28 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
eigenverantwortliches Arbeiten mit meinen Klient:innen
alles, außer die direkten Kolleg:innen
Leitungsposition mit qualifizierten Personen besetzen.
Beschwerden / Sorgen der angestellten ernst nehmen und das direkte Gespräch suchen
Gehaltsstruktur anpassen
Außendarstellung auch innen leben
Leitungspositionen werden mit unqualifizierten Personen besetzt, sehr hierarchische Strukturen, Kommunikation mit Leitungen und Geschäftsführung durchsetzt von Misstrauen, keine Mitsprache von Angestellten, offensichtliche Anti-Haltung bzgl. Betriebsrat inkl. Nutzung aller Möglichkeiten die Gründung zu verhindern/erschweren
nach außen viel besser dargestellt, als es innen tatsächlich ist.
Wenn man sich selbst gut abgrenzen kann, ist es okay. Durch mangelnden Support der Leitungen nimmt man schwierige / belastende Situationen aber ggf auch mit in den Feierabend.
Aufstieg nur möglich, wenn man in eine Leitungsposition geht, Fortbildungen werden in gewissem Rahmen bezahlt
es gibt 1 Gehalt für alle, unabhängig von Erfahrung / Betriebszugehörigkeit, es gibt oft einen Bonus am Jahresende, der ist aber nicht fest zugesichert und die Höhe variiert, es gibt Zuschuss zum BVG Ticket / Urban Sports / 50€ Eden Red Guthaben monatlich.
Interessant als 1. Job nach dem Studium, mit 2-3 Jahren Erfahrung bekommt man in den meisten Tarifverträgen mehr Gehalt.
Müll wurde getrennt, sonst war Nachhaltigkeit kein großes Thema
Je nach Team / Standort unterschiedlich, in meinem ehemaligen Team aber das einzig wirklich konstant positive: Kolleg:innen passen aufeinander auf, fragen nach dem Befinden und unterstützen sich, so gut wie möglich
in unserem Team gab es keine älteren Kolleg:innen
Je nach Standort unterschiedlich, aber oft mangelhaft. Keiner Erfahrung in dem Arbeitsbereich, keine Leitungsqualitäten, keine Empathie und trotzdem wird getan als läuft alles gut, solange die Zahlen stimmen.
viele Räume konnten nicht gut gelüftet werden, Technik ist okay, Büros werden immer mit 1 Kolleg:in geteilt, was vertrauliche Gespräche mit Klient:innen quasi unmöglich macht
viel Misstrauen durch Leitungsebene / Geschäftsführung, auf Fragen der Angestellten an die Geschäftsführung wird nicht reagiert, Beschwerden werden ignoriert, notwendige Infos für die tägliche Arbeit bekommt man schneller durch eigene Recherche oder direkte Kolleg:innen statt durch Leitung oder Geschäftsführung.
Aufstiegschancen gibts fast nur wenn man sich mit der Geschäftsführung gut versteht, unabhängig von Geschlecht oder Kompetenz
grundsätzlich interessante und spannende Arbeit, durch das schlechte Umfeld jedoch viel anstrengender und belastender als bei anderen Trägern
- Hund am Arbeitsplatz möglich (blöd für alle Allergiker)
- Ewige Diskussionen und Querstellerei bezüglich eines Betriebsrates
- werben mit kostenlosen Obst, zahlen aber kein höheres Gehalt
- schlechtes Klima im Team, super hierarchisch (wird auch gerne mal geschrien)
- Es geht nicht um die Mitarbeitenden,es müssen nur gute Zahlen geliefert werden
- Mitarbeitenden wird gerne Mehrarbeit aufgedrückt
- Kritik nicht erwünscht
- Im Bewerbungsgespräch wurde alles total schön präsentiert, die Überraschung kam mit der Aufnahme der Tätigkeit
- Bürozeiten super unflexibel
- Angegebene Homeoffice Tage können praktisch nie genommen werden
Keine gute Atmosphäre. Alles muss schnell abgefertigt werden. Nur Zahlen sind wichtig
Ruf nach außen okay, Zufriedenheit im Team jedoch nicht
Nach der Arbeit oft so unter Stress, dass man gar nicht gut runter kommen kann
Keine großen Möglichkeiten
Gehalt ist okay wenn man frisch aus dem Studium kommt. Es steigt nicht mit den Jahren der Zugehörigkeit
