1 Bewertung von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
Ihr Unternehmen?
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Flache Hierarchie
Man wird zu Verantwortung gezogen wenn o.g. Entscheidungen nicht richtig waren die eigentlichen Vorgesetzten oder Inhabern vorbehalten sein sollte. (Wofür ist man Arbeitnehmer?)
3 Mitarbeiter endeten in gerichtlichen Streitigkeiten. Dabei ging es häufig um Überstunden oder vermeintlichen "Schadensersatzorderungen". Ich denke das kan und sollte man professioneller lösen können. Profit kann man auch aus wirtschaftlich klugen Entscheidungen erwirtschaften, nicht nur aus der Verbrennung von Mitarbeitern. Zudem wäre mit Sicherheit eine juristische Beratung nicht unangebracht in vielerlei Themen nicht verkehrt.
Da es sich um ein kleines Unternehmen handelt, gibt es meistens nur 1-2 weitere Kollegen. Mit denen war das Verhälhtnis gut. Mit den Eigentümern sieht das durchaus anders aus.
Sofern es sich nicht geändert hat, hat die Firma immer noch keinen Wiederekennungswert.
Man ist permanent beschäftigt. Versprechungen von Erfolg und Mehrverdienst sollen unbezahlte Arbeitsstunden bewirken. 12-16 Std Arbeitstage sind nicht selten wenn man sich darauf einlässt.
Man lernt viele Kontakte kennen - das ist ein durchaus schöner Faktor.
Das Gehalt war "okay". Die ganzen überstunden zahlten sich dennoch nicht aus.
Höchst unproffessionell. Problemgespräche werden beschwichtigend mit "es wird besser bei uns bald" gelöst.
Im Sommer gabs auch bei 40 grad keine wirkliche Belüftung geschweige denn Klimaanlage - und berufsbedingt natürlich eine Kleiderordnung. Im Winter gabs es keine Heizung. Diese Information ist jedoch hoffentlich nichtmehr aktuell...
Als regulärer Mitarbeiter wird man in Geschäftsentscheidungen eingebunden die eigentlich einem Geschäftsführer vorbehalten sein sollten. Das gibt Raum zum wachsen.
Für Inneneinrichter gewiss nicht unspannend - man ist an keinen Wohnbereich gebunden und kann sich ziemlich frei ausleben mit seiner Kundschaft.