Mal sind.
familiäres Arbeitsklima
selbstredend als sozialer Verein
immer ein offenes Ohr
kommunikativ, sozial, flache Hyrachie
sehr vielfältig, wechselnde Aufgaben
Umgangsformen, Arbeitsmittel, Gesprächskultur und Wertschätzung
Weit verstreute Standorte
Noch mehr prüfen, was digitalisiert werden kann
Nette Kollegen im gesamten Unternehmen
Flexible Arbeitszeiten, die Vereinbarkeit von Job und Familie fördern
Wird im individuellen Fall gefördert
Definitiv über Branchenschnitt
Digitalisierung schreitet voran, damit weniger Papier zum Einsatz kommt.
Da gab es nie negative Umgangsformen
Vertrauensvolle Personalgespräche auf Augenhöhe mit Empathie
Habe alles zum Arbeiten was ich benötige. Neuanschaffungen sind unkompliziert und schnell erledigt
Offene Gesprächskultur
Alle auf Augenhöhe
Äußerst abwechslungsreiche Tätigkeiten bedingt durch unterschiedliche Klienten
Die Arbeitsatmosphäre ist im Standort ist super! Es herrscht eine offene, humorvolle Kommunikation auf Augenhöhe. Alle werden mit ihren Fähigkeiten und Stärken geschätzt. Natürlich gibt es Zeiten, in denen es viel zu tun gibt, aber es wird auch seitens der Einrichtungsleitung immer darauf geachtet, die Arbeit in der Arbeitszeit zu schaffen bzw. Überstunden zu vermeiden. Bei Stress stehen die Kolleg*innen zusammen und helfen sich auch mal gegenseitig aus! Insgesamt komme ich jeden Tag sehr gerne zur Arbeit.
Ein junges Unternehmen mit viel frischem Wind und tollen Ideen!
Bei rechtzeitiger Absprache mit der Einrichtungsleitung ist es möglich, auch Termine aus dem Privatleben mit der Arbeit zu vereinbaren. Die Leitung behält außerdem eine Auge darauf, dass Überstunden vermieden bzw. schnell wieder abgebaut werden.
Jede*r kann sich seinen Interessen entsprechend einbringen. Da der Träger noch jung ist, gibt es hierfür viele verschiedene Möglichkeiten.
Alle Kolleg*innen bekommen das gleiche, gute Gehalt.
Der Zusammenhalt zwischen den Kolleg*innen ist super! Neben entlastenden Gesprächen zwischen "Tür und Angel" haben wir auch unheimlich viel Spaß und lachen viel! Bei Fragen und Problemen kann ich immer auf alle zugehen - auch standortübergreifend!
Die Kommunikation im Standort ist offen und ehrlich. Es gibt genug Raum, um alles ansprechen zu können. Gleiches gilt für die Geschäftsleitung. Verbesserungsvorschläge und Kritik können angebracht werden. Ebenfalls gut, ist die Kommunikation zwischen den Standorten. Natürlich war es angesichts Corona nicht immer in "real life" möglich, mittlerweile konnte ich aber schon viele tolle Kolleg*innen kennlernen.
...ist geprägt von viel Zeitdruck und strengen Vorgaben. Es gibt inhaltleeres Abarteiten von Stunden und mit enormen Druck sollen alle Trägerwohnungen belegt werden, ungeachtet der Eignung der Bewohner für den Standort. Umsatz und Tabellenkalkulation hat immer Vorrang.
Das Image des Trägers wirkt nach außen sehr gut. Leider wird davon nichts (vor-)gelebt und umgesetzt.
Auf die Work-Life-Balance wird nur sehr wenig Rücksicht genommen. Termine können selbst bei einer Teilzeit-Stelle über den gesamten Tag gestreut werden und maximale Flexibilität bzw. zeitliche Verfügbarkeit wird als selbstverständlich erachtet.
Das Sozialbewusstsein ist eher defizitär. Der Träger vermietet seine Wohnungen, daraus macht er auch kein Geheimnis, an der oberen Grenze der Preisliste. Beachtet man zudem noch die Hintergründe der Geschäftsstellenmitarbeiter, dann steht die Vermutung nach einem Subunternehmen der Immobilienbranche im Raum. Sozial ist daran nur sehr wenig und so zählen sie, was von Nachbarn et al. regelmäßig vorgeworfen wird, eher zu den Gentrifzierern und Entmietern von Nachbarschaften.
