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28 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Interessante Aufgaben
kununu Score: 3,4Weiterempfehlung: 46%
Score-Details

28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Absolut NICHT zu empfehlen

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

eigenverantwortliches Arbeiten mit meinen Klient:innen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

alles, außer die direkten Kolleg:innen

Verbesserungsvorschläge

Leitungsposition mit qualifizierten Personen besetzen.
Beschwerden / Sorgen der angestellten ernst nehmen und das direkte Gespräch suchen
Gehaltsstruktur anpassen
Außendarstellung auch innen leben

Arbeitsatmosphäre

Leitungspositionen werden mit unqualifizierten Personen besetzt, sehr hierarchische Strukturen, Kommunikation mit Leitungen und Geschäftsführung durchsetzt von Misstrauen, keine Mitsprache von Angestellten, offensichtliche Anti-Haltung bzgl. Betriebsrat inkl. Nutzung aller Möglichkeiten die Gründung zu verhindern/erschweren

Image

nach außen viel besser dargestellt, als es innen tatsächlich ist.

Work-Life-Balance

Wenn man sich selbst gut abgrenzen kann, ist es okay. Durch mangelnden Support der Leitungen nimmt man schwierige / belastende Situationen aber ggf auch mit in den Feierabend.

Karriere/Weiterbildung

Aufstieg nur möglich, wenn man in eine Leitungsposition geht, Fortbildungen werden in gewissem Rahmen bezahlt

Gehalt/Benefits

es gibt 1 Gehalt für alle, unabhängig von Erfahrung / Betriebszugehörigkeit, es gibt oft einen Bonus am Jahresende, der ist aber nicht fest zugesichert und die Höhe variiert, es gibt Zuschuss zum BVG Ticket / Urban Sports / 50€ Eden Red Guthaben monatlich.
Interessant als 1. Job nach dem Studium, mit 2-3 Jahren Erfahrung bekommt man in den meisten Tarifverträgen mehr Gehalt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Müll wurde getrennt, sonst war Nachhaltigkeit kein großes Thema

Kollegenzusammenhalt

Je nach Team / Standort unterschiedlich, in meinem ehemaligen Team aber das einzig wirklich konstant positive: Kolleg:innen passen aufeinander auf, fragen nach dem Befinden und unterstützen sich, so gut wie möglich

Umgang mit älteren Kollegen

in unserem Team gab es keine älteren Kolleg:innen

Vorgesetztenverhalten

Je nach Standort unterschiedlich, aber oft mangelhaft. Keiner Erfahrung in dem Arbeitsbereich, keine Leitungsqualitäten, keine Empathie und trotzdem wird getan als läuft alles gut, solange die Zahlen stimmen.

Arbeitsbedingungen

viele Räume konnten nicht gut gelüftet werden, Technik ist okay, Büros werden immer mit 1 Kolleg:in geteilt, was vertrauliche Gespräche mit Klient:innen quasi unmöglich macht

Kommunikation

viel Misstrauen durch Leitungsebene / Geschäftsführung, auf Fragen der Angestellten an die Geschäftsführung wird nicht reagiert, Beschwerden werden ignoriert, notwendige Infos für die tägliche Arbeit bekommt man schneller durch eigene Recherche oder direkte Kolleg:innen statt durch Leitung oder Geschäftsführung.

Gleichberechtigung

Aufstiegschancen gibts fast nur wenn man sich mit der Geschäftsführung gut versteht, unabhängig von Geschlecht oder Kompetenz

Interessante Aufgaben

grundsätzlich interessante und spannende Arbeit, durch das schlechte Umfeld jedoch viel anstrengender und belastender als bei anderen Trägern

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Keine gute Arbeitsatmosphäre, dauerhafter Stress

1,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 bei my way berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

- Hund am Arbeitsplatz möglich (blöd für alle Allergiker)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Ewige Diskussionen und Querstellerei bezüglich eines Betriebsrates
- werben mit kostenlosen Obst, zahlen aber kein höheres Gehalt
- schlechtes Klima im Team, super hierarchisch (wird auch gerne mal geschrien)
- Es geht nicht um die Mitarbeitenden,es müssen nur gute Zahlen geliefert werden
- Mitarbeitenden wird gerne Mehrarbeit aufgedrückt
- Kritik nicht erwünscht
- Im Bewerbungsgespräch wurde alles total schön präsentiert, die Überraschung kam mit der Aufnahme der Tätigkeit
- Bürozeiten super unflexibel
- Angegebene Homeoffice Tage können praktisch nie genommen werden

Arbeitsatmosphäre

Keine gute Atmosphäre. Alles muss schnell abgefertigt werden. Nur Zahlen sind wichtig

