19 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr nette Atmosphäre. Viele junge Leute und sehr kollegial.
Sehr guter Work-Life-Balance. Mann kann seine Zeit selbst planen und haben viele Freiheiten. Urlaub kann man (in großen und ganzen) nehmen wenn man es möchtet.
Ja es gibt immer Möglichkeiten zu steigen oder Arbeitsaufgaben zu wechseln
Die Gehälter konnte höher sein.
Sehr nette Kollegen.
Ja ältere Kollegen werden eingestellt. Und langdienende Kollegen werde auch geschätzt wenn die eine gute Arbeit leisten.
Die Mitarbeiter werden definitiv in Entscheidungen einbezogen.
Es werden realistische Ziele gesetzt und auch zusammen mit dem Mitarbeiter diskutiert und zusammen entschieden.
Ich arbeite im Home Office :).
Manchmal kriegt man nicht alle mit wenn man im Homeoffice ist.
Es gibt sehr viele Frauen als Team Leaders etc. In der Firma gibt es 47 % (glaube ich) Frauen.
Ja man hat Einfluß auf die Arbeitsgestaltung. Wichtig ist natürlich das man seine Hauptaufgabe im Griff hat und dann haben die meisten auch extra Projekte neben bei.
Mitarbeiter sind sehr gut ausgebildet und bringen eine hohe Arbeitsmoral und know how mit, da macht Teamarbeit Spaß
Interessantes Arbeitsfeld mit immer neuen Herausforderungen
Flexible Arbeitszeiten
Genug Parkplätze vorhanden
Es wurden viele Feiern organisiert, die die Arbeitsmoral sehr angehoben haben und es wird gefördert, dass sich Mitarbeiter auch in der Firma zusammensetzen können.
Die Firma hat sich noch nicht gefunden. Nach außen ist man ein frisches Start Up intern werden veraltete Vorgehensweisen angewendet, die gar nicht passen und den laufenden Prozessen übergestülpt werden.
Es wird durchgehend umstrukturiert, aber nie gemeinsam mit den beteiligten Mitarbeitern, was zur Folge hat, dass nach kurzer Zeit wieder alles zurück-umstrukturiert wird, weil es gar nicht angewendet werden kann oder nicht zu den ganzen Prozessen passt.
Durch aufgezwungenen Druck wird nichts beschleunigt, sondern das Projekt verlangsamt, die Qualität unnötig verschlechtert und Mitarbeiter demotiviert.
Man wird hier nicht individuell gefördert und es gibt kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Das wichtigste wäre, dass das Management einen gemeinsamen Weg geht.
Keine Abteilung ist wichtiger als eine andere. Eine Firma funktioniert nur, wenn alle Bereiche vorhanden sind und zusammenarbeiten.
Motivation hat nichts mit unspezifischem Lob zu tun. Man sollte immer gezielt loben, ansonsten ist es wertlos.
Wir haben hier eine andere Kultur als Mitarbeiter aus z. B. USA, man sollte sich auf die jeweiligen Kulturen anpassen. In München muss nicht immer alles super awesome sein.
Man sollte mit anderen Personen so umgehen wie man selbst behandelt werden möchte.
Beide CEOs sollten dringend daran arbeiten wie man mit Mitarbeitern und Problemen umgeht. Auflösungsverträge sollten nicht als übliche Vorgehensweise anstelle von Kritik benutzt werden. Es sind in letzter Zeit einige Leute scheinbar grundlos verschwunden.
Aus Sicht der Mitarbeiter ist jeder Job ein Kompromiss. Man kann über vieles hinwegsehen solange Vor -und Nachteile im Gleichgewicht sind. Wenn sich das Gleichgewicht ändert geht man neue Wege.
Ich würde mir wünschen, dass die letzten Rezensionen ernstgenommen werden. Es wäre schade durch falschen Ehrgeiz und falsche Annahmen motivierte Mitarbeiter zu verlieren.
Die Atmosphäre ist untereinander sehr gut. Man versucht gemeinsam zum Ziel zu kommen und sich gegenseitig zu helfen (hier gibt es nur wenige Ausnahmen).
Leider wird die Zielfindung sehr erschwert, da keine klaren oder unerreichbare Ziele vom Management gesetzt werden.
Deadlines werden willkürlich gesetzt, Erfahrungen der Mitarbeiter werden nicht angenommen und auch gerne mal wird die Deadline ohne Begründungen nach vorne geschoben. Dadurch entsteht hoher Zeitdruck, wodurch die Atmosphäre stark belastet wird, die Motivation sinkt und auch die Arbeitsqualität unnötig leidet.
Statt der angenommenen Fokussierung auf das Wesentliche hält das stark von der Arbeit ab und Prozesse dauern länger.
Natürlich wird sich nach außen viel besser verkauft, als die Realität ist.
Ich denke das ist aber nichts Besonderes.
Das ist sicherlich in jeder Abteilung etwas unterschiedlich. Durch die flexiblen Arbeitszeiten kann man auch mal länger Mittag machen und die Stunden nachholen. Hier hat man große Freiheiten. Manche Mitarbeiter haben auch Homeoffice Tage.
Leider werden einzelnen Personen teilweise so viele Aufgaben zugeteilt, dass die flexiblen Arbeitszeiten nicht mehr genutzt werden können und die Mitarbeiter stark überlastet sind und ihre Überstunden nicht mehr ausgleichen können.