Es gibt keine Transparenz über offene Stellen, neue Projekte, neue Beschäftigungsmöglichkeiten oder Perspektiven nach einer längeren Weiterbildung. Der Träger vergibt bevorzugt Perspektiven an schweig- und fügsame Mitarbeitende, die mehrere sachgrundlos befristete Jahresverträge hinter sich haben.
Der Zusammenhalt der Kollegn ist im Großen und Ganzen gut, wenn auch insgesamt andersorts schon besser erlebt.
Die Vorgesetzten über alle Hierarchieebenen hinweg agieren intransparent, kommunizieren nur oberflächlich und führen mit einer Selbstgefälligkeit, die über Verantwortung und allen anderen Dingen zu stehen scheint. Verantwortung oder Fürsorge sind diesem Arbeitgeber tendneziell eher nicht bekannt oder einfach nicht wichtig genug.
Man erhält einen eher unterdurchschnittlichen Laptop sowie ein mehr oder weniger zeitgemäßes Mobiltelefon. Manche rennen mit älteren Mobiltelefonen ehemaliger Mitarbeitenden rum, deren Akku kaum mehr einen Tag hält. Die Laptop sind für Schreibarbeiten in Ordnung, aber mehr auch nicht. Ansonsten sind die Büros sporadisch und triste ausgestattet.
Es gibt keinerlei Transparenz. Das Team als solches hat keinerlei Zugang zu weiteren Informationen, ob nun bezüglich des eigenen Standortes oder übergreifend im Träger. Schlungen werden kurzfristig angesagt, Austausch unter den Mitarbeitenden an verschiedenen Standorten ist kaum vorhanden. Die Standortleitungen, Bereichsleitungen und die Geschäftsführung bilden eine instraperente homogene Gruppe und eine offene Kommunikation wird eher unterbunden bzw. untersagt.
Liegt im oberen Mittelmaß.
Es gibt für alle, in Abhängigkeit ihrer Tätigkeitsebene, ein einheitliches Gehalt.
Das Aufagbenspektrum der Eingliederungshilfe ist vielfältig, aber die Standorte sind allesamt vom Personal her überqualifiziert für das eigentliche Angebot. Viele Berufseinsteiger sowie ältere Mitarbeitende verfügen über zusätzliche Qualifikationen, u.a. Therapeutenausbildungen, die jedoch kaum Beachtung oder Wertschätzung finden. Therapeutische Angebote, obwohl umsetzbar, stehen nicht auf der Prioritätenlisten. Selbiges gilt für Gruppenangebote, wenn diese nicht maximal profitorientiert sind.
Viele junge Menschen in den Teams, Lichte Atmosphäre, Frische, überzeugte Geschäftsführung
Unzuverlässig, Konflikte werden nicht immer gut gelöst, Strukturen fehlen an mancher Stelle, Entscheidungen sind teilweise unverständlich
Konflikte nicht durch Entlassungen lösen sondern zunächst mit Supervision begleiten oder personell umstrukturieren. Zusagen einhalten. Die Vision bzw. den Spirit auch durch die Leute weitertragen, die an wichtigen Positionen sitzen. Strukturen wachstumsgemäß auf- und ausbauen. Bessere Einarbeitung gewährleisten. Mitarbeitende stärker informieren/einbinden.
Ich kenne 3 Standorte von MyWay etwas besser und an allen wird eine offene, humorvolle, transparente und lebhafte Atmosphäre gelebt.
Die Marketingkampagne beinhaltet starke Bilder (Freiheit, Individualität, Hilfe, Aufbruch, Selbstfindung, …) und stellt den Träger entsprechend dar. Dieser Spirit wird jedoch nicht gelebt. Er schwingt als Vision im Geiste der Geschäftsführung mit, schafft es jedoch nicht über die Merchandise Artikel hinaus in die Büros vor Ort. Ich konnte keinen großen Unterschied zu anderen Trägern feststellen.
35-h-Wochen wären besser, für besondere Erholungsbedürfnisse gab es stets ein offenes Ohr
Es gibt intern keine Kommunikation zu offenen Stellen oder Karrierechancen. Weiterbildungen werden gefördert.
MyWay zahlt deutlich über Tarif, richtig gut!
Kein Umweltbewusstsein (weder bei den Lebensmitteln noch bei der Mülltrennung),
Unglaublicher Zusammenhalt, Offenheit, Respekt, Wertschätzung und Humor in allen Teams, die ich beim Träger näher erleben durfte
Alles wunderbar, auch wenn es viel zu wenig Mitarbeitende mit langjähriger Berufserfahrung bei MyWay gibt, wodurch Senatsvorgaben wohl nicht eingehalten werden können.