Image

Ruf nach außen okay, Zufriedenheit im Team jedoch nicht

Work-Life-Balance

Nach der Arbeit oft so unter Stress, dass man gar nicht gut runter kommen kann

Karriere/Weiterbildung

Keine großen Möglichkeiten

Gehalt/Benefits

Gehalt ist okay wenn man frisch aus dem Studium kommt. Es steigt nicht mit den Jahren der Zugehörigkeit

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Papierverbrauch. Alles muss etliche Male gedruckt werden

Vorgesetztenverhalten

Viel wird versprochen, wenig wird gehalten

Arbeitsbedingungen

Alles sehr beengt, keine eigenen Räume. Dadurch dauerhaft laut, es fällt schwer sich zu konzentrieren. Klienten und Klientinnen können nicht vertrauensvoll Themen besprechen, durch die beengten Räume, ist immer ein weiterer Kollege dabei

Kommunikation

Im Team zum Teil sehr unfreundlich, teilweise mit anschreien

Interessante Aufgaben

Immer die gleichen Aufgaben. Dabei der Druck, alles schnell zu erledigen


Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Leider mehr Schein als Sein

2,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei my way berlin in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Idee davon, Menschen in Krisen zu begleiten, zu unterstützen und sie zu stabilisieren. Gute Idee, gute Absichten - ausbaufähige Umsetzung

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Kaum vorhandene Strukturen, das Klima innerhalb des Trägers, die teilweise kaum vorhandene qualitative fachliche Leitung, die Kultur untereinander zu kommunizieren, einen Betriebsrat und deren Unterstützern wenig bis gar keine Unterstützung anzubieten/ kein Gefühl des Miteinanders - eher im Gegenteil, eine ehrliche und wirkliche Wertschätzung der Arbeit findet nicht statt

Verbesserungsvorschläge

Besetzt die Schlüsselposition unterhalb der Geschäftsleitung mit Menschen, die nicht nur auf dem Papier qualifiziert wirken, sondern auch menschlich dazu in der Lage sind und die nötigen Kompetenzen mitbringen.

Arbeitsatmosphäre

Unterirdisch. Geprägt von Misstrauen und verdeckter Kontrolle von Seiten der Führungsebenen, die aber einem jedoch anders “verkauft“ wird

Image

Schlechte Stimmung = schlechte Außendarstellung

Work-Life-Balance

Bringt der Bereich automatisch mit sich. Man muss sich selbst gut organisieren, dann klappt es.

Karriere/Weiterbildung

Kein Interesse an der Förderung und Qualifizierung der Mitarbeiter.

Gehalt/Benefits

Angemessen. Weder besonders herausragend, noch wie bei manchen anderen Trägern, schlecht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Viel Bürokratie, viel unnütze Papierverarbeitung…kann der Träger aber nur bedingt etwas dafür.

Kollegenzusammenhalt

Gute und sympathische Kollegen, soziale Arbeit bringt nette Menschen fast automatisch mit sich

Vorgesetztenverhalten

Es geht um persönliche Eitelkeiten, Etiketten und Sicherung der eigenen Vorteile, nicht um fachliche Qualität

Arbeitsbedingungen

Gute Ausstattung der Büros und Standorte, dem Arbeitsumfeld angemessene Ausstattung der Mitarbeiter

Kommunikation

Kaum vorhanden. Gefühlt kocht jeder sein eigenes Süppchen

Interessante Aufgaben

Definitiv interessante Aufgabenbereiche, Fälle und zu Klienten/Klientinnen


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Zwischen engagiertem Team und problematischer Führung

3,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Um die aktuelle Situation im Unternehmen zu verbessern, wäre es wichtig, die Transparenz und offene Kommunikation zu stärken. Die Führungsebene sollte regelmäßiger und ehrlicher über wichtige Entscheidungen informieren und einen respektvollen Umgang mit Kritik fördern, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zurückzugewinnen. Zudem sollte die Bildung eines Betriebsrats nicht nur ermöglicht, sondern aktiv unterstützt werden, da eine offizielle Vertretung die Mitarbeiterzufriedenheit und das Betriebsklima deutlich verbessern würde.

Die bestehenden Strukturen und Hierarchien sollten kritisch hinterfragt werden, insbesondere die neu eingeführte Ebene der Betriebsstättenleitungen, die momentan eher als Kontrollinstrument denn als unterstützende Maßnahme wirkt. Verbesserungen bei den Arbeitsbedingungen sind ebenfalls notwendig – etwa durch Investitionen in ergonomische Arbeitsplätze, moderne Diensthandys und zeitgemäße, flexible Homeoffice-Regelungen, die allen Mitarbeitenden zugutekommen.

