47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
eigenverantwortliches Arbeiten mit meinen Klient:innen
alles, außer die direkten Kolleg:innen
Leitungsposition mit qualifizierten Personen besetzen.
Beschwerden / Sorgen der angestellten ernst nehmen und das direkte Gespräch suchen
Gehaltsstruktur anpassen
Außendarstellung auch innen leben
Leitungspositionen werden mit unqualifizierten Personen besetzt, sehr hierarchische Strukturen, Kommunikation mit Leitungen und Geschäftsführung durchsetzt von Misstrauen, keine Mitsprache von Angestellten, offensichtliche Anti-Haltung bzgl. Betriebsrat inkl. Nutzung aller Möglichkeiten die Gründung zu verhindern/erschweren
nach außen viel besser dargestellt, als es innen tatsächlich ist.
Wenn man sich selbst gut abgrenzen kann, ist es okay. Durch mangelnden Support der Leitungen nimmt man schwierige / belastende Situationen aber ggf auch mit in den Feierabend.
Aufstieg nur möglich, wenn man in eine Leitungsposition geht, Fortbildungen werden in gewissem Rahmen bezahlt
es gibt 1 Gehalt für alle, unabhängig von Erfahrung / Betriebszugehörigkeit, es gibt oft einen Bonus am Jahresende, der ist aber nicht fest zugesichert und die Höhe variiert, es gibt Zuschuss zum BVG Ticket / Urban Sports / 50€ Eden Red Guthaben monatlich.
Interessant als 1. Job nach dem Studium, mit 2-3 Jahren Erfahrung bekommt man in den meisten Tarifverträgen mehr Gehalt.
Müll wurde getrennt, sonst war Nachhaltigkeit kein großes Thema
Je nach Team / Standort unterschiedlich, in meinem ehemaligen Team aber das einzig wirklich konstant positive: Kolleg:innen passen aufeinander auf, fragen nach dem Befinden und unterstützen sich, so gut wie möglich
in unserem Team gab es keine älteren Kolleg:innen
Je nach Standort unterschiedlich, aber oft mangelhaft. Keiner Erfahrung in dem Arbeitsbereich, keine Leitungsqualitäten, keine Empathie und trotzdem wird getan als läuft alles gut, solange die Zahlen stimmen.
viele Räume konnten nicht gut gelüftet werden, Technik ist okay, Büros werden immer mit 1 Kolleg:in geteilt, was vertrauliche Gespräche mit Klient:innen quasi unmöglich macht
viel Misstrauen durch Leitungsebene / Geschäftsführung, auf Fragen der Angestellten an die Geschäftsführung wird nicht reagiert, Beschwerden werden ignoriert, notwendige Infos für die tägliche Arbeit bekommt man schneller durch eigene Recherche oder direkte Kolleg:innen statt durch Leitung oder Geschäftsführung.
Aufstiegschancen gibts fast nur wenn man sich mit der Geschäftsführung gut versteht, unabhängig von Geschlecht oder Kompetenz
grundsätzlich interessante und spannende Arbeit, durch das schlechte Umfeld jedoch viel anstrengender und belastender als bei anderen Trägern
Die Arbeit war ziemlich einfach und nicht so anspruchsvoll wie in anderen Feldern der Sozialen Arbeit.
Kommunikation. Wie oben erwähnt, das nicht verlängern meines Arbeitsvertrages ohne auch nur einmal dazu Stellung zu beziehen, kein Abschied, keine Worte, keine Karte, gar nichts. Dass in der Vergangenheit Schwangere nicht verlängert wurden, war bekannt. Aber das ist natürlich ein Armutszeugnis.
Mir wurde vorgeworfen viel krank gewesen zu sein (1x ein Ausfall aufgrund einer heftigen Coronainfektion von einem Monat und 1x noch mal einer aufgrund eines Bandscheibenvorfalls). Aber nicht einmal hat eine*r meine*r Kolleg*innen auch nur einen Bericht von mir schreiben müssen, während ich für eine Kollegin, die da war, ständig ihre Berichte schreiben musste. Diese hatte Überforderung bereits in der Probezeit gezeigt. Warum sie immer wieder verlängert worden ist, ist mir ein Rätsel. Da hat der Träger aber vor allem auch keine Verantwortung übernommen, der Kollegin zu ihrer eigenen Gesundheit, einen Wechsel der Arbeitsstelle nahezulegen. Das mag aber auch mit der hohen Fluktuation in diesem Team zu tun gehabt haben, dass man sich nicht erlauben konnte, noch jemanden gehen zu lassen.