Viel Papierverbrauch. Alles muss etliche Male gedruckt werden
Viel wird versprochen, wenig wird gehalten
Alles sehr beengt, keine eigenen Räume. Dadurch dauerhaft laut, es fällt schwer sich zu konzentrieren. Klienten und Klientinnen können nicht vertrauensvoll Themen besprechen, durch die beengten Räume, ist immer ein weiterer Kollege dabei
Im Team zum Teil sehr unfreundlich, teilweise mit anschreien
Immer die gleichen Aufgaben. Dabei der Druck, alles schnell zu erledigen
Die Idee davon, Menschen in Krisen zu begleiten, zu unterstützen und sie zu stabilisieren. Gute Idee, gute Absichten - ausbaufähige Umsetzung
Kaum vorhandene Strukturen, das Klima innerhalb des Trägers, die teilweise kaum vorhandene qualitative fachliche Leitung, die Kultur untereinander zu kommunizieren, einen Betriebsrat und deren Unterstützern wenig bis gar keine Unterstützung anzubieten/ kein Gefühl des Miteinanders - eher im Gegenteil, eine ehrliche und wirkliche Wertschätzung der Arbeit findet nicht statt
Besetzt die Schlüsselposition unterhalb der Geschäftsleitung mit Menschen, die nicht nur auf dem Papier qualifiziert wirken, sondern auch menschlich dazu in der Lage sind und die nötigen Kompetenzen mitbringen.
Unterirdisch. Geprägt von Misstrauen und verdeckter Kontrolle von Seiten der Führungsebenen, die aber einem jedoch anders “verkauft“ wird
Schlechte Stimmung = schlechte Außendarstellung
Bringt der Bereich automatisch mit sich. Man muss sich selbst gut organisieren, dann klappt es.
Kein Interesse an der Förderung und Qualifizierung der Mitarbeiter.
Angemessen. Weder besonders herausragend, noch wie bei manchen anderen Trägern, schlecht.
Viel Bürokratie, viel unnütze Papierverarbeitung…kann der Träger aber nur bedingt etwas dafür.
Gute und sympathische Kollegen, soziale Arbeit bringt nette Menschen fast automatisch mit sich
Es geht um persönliche Eitelkeiten, Etiketten und Sicherung der eigenen Vorteile, nicht um fachliche Qualität
Gute Ausstattung der Büros und Standorte, dem Arbeitsumfeld angemessene Ausstattung der Mitarbeiter
Kaum vorhanden. Gefühlt kocht jeder sein eigenes Süppchen
Definitiv interessante Aufgabenbereiche, Fälle und zu Klienten/Klientinnen
Um die aktuelle Situation im Unternehmen zu verbessern, wäre es wichtig, die Transparenz und offene Kommunikation zu stärken. Die Führungsebene sollte regelmäßiger und ehrlicher über wichtige Entscheidungen informieren und einen respektvollen Umgang mit Kritik fördern, um das Vertrauen der Mitarbeitenden zurückzugewinnen. Zudem sollte die Bildung eines Betriebsrats nicht nur ermöglicht, sondern aktiv unterstützt werden, da eine offizielle Vertretung die Mitarbeiterzufriedenheit und das Betriebsklima deutlich verbessern würde.
Die bestehenden Strukturen und Hierarchien sollten kritisch hinterfragt werden, insbesondere die neu eingeführte Ebene der Betriebsstättenleitungen, die momentan eher als Kontrollinstrument denn als unterstützende Maßnahme wirkt. Verbesserungen bei den Arbeitsbedingungen sind ebenfalls notwendig – etwa durch Investitionen in ergonomische Arbeitsplätze, moderne Diensthandys und zeitgemäße, flexible Homeoffice-Regelungen, die allen Mitarbeitenden zugutekommen.
Darüber hinaus fehlt es an klaren Entwicklungsperspektiven: Ein Gehaltssystem mit Erfahrungsstufen und Möglichkeiten zur Weiterentwicklung würde langjährige Mitarbeitende wertschätzen und motivieren. Auch die Digitalisierung sollte weiter vorangetrieben werden, um Papierverbrauch zu reduzieren und Arbeitsprozesse effizienter zu gestalten, was gleichzeitig dem Umweltbewusstsein zugutekommt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Einführung einer verantwortlichen Person für den Datenschutz, um Sicherheit und Vertrauen zu gewährleisten.