Darüber hinaus fehlt es an klaren Entwicklungsperspektiven: Ein Gehaltssystem mit Erfahrungsstufen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung würde langjährige Mitarbeitende wertschätzen und motivieren. Auch die Digitalisierung sollte weiter vorangetrieben werden, um Papierverbrauch zu reduzieren und Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten, was gleichzeitig dem Umweltbewusstsein zugutekommt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Einführung einer verantwortlichen Person für den Datenschutz, um Sicherheit und Vertrauen zu gewährleisten.

Nicht zuletzt wäre eine Verbesserung der Führungskultur wünschenswert. Führungskräfte sollten im professionellen Umgang mit Kritik geschult werden und ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich Mitarbeitende sicher fühlen, ihre Meinung offen zu äußern. All diese Maßnahmen könnten dazu beitragen, die Atmosphäre und das Miteinander im Unternehmen nachhaltig zu verbessern.

Arbeitsatmosphäre

Im direkten Team ist die Stimmung sehr positiv – der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist groß, man begegnet sich auf Augenhöhe und unterstützt sich im Alltag. Leider ist die Atmosphäre auf Trägerebene momentan deutlich belastet. Die Verhinderung eines Betriebsrats hat für viel Verunsicherung gesorgt, und ein offener Austausch zu dem Thema ist kaum möglich. Viele halten sich mit ihrer Meinung zurück, aus Sorge vor negativen Konsequenzen. Die Tatsache, dass dieses Thema mittlerweile sogar in einem Artikel der TAZ aufgegriffen wurde, zeigt, wie ernst die Situation ist. Insgesamt fehlt es derzeit an einer offenen und vertrauensvollen Gesprächskultur auf Führungsebene.
Schade, denn das Potenzial für ein wirklich gutes Miteinander wäre definitiv da.

Image

Wer sich den Internetauftritt anschaut und sieht, dass der Träger mehrere Standorte in der Stadt verteilt hat, könnte denken, hier handelt es sich um einen innovativen und erfolgreichen Arbeitgeber in Berlin. Leider entspricht das Bild nicht der Realität für Mitarbeitende. Die Arbeit ist geprägt von starkem Wirtschaftlichkeitsdruck, Angst und Unsicherheit. Die Verhinderung eines Betriebsrats, die Unglaubwürdigkeit der Führungsebene und die Stimmungsmache sowohl vonseiten der Belegschaft als auch der Führung führen zu einer deutlichen Spaltung im Unternehmen. Die Geschäftsführung bleibt für viele Mitarbeitende unsichtbar, und es ist unklar, warum so wichtige Entscheidungen ohne transparente Kommunikation getroffen werden. Insgesamt wirkt das Image nach außen deutlich besser, als es intern tatsächlich gelebt wird.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Urlaubsanträge werden zuverlässig genehmigt, und auch Überstunden können flexibel abgebaut werden. Wenn private Termine anstehen, wird in der Regel gut geplant, sodass man diese wahrnehmen kann. Das gibt einem das Gefühl, dass das Privatleben respektiert und ernst genommen wird – was definitiv nicht selbstverständlich ist.

Gehalt/Benefits

Für mich als Mitarbeiter:in ohne Studienabschluss ist das Gehalt sehr gut. Ich verdiene genauso viel wie Kolleg:innen mit abgeschlossenem Studium, was ich als fair empfinde. Allerdings fehlt mir das Entwicklungspotenzial in der Vergütung. Es gibt keine Erfahrungsstufen, sodass sich mein Gehalt trotz mehrjähriger Berufserfahrung nicht vom Einstiegsgehalt unterscheidet. Das ist etwas enttäuschend, da weder Leistung noch Erfahrung dadurch angemessen honoriert werden.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Umweltbewusstsein im Unternehmen ist ganz okay. Mülltrennung wird praktiziert, und die Arbeitsgeräte, die man bekommt, sind meistens gebraucht – was zeigt, dass Ressourcen geschont werden. Wenn noch mehr digital statt analog gearbeitet würde, könnte man viel Papier sparen, was wirklich toll wäre. Insgesamt ist da noch Luft nach oben, aber erste Schritte sind erkennbar.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander im Alltag und behält auch in stressigen Situationen den Fokus auf das Wesentliche – nämlich die Arbeit mit den Klient:innen. Es herrscht ein echtes Wir-Gefühl, das den Arbeitsalltag spürbar erleichtert und motivierend wirkt

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Führungsebene ist leider einer der größten Schwachpunkte. Vertrauen in die Vorgesetzten besteht kaum – offener Austausch oder konstruktive Kritik scheinen nicht erwünscht zu sein. Stattdessen wurde mit der Einführung einer zusätzlichen Hierarchieebene (Betriebsstättenleitungen) eine Struktur geschaffen, die den Eindruck erweckt, dass sie in erster Linie dem Zweck dient, einen Betriebsrat zu verhindern. Intransparente Entscheidungen, unprofessionelle Kommunikation und öffentlich Mails über Kolleg:innen verstärken dieses Bild.
Insgesamt fehlt es deutlich an glaubwürdiger Führung, Offenheit und Fairness – das ist sehr schade.