Außerdem fand ich sehr schade, dass beim Vorstellungsgespräch die politische Dimension der Arbeit Thema war, davon war dann später aber nichts mehr zu spüren. In Berliner Ost-Bezirken suchen auch rechtsextr3me Personen Hilfe. Wenn eine PoC sich damit nicht wohl gefühlt hat so jemanden zu beraten, wurde nur gesagt, man müsse mit allen klarkommen. Bei anderen Trägern, hat man eher Mitspracherecht und Klient*innen können auch abgelehnt werden oder ZUMINDEST mit einer*m Kolleg*in tauschen. Bei My Way leider nicht.
Hilfreich wäre eine bessere Auswahl der Leitungspersonen. Und auch eine Evaluation dieser und eine ehrliche Auseinandersetzung mit deren Schwächen. Befristete Arbeitsverträge werden begründet damit, dass man sonst schlechtes Personal nicht loswerden würde. Dafür ist aber eigentlich die Probezeit da. Die könnte man ernst nehmen.
Die Arbeitsatmosphäre an meinem Standort war okay, geht im Träger besser und schlechter. Steht und fällt am Ende mit der Leitungsperson und wie sehr sie involviert ist.
Auch nicht mehr was es mal war.
Die Arbeit ist nicht schwer und solange man sich gut abgrenzen kann, nimmt man Arbeit auch nicht mit nach Hause. Das konnten aber nicht immer alle, aber warum die den Job gemacht haben oder man sie nicht in der Probezeit entlassen hat, ist mir immer noch ein Rätsel.
Gehalt sehr starr. Es gibt ein Gehalt für alle. Das ist in der Eingliederungshilfe gut, weil man dort unabhängig von der Profession für gleiche Arbeit gleich entlohnt wird, in der Wohnungsnotfallhilfe, wo nur studierte Sozialarbeiter*innen (oder Erziehungswissenschaftler*innen) angestellt sind, ist das Gehalt nicht so attraktiv, es sei denn man hat ohnehin nicht so viel Vorerfahrung. Das ist natürlich schade und motiviert nicht langfristig zu bleiben.
Müll wird getrennt.
Na ja, vereinzelnd vorhanden, aber diejenigen, die gute Arbeit machen, bleiben nicht lange und jeder ist halt so ein bisschen für sich.
Viele ältere Kolleg*innen gab es nicht (außer in der Leitungsebene), was vielleicht auch mit dem starren Gehalt zu tun hat. Oder mit befristeten Arbeitsverträgen, die auch abschrecken.
An meinem Standort war eine Leitung, die sich viel im eigenen Büro zurückgezogen hat. Dabei wurden Dinge immer abgearbeitet und Formalien eingehalten, aber es fehlte leider die Ebene, die ein Team zusammengehalten hat, es fehlte Flexibilität, es fehlte eine emotionale Verantwortung für das Team. Das hätte durch eine Stellvertretung aufgefangen werden können, die das mit sich bringt, aber das war bei uns nicht der Fall. Ohnehin hatte man den Eindruck, dass der Träger nicht so gut in der Auswahl der Führungskräfte sei. Er müsste einfach in diese investieren und Fortbildungen zu Führungskompetenzen buchen, v.a. wenn Personen zur Leitung ernannt werden, die keinerlei Erfahrung haben, über die es immer wieder zu Beschwerden kommt und deren einzige Kompetenz es ist, sich mit der Geschäftsführung gut zu verstehen. Das ist schade, aber das ist ein typisches Problem in der Trägerlandschaft.
Home-Office-Möglichkeiten in der Theorie da, aber oft nicht umsetzbar, die offenen Büros machen gute Beratungsarbeit schwer. Tische nicht höhenverstellbar.
Die Kommunikation ist schwierig. Von der ehem. Bereichsleitung, die Sorgen aufgrund von Inflation mit "Arbeite doch mehr!" abtut bis zu der widersprüchlichen Kommunikation und als manipulierend erlebten Abwehr des Betriebsrates (siehe taz-Artikel). Oder den befristeten Vertrag nicht verlängern aufgrund von Schwangerschaft ohne das zu kommentieren. Einfach ausschleichen lassen und nichts sagen, ist eben kein Punkt für gute Kommunikation.
