6 von 13 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Das familiäre und harmonische Miteinander, aber auch alles andere :)
nichts :)
- Noch aktiver den Team-Zusammenhalt stärken
- Gehälter aktiv an die wirtschaftliche Situation/Branchennorm anpassen
- Auch weiterhin die Mitarbeiterbenefits ausbauen z.B. auch über den Mutterkonzern
- Weiterbildungsmöglichkeiten aktiv anbieten
Die Arbeitsatmosphäre ist freundschaftlich, familiär und professionell.
Es gibt selten Probleme und wenn kann man diese offen und ehrlich ansprechen.
Das Image ist gut - Partner arbeiten gerne mit Myticket zusammen, Kunden sind überwiegend zufrieden und auch das Team ist happy.
Es gibt allerdings auch hier natürlich ein paar Dinge, die man verbessern kann.
Natürlich gibt es grundsätzlich Kernarbeitszeiten, aber man kann schon auch sehr frei entscheiden wie man arbeiten möchte, wann man Feierabend machen will und wie man sich die Pause legt, solange dies gut kommuniziert ist und man natürlich auch auf seine bezahlte Arbeitszeit kommt. Homeoffice ist möglich, bei Arztterminen kommt es auch nicht zu Problemen.
Da Myticket zur DEAG gehört und die DEAG natürlich auch andere Tochterunternehmen hat, kann man es innerhalb von Myticket aber auch innerhalb der DEAG bestimmt weit bringen.
Weiterbildungen sind bestimmt möglich, werden aber nicht aktiv angeboten - das könnte man durchaus verbessern.
Auf jeden Fall solide Gehaltsstruktur. Fair aber nicht überdurchschnittlich.
Auch hier gibt es natürlich ein bisschen Luft nach oben.
Das Gehalt wird immer pünktlich ausgezahlt und es wird z.B. vor Feiertagen auch darauf geachtet, dass die Auszahlung hier evtl. etwas früher erfolgt.
Myticket hat die vergangenen Jahre den Covid19-Bonus an seine Mitarbeiter ausgeschüttet sowohl als auch die für den AG freiwillige Inflationsausgleichsprämie.
An generellen Mitarbeiterbenefits wird aktuell auch gearbeitet.
Da das Ticketing-Geschäft generell eher digital statt findet, gibt es eigentlich auch keine umweltschädliche Bereiche. Natürlich könnte jeder einzeln im Unternehmen auch als Arbeitnehmer ein wenig auf die eigene Umweltbilanz achten aber das ist ja jedem selbst überlassen.
Das Sozialbewusstsein an sich ist ziemlich hoch - vorallem den Arbeitnehmern gegenüber. Natürlich gibt es auch hier noch Verbesserungs-/ (gerade in Zeiten wie jetzt) Entlastungsmöglichkeiten aber ein gutes Grund-Sozialbewusstsein ist auf jeden Fall vorhanden.
Man könnte möglicherweise auch darüber hinaus vllt. das eine oder andere Projekt in Hamburg in diesem Bereich fördern z.B. durch Spenden.
Auch der Kollegenzusammenhalt ist gut - alle verstehen sich super.
Man könnte aber natürlich als Arbeitgeber versuchen die Mitarbeiter dahingehend zu unterstützen, auch abteilungsübergreifend den Zusammenhalt zu stärken.
Die Alterstruktur im Unternehmen ist eher jung :) Jeder wird respektvoll behandelt.
Offen, herzlich & vorallem menschlich.
im Unternehmen vertritt man die "offene Tür"-Philosophie. Bedeutet man kann sich mit Anregungen, Feedback, sonstigen Anliegen immer an die Vorgesetzten wenden. Es wird auch hier immer sehr direkt, offen und professionell miteinander gesprochen. Man hat als Mitarbeiter das Gefühl, dass man mit den Vorgesetzen auf Augenhöhe spricht.
Es ist alles da was man zum Arbeiten braucht.- Wird darüber hinaus was benötigt, wird das i.d.R. auch besorgt. Es wird Tee, Kaffee, Wasser, verschiedene Softdrinks gestellt. Auch für Süßigkeiten ist immer gesorgt. Für gemeinsame Pausen oder Feierabend-Runden wurde eine kleine Lounge eingerichtet. Auch hier findet man einen Kühlschrank mit Softdrinks und Bier/Biermischgetränken und eine Spielekonsole. Einmal im Monat wird mittlerweile wegen der Förderung des Team-Zusammenhaltes auch gemeinsam gefrühstückt. Das Büro ist zentral in Hamburg.
Auch hier offen und ehrlich. Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen vermutlich auch hier Lücken die man schließen kann- aber Kommunikationsprobleme an sich gibt es keine.
Schwankt vermutlich von Abteilung zu Abteilung und von Position zu Poition aber im großen und ganzen sind alle zufrieden mit dem was sie machen.