Arbeitsbedingungen

Diensthandy, Laptop und ein fester Arbeitsplatz sind vorhanden, und trotz der vielen Aufgaben bleibt im Alltag immer mal Zeit für einen kurzen Kaffee und Austausch. Die Einarbeitung verlief eher nebenbei und könnte strukturierter sein. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es leider nicht, was auf Dauer unangenehm sein kann. Die Homeoffice-Regelungen sind etwas veraltet und gelten nicht für alle gleichermaßen – während Mitarbeitende nur wenig Flexibilität haben, nimmt sich die Einrichtungsleitung offenbar mehr Homeoffice-Zeiten. Die Diensthandys sind technisch nicht optimal. Zudem gibt es im Träger aktuell keinen Datenschutzbeauftragten – ebenso wenig wie einen Betriebsrat.
Hier besteht definitiv noch Entwicklungspotenzial.

Kommunikation

Die Kommunikation im Team läuft zuverlässig und respektvoll – hier kann man sich austauschen und aufeinander verlassen. Ganz anders sieht es auf Leitungsebene aus. Kritik oder eigene Meinungen gegenüber der Einrichtungs- oder Bereichsleitung zu äußern, fühlt sich riskant an, weil der Umgang mit Rückmeldungen oft wenig professionell wirkt. Es entsteht schnell der Eindruck, dass kritische Stimmen nicht erwünscht sind. Besonders problematisch ist, dass E-Mails an die gesamte Belegschaft verschickt werden, in denen das Fehlverhalten einzelner Kolleg:innen thematisiert wird. Solche öffentlichen Bloßstellungen durch die Führungsebene wirken einschüchternd und schaffen ein Klima der Angst.

Interessante Aufgaben

Es gibt wirklich viele spannende und sinnstiftende Aufgaben – vor allem in der direkten Arbeit mit den Klient:innen. Die Vielfalt an Herausforderungen, die fachliche Tiefe und das aktive Mitwirken in Arbeitsgruppen machen den Arbeitsalltag abwechslungsreich und lebendig. Besonders bereichernd ist auch der kollegiale Austausch im Team – er bringt nicht nur neue Perspektiven, sondern macht einfach richtig Spaß.


Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Myway!? Wohl eher nicht

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Anfang das Gehalt, Team

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den ganzen Rest, Ungleichbehandlung des Personals, alte Technik, keine steigendes Gehalt, befristete Verträge, fahrlässiger Umgang mit dem Personal, mangelnde Wertschätzung, Bevormundung, keine flexiblen Arbeitszeiten, schlechte Verkehranbindung und dann wenig Verständnis wenn diese nicht funktioniert

Verbesserungsvorschläge

Feedback Ernst nehmen, kompetente und empathische Personen in die Leitung und nicht auf Vitamin B dort hin befördern, keine befristeten Arbeitsverträge, Betriebsrat endlich einführen

Arbeitsatmosphäre

Im Team gut, mit der Leitung unterirdisch. Schlechte Kommunikation, mangelnde Empathie, ein Ausbrennen der Mitarbeitenden, dadurch viele Wechsel des Personals, mangelnde Wertschätzung durch die Leitung

Image

Nach außen ok, aber tatsächlich nicht wirklich gut

Work-Life-Balance

Der Job kann schnell ausbrennen, denn man wird schnell angetrieben mehr zu arbeiten, jedoch ohne dass diese Arbeit gesehen und gewertschätzt wird

Karriere/Weiterbildung

Nicht wirklich möglich, es gibt quasi keine Aufstiegschancen

Gehalt/Benefits

Gehalt ist am Anfang ok, steigert sich aber nicht mehr

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Nicht vorhanden, es wird gross auf recycling noch Nachhaltigkeit Wert gelegt

Kollegenzusammenhalt

Tip top

Umgang mit älteren Kollegen

Es sind kaum ältere Kollegen vorhanden deshalb kann ich das schwer beurteilen. Meistens sind die Kollegen aber hilfreicher,komptenter und verständnisvoller als die Leitung.

Vorgesetztenverhalten

Abwertend, kaum kompetent, empathielos, manipulativ, reagieren auf das Ausbrennen von Kollegen nicht

Arbeitsbedingungen

Technik veraltet, Büroräume aber sauber, Beleuchtung ok, lärmpegel auch

Kommunikation

Im Team gut, mit der Leitung schwierig, es werden viele Dine ohne Absprache entschieden bzw ohne Konsens, zudem gibt es oft negatives Feedback und kaum Lob

Gleichberechtigung

Nicht vorhanden. Es gibt Mitarbeitende mit Privilegien und die anderen.