- Hund am Arbeitsplatz möglich (blöd für alle Allergiker)
- Ewige Diskussionen und Querstellerei bezüglich eines Betriebsrates
- werben mit kostenlosen Obst, zahlen aber kein höheres Gehalt
- schlechtes Klima im Team, super hierarchisch (wird auch gerne mal geschrien)
- Es geht nicht um die Mitarbeitenden,es müssen nur gute Zahlen geliefert werden
- Mitarbeitenden wird gerne Mehrarbeit aufgedrückt
- Kritik nicht erwünscht
- Im Bewerbungsgespräch wurde alles total schön präsentiert, die Überraschung kam mit der Aufnahme der Tätigkeit
- Bürozeiten super unflexibel
- Angegebene Homeoffice Tage können praktisch nie genommen werden
Keine gute Atmosphäre. Alles muss schnell abgefertigt werden. Nur Zahlen sind wichtig
Ruf nach außen okay, Zufriedenheit im Team jedoch nicht
Nach der Arbeit oft so unter Stress, dass man gar nicht gut runter kommen kann
Keine großen Möglichkeiten
Gehalt ist okay wenn man frisch aus dem Studium kommt. Es steigt nicht mit den Jahren der Zugehörigkeit
Viel Papierverbrauch. Alles muss etliche Male gedruckt werden
Viel wird versprochen, wenig wird gehalten
Alles sehr beengt, keine eigenen Räume. Dadurch dauerhaft laut, es fällt schwer sich zu konzentrieren. Klienten und Klientinnen können nicht vertrauensvoll Themen besprechen, durch die beengten Räume, ist immer ein weiterer Kollege dabei
Im Team zum Teil sehr unfreundlich, teilweise mit anschreien
Immer die gleichen Aufgaben. Dabei der Druck, alles schnell zu erledigen
Die Idee davon, Menschen in Krisen zu begleiten, zu unterstützen und sie zu stabilisieren. Gute Idee, gute Absichten - ausbaufähige Umsetzung
Kaum vorhandene Strukturen, das Klima innerhalb des Trägers, die teilweise kaum vorhandene qualitative fachliche Leitung, die Kultur untereinander zu kommunizieren, einen Betriebsrat und deren Unterstützern wenig bis gar keine Unterstützung anzubieten/ kein Gefühl des Miteinanders - eher im Gegenteil, eine ehrliche und wirkliche Wertschätzung der Arbeit findet nicht statt
Besetzt die Schlüsselposition unterhalb der Geschäftsleitung mit Menschen, die nicht nur auf dem Papier qualifiziert wirken, sondern auch menschlich dazu in der Lage sind und die nötigen Kompetenzen mitbringen.
Unterirdisch. Geprägt von Misstrauen und verdeckter Kontrolle von Seiten der Führungsebenen, die aber einem jedoch anders “verkauft“ wird
Schlechte Stimmung = schlechte Außendarstellung
Bringt der Bereich automatisch mit sich. Man muss sich selbst gut organisieren, dann klappt es.
Kein Interesse an der Förderung und Qualifizierung der Mitarbeiter.
Angemessen. Weder besonders herausragend, noch wie bei manchen anderen Trägern, schlecht.
Viel Bürokratie, viel unnütze Papierverarbeitung…kann der Träger aber nur bedingt etwas dafür.
Gute und sympathische Kollegen, soziale Arbeit bringt nette Menschen fast automatisch mit sich
Es geht um persönliche Eitelkeiten, Etiketten und Sicherung der eigenen Vorteile, nicht um fachliche Qualität
Gute Ausstattung der Büros und Standorte, dem Arbeitsumfeld angemessene Ausstattung der Mitarbeiter
Kaum vorhanden. Gefühlt kocht jeder sein eigenes Süppchen
Definitiv interessante Aufgabenbereiche, Fälle und zu Klienten/Klientinnen
Um die aktuelle Situation im Unternehmen zu verbessern, wäre es wichtig, die Transparenz und offene Kommunikation zu stärken. Die Führungsebene sollte regelmäßiger und ehrlicher über wichtige Entscheidungen informieren und einen respektvollen Umgang mit Kritik fördern, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zurückzugewinnen. Zudem sollte die Bildung eines Betriebsrats nicht nur ermöglicht, sondern aktiv unterstützt werden, da eine offizielle Vertretung die Mitarbeiterzufriedenheit und das Betriebsklima deutlich verbessern würde.
Die bestehenden Strukturen und Hierarchien sollten kritisch hinterfragt werden, insbesondere die neu eingeführte Ebene der Betriebsstättenleitungen, die momentan eher als Kontrollinstrument denn als unterstützende Maßnahme wirkt. Verbesserungen bei den Arbeitsbedingungen sind ebenfalls notwendig – etwa durch Investitionen in ergonomische Arbeitsplätze, moderne Diensthandys und zeitgemäße, flexible Homeoffice-Regelungen, die allen Mitarbeitenden zugutekommen.
Darüber hinaus fehlt es an klaren Entwicklungsperspektiven: Ein Gehaltssystem mit Erfahrungsstufen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung würde langjährige Mitarbeitende wertschätzen und motivieren. Auch die Digitalisierung sollte weiter vorangetrieben werden, um Papierverbrauch zu reduzieren und Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten, was gleichzeitig dem Umweltbewusstsein zugutekommt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Einführung einer verantwortlichen Person für den Datenschutz, um Sicherheit und Vertrauen zu gewährleisten.
Nicht zuletzt wäre eine Verbesserung der Führungskultur wünschenswert. Führungskräfte sollten im professionellen Umgang mit Kritik geschult werden und ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich Mitarbeitende sicher fühlen, ihre Meinung offen zu äußern. All diese Maßnahmen könnten dazu beitragen, die Atmosphäre und das Miteinander im Unternehmen nachhaltig zu verbessern.
