33 von 109 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
IG-Metall Zugehörigkeit, gute Arbeitskleidung inkl Wäsche Service, Arbeitszeitkonto, Wasserspender
Das mogeln bei den Jahres Sonderzahlung nach erreichten Prozenten. Das Lügen von oben herab. Themen, die aufgearbeitet werden, aber am abstellen scheitern. Flexibler Arbeitszeit für Shop Mitarbeiter ohne Kampf mit Section Manager. 7,36 sind 7,36 auch wenn der Tag erst um 7.00 Startet.
aufhören, sich die Taschen voll zu lügen, bei Entscheidungen genauer hinschauen bezüglich Fehlbesetzung von Mitarbeitern. Einfach mal zuhören.
Bessere Coachings und Schauspielschulung für Fach und Führungskräfte anbieten. Mehr Druck für Fach und Führungskräfte.
Bewertung für den Bereich MSA
Umgang miteinander ist unterschiedlich, respektvoll, freundlich, aber auch wenig wertschätzend.
Die Atmosphäre ist zunehmend angespannt. Kommunikation findet teilweise nur noch eingeschränkt statt und Konflikte werden nicht konstruktiv gelöst.
Die Kollegen in den Sub Teams halten mehr oder weniger zusammen je nach eigenen Vorteil.
Die Work Life Balance im Schichtbetrieb mit einem freiwilligen Pflicht Samstag im Monat in der Frühschicht Woche ist nicht ausreichend ausgeprägt.
Das Verhalten der Vorgesetzten Bzw. Section Manger
Die für eine Führungsposition erforderlichen Kompetenzen sind bei dieser Person nicht lediglich ausbaufähig, sondern im wesentlichen Bereichen schlicht nicht erkennbar. Führung wird offenbar mit Autorität verwechselt.
Kommunikation mit Ansagen. Zu spät kommen nach Rauch stinken, persönliche Information per E-Mail an alle weiterleiten. Fragen beantworten, die keiner gestellt hat usw. Sind seine Stärken.
Die Aufgaben sind interessant solange man neu ist. Danach ist es Fließbandarbeit mit Abwechslung im Motormuster. Neue Tätigkeiten in anderen Bereichen werden aktiv durch Schichtleiter - Section Manager unterdrückt.
Gehalt ist gut und immer pünktlich oder vorzeitig. Fahrradzuschuss und Fahrrad Leasing werden angeboten. Auch eine App mit Vergünstigung gibt es.
Tankgutscheine werden nur an ausgewählte Mitarbeiter ausgegeben. Es kann auch mal Vorkommen, das auf dem Tankgutschein nur noch die Hälfte des angegebenen Betrages vorhanden ist.
Das Image ist wie überall nach außen getragen GUT hinter der Fassade sieht es natürlich anders aus.
Karriere und Weiterbildung wird nur im Vorstellungsgespräch suggeriert.
Aber wer die richtigen Informationen zur richtigen Zeit an die richtige Stelle bringt, scheint schneller voranzukommen und Erfährt dadurch eigene Vorzüge ( Arbeitszeit Wünsche, Tutoring, Sonderberechtigung ) usw.
Die Arbeitsumgebung ist in vielerlei Hinsicht unzureichend, erfüllt Anforderungen an Modernen Arbeitsplatz nicht. Es ist dauerhaft laut. Zu wenig Bildschirm Arbeitsplätze, Bildschirme zu alt.
Stühle sind teilweise beschädigt oder schlicht nicht mehr in einem Zustand, der einen vernünftigen Arbeitsplatz entspricht. Gleichzeitig fehlt es an ausreichend Platz, wodurch die ohnehin angespannte Arbeitssituation zusätzlich verschärft wird.
Zu geringe personelle Besetzung, zu wenig Mitarbeiter für dieselbe Bzw. Gleichzeitig anfallenden Aufgaben wodurch die vorhandenen Mitarbeiter zusätzlich belastet werden.
Insgesamt entsteht weniger der Eindruck einer durchdacht ausgestattet Arbeitsumgebung.
Von echter Gleichberechtigung kann hier kaum die Rede sein. Maßgeblich scheint weniger zu sein, was jemand leistet, sondern wem jemand gefällt. Der so genannte „Nasenfaktor“ scheint teilweise zum entscheidenden Auswahlkriterium geworden zu sein, wer am Schichtleiter Platz besonders häufig Zustimmung signalisiert, Kritik, möglichst vermeidet und ausreichend „ Schleim“ verteilt, scheint sich damit bessere Voraussetzungen zu verschaffen als jemand, der fachlich kompetent ist, eine eigene Meinung vertritt und auch unangenehme Themen anspricht.