Interessante Aufgaben

Die Arbeit mit Klienten macht Spass, es gibt aber wenig Möglichkeiten sich weiterzubilden und zu entwickeln.

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Wollten Dinge anders machen, sind nur noch eine Karikatur ihrer selbst.

1,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Aktuell wenig, vor allem mit dem Versuch gegen meine Anzeige vorzugehen (wie viele sind wohl deswegen nicht mehr online?)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Vorgesetztenverhalten (sowohl Standortleitung, Bereichsleitung als auch Geschäftsführung).

Verbesserungsvorschläge

Hier wird immer wieder anwaltlich versucht diese Bewertung löschen zu lassen bzw. zu verändern. Vielleicht lieber den Mitarbeitern zuhören anstatt ehrliche Bewertungen versuchen runternehmen zu lassen. Die MA sind unzufrieden, hört ihnen lieber zu, dann gibt es vielleicht auch ehrliche positive Bewertungen.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war mal besser, jeder arbeitet für sich selbst, es herrscht viel Frust und Fluktuation.

Image

Man ist sehr präsent im Stadtbild und stolz darauf. Das führt Leute schnell zum Träger, aber wenn man hinter die Kulissen blickt, dann sind die schlauen Leute schnell wieder weg.

Work-Life-Balance

Zu starr in den Öffnungszeiten, wer wann ins Home Office darf, wirkt willkürlich.

Gehalt/Benefits

Nicht mehr gut. Im TV-L mit mehr Erfahrung verdient man besser (Gehalt bei My Way auf der Seite einsehbar, TV-L im Netz auffindbar). Es gibt Überlegungen Personen, die länger im Träger sind, besser zu bezahlen, unabhängig von genereller Arbeitserfahrung.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kaum Thema.

Kollegenzusammenhalt

Eigentlich das einzige, was Leute (noch) im Träger hält.

Umgang mit älteren Kollegen

Kaum ältere Kollegen im Träger, da die wegen ihrer Erfahrung woanders besser verdienen.

Vorgesetztenverhalten

Willkür, teilweise versteht man nicht wer warum Leitung wird. Bereichsleitung unerfahren und das merkt man. Flappsige Sprüche, die unangebracht sind. Die positiven Bewertungen sind übrigens sehr, sehr deutlich von oben geschrieben, das sieht jeder, der da arbeitet. Peinlich, dass das nötig ist, anstatt einfach auf Kritik einzugehen und was zu verändern.

Arbeitsbedingungen

Teilweise alte, schrottige Technik.

Kommunikation

Es werden flache Hierarchien versprochen, die aber in der Kommunikation deutlich nicht spürbar sind. Auch Geschäftsführung macht einen auf Buddy, aber ist überhaupt nicht daran interessiert Dinge im Träger zu verbessern, die nötig wären. Teilweise wird versucht die MA für blöd zu verkaufen: aktuell wird versucht einen Betriebsrat zu verhindern, da man Angst hat. Es wird eine Alternative propagiert, die aber null rechtliche Bindung und Rechte hat wie ein Betriebsrat. Ein Betriebsrat könnte zwar einfach gegründet werden, aber da die meisten befristete Verträge haben, passiert das nicht.

Interessante Aufgaben

Na ja.


Karriere/Weiterbildung

Gleichberechtigung

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Hält nicht was es verspricht

1,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kaum etwas, deswegen hab ich auch wieder gekündigt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte MA werden mitgezogen, weil sonst Arbeitskräfte fehlen. Es gibt Fachkräftemangel und der Laden kommt mit Befristungen. Gute Leute kriegt man so nicht, nicht in Berlin in dieser Zeit. Es ist ein reines Machtinstrument, was den wahren Charakter von My way zeigt. Das Gehalt ist nicht (mehr) angemessen. Es war vielleicht mal gut, aber woanders verdient man mehr, außer man kommt frisch von der Hochschule. Aber wer will schon nur mit unerfahrenen Leuten arbeiten? Mit böswillig arbeitenden Ämtern, müssen die MA sich rumschlagen, wenn es da Probleme gibt, macht sich die Leitung unsichtbar. Die Haustechnik ist auch nur da, wenn sie es will. Home-Office ist auch eher nicht gewünscht. Hunde sind erlaubt, aber da auch egal wie sehr sie stinken oder wie unerzogen sie sind. Das ist nervig. Leider hat sich mit neu eingeführter Führungsebene vieles eher verschlechtert. Wertschätzung für die Arbeit bleibt auf der Strecke.