Im direkten Team ist die Stimmung sehr positiv – der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist groß, man begegnet sich auf Augenhöhe und unterstützt sich im Alltag. Leider ist die Atmosphäre auf Trägerebene momentan deutlich belastet. Die Verhinderung eines Betriebsrats hat für viel Verunsicherung gesorgt, und ein offener Austausch zu dem Thema ist kaum möglich. Viele halten sich mit ihrer Meinung zurück, aus Sorge vor negativen Konsequenzen. Die Tatsache, dass dieses Thema mittlerweile sogar in einem Artikel der TAZ aufgegriffen wurde, zeigt, wie ernst die Situation ist. Insgesamt fehlt es derzeit an einer offenen und vertrauensvollen Gesprächskultur auf Führungsebene.
Schade, denn das Potenzial für ein wirklich gutes Miteinander wäre definitiv da.
Wer sich den Internetauftritt anschaut und sieht, dass der Träger mehrere Standorte in der Stadt verteilt hat, könnte denken, hier handelt es sich um einen innovativen und erfolgreichen Arbeitgeber in Berlin. Leider entspricht das Bild nicht der Realität für Mitarbeitende. Die Arbeit ist geprägt von starkem Wirtschaftlichkeitsdruck, Angst und Unsicherheit. Die Verhinderung eines Betriebsrats, die Unglaubwürdigkeit der Führungsebene und die Stimmungsmache sowohl vonseiten der Belegschaft als auch der Führung führen zu einer deutlichen Spaltung im Unternehmen. Die Geschäftsführung bleibt für viele Mitarbeitende unsichtbar, und es ist unklar, warum so wichtige Entscheidungen ohne transparente Kommunikation getroffen werden. Insgesamt wirkt das Image nach außen deutlich besser, als es intern tatsächlich gelebt wird.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Urlaubsanträge werden zuverlässig genehmigt, und auch Überstunden können flexibel abgebaut werden. Wenn private Termine anstehen, wird in der Regel gut geplant, sodass man diese wahrnehmen kann. Das gibt einem das Gefühl, dass das Privatleben respektiert und ernst genommen wird – was definitiv nicht selbstverständlich ist.
Für mich als Mitarbeiter:in ohne Studienabschluss ist das Gehalt sehr gut. Ich verdiene genauso viel wie Kolleg:innen mit abgeschlossenem Studium, was ich als fair empfinde. Allerdings fehlt mir das Entwicklungspotenzial in der Vergütung. Es gibt keine Erfahrungsstufen, sodass sich mein Gehalt trotz mehrjähriger Berufserfahrung nicht vom Einstiegsgehalt unterscheidet. Das ist etwas enttäuschend, da weder Leistung noch Erfahrung dadurch angemessen honoriert werden.
Das Umweltbewusstsein im Unternehmen ist ganz okay. Mülltrennung wird praktiziert, und die Arbeitsgeräte, die man bekommt, sind meistens gebraucht – was zeigt, dass Ressourcen geschont werden. Wenn noch mehr digital statt analog gearbeitet würde, könnte man viel Papier sparen, was wirklich toll wäre. Insgesamt ist da noch Luft nach oben, aber erste Schritte sind erkennbar.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander im Alltag und behält auch in stressigen Situationen den Fokus auf das Wesentliche – nämlich die Arbeit mit den Klient:innen. Es herrscht ein echtes Wir-Gefühl, das den Arbeitsalltag spürbar erleichtert und motivierend wirkt
Das Verhalten der Führungsebene ist leider einer der größten Schwachpunkte. Vertrauen in die Vorgesetzten besteht kaum – offener Austausch oder konstruktive Kritik scheinen nicht erwünscht zu sein. Stattdessen wurde mit der Einführung einer zusätzlichen Hierarchieebene (Betriebsstättenleitungen) eine Struktur geschaffen, die den Eindruck erweckt, dass sie in erster Linie dem Zweck dient, einen Betriebsrat zu verhindern. Intransparente Entscheidungen, unprofessionelle Kommunikation und öffentlich Mails über Kolleg:innen verstärken dieses Bild.
Insgesamt fehlt es deutlich an glaubwürdiger Führung, Offenheit und Fairness – das ist sehr schade.
Diensthandy, Laptop und ein fester Arbeitsplatz sind vorhanden, und trotz der vielen Aufgaben bleibt im Alltag immer mal Zeit für einen kurzen Kaffee und Austausch. Die Einarbeitung verlief eher nebenbei und könnte strukturierter sein. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es leider nicht, was auf Dauer unangenehm sein kann. Die Homeoffice-Regelungen sind etwas veraltet und gelten nicht für alle gleichermaßen – während Mitarbeitende nur wenig Flexibilität haben, nimmt sich die Einrichtungsleitung offenbar mehr Homeoffice-Zeiten. Die Diensthandys sind technisch nicht optimal. Zudem gibt es im Träger aktuell keinen Datenschutzbeauftragten – ebenso wenig wie einen Betriebsrat.