Nicht zuletzt wäre eine Verbesserung der Führungskultur wünschenswert. Führungskräfte sollten im professionellen Umgang mit Kritik geschult werden und ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich Mitarbeitende sicher fühlen, ihre Meinung offen zu äußern. All diese Maßnahmen könnten dazu beitragen, die Atmosphäre und das Miteinander im Unternehmen nachhaltig zu verbessern.
Im direkten Team ist die Stimmung sehr positiv – der Zusammenhalt unter Kolleg:innen ist groß, man begegnet sich auf Augenhöhe und unterstützt sich im Alltag. Leider ist die Atmosphäre auf Trägerebene momentan deutlich belastet. Die Verhinderung eines Betriebsrats hat für viel Verunsicherung gesorgt, und ein offener Austausch zu dem Thema ist kaum möglich. Viele halten sich mit ihrer Meinung zurück, aus Sorge vor negativen Konsequenzen. Die Tatsache, dass dieses Thema mittlerweile sogar in einem Artikel der TAZ aufgegriffen wurde, zeigt, wie ernst die Situation ist. Insgesamt fehlt es derzeit an einer offenen und vertrauensvollen Gesprächskultur auf Führungsebene.
Schade, denn das Potenzial für ein wirklich gutes Miteinander wäre definitiv da.
Wer sich den Internetauftritt anschaut und sieht, dass der Träger mehrere Standorte in der Stadt verteilt hat, könnte denken, hier handelt es sich um einen innovativen und erfolgreichen Arbeitgeber in Berlin. Leider entspricht das Bild nicht der Realität für Mitarbeitende. Die Arbeit ist geprägt von starkem Wirtschaftlichkeitsdruck, Angst und Unsicherheit. Die Verhinderung eines Betriebsrats, die Unglaubwürdigkeit der Führungsebene und die Stimmungsmache sowohl vonseiten der Belegschaft als auch der Führung führen zu einer deutlichen Spaltung im Unternehmen. Die Geschäftsführung bleibt für viele Mitarbeitende unsichtbar, und es ist unklar, warum so wichtige Entscheidungen ohne transparente Kommunikation getroffen werden. Insgesamt wirkt das Image nach außen deutlich besser, als es intern tatsächlich gelebt wird.
Die Work-Life-Balance ist insgesamt sehr gut. Urlaubsanträge werden zuverlässig genehmigt, und auch Überstunden können flexibel abgebaut werden. Wenn private Termine anstehen, wird in der Regel gut geplant, sodass man diese wahrnehmen kann. Das gibt einem das Gefühl, dass das Privatleben respektiert und ernst genommen wird – was definitiv nicht selbstverständlich ist.
Für mich als Mitarbeiter:in ohne Studienabschluss ist das Gehalt sehr gut. Ich verdiene genauso viel wie Kolleg:innen mit abgeschlossenem Studium, was ich als fair empfinde. Allerdings fehlt mir das Entwicklungspotenzial in der Vergütung. Es gibt keine Erfahrungsstufen, sodass sich mein Gehalt trotz mehrjähriger Berufserfahrung nicht vom Einstiegsgehalt unterscheidet. Das ist etwas enttäuschend, da weder Leistung noch Erfahrung dadurch angemessen honoriert werden.
Das Umweltbewusstsein im Unternehmen ist ganz okay. Mülltrennung wird praktiziert, und die Arbeitsgeräte, die man bekommt, sind meistens gebraucht – was zeigt, dass Ressourcen geschont werden. Wenn noch mehr digital statt analog gearbeitet würde, könnte man viel Papier sparen, was wirklich toll wäre. Insgesamt ist da noch Luft nach oben, aber erste Schritte sind erkennbar.
Der Zusammenhalt im Team ist wirklich stark. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander im Alltag und behält auch in stressigen Situationen den Fokus auf das Wesentliche – nämlich die Arbeit mit den Klient:innen. Es herrscht ein echtes Wir-Gefühl, das den Arbeitsalltag spürbar erleichtert und motivierend wirkt
Das Verhalten der Führungsebene ist leider einer der größten Schwachpunkte. Vertrauen in die Vorgesetzten besteht kaum – offener Austausch oder konstruktive Kritik scheinen nicht erwünscht zu sein. Stattdessen wurde mit der Einführung einer zusätzlichen Hierarchieebene (Betriebsstättenleitungen) eine Struktur geschaffen, die den Eindruck erweckt, dass sie in erster Linie dem Zweck dient, einen Betriebsrat zu verhindern. Intransparente Entscheidungen, unprofessionelle Kommunikation und öffentlich Mails über Kolleg:innen verstärken dieses Bild.