Verbesserungsvorschläge

Leitungen evaluieren, cholerische, selbst unerfahrene Leitung hat dort nichts verloren. Von Leitung will man was lernen, gut geführt werden, aber wer Leitung wird, wirkt wahllos.

Gehalt/Benefits

Es gibt ein Gehalt für alle. Gut für Berufseinsteiger, aber nicht für Erfahrene
Leitungen kriegen unverhältnismäßig mehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Es gibt fast nur junge Kollegen, da ist es schwer zu beurteilen. Das ist kein Träger, bei dem man alt werden will.

Vorgesetztenverhalten

Geschäftsführung kaum anwesend, man sieht sich auf unnötigen Firmenfeiern. Lieber das Geld in Mitarbeiter investieren als in Bier und Häppchen.

Interessante Aufgaben

Man kann sich nicht richtig entfalten, sondern soll einfach stumpf abarbeiten.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Zwischen Intransparenz und Frustration

3,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeiterleistungen wird von der Einrichtungsleitung aktiv gefördert
Das Einstiegsgehalt.
Hohe Sichtbarkeit und das Interesse an den Mitarbeitern von der Bereichsleitung.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsführer zeigen ein bedenkliches Desinteresse an den Anliegen der Mitarbeiter und vernachlässigen offensichtlich die Förderung einer transparenten Kommunikation. Entscheidungen werden ohne klare Erklärungen getroffen, was zu Verwirrung und Frustration führt.

Was die Innovation betrifft, so scheint der träger in einem kreativen Stillstand zu verharren. Es fehlen klare Initiativen, um neue Ideen zu fördern, und innovative Ansätze werden anscheinend nicht geschätzt, außer sie kommen vom Geschäftsführer selbst. Die Innovationskultur ist schwach und lässt keine Anreize für Mitarbeiter, frische Perspektiven einzubringen.

Es ist bedauerlich zu sehen, dass die Führungsebene nicht in der Lage ist, das Unternehmen voranzubringen und eine inspirierende Arbeitsumgebung zu schaffen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um das Vertrauen der Mitarbeiter zurückzugewinnen und sicherzustellen, dass das Unternehmen nicht weiter hinter seinen Konkurrenten in Bezug auf Führung und Innovation zurückbleibt.

Verbesserungsvorschläge

Verbessert die Kommunikation auf allen Ebenen, um Transparenz und Verständnis zu fördern. Klare Richtlinien, regelmäßige Updates und offene Dialoge können Unsicherheiten reduzieren.
Investiert in umfassende Fortbildungen zur beruflichen Weiterentwicklung und klare Karrierepfade. Unterstützt Mitarbeiter dabei, ihre Fähigkeiten zu erweitern und ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Das bindet.
Erwägt flexible Arbeitszeitmodelle und mehr Home-Office-Optionen, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern. Dies kann die Zufriedenheit und Produktivität steigern.
Implementiert ein effektives Anerkennungsprogramm, um Mitarbeiter für ihre Leistungen oder Betriebszugehörigkeit zu belohnen. Dies fördert nicht nur die Motivation, sondern stärkt auch das Teamgefühl.
Regelmäßige Überprüfungen der Gehaltsstrukturen und Sozialleistungen stellen sicher, dass ihr wettbewerbsfähig bleibt und den Bedürfnissen ( mehr Gehalt bei längerer Betriebszugehörigkeit) der Mitarbeiter entsprechen.
Implementiert ein regelmäßiges Feedback-Mechanismen, um die Meinungen und Bedenken der Mitarbeiter zu hören. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Verbesserung und stärkt die Mitarbeiterbindung.

Arbeitsatmosphäre

Hier weht manchmal ein eisiger Wind der Unzufriedenheit. Wenig Teamgeist, wenig Motivation, wenig Interesse der Geschäftsführer an den Mitarbeitenden– das Büroklima ist meist mehr Frust als Freude.
Die Einrichtungsleitung versuchte jedoch für mehr Zufriedenheit zu sorgen.

Image

Das Image des Unternehmens ist weder besonders positiv noch negativ. Es gibt Raum für Verbesserungen in der Kommunikation nach innen und außen, um eine klarere Identität und Reputation aufzubauen. Das Unternehmen ist weder ein Vorreiter noch ein Sorgenkind – eine solide Basis, auf der sich jedoch weiter aufbauen lässt.