Hier besteht definitiv noch Entwicklungspotenzial.
Die Kommunikation im Team läuft zuverlässig und respektvoll – hier kann man sich austauschen und aufeinander verlassen. Ganz anders sieht es auf Leitungsebene aus. Kritik oder eigene Meinungen gegenüber der Einrichtungs- oder Bereichsleitung zu äußern, fühlt sich riskant an, weil der Umgang mit Rückmeldungen oft wenig professionell wirkt. Es entsteht schnell der Eindruck, dass kritische Stimmen nicht erwünscht sind. Besonders problematisch ist, dass E-Mails an die gesamte Belegschaft verschickt werden, in denen das Fehlverhalten einzelner Kolleg:innen thematisiert wird. Solche öffentlichen Bloßstellungen durch die Führungsebene wirken einschüchternd und schaffen ein Klima der Angst.
Es gibt wirklich viele spannende und sinnstiftende Aufgaben – vor allem in der direkten Arbeit mit den Klient:innen. Die Vielfalt an Herausforderungen, die fachliche Tiefe und das aktive Mitwirken in Arbeitsgruppen machen den Arbeitsalltag abwechslungsreich und lebendig. Besonders bereichernd ist auch der kollegiale Austausch im Team – er bringt nicht nur neue Perspektiven, sondern macht einfach richtig Spaß.
Am Anfang das Gehalt, Team
Den ganzen Rest, Ungleichbehandlung des Personals, alte Technik, keine steigendes Gehalt, befristete Verträge, fahrlässiger Umgang mit dem Personal, mangelnde Wertschätzung, Bevormundung, keine flexiblen Arbeitszeiten, schlechte Verkehranbindung und dann wenig Verständnis wenn diese nicht funktioniert
Feedback Ernst nehmen, kompetente und empathische Personen in die Leitung und nicht auf Vitamin B dort hin befördern, keine befristeten Arbeitsverträge, Betriebsrat endlich einführen
Im Team gut, mit der Leitung unterirdisch. Schlechte Kommunikation, mangelnde Empathie, ein Ausbrennen der Mitarbeitenden, dadurch viele Wechsel des Personals, mangelnde Wertschätzung durch die Leitung
Nach außen ok, aber tatsächlich nicht wirklich gut
Der Job kann schnell ausbrennen, denn man wird schnell angetrieben mehr zu arbeiten, jedoch ohne dass diese Arbeit gesehen und gewertschätzt wird
Nicht wirklich möglich, es gibt quasi keine Aufstiegschancen
Gehalt ist am Anfang ok, steigert sich aber nicht mehr
Nicht vorhanden, es wird gross auf recycling noch Nachhaltigkeit Wert gelegt
Tip top
Es sind kaum ältere Kollegen vorhanden deshalb kann ich das schwer beurteilen. Meistens sind die Kollegen aber hilfreicher,komptenter und verständnisvoller als die Leitung.
Abwertend, kaum kompetent, empathielos, manipulativ, reagieren auf das Ausbrennen von Kollegen nicht
Technik veraltet, Büroräume aber sauber, Beleuchtung ok, lärmpegel auch
Im Team gut, mit der Leitung schwierig, es werden viele Dine ohne Absprache entschieden bzw ohne Konsens, zudem gibt es oft negatives Feedback und kaum Lob
Nicht vorhanden. Es gibt Mitarbeitende mit Privilegien und die anderen.
Die Arbeit mit Klienten macht Spass, es gibt aber wenig Möglichkeiten sich weiterzubilden und zu entwickeln.
Das Einstiegsgehalt ist fair und wettbewerbsfähig, was einen positiven Start ermöglicht. Zudem gibt es geldwerte Vorteile, die den Gesamtverdienst zusätzlich attraktiv machen. Homeoffice Möglichkeiten. Besonders erfreulich ist die Sonderprämie am Ende des Jahres, die als Anerkennung für die geleistete Arbeit dient und die Motivation steigert.
Es gibt keine Möglichkeit zur Gehaltssteigerung, was die langfristige Motivation erheblich mindert. Ein Betriebsrat fehlt und scheint auch nicht gewünscht zu sein, was das Mitspracherecht der Mitarbeiter stark einschränkt. Nur weil "Links" draufsteht, ist leider kein "Links" drin – die Unternehmenspolitik entspricht nicht den propagierten Werten. Die festen Öffnungszeiten von 9-17 Uhr schränken die Flexibilität ein, und die "immer offene Tür" ist mehr Mythos als Realität. Die Sonderzahlungen sind nicht festgelegt und variieren je nach Jahresabschluss, was finanzielle Unsicherheit bedeutet. Alle wichtigen Veranstaltungen finden in der Geschäftsstelle in Köpenick statt, was für viele eine umständliche Anreise bedeutet. Zudem beantwortet der Geschäftsführer Mails oder Nachrichten während Personalgesprächen, was fehlendes Interesse und mangelnden Support gegenüber den Mitarbeitern zeigt.