So entsteht der Eindruck, dass nicht Leistung, Kompetenz und ein fairer Umgang miteinander zählt, sondern persönliche Nähe, Gefälligkeiten und die Fähigkeit, sich beim richtigen Vorgesetzten ins rechte Licht zu rücken.
Für eine Unternehmenskultur, die sich Vielfalt und Gleichberechtigung auf die Fahnen schreibt, ist das ein äußerst fragwürdiges Verständnis dieser Begriffe.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist ebenfalls kritisch zu betrachten. Zwar werden diese teilweise schlicht „ in Ruhe gelassen“ wirkliche Wertschätzung ihrer Erfahrung und langjährigen Mitarbeit scheint jedoch häufig zu fehlen.
Der Kollegen Zusammenhalt
Kritik ist nicht erwünscht
Kommunikation zwischen Arbeitnehmern und Vorgsetzten lässt sehr zu wünschen übrig.Komando Ton wie in der Bundeswehr zum Teil.
Okay
Geht
Geht
Geht
Geht
Passt
Lässt sehr zu wünschen übrig
Geht
Sehr schlecht
Geht
Geht
Interessante Arbeiten mit sehr viel Abwechslung!
Das Manche Sachen nicht richtig durchdringen und man oft gesagt bekommt "es ist alles in Arbeit" obwohl sich dann Monate lang nicht viel tut
Lohn und Gehalt werden pünktlich bezahlt.
Sehr schlecht organisiert.
In der Region bekannt
Passt ist aber unterste Grenze im Tarif
Mobiles Arbeiten
Higher and Higher...das Moto sagt alles. Es ist nie gut genug, die Mitarbeiter müssen immer und immer noch mehr auf unrealistische Ziele hinarbeiten und für manche Führungskräfte ist dies auch das Credo.
Vielleicht versuchen langjährige Mitarbeiter ebenfalls mit Anreizen zu halten bzw. auch Wert auf persönliche Entwicklung der Mitarbeiter zu legen. Hier geht soviel Potenzial verloren.
Es gibt kein richtiges Wir-Gefühl eher viele kleine Inseln, dies führt unweigerlich immer wieder zu Konflikten - wir und ihr - unser und euers
Es wird starker Wert auf Mitarbeitergewinnung gelegt
Überstunden gehören dazu und werden auch eingefordert
Es gibt viele Abteilungen ohne Budget für Fortbildung. Mitarbeiter müssen sich Fortbildungen, die sie machen möchten, selber finanzieren. Auf persönliche Entwicklung wird wenig Wert gelegt, Fokus liegt rein auf den Unternehmenszielen
Weiter kommt wer Vitamin B hat oder sich zu "vermarkten" weiß
Für langjährige Betriebszugehörigkeit kann man sich schonmal was im firmeneigenen Merchandising-Shop aussuchen, bekommt ein Essen mit der Führungskraft oder Gummibärchen.
Der Zusammenhalt und die Unterstützung in den einzelnen Teams ist dagegen meist sehr kollegial.
Auch wieder stark von dem "Durchsetzungsvermögen" der einzelnen Führungskraft abhängig
Frauen sind in den meisten Führungspositionen stark unterrepräsentiert.
Eigentlich alles bis auf den Druck da man auch selbst Angst hat das die Qualität leidet
Viel schlechtes gibt es eigentlich nicht, mir macht die Arbeit Spass. Das SAP System ist jetzt nicht der bringer da es oft abstürtzt und lahm ist (Soll aber auch neu kommen). Es wird zu viel versucht mit Exel zu lösen. Was halt auch seine Grenzen hat.
Weniger Druck. Gefühlt ist alles Prio
Wird sehr geachtet.
Jeder ist mit einmal Samstag im Monat dran aber man kann seine Wünsche zwecks schnellen Flexi oder Urlaub äußern sofern genug Personal 75% vorhanden ist. Meist bekommt man frei.
Wenn man sich bemüht kann man auch weiter kommen. Dennoch sollte man mit seinen Wünschen Vorsichtig sein, sie könnten sich erfüllen. ;)
Ich bin zufrieden, jammern wäre auf hohem Niveau
Es wird Mülltrennung betrieben aber es fällt sehr viel Verpackungsmüll an.Viele Omats landen in dem Müll. Halt Luftfahrt, Sicherheit für Menschen hat sein Preis.
