10 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
War mein bester Arbeitgeber bis jetzt.
Teamsprecher
Technische Geschäftsführer die im produktiven Bereich und zwar täglich und immer unterwegs sind. Ich wüsste jemand will aber nichts dazu kommentieren.
Atmosphäre beinhaltet ja alles also 3 Sterne da es schon Störfaktoren gibt.
Nagel hat zu Recht ein gutes Image
Kollegen tragen private Dinge und oft Lügen ins Geschäft.
Wird ermöglicht auch gegen Widerstand
Gibt super Kollegen aber man muss schon etwas sortieren.
Die Hierarchie stimmt!
Familienunternehmen mit äußerst sozialen Strukturen. Vorgesetztenauswahl lässt teilweise zu Wünschen übrig aber es gibt viele gute Vorgesetzte.
Nur das beste wirklich!
LÜGEN Runde sagt eigentlich alles!
Era
Traumjob! Einfach traumhafte Aufgaben.
Verhalten und Anstand. Gute Führung
Nicht wirklich schlecht aber Kommunikation
Vielleicht ein wenig mehr Kommunikation.
Sehr Motivierte Kolegen
Alle haben gut über die Firma geredet bis auf 3 Leute die ich kannte aber sonst alle super Einstellung
Gute Urlaubszeit und Arbeitszeit pro Tag. Nie am Wochenende arbeiten.
Man konnte sich gut weiterbilden und und Karriere machen.
Das Gehalt war super. Von Sozialleistungen war nur so 30 Prozent zu hören/machen.
War nicht so super aber kann man mit leben.
Bis auf einer haben alle gut zusammengehalten und sich verstanden
Sie wurden immer geschätzt und haben uns gute Tipps gegeben.
Komplette neu Ausstattung, war überwiegend sauber.
Meistens 1-2 Tage nach Ereignis erfahren
Immer gut eingeteilt und mit uns wurde gesprochen ob wir uns nicht gleichberechtigt fühlen. War super
Sehr viele. Uns war nie langweilig.
Pünktliche Bezahlung, Einhaltung des Tarifregelwerks.
Scheinbare oder wirkliche Probleme werden gern mit riesigen Besprechungen angegangen, am besten regelmässig und oft ergebnislos.
Die traditionellen Geschäftsfelder brechen mehr und mehr weg.
Es gibt zwar jede Menge gute Ideen, wie man sich in Zukunft neu ausrichten will, die Bemühungen dahin wirken aber planlos und es fehlen zählbare Erfolge.
Es fehlt desöfteren jemand, der mit der Faust auf den Tisch haut und sagt: "so wirds jetzt gemacht!"
Auf den ersten Blick gehen alle sehr freundlich und verbindlich miteinander um. "Hintenrum" laufen aber bisweilen unschöne, rufschädigende Intrigen.
Nach Eigenangaben Weltmarktführer bei Honmaschinen. Stimmt auch, aber es ist mittelfristig kein großer Bedarf mehr vorhanden.
Da es sich um ein tarifgebundenes Unternehmen mit Betriebsrat handelt, ist der Einzelne vor zu großen Zumutungen hinsichtlich Arbeitszeit und Arbeitsbedingungen geschützt.
Weiterbildungsmassnahmen werden gewährt, wenn man sie aktiv einfordert
Dank Tarifbindung (Metalltarif) grundsätzlich in Ordnung.
Sonderzahlungen (Urlaubs- und Weihnachtsgeld) sind derzeit aufgrund der wirtschaftlichen Situation eingeschränkt bzw. ausgesetzt.
Geht so.
In manchen Bereichen besser, in manchen schlechter, wie überall
Es gibt sehr viele ältere Mitarbeiter, deren Wissen und Erfahrung von den Kollegen in der Regel geschätzt wird. Es gibt Versuche, ältere Mitarbeiter auf "freiwilliger" Basis zu einem früheren Ruhestand zu überreden.
Hängt vom Vorgesetzten ab.