Insgesamt fehlt es deutlich an glaubwürdiger Führung, Offenheit und Fairness – das ist sehr schade.
Diensthandy, Laptop und ein fester Arbeitsplatz sind vorhanden, und trotz der vielen Aufgaben bleibt im Alltag immer mal Zeit für einen kurzen Kaffee und Austausch. Die Einarbeitung verlief eher nebenbei und könnte strukturierter sein. Höhenverstellbare Schreibtische gibt es leider nicht, was auf Dauer unangenehm sein kann. Die Homeoffice-Regelungen sind etwas veraltet und gelten nicht für alle gleichermaßen – während Mitarbeitende nur wenig Flexibilität haben, nimmt sich die Einrichtungsleitung offenbar mehr Homeoffice-Zeiten. Die Diensthandys sind technisch nicht optimal. Zudem gibt es im Träger aktuell keinen Datenschutzbeauftragten – ebenso wenig wie einen Betriebsrat.
Hier besteht definitiv noch Entwicklungspotenzial.
Die Kommunikation im Team läuft zuverlässig und respektvoll – hier kann man sich austauschen und aufeinander verlassen. Ganz anders sieht es auf Leitungsebene aus. Kritik oder eigene Meinungen gegenüber der Einrichtungs- oder Bereichsleitung zu äußern, fühlt sich riskant an, weil der Umgang mit Rückmeldungen oft wenig professionell wirkt. Es entsteht schnell der Eindruck, dass kritische Stimmen nicht erwünscht sind. Besonders problematisch ist, dass E-Mails an die gesamte Belegschaft verschickt werden, in denen das Fehlverhalten einzelner Kolleg:innen thematisiert wird. Solche öffentlichen Bloßstellungen durch die Führungsebene wirken einschüchternd und schaffen ein Klima der Angst.
Es gibt wirklich viele spannende und sinnstiftende Aufgaben – vor allem in der direkten Arbeit mit den Klient:innen. Die Vielfalt an Herausforderungen, die fachliche Tiefe und das aktive Mitwirken in Arbeitsgruppen machen den Arbeitsalltag abwechslungsreich und lebendig. Besonders bereichernd ist auch der kollegiale Austausch im Team – er bringt nicht nur neue Perspektiven, sondern macht einfach richtig Spaß.
Am Anfang das Gehalt, Team
Den ganzen Rest, Ungleichbehandlung des Personals, alte Technik, keine steigendes Gehalt, befristete Verträge, fahrlässiger Umgang mit dem Personal, mangelnde Wertschätzung, Bevormundung, keine flexiblen Arbeitszeiten, schlechte Verkehranbindung und dann wenig Verständnis wenn diese nicht funktioniert
Feedback Ernst nehmen, kompetente und empathische Personen in die Leitung und nicht auf Vitamin B dort hin befördern, keine befristeten Arbeitsverträge, Betriebsrat endlich einführen
Im Team gut, mit der Leitung unterirdisch. Schlechte Kommunikation, mangelnde Empathie, ein Ausbrennen der Mitarbeitenden, dadurch viele Wechsel des Personals, mangelnde Wertschätzung durch die Leitung
Nach außen ok, aber tatsächlich nicht wirklich gut
Der Job kann schnell ausbrennen, denn man wird schnell angetrieben mehr zu arbeiten, jedoch ohne dass diese Arbeit gesehen und gewertschätzt wird
Nicht wirklich möglich, es gibt quasi keine Aufstiegschancen
Gehalt ist am Anfang ok, steigert sich aber nicht mehr
Nicht vorhanden, es wird gross auf recycling noch Nachhaltigkeit Wert gelegt
Tip top
Es sind kaum ältere Kollegen vorhanden deshalb kann ich das schwer beurteilen. Meistens sind die Kollegen aber hilfreicher,komptenter und verständnisvoller als die Leitung.
Abwertend, kaum kompetent, empathielos, manipulativ, reagieren auf das Ausbrennen von Kollegen nicht
Technik veraltet, Büroräume aber sauber, Beleuchtung ok, lärmpegel auch
Im Team gut, mit der Leitung schwierig, es werden viele Dine ohne Absprache entschieden bzw ohne Konsens, zudem gibt es oft negatives Feedback und kaum Lob
Nicht vorhanden. Es gibt Mitarbeitende mit Privilegien und die anderen.