Es wird sich geholfen und man kann auch eine Ordentliche Antwort bekommen und hilfe von Kollegen mit den man nicht gut kann.
Bin noch nicht so lange dabei aber was ich so mit bekommen habe, wird älteren Kollegen verziehen wenn Sie den Tag im Sitzen verbringen, durch Fuss lahmheit. Kümmern sich halt um den Email Verkehr der auch nicht gerade wenig ist. Ich hoffe das auf mich dann auch so Rücksicht genommen wird.
Es gibt in der Firma eine Du Kultur, es wird auf Augenhöhe miteinander geredet was leider bei Neue Führungskräften noch nicht durch gekommen ist. Da Sie das vielleicht von ihrer alten Firma so nicht kennen.
Es riecht halt nach Öl und Kerosien. Das ist nun mal so. Der Platz ist sehr Begrenzt da das Werk aus allen Nähten platzt, Tools sind zu wenig für die Motoren die im Shop sind. Tische sind höhen verstellbar, leider nicht alle. Umkleiden sind in Containern für die neuen Mitarbeiter, ohne Duschen. Es wird aber angebaut das es bald sicher besser wird.
Gibt jeden Morgen Meeting wo es neues gibt zu wissen für die Arbeit oder auch selbst Fragen stellen kann.
Mann lernt ständig dazu.
wenig worüber man meckern kann
Nur irrelevante Kleinigkeiten (meckern auf hohem Niveau)
Ausbilder
Entspannt, wenig stress aber trotzdem spannend
Schwer einzuschätzen, aber ich denke flache Hierarchien
Durch Gleitzeit sehr angenehm
10/10
Die Ausbildungsleitung ist sehr freundlich, verständnisvoll und kompetent. Mein Ausbilder ist eher so meh.
Ich geh gern auf Arbeit (aber auch gerne wieder heim hehe)
Mit zunehmender Zeit werden einem angemessenere und anspruchsvollere Aufgaben gegeben
Zwar nicht viele Abteilungen aber man lernt alles was man braucht
Noch nie in irgendeiner Form respektloser oder als Kollege zweiter Klasse behandelt
Kantine, Boni, neue Büros
Abteilungen könnten besser zusammenarbeiten
pünktliche Lohnzahlung, Arbeitszeit- Modell
Leistungsdruck, ungelerntes personal soll zu schnell "Alles" können
Mehr Kommunikation! Gehaltsanpassungen in Bezug auf Firmenzugehörigkeit, Erfahrung und Berechtigungen.
Man arbeitet zumindest entspannt.
Organisation, mangelhaftes kollegiales Verhalten, Vorgesetzte die nur darauf achten gut dazustehen, kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Das was nach außen vorgespielt wird, sollte auch wirklich gelebt werden.
Die Organisation muss auch deutlich besser werden.
80% der Mitarbeiter wollen keine neuen und lassen das einen auch spüren.
Desweiteren ist die Organisation mangelhaft. Oftmals konnte man nicht arbeiten, weil mal wieder Teile gefehlt haben oder sogar verschwunden waren.
Außen hervorragend, aber Innerhalb sehr ernüchternd.
Ist okay. Überstunden kann man gut abbauen.
Aber der eine Pflicht-Samstag Pro Monat nervt. Selbst wenn nichts los ist, muss man rein.
Wird nicht gerne gesehen.
Selbst den Azubis werden die letzten Modulprüfungen beim LBA verwehrt, damit sie außerhalb der Firma nicht als Fluggerätmechaniker anerkannt werden und in der Firma bleiben müssen.
Für den Osten ist das Gehalt gut, aber definitiv nicht für ein Luftfahrtunternehmen.
Luftfahrt ist alles, außer Umweltfreundlich
Der harte Kern hält zusammen, aber neue sind unerwünscht. Es gibt viel Neid wenn Sonderschichten vergeben werden.
So wie es sein sollte.
In einer internen Mitarbeiterumfrage wurde durch über 90% ausgesagt, dass kein Vertrauen zu den Vorgesetzten besteht.
Wenn man versucht weiter zu kommen, wird man klein gehalten und schlecht gemacht.
Teile fehlen, viel durcheinander, keine Absprachen, kaum Platz zum arbeiten
Offene Kommunikation und alles auf Augenhöhe soll gelebt werden, aber das machen dort nur die wenigsten.
Das meiste läuft hinten herum.
Kommt drauf an wie beliebt man ist.
Auch wenn es mehr Bandarbeit als Luftfahrt ist, ist es schon interessant an einem Triebwerk zu schrauben.
So verdient kununu Geld.