Arbeitsbedingungen prinzipiell i.O., aber Firmengebäude und Infrastruktur sehr in die Jahre gekommen. Es wird nur das Notwendigste investiert.
Im Sommer überall sehr heiß, Kantine hat den Charme einer alten Bahnhofshalle. An Arbeitsmitteln, Equipment und Software wird überall gespart.
Kommunikation und Feedback von oben nach unten formal korrekt, aber sehr spärlich. Die Corona Beschränkungen und die in Mode gekommenen Online-Meetings haben das Problem verschärft.
Branchenbedingt sind Frauen stark in der Unterzahl, aber grundsätzlich in allen Bereichen akzeptiert.
Hängt vom Tätigkeitsfeld ab, grundsätzlich aber vielschichtig.
...die geförderte Mobbing, um Kreativität und Selbstverwirklichung komplett einzuschränken.
Wertschätzung, Bezahlung, lockerer Umgang mit Sicherheit und Umwelt.
Den Mitarbeitern nicht als Nr. sehen und auch mal Hallo sagen beim vorbeilaufen.
Katastrophal
Viele Zeitungs Auftritte, um Image und neue Errungenschaften darzustellen. Gleichzeitig nur das Mindestmaß an gesetzlichen Vorgaben an den Mitarbeitern weitergeben. Z.b. Sicherheitskleidung, Geld, Sicherheits- Vorbeugende Maßnahmen.
unererlaubte benimm Regeln, die jedes Arbeitsgericht annullieren würde. Andererseits bei Familien Angelegenheiten wird auch spontan Urlaub gewährt
auf fehlende Schulungen werden hingewiesen und erfolgreich ignoriert
Großer Prozentualer verzicht auf Urlaubs-/ Weihnachtsgeld, um Fremdfirmen aufzukaufen. Mit denen geworben wird, überteuerte Produkte zukaufen als Benefiz
bei Öl austritt wird Ölbinder eingesetzt und liegen gelassen. Überall sind kleine Öllachen
Misstrauen wird von oben nach unten gefördert
Ältere Kollegen werden ausgetauscht, ohne Vorwarnung und in Strafabteilungen versetzt. Solange bis Sie körperlich und geistig gebrochen sind. In der Hoffnung den ,,Alterschutz" zu umgehen.
Mopping wird akzeptiert und gefördert. Z.b Qualitätssicherung wird in der Gruppe gemacht und die Lehrlinge dürfen es vormachen, jedoch ohne in betracht zu ziehen das keine Vorkenntnisse bestehen. Die Ihm jedoch lautstark in der Gruppe erklärt wird.
Bei einem Audit Besuch bricht die Pure Panik aus!! Feueralarm Probe wird als Erfolg verbucht und ist seid Jahren defekt oder veraltet, zumindest so laut wie ein Handywecker. Maschinen sehr ungenau, sehr alte Maschinen, die alte Sicherheitsvorkehrungen haben. Dennoch Teilweise lackiert werden, um optisch etwas darzustellen.
Betroffene Personen erfahren es als letztes
Es gibt keine Unterschiede
Teile Spektrum ist ernorm und abwechslungsreich.
Bei NAGEL prägen gleich drei Dimensionen von Familie das Arbeitsklima.
Erstens: Nagel ist ein Familienunternehmen. Zweitens: Die Nagelianer
fühlen sich als Großfamilie. Drittens: So manche Familie ist seit Jahren bei NAGEL beschäftigt, sodass an Verwandtschaftsverhältnissen kein Mangel
herrscht.
NAGEL ist Weltmarkt- und Technologieführer und auf der ganzen Welt mit insgesamt 1.800 Mitarbeitern vertreten.
In der Ausbildung unterstützen sich die Azubis gegenseitig, halten zusammen und unternehmen viel, zum Beispiel die Kennenlerntage oder den Handicap-Basar. Solche Events schweißen zusammen.