Die Arbeit mit Klienten macht Spass, es gibt aber wenig Möglichkeiten sich weiterzubilden und zu entwickeln.
Aktuell wenig, vor allem mit dem Versuch gegen meine Anzeige vorzugehen (wie viele sind wohl deswegen nicht mehr online?)
Vorgesetztenverhalten (sowohl Standortleitung, Bereichsleitung als auch Geschäftsführung).
Hier wird immer wieder anwaltlich versucht diese Bewertung löschen zu lassen bzw. zu verändern. Vielleicht lieber den Mitarbeitern zuhören anstatt ehrliche Bewertungen versuchen runternehmen zu lassen. Die MA sind unzufrieden, hört ihnen lieber zu, dann gibt es vielleicht auch ehrliche positive Bewertungen.
Die Arbeitsatmosphäre war mal besser, jeder arbeitet für sich selbst, es herrscht viel Frust und Fluktuation.
Man ist sehr präsent im Stadtbild und stolz darauf. Das führt Leute schnell zum Träger, aber wenn man hinter die Kulissen blickt, dann sind die schlauen Leute schnell wieder weg.
Zu starr in den Öffnungszeiten, wer wann ins Home Office darf, wirkt willkürlich.
Nicht mehr gut. Im TV-L mit mehr Erfahrung verdient man besser (Gehalt bei My Way auf der Seite einsehbar, TV-L im Netz auffindbar). Es gibt Überlegungen Personen, die länger im Träger sind, besser zu bezahlen, unabhängig von genereller Arbeitserfahrung.
Kaum Thema.
Eigentlich das einzige, was Leute (noch) im Träger hält.
Kaum ältere Kollegen im Träger, da die wegen ihrer Erfahrung woanders besser verdienen.
Willkür, teilweise versteht man nicht wer warum Leitung wird. Bereichsleitung unerfahren und das merkt man. Flappsige Sprüche, die unangebracht sind. Die positiven Bewertungen sind übrigens sehr, sehr deutlich von oben geschrieben, das sieht jeder, der da arbeitet. Peinlich, dass das nötig ist, anstatt einfach auf Kritik einzugehen und was zu verändern.
Teilweise alte, schrottige Technik.
Es werden flache Hierarchien versprochen, die aber in der Kommunikation deutlich nicht spürbar sind. Auch Geschäftsführung macht einen auf Buddy, aber ist überhaupt nicht daran interessiert Dinge im Träger zu verbessern, die nötig wären. Teilweise wird versucht die MA für blöd zu verkaufen: aktuell wird versucht einen Betriebsrat zu verhindern, da man Angst hat. Es wird eine Alternative propagiert, die aber null rechtliche Bindung und Rechte hat wie ein Betriebsrat. Ein Betriebsrat könnte zwar einfach gegründet werden, aber da die meisten befristete Verträge haben, passiert das nicht.
Na ja.
Kaum etwas, deswegen hab ich auch wieder gekündigt.
Schlechte MA werden mitgezogen, weil sonst Arbeitskräfte fehlen. Es gibt Fachkräftemangel und der Laden kommt mit Befristungen. Gute Leute kriegt man so nicht, nicht in Berlin in dieser Zeit. Es ist ein reines Machtinstrument, was den wahren Charakter von My way zeigt. Das Gehalt ist nicht (mehr) angemessen. Es war vielleicht mal gut, aber woanders verdient man mehr, außer man kommt frisch von der Hochschule. Aber wer will schon nur mit unerfahrenen Leuten arbeiten? Mit böswillig arbeitenden Ämtern, müssen die MA sich rumschlagen, wenn es da Probleme gibt, macht sich die Leitung unsichtbar. Die Haustechnik ist auch nur da, wenn sie es will. Home-Office ist auch eher nicht gewünscht. Hunde sind erlaubt, aber da auch egal wie sehr sie stinken oder wie unerzogen sie sind. Das ist nervig. Leider hat sich mit neu eingeführter Führungsebene vieles eher verschlechtert. Wertschätzung für die Arbeit bleibt auf der Strecke.
