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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 20 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei Nagels Druck die Unternehmenskultur als modern ein, während der Branchendurchschnitt zwischen traditionell und modern liegt. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,1 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 27 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
Nagels Druck
Branchendurchschnitt: Industrie

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
Nagels Druck
Branchendurchschnitt: Industrie

Die meist gewählten Kulturfaktoren

20 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Langfristigen Erfolg anstreben

    Strategische RichtungModern

    50%

  • Kollegen helfen

    Umgang miteinanderModern

    50%

  • Offen für privaten Austausch sein

    Work-Life BalanceModern

    45%

  • Andere Meinungen respektieren

    Umgang miteinanderModern

    40%

  • Sich kollegial verhalten

    Umgang miteinanderModern

    40%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Durch hohe Krankheitsausfälle, personelle Engpässe und die damit verbundene höhere Belastung erzeugt aus meiner Sicht eine angespannte und stressintensive Arbeitsatmosphäre. Lob durch den Vorgesetzten gab es nur vereinzelnd. Im Vordergrund stand viel mehr Kritik und Vorwürfen gegenüber den Mitarbeitern. Man steht deswegen sehr häufig unter Druck und bekommt das Gefühl vermittelt, sich ständig für bestimmte Entscheidungen rechtfertigen zu müssen.

1,0
KommunikationEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation war in meinen Augen bereits in der Ausbildung in Bezug auf Schulbücher, Berichtshefte oder Vorbereitungskurse ungenügend. Die Situation hat sich danach nicht sonderlich verbessert. Man spricht von offener Kommunikation, während ich den Eindruck hatte, dass Anpassungsfähigkeit überwiegend von den Mitarbeitern gefordert wird. So durfte ich mehrfach umziehen und wurde vorher nur kurzfristig über organisatorische Änderungen informiert. In einem Fall fand ich nach einer dreitägigen Krankheitspause meinen halb leergeräumten Arbeitsplatz vor, nachdem man in meiner Abwesenheit schon einen Teil vorab leergeräumt hat, ohne mir das im Vorfeld mitzuteilen.
Diese Vorgehensweise und der Umgang ist wenig wertschätzend und stellt eine gute Projektion für interne Kommunikation innerhalb des Unternehmens dar.

1,0
KollegenzusammenhaltEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Zu vielen Kollegen aus anderen Abteilungen hatte ich einen guten Draht.
Hier schätzt man die Zusammenarbeit gegenseitig. Doch was meine direkten Kollegen angeht, so habe ich mich nicht verstanden gefühlt. In einem Moment vermittelt man gegenseitige Solidarität, nur um dann später seine Meinung wie eine Fahne im Wind zu ändern, sobald Druck vom Vorgesetzten ausgeübt wird. Auch abfällige Bemerkungen über andere Kollegen sind hier wahrzunehmen. Die Zusammenarbeit im Team war deshalb kaum vertrauensvoll und vor allem von Misstrauen.

2,0
Work-Life-BalanceEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Positiv zu erwähnen ist der kurze Freitag (13Uhr) und das damit verbunden frühe Wochenende. Dafür muss man dann aber von Mo-Do von 7:30 - 17:00 Uhr arbeiten.

Es gibt theoretisch die Möglichkeit des flexiblen Arbeitszeitmodells und auch Homeoffice, jedoch wird das nur vereinzelnd genutzt. In meinem Fall wurde meine Anwesenheit bei morgendlichen Besprechungen erwartet, sodass ich nicht von den flexiblen Arbeitszeiten oder Homeoffice profitieren konnte. Unentschuldigtes Fehlen oder Versäumen dieser Termine hätte arbeitsrechtliche Konsequenzen, wie beispielsweise eine Abmahnung nach sich gezogen.

Die Work-Life-Balance bleibt deshalb für mich und viele andere Mitarbeiter leider nur eine vom Unternehmen geprägte Etikette.

1,0
VorgesetztenverhaltenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Zu Beginn meines Arbeitsverhältnisses hat man mir viel Verantwortung und Freiheiten eingeräumt. Dadurch war ich anfangs motiviert und zuversichtlich und habe zunächst auf freiwilliger Basis zusätzliche Aufgaben im Lager oder der Produktion und der Weiterverarbeitung übernommen.
Leider wurde ich mehr und mehr fest in diesen Aufgaben eingeplant. So befand ich mich nicht selten täglich mehrere Stunden im Lager, um dort auf Anweisung Arbeiten durchzuführen oder Listen zu erstellen. Dadurch konnte ich meiner ursprünglichen Tätigkeit als kaufmännische Bürokraft, nicht mehr vollumfänglich ausführen, zumal ich als Folge währenddessen nicht am Arbeitsplatz anzutreffen war. Mein Vorgesetzter, der mich selbst regelmäßig in diesen Aufgaben eingeteilt hatte, kritisierte mich nun für den entstandenen Zustand und setzte mich mit zusätzlichen Vorwürfen unter Druck.
Auch eine anfänglich besprochene Gehaltserhöhung wurde mehrfach abgelehnt.
Besonders überrascht war ich, als ich gekündigt wurde, ohne jemals eine Abmahnung erhalten zu haben. Gegen diese Kündigung bin ich deshalb rechtlich vorgegangen.
Ich finde es sehr Schade und enttäuschend, dass man sich vor Gericht einigen muss.

1,0
Interessante AufgabenEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Einige der Aufgaben umfassten leider auch Bereiche, die meiner Meinung nach veraltet sind und sehr viel Zeit konsumieren. Zudem teilte man mich für Aufgaben ein, die nicht der einer kaufmännischen Fachkraft entsprechen. So teilte man mich im Lager oder der Weiterverarbeitung ein. Auch das Konfektionieren und Versenden von Paketen an Kunden wurde mir aufgetragen. Hier musste vormittags für die Spedition alles versandbereit abgestellt werden. Teilweise wurde ich sogar mehrfach zum Ausliefern von kleineren Paketen oder Betriebsmitteln verdonnert. Man begründete mir gegenüber, dass man ja ein kleines Team sei und man mich als jüngsten Neuzugang eher entbehren könne.
Es ist für mich nach wie vor nicht ganz unbegreifbar, wieso man eine Bürokraft dafür einsetzt.