Es gibt aber auch zahlreiche NAGELianer, die sich regelmäßig für die verschiedensten Aktivitäten treffen, z.B. unsere aktive Fahrradgruppe, die Kunstinteressierten oder die Gruppe, die regelmäßig beim Nürtinger Stadtlauf dabei ist.
Die Kommunikation ist vielfältig: Ob Social Media (Insta, Facebook, TikTok, LinkedIn), Intranet, Internet, den von den Azubis gepflegten Azubi-Blog, die Mitarbeiterzeitung (NAGELneu), den regelmäßig erscheinenden Newsfash oder die interne (Gruppen-) Kommunikation, stets können sich alle Mitarbeiter informiert fühlen.
Wie bereits in der Überschrift geschrieben, das Arbeitsfeld bei NAGEL ist vielfältig & mit dem NAGELteam zu arbeiten, macht Spaß.
Sicherer Arbeitsplatz, bei guter pünktlicher Bezahlung
Nix
Fällt mir nix in
In der Maschinenmontage und in der Vormontage , sehr gutes kollegiales Verhalten.
Top, bis auf das übliche . Aber man kann ja reden,
Der Stresssituation angepasst
Sehr fortschrittliche moderne Firma
Sehr gute und schnelle Kommunikation
Familiär-freundlich und trotzdem sehr zielgerichtet
Positives Markenimage nach aussen, sehr gutes "Wirgefühl" nach innen
Bis auf die Betriebsruhe im Sommer, wird sehr große Rücksicht auf private/persönliche Bedürfnisse geommen.
Turnusmässige Schulungsbedrafsanalysen, Weiterbildungsangebote und auch Zusagen wenn man mit eigenen, sinnvollen Ideen nachfragt.
Es darf immer etwas mehr sein.. extrem pünktliche Zahlung, Zuzahlungen für Brillen etc.
Das Unternehmen ist sogar an Startups beteiligt die den Klimaschutz focussieren. Das Werk selbst ist ISO 14001 zertifiziert (Umweltaudit)
Ist ein großes gemeinsames Team mit einem großen gemeinsamen Ziel. Abweichungen davon sind menschlich und können tagesformabhängig durchaus mal passieren
Langediente Kollegen/innen werden sorgar aufgrund Ihres Fachwissens sehr geschätzt
Es wird nichts gefordert, was man selber nicht bereit ist auch zu leisten. Für Anfragen zu Problemen bzw. Lösungen dazu, gibt es kein "ich kann jetzt nicht, oder schau erst einmal". Wenn es schlecht gelaufen ist, wird das sachlich hinsichtlich Verbesserungen besprochen, war es gut, hört man es aber auch.
Es geht immer "besser" aber fehlen tut nichts und die Arbeitsmittel sind sehr aktuell.
Zahlreiche Bildschirme mit aktuellen, wichtigsten Unternehmensdaten sowie Aushänge zu Details. Möchte man mehr wissen, kann man fragen.
Keine Unterschiede erkennbar, maschinenbautypisch sind allgemein etwas weniger Frauen dafür zu begeistern.
Die Aufgabe ist vielschichtig mit einem hohen Maß an Freiheitsgraden. Wie im Sondermaschinenbau üblich, wird es nie langweilig.
Einführung von Gesundheitsmaßnahmen
Abteilungsübergreifend herrscht ei angenehmes Arbeitsklima, Zuarbeit funktioniert super. Auch gegenseitiger Respekt ist selbstverständlich.
Sehr flexible Arbeitszeiten
In meiner Abteilung waren alle Teamplayer, man konnte sich stets aufeinander verlassen.
Die Büros sind nicht high-tech ausgestattet, es reicht aber super um damit gut arbeiten zu können. Auch Temperatur, Frischluft und Lautstärke waren immer angenehm.
Ob in betrieblichen oder privaten Angelegenheiten konnte man sich immer austauschen, Problemsituationen wurden schnell gemeinsam gelöst.
Finanziell wird stark zwischen Verwaltung und technischer Tätigkeit differenziert. Schade...