Leitungen evaluieren, cholerische, selbst unerfahrene Leitung hat dort nichts verloren. Von Leitung will man was lernen, gut geführt werden, aber wer Leitung wird, wirkt wahllos.
Es gibt ein Gehalt für alle. Gut für Berufseinsteiger, aber nicht für Erfahrene
Leitungen kriegen unverhältnismäßig mehr.
Es gibt fast nur junge Kollegen, da ist es schwer zu beurteilen. Das ist kein Träger, bei dem man alt werden will.
Geschäftsführung kaum anwesend, man sieht sich auf unnötigen Firmenfeiern. Lieber das Geld in Mitarbeiter investieren als in Bier und Häppchen.
Man kann sich nicht richtig entfalten, sondern soll einfach stumpf abarbeiten.
Die Anerkennung und Wertschätzung der Mitarbeiterleistungen wird von der Einrichtungsleitung aktiv gefördert
Das Einstiegsgehalt.
Hohe Sichtbarkeit und das Interesse an den Mitarbeitern von der Bereichsleitung.
Die Geschäftsführer zeigen ein bedenkliches Desinteresse an den Anliegen der Mitarbeiter und vernachlässigen offensichtlich die Förderung einer transparenten Kommunikation. Entscheidungen werden ohne klare Erklärungen getroffen, was zu Verwirrung und Frustration führt.
Was die Innovation betrifft, so scheint der träger in einem kreativen Stillstand zu verharren. Es fehlen klare Initiativen, um neue Ideen zu fördern, und innovative Ansätze werden anscheinend nicht geschätzt, außer sie kommen vom Geschäftsführer selbst. Die Innovationskultur ist schwach und lässt keine Anreize für Mitarbeiter, frische Perspektiven einzubringen.
Es ist bedauerlich zu sehen, dass die Führungsebene nicht in der Lage ist, das Unternehmen voranzubringen und eine inspirierende Arbeitsumgebung zu schaffen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um das Vertrauen der Mitarbeiter zurückzugewinnen und sicherzustellen, dass das Unternehmen nicht weiter hinter seinen Konkurrenten in Bezug auf Führung und Innovation zurückbleibt.
Verbessert die Kommunikation auf allen Ebenen, um Transparenz und Verständnis zu fördern. Klare Richtlinien, regelmäßige Updates und offene Dialoge können Unsicherheiten reduzieren.
Investiert in umfassende Fortbildungen zur beruflichen Weiterentwicklung und klare Karrierepfade. Unterstützt Mitarbeiter dabei, ihre Fähigkeiten zu erweitern und ihre beruflichen Ziele zu erreichen. Das bindet.
Erwägt flexible Arbeitszeitmodelle und mehr Home-Office-Optionen, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu verbessern. Dies kann die Zufriedenheit und Produktivität steigern.
Implementiert ein effektives Anerkennungsprogramm, um Mitarbeiter für ihre Leistungen oder Betriebszugehörigkeit zu belohnen. Dies fördert nicht nur die Motivation, sondern stärkt auch das Teamgefühl.
Regelmäßige Überprüfungen der Gehaltsstrukturen und Sozialleistungen stellen sicher, dass ihr wettbewerbsfähig bleibt und den Bedürfnissen ( mehr Gehalt bei längerer Betriebszugehörigkeit) der Mitarbeiter entsprechen.
Implementiert ein regelmäßiges Feedback-Mechanismen, um die Meinungen und Bedenken der Mitarbeiter zu hören. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Verbesserung und stärkt die Mitarbeiterbindung.
Hier weht manchmal ein eisiger Wind der Unzufriedenheit. Wenig Teamgeist, wenig Motivation, wenig Interesse der Geschäftsführer an den Mitarbeitenden– das Büroklima ist meist mehr Frust als Freude.
Die Einrichtungsleitung versuchte jedoch für mehr Zufriedenheit zu sorgen.
Das Image des Unternehmens ist weder besonders positiv noch negativ. Es gibt Raum für Verbesserungen in der Kommunikation nach innen und außen, um eine klarere Identität und Reputation aufzubauen. Das Unternehmen ist weder ein Vorreiter noch ein Sorgenkind – eine solide Basis, auf der sich jedoch weiter aufbauen lässt.