Gehaltsentwicklung: Einführung eines klaren und transparenten Systems für Gehaltssteigerungen, das auf Leistung und Erfahrung basiert, um die langfristige Motivation der Mitarbeiter zu fördern.
Betriebsrat: Einrichtung und Unterstützung eines Betriebsrats, um die Mitbestimmung der Mitarbeiter zu gewährleisten und deren Interessen besser zu vertreten.
Unternehmenswerte: Eine ehrliche und konsequente Umsetzung der propagierten Unternehmenswerte. Wenn "Links" draufsteht, sollte auch "Links" drin sein. Dies bedeutet mehr Transparenz und Authentizität in der Unternehmenspolitik.
Flexiblere Arbeitszeiten: Einführung flexiblerer Arbeitszeiten, um den Bedürfnissen der Mitarbeiter besser gerecht zu werden und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben zu verbessern.
Verlässliche Sonderzahlungen: Festlegung fester Sonderzahlungen unabhängig vom Jahresabschluss, um finanzielle Unsicherheit zu reduzieren und die Wertschätzung der Mitarbeiter zu zeigen.
Dezentrale Veranstaltungen: Organisation von Veranstaltungen an verschiedenen Standorten, um die Teilnahme für alle Mitarbeiter zu erleichtern und eine bessere Einbindung zu ermöglichen.
Aufmerksamkeit in Personalgesprächen: Verbesserung der Kommunikation und des Respekts in Personalgesprächen, indem der Geschäftsführer seine volle Aufmerksamkeit den Mitarbeitern widmet und keine Mails oder Nachrichten während der Gespräche beantwortet.
Mitarbeitersupport: Erhöhung des Supports und des Interesses gegenüber den Mitarbeitern durch regelmäßige Feedbackrunden/Mitarbeiterbefragung.
Die Arbeitsatmosphäre am Standort ist grundsätzlich herzlich und warm, was für ein positives Arbeitsumfeld sorgt. Leider trübt die Haltung der Geschäftsführer diese ansonsten angenehme Atmosphäre erheblich. In den Mitarbeitergesprächen wirkt der Geschäftsführer oft unaufmerksam, da er während des Gesprächs regelmäßig auf seinem Handy schaut. Konstruktive Kritik wird nicht ernst genommen und oft als Angriff auf das „My Way- Baby“ des Geschäftsführers gewertet. Diese Haltung führt zu einem angespannten Klima, das die positive Grundstimmung schnell zunichte macht. Es wäre wünschenswert, wenn mehr Wert auf respektvolle Kommunikation und Offenheit gelegt würde.
Das Image des Unternehmens leidet stark unter seiner einseitigen Ausrichtung auf Wachstum, Wachstum und noch mehr Wachstum
Die Teams sind durchmischt in Bezug auf Alter, Profession und Gender, was eine vielfältige und dynamische Arbeitsumgebung schafft. Diese Vielfalt fördert einen guten Zusammenhalt unter den Kolleg*innen und ermöglicht unterschiedliche Perspektiven und Ansätze bei der Zusammenarbeit. Insgesamt trägt diese Teamzusammensetzung zu einem positiven Arbeitsklima bei, auch wenn es in anderen Bereichen noch Verbesserungspotenzial gibt.
Das Verhalten gegenüber den Standortleitungen ist durchaus positiv, doch gegenüber den Geschäftsführern ist es das genaue Gegenteil. Selbst beim internen Trägertag verloren die Geschäftsführer kein nettes Wort über die Kolleg*innen, denen sie es zu verdanken haben, dass der Laden so gut läuft. Wir Kolleg*innen arbeiten direkt mit den Klient*innen und bringen dem Träger das Geld ein. Support und Wertschätzung scheinen für die Geschäftsführer Fremdwörter zu sein.
Die Kommunikation mit der Einrichtungsleitung und Bereichsleitung verläuft erfreulich gut. Emails werden zeitnah beantwortet, und Anliegen können schnell besprochen werden, um konstruktive Lösungen zu finden. Leider sieht es bei der Geschäftsführung ganz anders aus. Auf Mails wird kaum reagiert, und auch auf Nachfragen gibt es keine Antworten. Zudem werden wichtige Informationen, wie die Kündigung der Bereichsleitung, per Rundmail ohne vorherige Information der Einrichtungsleiter an die Kolleg*innen weitergegeben. Die schnelle Entfernung der Bereichsleiterin von der Website, während längst nicht mehr aktuelle Projekte noch immer aufgeführt sind, erweckt den Eindruck von verletztem Ego und mangelnder Transparenz. Diese Unstimmigkeiten beeinträchtigen die ansonsten gute Kommunikationskultur erheblich.