Interessante und vielseitige Aufgaben, besonders als Werkstudentin sogar mit recht viel Verantwortung. Kontrolliert wurde ich von meinem direkten Vorgesetzten oder Kollegen nie, mir wurde stets vertraut.
Ein familäres Umfeld, kurze Entscheidungswege und spannende Aufgaben. Man hat in der Regel einen sehr sicheren Arbeitsplatz, in der 78-jährigen Firmenhistorie gab es noch nie eine betriebsbedingte Kündigung.
Man fühlt sich als Teil der NAGEL-Familie. Gemeinsam arbeitet man daran, dass das Unternehmen auch in der Zukunft erfolgreich ist.
Technologieführer, eine gute Ausbildung und ein sehr sicherer Arbeitsplatz.
Es gibt eine recht flexible Gleitzeitregelung und in der Regel eine 35-Stunden-Woche. Urlaubsgesuche werden in der Regel gewährt. Home-Office ist allerdings in der Regel nicht möglich.
Für engagierte Mitarbeiter gibt es Aufstiegschancen vom Facharbeiter bis zum Abteilungsleiter. Diese werden dann durch Führungskräfteseminare und individuelles Coaching begleitet.
Gezahlt wird nach den tariflichen Bestimmungen der Metall- und Elektroindustrie. Das Gehalt kommt immer pünktlich.
Auch in Zeiten hohen Arbeitsaufkommens wird sich immer gegenseitig geholfen.
Eingestellt wird nach Qualifikation und das Wissen der "älteren" Kollegen wird geschätzt. Daher kommt es auch immer wieder vor, dass der ein oder andere Kollege auch über das reguläre Rentenalter hinaus weiterarbeitet.
Egal ob berufliche oder private Themen, man findet immer ein offenes Ohr und Unterstützung.
Die Büroausstattungen und das Gebäude sind nicht überall auf dem neuesten Stand, es wird aber stetig an Verbesserungen gearbeitet. Investiert wird vor allem aber in die technologische Weiterentwicklung der Firma.
Die Informationsweitergabe von der Geschäftsleitung zur Arbeitsebene kann noch verbessert werden. Es werden aber Instrumente wie das Intranet und Shopfloorrunden in den Abteilungen immer weiter ausgebaut.
Trotz der "männerlastigen" Maschinenbaubranche gibt es keine Diskriminierungen.
Durch ein breites Aufgabenfeld wird die Arbeit nie eintönig und man kann sich mit seinen Ideen einbringen.
Im nachhinien nichts.
Ich frage mich eher, warum ich dort fast 10 Jahre gearbeitet habe.
Familienunternehmen, bei welchen die Nachteile überwiegen.
Bis zu obersten Führungsebene gehorcht jeder nur, anstelle sich konstruktiv einzubringen.
Entschediungen oft nicht nachvollziehar, da die Entscheidungsfindung sehr intransparent ist.
Den Mitarbeiter als wertvolles Gut betrachten.
Hierarchien etwas aufweichen, um mehr Personen in Entscheidungsprozesse mit einzubeziehen.
"Nicht getadelt ist ausreichend gelobt." Dieses Motte wird gelebt.
Weltmarktführer
Aber exterm abhängig vom Verbrennungsmotor. Dazu sehr wenig inovativ!
Mitarbeiter, vor allem im Produktionsbereich und im Außendienst werden verheizt und zudem nicht wertgeschätzt.
Weiterbildung eher auf Eigeninitiative
Bezahlung nach ERA, aber die Einstufung ist sehr willkürlich und der Betriebsrat leider nur eine Marionette der Geschäftsführung.
Mein aktueller Arbeitgeber bezahlt geschätzt 2 EG-Stufen höher.
Relativ gut.
Grundsätzlich nicht schlecht. Wenn es aber darum geht etwas nach oben weiter zu geben, fehlt es an Durchsetzungswillen.
Schlechte und veraltete Infrastruktur in allen Bereichen.
Regelmäßige Betriebsversammlungen, aber der Informationsgehalt ist gleich null.
So verdient kununu Geld.