Balance gefunden: Hier wird die Work-Life-Balance ernst genommen! die Vorgesetzten legen großen Wert darauf, dass Mitarbeiter ihre persönlichen und beruflichen Verpflichtungen mühelos vereinbaren können. Flexible Arbeitszeiten und unterstützende Maßnahmen tragen dazu bei, dass man nicht nur produktiv, sondern auch ausgewogen durch den Alltag geht
Das Unternehmen bietet grundlegende Chancen zur beruflichen Weiterentwicklung und Fortbildung. Es gibt Raum für Verbesserungen in Bezug auf die Förderung und Bindung von Mitarbeitern und klare Entwicklungspfade. Insgesamt solide.
Das Unternehmen bietet ein Gehalt, das dem Branchenstandard entspricht, und verfügt über akzeptable Sozialleistungen. Obwohl es keine herausragenden Zusatzleistungen gibt, werden grundlegende Bedürfnisse abgedeckt. Ein solides Gesamtpaket, das Raum für Verbesserungen bietet, wenn man sich nach zusätzlichen Anreizen um Mitarbeiter zu halten sehnt.
Das Unternehmen zeigt ein gewisses Maß an Engagement für Umweltschutz und soziale Verantwortung, jedoch fehlen wirkliche Durchbrüche oder innovative Initiativen. Es besteht Raum für Verbesserungen, um einen nachhaltigeren und sozial verträglicheren Beitrag zu leisten. Eine stärkere Ausrichtung auf umweltfreundliche Praktiken und soziale Projekte könnte das Unternehmensimage positiv beeinflussen.
Durchschnittlicher Kollegenzusammenhalt: Man findet hier eine Mischung aus hilfsbereiten und weniger engagierten Kollegen. Es gibt Momente der Solidarität, jedoch fehlt es oft an einer konstanten Teamdynamik. Verbesserungspotenzial besteht, um eine stärkere Gemeinschaft im Arbeitsumfeld zu schaffen
Der Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter bevorzugt werden und deren missliches Verhalten gegenüber Kollegen und Klienten toleriert wird, ist leider unübersehbar. Dies schafft eine ungleiche Arbeitsatmosphäre und erzeugt das Gefühl, dass berufliche Verdienste nicht ausreichend anerkannt werden. Eine transparentere und faire Verteilung von Chancen und Ressourcen wäre wünschenswert, um eine gerechtere Arbeitsumgebung zu schaffen
Die Vorgesetzten in diesem Unternehmen zeichnen sich durch ihre klare Kommunikation, Empathie und Unterstützung aus. Sie nehmen sich Zeit für die Anliegen der Mitarbeiter und fördern deren berufliche Entwicklung. Es wurde jedoch deutlich, dass das letzte Wort zu Personalangelegenheiten die Geschäftsführer haben und die Vorgesetzten (BL/EL) nur als Berater fundieren. Dadurch herrschte eine große Unsicherheit im Büro, da die Geschäftsführer die Mitarbeiter nicht kennen, aber über sie Entscheiden.
Die Arbeitsumgebung bietet grundlegende Annehmlichkeiten, um die täglichen Aufgaben zu bewältigen. Es gibt Raum für Verbesserungen, sei es in Bezug auf die Ausstattung oder ergonomische Arbeitsplätze. Die Bedingungen sind nicht herausragend, aber auch nicht untragbar. Ein Mittelweg, der Raum für Optimierung lässt.
In diesem Unternehmen herrscht ein Chaos aus Missverständnissen und mangelnder Transparenz. Informationen werden nur zögerlich geteilt, Mails die man der Geschäftsführung schreibt werden nicht beantwortet und die interne Kommunikation gleicht einem Irrgarten ohne Karte. Eine frustrierende Erfahrung, die jeglichen Arbeitsfluss behindert.
Leider spiegelt sich die Diversität nicht im Unternehmen wider. Es fehlt an einer offenen Kultur, die unterschiedliche Perspektiven und Hintergründe schätzt. Die Geschäftsführung ist wenig repräsentativ, und es mangelt an Bemühungen, ein inklusives Arbeitsumfeld zu schaffen. Hier besteht dringender Handlungsbedarf, um die Vielfalt der Mitarbeiter besser zu fördern und zu schätzen.
Inspirierende Aufgaben, die begeistern: Hier darf man sich auf abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeiten freuen. Die Arbeit ist herausfordernd, kreativ und bietet ständig neue Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Das Unternehmen schafft leider kein Umfeld, in dem innovative Ideen gefördert werden.