Berufsanfänger*innen TOP - Ansonsten FLOP
Die Bereichsleitungen nehmen die Bedürfnisse der Mitarbeitenden ernst und versuchen zwischen Leitungen und Geschäftsführungen zu kommunizieren.
Die Bereichsleitung sowie Einrichtungsleitungen waren immer ansprechbar und lösungsorientiert.
Es gibt AGs zu den Themen Qualitätsmanagement, Digitalisierung und Wohnen, wo man sich beteiligen kann.
Eine trägerübergreifende Fallbesprechung (Black Sheep Conference) findet regelmäßig statt. Dort lernen sich die unterschiedlichen Bereiche kennen, können sich austauschen und auch einer der Geschäftsführer ist vor Ort, um diese zu leiten.
Hunde sind erlaubt.
Es gibt viele Pflanzen in den Büros.
Leitungen weisen einen regelmäßig auf Fortbildungen hin. Es wird gerne gesehen, wenn Fortbildungen besucht werden.
Ein kurzfristiger Urlaubswunsch wurde bisher immer gewährleistet.
Es gibt kein Gewaltschutzkonzept, wie mit Gewalt umgegangen wird und wie Gewalt durch den Träger definiert wird. Es gibt keine Arbeitsanweisungen, wie mit Gewalt am Arbeitsplatz umgegangen werden soll. Dieses wäre wünschenswert.
Es gibt Büros ohne Fluchtwege.
Es fehlt an Stellenbeschreibungen.
Es gibt Büroräumlichkeiten, wo jedes Büro ein Durchgangszimmer ist. Es gibt wenig Einzelbüros. Eine ruhige Arbeitsatmosphäre oder geschützte Settings für Klient*innen sind in manchen Büros nicht möglich.
Befristete Arbeitsverträge, die oft auf zwei Jahre ausgelegt sind. Dieses ist absolut nicht zeitgemäß und ist in der Trägerlandschaft auch nicht üblich.
Keine Erfahrungsstufen, wie es ggf. Bei einem Tarifvertrag bzw. angelehnt üblich ist.
Keine flexiblen Arbeitszeiten. Es gibt feste Öffnungszeiten, wo nicht gern gesehen ist, dass man davon abweicht. Dieses ist weder arbeitnehmer- noch klient*innenfreundlich. Gleitzeit ist bei anderen Trägern mittlerweile normal.
Mir persönlich ist eine Struktur wichtig. Z.B. in Form von Prozessbeschreibungen und Qualitätsmanagement. Es wird damit argumentiert, dass man Kolleg*innen Freiheit zum gestalten geben möchte. Dies ist durchaus ein Aspekt, den ich nachvollziehen kann, aber Struktur schafft aus meiner Perspektive Sicherheit, weswegen ich Qualitätsmanagement als ein wichtiges Instrument der Professionalisierung der Sozialarbeit sehe. Dabei gibt es eine AG zum Thema, was total toll ist. Aber konkrete Prozessbeschreibungen nach Qualitätsmanagementstandards wurden zu meiner Zeit nicht durchgesetzt.
Prozessbeschreibungen im Rahmen des Qualitätsmanagements einführen.
Gleitzeit einführen.
Die Gründung eines Betriebsrats.
Erfahrungsstufen einführen.
Stellenbeschreibungen einführen.
Es gibt innerhalb der Teams immer viel Spaß und man achtet auf sich. Auf Leitungsebene wird geschaut, dass Überstunden nicht zu häufig anfallen. Allerdings wird auch gerne gesehen, wenn man mehr Klient*innen betreut als man Zeit hat und dass schnell die freien Kapazitäten wieder aufgefüllt werden.
Fortbildungen sind immer gerne gesehen und man kann diese auch aussuchen. Ebenso gibt es auch immer die Möglichkeit sich auf andere Stellen zu bewerben, wenn diese ausgeschrieben sind.
Es fehlt manchmal der rote Faden in der Kommunikation. Eine klare Prozessbeschreibung fehlt, was die Kommunikation an manchen Stellen erschwert.
Nach dem Studium gibt es ein überdurchschnittliches gutes Gehalt. Aber nach spätestens drei Jahren verdient man bei Trägern mit Tarifverträgen bzw. angelehnten Verträgen mehr. Selbst die jährliche prozentuale Gehaltserhöhung ist zwar toll, aber auf langer Sicht fehlt der finanzielle Anreiz in Form von Erfahrungsstufen.
Es gibt eine jährliche Jahresauszahlung zu Weihnachten.
Es gibt eine Betriebliche Altersvorsorge.