Work-Life-Balance

Balance gefunden: Hier wird die Work-Life-Balance ernst genommen! die Vorgesetzten legen großen Wert darauf, dass Mitarbeiter ihre persönlichen und beruflichen Verpflichtungen mühelos vereinbaren können. Flexible Arbeitszeiten und unterstützende Maßnahmen tragen dazu bei, dass man nicht nur produktiv, sondern auch ausgewogen durch den Alltag geht

Karriere/Weiterbildung

Das Unternehmen bietet grundlegende Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung und Fortbildung. Es gibt Raum für Verbesserungen in Bezug auf die Förderung und Bindung von Mitarbeitern und klare Entwicklungspfade. Insgesamt solide.

Gehalt/Benefits

Das Unternehmen bietet ein Gehalt, das dem Branchenstandard entspricht, und verfügt über akzeptable Sozialleistungen. Obwohl es keine herausragenden Zusatzleistungen gibt, werden grundlegende Bedürfnisse abgedeckt. Ein solides Gesamtpaket, das Raum für Verbesserungen bietet, wenn man sich nach zusätzlichen Anreizen um Mitarbeiter zu halten sehnt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen zeigt ein gewisses Maß an Engagement für Umweltschutz und soziale Verantwortung, jedoch fehlen wirkliche Durchbrüche oder innovative Initiativen. Es besteht Raum für Verbesserungen, um einen nachhaltigeren und sozial verträglicheren Beitrag zu leisten. Eine stärkere Ausrichtung auf umweltfreundliche Praktiken und soziale Projekte könnte das Unternehmensimage positiv beeinflussen.

Kollegenzusammenhalt

Durchschnittlicher Kollegenzusammenhalt: Man findet hier eine Mischung aus hilfsbereiten und weniger engagierten Kollegen. Es gibt Momente der Solidarität, jedoch fehlt es oft an einer konstanten Teamdynamik. Verbesserungspotenzial besteht, um eine stärkere Gemeinschaft im Arbeitsumfeld zu schaffen

Umgang mit älteren Kollegen

Der Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter bevorzugt werden und deren missliches Verhalten gegenüber Kollegen und Klienten toleriert wird, ist leider unübersehbar. Dies schafft eine ungleiche Arbeitsatmosphäre und erzeugt das Gefühl, dass berufliche Verdienste nicht ausreichend anerkannt werden. Eine transparentere und faire Verteilung von Chancen und Ressourcen wäre wünschenswert, um eine gerechtere Arbeitsumgebung zu schaffen

Vorgesetztenverhalten

Die Vorgesetzten in diesem Unternehmen zeichnen sich durch ihre klare Kommunikation, Empathie und Unterstützung aus. Sie nehmen sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter und fördern deren berufliche Entwicklung. Es wurde jedoch deutlich, dass das letzte Wort zu Personalangelegenheiten die Geschäftsführer haben und die Vorgesetzten (BL/EL) nur als Berater fundieren. Dadurch herrschte eine große Unsicherheit im Büro, da die Geschäftsführer die Mitarbeiter nicht kennen, aber über sie Entscheiden.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsumgebung bietet grundlegende Annehmlichkeiten, um die täglichen Aufgaben zu bewältigen. Es gibt Raum für Verbesserungen, sei es in Bezug auf die Ausstattung oder ergonomische Arbeitsplätze. Die Bedingungen sind nicht herausragend, aber auch nicht untragbar. Ein Mittelweg, der Raum für Optimierung lässt.

Kommunikation

In diesem Unternehmen herrscht ein Chaos aus Missverständnissen und mangelnder Transparenz. Informationen werden nur zögerlich geteilt, Mails die man der Geschäftsführung schreibt werden nicht beantwortet und die interne Kommunikation gleicht einem Irrgarten ohne Karte. Eine frustrierende Erfahrung, die jeglichen Arbeitsfluss behindert.

Gleichberechtigung

Leider spiegelt sich die Diversität nicht im Unternehmen wider. Es fehlt an einer offenen Kultur, die unterschiedliche Perspektiven und Hintergründe schätzt. Die Geschäftsführung ist wenig repräsentativ, und es mangelt an Bemühungen, ein inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um die Vielfalt der Mitarbeiter besser zu fördern und zu schätzen.

Interessante Aufgaben

Inspirierende Aufgaben, die begeistern: Hier darf man sich auf abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeiten freuen. Die Arbeit ist herausfordernd, kreativ und bietet ständig neue Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Das Unternehmen schafft leider kein Umfeld, in dem innovative Ideen gefördert werden.
Innovationsmangel. Der Träger hinkt in puncto Kreativität und Fortschritt deutlich hinterher. Es fehlt an Anreizen für innovative Ideen, und oft hat man das Gefühl, in alten Strukturen gefangen zu sein. Ein frustrierendes Umfeld für diejenigen, die nach neuen Herausforderungen und innovativen Lösungen suchen

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Sehr viel Hype, cooles Image, hat meine Erwartungen in der Realität nicht erfüllt