Kommt ganz darauf an. Ich habe menschlich gesehen bei MyWay sehr unterschiedliche Vorgesetzte erlebt, die überwiegend im positiven Sinne geführt haben. Ein faules Ei gibt es ab und zu, was die Geschäftsführung nur leider trotz mehrfacher deutlicher Ansprache von Seiten einiger Mitarbeitenden nicht anerkennen konnte.
Die Büros sind von der Substanz her schön aber langweilig eingerichtet. Alles andere ist gut und entspricht allgemeinen Standards.
Kommunikation hängt meiner Ansicht nach stets mit der persönlichen Art und Entwicklung Einzelner zusammen. Ich habe Führungskräfte bei MyWay erlebt, die offen, ehrlich, authentisch und empathisch kommunizert haben. Kolleg*innen, die gute Teamplayer sind und freundlich, wertschätzend und zugewandt kommunizieren. Ebenso gab es Führungskräfte, die zu keiner Perspektivübernahme fähig waren und sehr auf sich bezogen agiert haben. Die eigenen Interessen wurden an erste Stelle gestellt und im Zweifel auch mit Unwahrheiten verteidigt. Ebenso zwiespältig wirkt die Geschäftsführung in ihrem Verhalten: einerseits offen, motiviert, unterstützend, andererseits wirtschaftlich denkend, wenig empathisch und unzuverlässig. Leider gehört auch respektloses und herablassendes Verhalten einiger weniger bei MyWay zum Arbeitsalltag.
Barrierefreiheit wird nicht mitgedacht. Diskriminierendes Verhalten einzelner Mitarbeiter
Mich fordert die Arbeit leider nicht besonders.
Ältere Kolleg*innen werden sehr gerne eingestellt. My Way schätzt die Arbeitserfahrung, die mitgebracht wird.
Die Arbeitsatmosphäre am Standort war sehr gut, viel Unterstützung, Austausch, Humor
Mit meiner Erfahrung mit der Geschäftsleitung stimmt das Image mit dem Verhalten/ Handeln nicht überein, es werden in großem Umfang Werte nach außen vermittelt, die dann innerhalb der Firma mit Mitarbeiter*Innen nicht umgesetzt werden
Selbstfürsorge war immer wieder Thema im Team, Überstunden nur in Notfällen
Fortbildungen konnten angefragt werden und wurden auch finanziert; Wie es mit längeren Weiterbildungen ist, kann ich nicht beurteilen
Super Team bis zur letzten Arbeitsstunde und darüber hinaus
kein Austausch mit dem Team oder mit mir persönlich- nichts mit flachen Hierarchien; kein Interesse an Mitarbeiterbindung, Handeln entgegen der eigens postulierten Werte und Normen: unsozial, diskriminierende Aussagen, familienunfreundlich, wenig Interesse an Mitarbeiter*Innen- Schutz
-in der Eingliederungshilfe insgesamt gut
-unabhängig davon, ob man bisher gute Arbeit gemacht hat, bekommt man 2x einen befristetet Arbeitsvertrag, im sozialen Bereich oftmals nicht mehr üblich und mit vielen Nachteilen (Wohnungssuche,..) für Angestellte verbunden
Die Kommunikation am Standort mit den Kollegen/Kolleginnen war sehr gut, es gibt regelmäßige Teambesprechungen, aber auch Raum für Gespräche zwischendurch, die Standortleitung hat immer ein offenen Ohr, Kommunikation mit der Geschäftsleitung in meinem Fall schlecht: unsachlich, uninformiert, manipulierend, unreflektiert
gut
in meinem Fall hab ich wenig Gleichberechtigung empfunden
Die Arbeit ist sehr vielfältig, jeder kann sich mit seiner individuellen Expertise am Standort einbringen, viel fachlicher Austausch und gegenseitige Unterstützung
Das hier - stellenweise negativ konnotierte - Wachstum. Die GF ist stets um Qualität bemüht und stellt sich den Herausforderungen und Bedürfnissen an soziale Träger. Neue Projekte werden nicht zwangsweise fokussiert - ganz im Gegenteil: Projekte fliegen dem Träger regelrecht zu und man stellt sich den Challenges. Der Träger wächst zweifelsohne, es wird aber stets versucht, dass die Qualität und er persönliche Bezug nicht darunter „leidet“. Die GF besucht u.a. regelmäßig alle Einrichtungen.
My Way ist mehr als nur ein sozialer Träger, es ist ein Movement, eine Gemeinschaft, die für ein besseres Miteinander einsteht und kämpft. Ein Zusammenschluss von Verbündeten, die die Vision der Gründer (Geschäftsführung) umsetzen und die Soziale Arbeit regelrecht entstauben will. Sprichwörtlich werden völlig neue Wege gegangen. Es macht Spaß an Bord zu sein.