- das generelle Arbeitsklima
- das Sicherheitsgefühl über den Arbeitsplatz durch die Zugehörigkeit zu einem Konzern
- das über Probleme und Anliegen offen gesprochen werden kann und der Ton immer seriös und freundlich bleibt
Eigentlich nichts, ausser das es natürlich wie bereits geschrieben, Möglichkeiten zur Verbesserung gibt
-Aktiv mehr Weiterbildungsmöglichkeiten anbieten
-Mehr für das Teambuilding machen
-AN auch in den aktuell schwierigen wirtschaftlichen Bedingungen aktiver Unterstützung anbieten
Suggestions for improvement for the employer:
Suggestions for improvement for the employer:
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Nice!
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Nice!
Nice!
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Nice!
Nice!
Nice!
Nice!
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Nice!
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Entspanntes Miteinander, Termine können jederzeit wahrgenommen werden, Gute Anbindung
Dass man ausgebremst wird, wenn man Ideen und Lust hat innovativ zu arbeiten
Mehr Transparenz, Mut zu Neuem und bessere Förderung der MA
Die Führungsebene gibt sich an sich Mühe die Arbeit der Mitarbeiter zu würdigen. Hier und da wäre es schöner mehr in die Prozesse integriert zu werden, anstelle vor vollendete Tatsachen gestellt zu werden.
Es ist in Ordnung. Mehr aber auch nicht.
Es st okay. Eine richtige Gleitzeit gab es nicht. Je nach Teamgröße konnte man zwischen 8.30 Uhr oder 9.30 Uhr nach Absprache mit dem Team aufschlagen. Termine kann man immer nach kurzer Absprache wahrnehmen.
Ganz schwieriges Thema. Man muss sich hier echt durchboxen, um etwas in die Wege zu leiten. Was sehr schade ist, denn es sollte ja im Sinne des Unternehmens sein, dass Unternehmen mit motivierten MA voranzubringen.
In Ordnung, aber auch nicht überragend. Keine Zuschläge, kein Support bei Monatskarten für öffentliche Verkehrsmittel oder dergleichen. Pünktliche Auszahlung der Gehälter.
Dem Thema wurde nie richtig nachgegangen.
Tolle Kollegen. Hier und da gibt es wohl auch hier den einen oder anderen, der tuschelt, Wie in der Schule halt. An sich empfand ich den Kollegenzusammenhalt immer als angenehm.
Da ist mir nichts negatives aufgefallen.
In Ordnung. Manchmal wünscht man sich etwas mehr Sensibilität gegenüber der einzelnen MA. In meinen Augen sollten Vorgesetzte in der Lage sein zu Beobachten, zwischen den Zeilen zu lesen und Inhalte geführter Gespräche zu einem Puzzle zusammensetzen zu können. So geht hier und da wertvolles Potenzial verloren, indem man den Blick fürs wesentliche verliert, indem man nur Arbeit nach Vorschrift erwartet.
Nicht überragend, aber auch nicht schlecht.
Auch hier wird sich bemüht, jedoch könnten wie gesagt manche Vorgänge transparenter gehandhabt werden.
Hier zeichnet sich wohl eine kleine Schwäche in der Entscheidung von "Beförderungen" ab.
Konzerte und Events sind sau stark, die Aufgaben innerhalb des Unternehmens spiegeln die Möglichkeiten bloß manchmal nicht wieder. Altbewährtes wird beibehalten, neue Ideen und frischer Wind meist abgetan. Das ist auf der Dauer doch sehr demotivierend.
Nette Kollegen, gute Lage, flache Hierarchien
Zu wenig Urlaubstage und keinerlei weitere Zuschläge (HVV Karte, Essenszulage o.ä.)
Gleitzeiten und Home Office wären super. Eine höhere Priotisierung von Verbesserungsvorschlägen ist sehr wünschenswert.
Leider keine Gleitzeiten und kein Home Office. Aber man kann sich relativ frei Termine legen und diese wahrnehmen wenn man muss, insofern man diese intern abspricht. Sehr viel Kulanz von den Chefs in der Hinsicht.
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind dann doch sehr begrenzt.
Besser geht immer. Schlecht ist aber anders.
Lustiges Team, welches sehr nett und aufmerksam ist. Keinerlei Ausgrenzungen o.ä.
Die Chefs haben stets eine offene Tür und sind immer direkt ansprechbar. Kommuniziert wird per Du und grundsätzlich in einer locker.
Super Atmosphäre, nette Kollegen, flache Hierarchie und jede menge Freiheiten. Gratis Obst und Wasser
Da das Unternehmen relativ jung ist mangelt es ab und an an interner Kommunikation und Informationen erreichen einen manchmal nur über Umwege. In der Regel ist dies aber nie ein großes Problem.
Dass man alles offen ansprechen kann.
Dass es keine flexibleren Arbeitszeitmodelle gibt.
Kernarbeitszeit auf 10-17 Uhr verkürzen