Es gibt Bspw. Einen Zuschuss auf das Deutschlandticket, eine Guthabenkarte, Urban Sportsclub oder 50€ mehr brutto.
Aktuell wenig, vor allem mit dem Versuch gegen meine Anzeige vorzugehen (wie viele sind wohl deswegen nicht mehr online?)
Vorgesetztenverhalten (sowohl Standortleitung, Bereichsleitung als auch Geschäftsführung).
Hier wird immer wieder anwaltlich versucht diese Bewertung löschen zu lassen bzw. zu verändern. Vielleicht lieber den Mitarbeitern zuhören anstatt ehrliche Bewertungen versuchen runternehmen zu lassen. Die MA sind unzufrieden, hört ihnen lieber zu, dann gibt es vielleicht auch ehrliche positive Bewertungen.
Die Arbeitsatmosphäre war mal besser, jeder arbeitet für sich selbst, es herrscht viel Frust und Fluktuation.
Man ist sehr präsent im Stadtbild und stolz darauf. Das führt Leute schnell zum Träger, aber wenn man hinter die Kulissen blickt, dann sind die schlauen Leute schnell wieder weg.
Zu starr in den Öffnungszeiten, wer wann ins Home Office darf, wirkt willkürlich.
Nicht mehr gut. Im TV-L mit mehr Erfahrung verdient man besser (Gehalt bei My Way auf der Seite einsehbar, TV-L im Netz auffindbar). Es gibt Überlegungen Personen, die länger im Träger sind, besser zu bezahlen, unabhängig von genereller Arbeitserfahrung.
Kaum Thema.
Eigentlich das einzige, was Leute (noch) im Träger hält.
Kaum ältere Kollegen im Träger, da die wegen ihrer Erfahrung woanders besser verdienen.
Willkür, teilweise versteht man nicht wer warum Leitung wird. Bereichsleitung unerfahren und das merkt man. Flappsige Sprüche, die unangebracht sind. Die positiven Bewertungen sind übrigens sehr, sehr deutlich von oben geschrieben, das sieht jeder, der da arbeitet. Peinlich, dass das nötig ist, anstatt einfach auf Kritik einzugehen und was zu verändern.
Teilweise alte, schrottige Technik.
Es werden flache Hierarchien versprochen, die aber in der Kommunikation deutlich nicht spürbar sind. Auch Geschäftsführung macht einen auf Buddy, aber ist überhaupt nicht daran interessiert Dinge im Träger zu verbessern, die nötig wären. Teilweise wird versucht die MA für blöd zu verkaufen: aktuell wird versucht einen Betriebsrat zu verhindern, da man Angst hat. Es wird eine Alternative propagiert, die aber null rechtliche Bindung und Rechte hat wie ein Betriebsrat. Ein Betriebsrat könnte zwar einfach gegründet werden, aber da die meisten befristete Verträge haben, passiert das nicht.
Na ja.
Kaum etwas, deswegen hab ich auch wieder gekündigt.
Schlechte MA werden mitgezogen, weil sonst Arbeitskräfte fehlen. Es gibt Fachkräftemangel und der Laden kommt mit Befristungen. Gute Leute kriegt man so nicht, nicht in Berlin in dieser Zeit. Es ist ein reines Machtinstrument, was den wahren Charakter von My way zeigt. Das Gehalt ist nicht (mehr) angemessen. Es war vielleicht mal gut, aber woanders verdient man mehr, außer man kommt frisch von der Hochschule. Aber wer will schon nur mit unerfahrenen Leuten arbeiten? Mit böswillig arbeitenden Ämtern, müssen die MA sich rumschlagen, wenn es da Probleme gibt, macht sich die Leitung unsichtbar. Die Haustechnik ist auch nur da, wenn sie es will. Home-Office ist auch eher nicht gewünscht. Hunde sind erlaubt, aber da auch egal wie sehr sie stinken oder wie unerzogen sie sind. Das ist nervig. Leider hat sich mit neu eingeführter Führungsebene vieles eher verschlechtert. Wertschätzung für die Arbeit bleibt auf der Strecke.
Leitungen evaluieren, cholerische, selbst unerfahrene Leitung hat dort nichts verloren. Von Leitung will man was lernen, gut geführt werden, aber wer Leitung wird, wirkt wahllos.
Es gibt ein Gehalt für alle. Gut für Berufseinsteiger, aber nicht für Erfahrene
Leitungen kriegen unverhältnismäßig mehr.
Es gibt fast nur junge Kollegen, da ist es schwer zu beurteilen. Das ist kein Träger, bei dem man alt werden will.
Geschäftsführung kaum anwesend, man sieht sich auf unnötigen Firmenfeiern. Lieber das Geld in Mitarbeiter investieren als in Bier und Häppchen.
Man kann sich nicht richtig entfalten, sondern soll einfach stumpf abarbeiten.
So verdient kununu Geld.