Das hier propagierte Image kann ich persönlich nicht nachvollziehen. Ein Träger, der in der sozialen Landschaft längst überfällig war und dessen Dynamik, positive Energie und Perspektivenwechsel aber natürlich (leider) auch Neider hervorruft. Es gibt viele Merchandise-Artike, die auf die Bedürfnisse der MA abgestimmt sind: Fahrrad- und Laptoptaschen, Jutebeutel, Schlüsseanhänger etc.
Wird von der obersten geschäftsführenden Ebene bis in die Teams gelebt. Es gilt das Credo: Keine Überstunden - nur in Absprache mit der Leitung und bspw. in Krisen- und Notfällen mit Klient*innen. Außerdem kann man in die Arbeit mit den Klient*innen persönliche Interessen und Hobbies einbringen. Das reicht von Joggen mit den Klient*innen, über Yogagruppen mit den Klient*innen bis hin zu Koch- oder Ausflugsgruppen. Nach Dienstschluss sowie im Urlaub- oder Krankheitsfall wird man nicht kontaktiert - keine Selbstverständlichkeit! Es gibt 30 Tage Urlaub und auch das für jeden: Geschäftsführung, Leitungen, Sozialarbeiter*innen, Reinigungskräfte. Auch auch Familienbelange oder persönliche Belange jeder Art wird Rücksicht genommen.
Jeder einzelne kann sich gemäß seinen Interessen einbringen und an der Gestaltung dieses jungen Trägers partizipieren: QM-Gruppe, Öffentlichkeitsarbeit etc. Alle Vorschläge und individuelle Weiterbildungen sind gerne gesehen. Wer nebenbei seinen Master oder eine berufsbegleitende Ausbildung macht (bspw. Psychotherapie) wird wo es geht unterstützt.
Auch hier wird Gleichberechtigung gelebt: alle Kolleg*innen erhalten das gleiche Gehalt, Leitungen ein bisschen mehr (aber auch das Leitungsgehalt ist gleich).Außerdem gibt es eine BAV sowie jährliche, automatische Gehaltserhöhungen zwischen 2-4%. Weil pandemiebedingt keine Weihnachtsfeier stattfinden konnte, wurde allen ein wirklich opulentes Weihnachtspaket nach Hause geschickt inkl. einem liebevollen, persönlichen Brief der Geschäftsführung.
Ein absoluter Pluspunkt ist, dass der Träger tierfreundlich ist. Auch einer der Geschäftsführer hat zwei Hunde, die er sowohl mit in die Verwaltungsgebäude als auch die Standorte nimmt. Egal ob Leitung, Mitarbeiter*innen oder Klient*innen: Hunde gehören zum Arbeitsalltag und sind bei My Way eine Selbstverständlichkeit.
Einer für alle, alle für einen! Man steht füreinander ein, unterstützt sich sowohl menschlich als auch fachlich. Ein regelrechter „safe space“. Reibungen und Konflikte gibt es in beruflichen und privaten Kontexten überall / wichtig ist doch, die Plattform zu haben, diese offen anzusprechen und aktiv zu bearbeiten! Alle Kolleg*innen, mit denen ich zu tun habe, haben stets ein offenes Ohr. Gerne geht man nach der Arbeit auch mal was trinken, wird von Leitungsseite auch gern gesehen und supportet - ein nahezu familiärer Umgang.
Auch hier gilt die gelebte Vielfalt. Andere Träger oder Unternehmen brauchen hierfür erst die Unterzeichnung der Charta der Vielfalt, hier ist es eine täglich gelebte Selbstverständlichkeit. Die Expertise und Erfahrung älterer Kolleg*innen wird als Gewinn gesehen, auf mehr nötige Ruhephasen oder weniger IT-Kenntnisse Rücksicht genommen. Einer für alle, alle für einen!
Sowohl die GF als auch die Leitung moderiert und lenkt die Einrichtungsbelange mit vollem
Herzblut, Menschlichkeit, Fachwissen und Toleranz. Es wird stets versucht, die Balance zwischen Wirtschaftlichkeit und Fachlichkeit auszutarieren. Eine solche Führungsebene kann man sich nur wünschen. Es wird nicht nur „verwaltet“, sondern inspiriert, unterstützt und weiterentwickelt. Wie es so schön heißt, „stinkt der Fisch vom Kopf her“, bei My Way merkt man, dass die Leitungen als Rückgrat des Trägers, die Vision der GF tagtäglich mit Leben zu füllen.