2,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

gute Ideen und Visionen

Verbesserungsvorschläge

- Einrichtung eines Betriebsrats
- Ernstnehmen von Kritik und Verbesserungsvorschlägen der Mitarbeitenden, ggf. auch durch anonyme Mitarbeiter*innenbefragung
- Keine befristeten Arbeitsverträge mehr

Arbeitsatmosphäre

- insgesamt für mich durchwachsen: teilweise sehr positiv durch guten Teamzusammenhalt und Austausch am Standort, gut strukturierte Teamsitzungen und Supervision.
Aber:
- ich nahm ein starkes Misstrauen der Führungsebene gegenüber Mitarbeiter*innen wahr (daher vermutlich die befristeten Arbeitsverträge, viel Kontrolle z.B. was Arbeiten im Homeoffice angeht), so etwas kannte ich von anderen Arbeitgebern nicht
- großer Hype um My Way und darum, was man alles anders machen möchte als die anderen Träger: der Realität hielt dies für mich jedoch nicht stand: es geht auch hier um pure Wirtschaftlichkeit/Auslastung/Belegung und (möglichst kritiklose) Loyalität der Mitarbeiter*innen gegenüber dem Träger. Ist ja okay (und betriebswirtschaftlich nachvollziehbar), dann sollte man aber auch nichts anderes vorgaukeln
- Kritik und Verbesserungsvorschläge vom Team wurden in meiner Zeit nicht gehört, daher kam es zu einer hohen Unzufriedenheit und Fluktuation im Team

Image

es wird große Imagepflege betrieben - für mich verflog der nach außen dargestellte Schein jedoch relativ schnell. Große Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Umgang mit Mitarbeiter*innen und Klient*innen

Work-Life-Balance

je nach Arbeitsbereich

Karriere/Weiterbildung

jährlich Fortbildungen waren erwünscht und wurden unterstützt mit einem festen Budget pro Mitarbeiter*in

Gehalt/Benefits

sehr gut für Berufseinsteiger*innen, allerdings gab es keine Steigerung nach Erfahrung / Betriebszugehörigkeit

Kollegenzusammenhalt

habe ich größtenteils als positiv wahrgenommen

Umgang mit älteren Kollegen

war in Ordnung, soweit ich das beurteilen kann. Viele ältere Kolleg*innen gab es nicht

Vorgesetztenverhalten

- hierarchische Mitarbeiter*innenführung, auch wenn etwas anderes suggeriert wird
- Loyalität zum Träger scheint weitaus mehr zu zählen als Fachlichkeit (z.B. in Bezug auf Auswahl von Leitungspositionen oder Entfristung von Verträgen)
-demgegenüber nahm ich wenig Loyalität den Mitarbeiter*innen gegenüber wahr: kein großes Interesse an Mitarbeiter*innenbindung
- teilweise fachlich unerfahrene Personen in Leitungspositionen

- positiv fand ich die monatlichen Gespräche mit der Einrichtungsleitung zur Qualitätssicherung/ Fallbesprechung
- positiv fand ich auch, dass Einrichtungsleitung immer ansprechbar waren

Arbeitsbedingungen

Ausstattung mit Dienstlaptop und Handy fand ich gut.
Arbeitsplätze und -Umgebung variieren stark je nach Standort

Kommunikation

Ich empfand die Kommunikation von Seiten der GF (und teilweise der EL) als wenig transparent und authentisch.

Interessante Aufgaben

Arbeitsinhalte und Aufgaben fand ich sehr interessant und vielseitig


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Wer einen Vergleich hat, weiß das es ein guter Arbeitgeber ist.

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei My Way Soziale Dienste gGmbH in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Einstiegsgehalt, Prämienzahlung, Homeoffice, Teams, Bürotage, QS und Fortbildungen

Verbesserungsvorschläge

Entfristung nach einem Jahr. Garantiertes Weihnachtsgeld. Gehaltswachstum nach Betriebszugehörigkeit

Arbeitsatmosphäre

Sehr gut. Herzlich, offen, lustig.

Work-Life-Balance

Sehr, sehr gut. Homeoffice möglich und auf Nähe und Distanz wird gut geachtet in den monatlichen QS Terminen

Kollegenzusammenhalt

Tolles Team, tolle Leitungskolleg*innen

Umgang mit älteren Kollegen

In meinem Team sind keine älteren Kolleg*innen vorhanden.

Vorgesetztenverhalten

In meinem Team immer wertschätzend, kritikfähig, reflektiert, offene Fehlerkultur lebend und meist sehr gut gelaunt.

Kommunikation

Jede*r ist für Fragen und Anmerkungen offen

Interessante Aufgaben

Kein Klient gleicht dem anderen. Jeder Fall individuell und spannend.


Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.