Innovationsmangel. Der Träger hinkt in puncto Kreativität und Fortschritt deutlich hinterher. Es fehlt an Anreizen für innovative Ideen, und oft hat man das Gefühl, in alten Strukturen gefangen zu sein. Ein frustrierendes Umfeld für diejenigen, die nach neuen Herausforderungen und innovativen Lösungen suchen
gute Ideen und Visionen
- Einrichtung eines Betriebsrats
- Ernstnehmen von Kritik und Verbesserungsvorschlägen der Mitarbeitenden, ggf. auch durch anonyme Mitarbeiter*innenbefragung
- Keine befristeten Arbeitsverträge mehr
- insgesamt für mich durchwachsen: teilweise sehr positiv durch guten Teamzusammenhalt und Austausch am Standort, gut strukturierte Teamsitzungen und Supervision.
Aber:
- ich nahm ein starkes Misstrauen der Führungsebene gegenüber Mitarbeiter*innen wahr (daher vermutlich die befristeten Arbeitsverträge, viel Kontrolle z.B. was Arbeiten im Homeoffice angeht), so etwas kannte ich von anderen Arbeitgebern nicht
- großer Hype um My Way und darum, was man alles anders machen möchte als die anderen Träger: der Realität hielt dies für mich jedoch nicht stand: es geht auch hier um pure Wirtschaftlichkeit/Auslastung/Belegung und (möglichst kritiklose) Loyalität der Mitarbeiter*innen gegenüber dem Träger. Ist ja okay (und betriebswirtschaftlich nachvollziehbar), dann sollte man aber auch nichts anderes vorgaukeln
- Kritik und Verbesserungsvorschläge vom Team wurden in meiner Zeit nicht gehört, daher kam es zu einer hohen Unzufriedenheit und Fluktuation im Team
es wird große Imagepflege betrieben - für mich verflog der nach außen dargestellte Schein jedoch relativ schnell. Große Diskrepanz zwischen Außendarstellung und tatsächlichem Umgang mit Mitarbeiter*innen und Klient*innen
je nach Arbeitsbereich
jährlich Fortbildungen waren erwünscht und wurden unterstützt mit einem festen Budget pro Mitarbeiter*in
sehr gut für Berufseinsteiger*innen, allerdings gab es keine Steigerung nach Erfahrung / Betriebszugehörigkeit
habe ich größtenteils als positiv wahrgenommen
war in Ordnung, soweit ich das beurteilen kann. Viele ältere Kolleg*innen gab es nicht
- hierarchische Mitarbeiter*innenführung, auch wenn etwas anderes suggeriert wird
- Loyalität zum Träger scheint weitaus mehr zu zählen als Fachlichkeit (z.B. in Bezug auf Auswahl von Leitungspositionen oder Entfristung von Verträgen)
-demgegenüber nahm ich wenig Loyalität den Mitarbeiter*innen gegenüber wahr: kein großes Interesse an Mitarbeiter*innenbindung
- teilweise fachlich unerfahrene Personen in Leitungspositionen
- positiv fand ich die monatlichen Gespräche mit der Einrichtungsleitung zur Qualitätssicherung/ Fallbesprechung
- positiv fand ich auch, dass Einrichtungsleitung immer ansprechbar waren
Ausstattung mit Dienstlaptop und Handy fand ich gut.
Arbeitsplätze und -Umgebung variieren stark je nach Standort
Ich empfand die Kommunikation von Seiten der GF (und teilweise der EL) als wenig transparent und authentisch.
Arbeitsinhalte und Aufgaben fand ich sehr interessant und vielseitig
Einstiegsgehalt, Prämienzahlung, Homeoffice, Teams, Bürotage, QS und Fortbildungen
Entfristung nach einem Jahr. Garantiertes Weihnachtsgeld. Gehaltswachstum nach Betriebszugehörigkeit
Sehr gut. Herzlich, offen, lustig.
Sehr, sehr gut. Homeoffice möglich und auf Nähe und Distanz wird gut geachtet in den monatlichen QS Terminen
Tolles Team, tolle Leitungskolleg*innen
In meinem Team sind keine älteren Kolleg*innen vorhanden.
In meinem Team immer wertschätzend, kritikfähig, reflektiert, offene Fehlerkultur lebend und meist sehr gut gelaunt.
Jede*r ist für Fragen und Anmerkungen offen
Kein Klient gleicht dem anderen. Jeder Fall individuell und spannend.
So verdient kununu Geld.