Jeder MA erhält einen Laptop sowie einen festen PC, ein Diensthandy sowie wirklich schöne Büroräumlichkeiten. Man darf - und soll es sich sogar - schön und gemütlich einrichten. Sogar die Geschäftsführung legt auf viel Pflanzen wert. Alle sollen ein angenehmes Arbeitsumfeld haben, in dem sich die Kolleg*innen und die Klient*innen wohlfühlen.
Neben den wöchentlich stattfindenden Teamsitzungen in jeder Einrichtung findet monatliche Treffen der Leitungskräfte statt - zum einen für beide Bereiche des Trägers (Wohnungslosennotfall- und Eingliederungshilfe) sowie Fachbereichstreffen. Darüber hinaus gibt sowohl die Bereichs- als auch die Einrichtungsleitung alle nötigen Informationen in transparenter Weise weiter. Man spürt regelrecht dass es nichts zu verstecken gibt. Außerdem ist der Träger intern über WhatsApp in diversen Gruppenkonstellationen vernetzt, was eine schnelle und unkomplizierte Kommunikation möglich macht. Die flachen Hierarchien sind nicht nur leere Worthülsen, sondern sind mit Leben gefüllt: selbst die beiden Geschäftsführer sind via WhatsApp erreichbar und nutzen dort u.a. humorvoll jegliche Funktionen (Emojis, GIFs etc.) oder wünschen allen Mitarbeiter*innen schon mal mit einem netten Foto ein schönes Wochenende. Mal ehrlich: Wo gibt es sowas? Wenn ein, nach Berlin zugezogener, Mitarbeiter eine passende Wohnung sucht, nimmt die Geschäftsführung das Telefon in die Hand und unterstützt mit bestem Wissen und Gewissen. Generell ist die Kommunikation absolut auf Augenhöhe und stets wertschätzend.
Die beiden Geschäftsführer sind männlich - das ist meines Wissens aber Zufall, weil sich die beiden aus ihren vorherigen Tätigkeiten kennen und zusammen mit einer coolen Gemeinschaft etwas Gutes bewegen wollten. Sowohl die Leitungsebene als auch die Kolleg*innen sind absolut bunt und vielfältig: gemischtgeschlechtlich, heterogene Altersstruktur, total offener Umgang mit LGBT-Personen. Über die „üblichen“ Diversity-Dimensionen werden aber auch verschiedenste Persönlichkeiten und Lebensmodelle offen gelebt und wertgeschätzt. In diesem Träger ist jegliche Form des Andersseins willkommen. Die beiden Geschäftsführer sind bspw. auch beide sichtlich tätowiert, was auf dieser Ebene keine Selbstverständlichkeit ist. Generell lautet das Motto „stärkenbasierte Unternehmenskultur“: Stärken stärken, Schwächen schwächen.
Da der Träger die beiden Bereiche der Wohnungslosennotfall- und Eingliederungshilfe abdeckt, ist ein facettenreiches Aufgabenfeld garantiert. Jeder Tag und jeder (natürliche) Wachstums des Trägers bietet die Möglichkeit, sich einzubringen und sämtliche Felder der Sozialen Arbeit kennenzulernen.
Kollegen waren toll .. sonst gibt es nicht viel positives am Arbeitgeber.
Der Umgang der Geschäftsführung + Buchhaltung/Personal... immer schlechte Laune.
Bessere Kommunikation, anderer Ton mit einander zu reden. Vielleicht nicht 1000 Läden eröffnen und nicht hinterher kommen, nicht Vertrauenswürdig. Mehr Qualität stattQuantität .
Teilweise im Team schlechte Laune und keine Lust auf Neuzugänge. Wenn sie einem vom Typ her nicht passen hat man keine Lust sich mit Ihnen zu befassen. Hipster ähnlich Verhältnisse... wer ist der coolste Typ-sehr anstrengend!
Auf Facebook kommen Fotos , wie Enten in ihrem Vorgarten spazieren, steht auf und macht was wichtigeres. Setzt euch mehr ein...
Kollegen waren toll, haben teilweise zusammengehalten und Konflikte untereinander gelöst
Arrogant, wer hat die coolsten Tattoos, kein Bock auf Einarbeitung und wenn man nicht gepasst hat haben sie es einem spüren lassen
Geschäftsführung macht ihr Ding von außen stellen sich als tolle, junge dynamische Geschäftsführung dar aber sind völlig verbohrt, überfordert und selbstverliebt.
So verdient kununu Geld.