Das wird jedoch von den Vorgesetzten nicht ernst genommen oder nachdem Mitarbeiter aus diesem Grund kündigen, wird behauptet man hat davon nichts mitbekommen. Es gibt sogar einen Extra Mile Award, der bei dem großen Arbeitspensum ziemlich anmaßend ist.
Ist nicht vorhanden, anstatt intern die Mitarbeiter individuell zu fördern und das interne Wissen zu nutzen werden nur Externe in höheren Stellungen angestellt.
Mir wurden bisher keinerlei Weiterbildungen angeboten.
Für München sind die Gehälter im Mittelfeld.
Schade ist das man weder Weihnachtsgeld, Anteile noch andere Zuzahlungen erhält.
Besonders, wenn man weiß wie gut die Zahlen für die Firma sind.
Da frägt man sich, warum der Erfolg nicht mit den Personen geteilt wird, die dafür verantwortlich sind.
Gehaltserhöhung gibt es sporadisch, ohne System und nur nach mehrmaligen nachfragen.
Gerne wird hier auch angebracht man könne froh sein einen Job zu haben. Hier kann ich nur zurückgeben, man kann froh sein so gute Mitarbeiter zu haben.
Von nachhaltiger Arbeitsweise sind wir noch sehr weit entfernt.
Die Kollegen sind top. Es gibt hier wirklich viele Mitarbeiter, die sich gerne auch mal privat treffen, gemeinsam joggen gehen oder freitags noch gemeinsam zusammensitzen.
Es sind kaum festangestellte ältere Kollegen vorhanden, aber der Umgang wird sicherlich genauso wie mit allen anderen sein.
Entscheidungen sollten individuell getroffen werden, hierzu hört man sich mehrere Standpunkte an und bildet daraus seine eigene Meinung. Ist das aufgrund der Firmengröße nicht mehr möglich, muss man Personen finden, die genug Überblick haben und objektiv sind und überträgt diesen Personen Verantwortung. Hier muss man dann loslassen und vertrauen. Kommunikation läuft über die verantwortliche Person und es wird nicht ins Projekt eingegriffen.
Man hat als Vorgesetzter eine Verantwortung und sollte als Ziel haben, seine Mitarbeiter zu motivieren und fair zu behandeln. Mitarbeiter lautstark vor anderen niederzumachen zählt nicht dazu. Dieses Verhalten ist respektlos und es sollte dringend daran gearbeitet werden, dass dies nicht mehr vorkommt.
Schöne helle Räume, manche Mitarbeiter haben Stehtische.
Nicht alle haben einen Büroplatz mit Tür und sitzen in offenen Räumen, da kann es manchmal schon etwas lauter werden.
Es gibt sehr viele Hunde in allen Bereichen, falls man eine Allergie oder Angst vor Hunden hat sollte man sich eine Anstellung nochmal überlegen.
Sehr schade ist, dass während Corona den Mitarbeitern im Homeoffice nicht entgegengekommen wurde. Klar ist es für alle eine schwere Zeit, aber anzubieten, dass die Mitarbeiter im Homeoffice ausgestattet werden oder ihre Bildschirme und Stühle vorübergehend ausleihen können und man ihnen dabei hilft wäre schöne gewesen. Der kleine Bonus zu Weihnachten, wie es eigentlich die Jahre zuvor üblich war, wäre mehr als angemessen gewesen und hätte gut in die höheren Strom-, Wasser- und Heizungskosten investiert werden können.
Nicht gut.
Das größte Problem stellt hier das Management dar, dass leider eher gegeneinander arbeitet.
Es werden keine Verbesserungen in der Struktur zugelassen oder nach Einführung werden sie nach kurzer Zeit verworfen oder für einzelne Mitarbeiter Ausnahmen gemacht.
„lessons learnt“-Erfahrungen werden rigoros abgelehnt um an dem feeling eines Start up Unternehmens festhalten zu können.
Leider hat das Management weder einen Überblick über aktuelle Probleme noch die kompletten Prozesse und ändert immer wieder die Richtung, ohne dass alle Beteiligten informiert werden.
Anstatt den Leuten zuzuhören und gemeinsam eine Lösung zu finden kann es zu regelrechten Wutanfällen kommen, weil man sich die Entwicklung plötzlich anders vorstellt. Man kann ja seine Meinung ändern, aber es ist doch verwirrend, wenn man dafür angeschrien wird, weil man das getan hat was einem im letzten Meeting gesagt wurde.
Zum Schluss wird dann einfach eine Entscheidung getroffen, Hauptsache man hat etwas bestimmt
Würde man sachlich diskutieren und würde die Kommunikation zwischen den einzelnen Arbeitsgruppen gefördert werden, könnte man hier sicherlich viel erreichen.
Von den weiblichen Mitarbeitern dringt immer wieder durch, dass sie sich nicht gleichberechtigt fühlen.
Es gibt immer wieder neue, spannende und interessante Aufgaben.
moderne Arbeitsplätze und interessanter Markt
Alles dreht sich um die Geschäftsleitung, die sehr gerne Mikromanagement betreibt und selber relativ wenig Strategie- und Geschäftsführungs-know-how hat. Entlassungen per Aufhebeungsvertrag in dem Ausmaß sieht man sonst nicht. Katastrophale Personalpolitik! Talentierte Mitarbeiter bleiben leider oft im Unternehmen "hängen", weil sie nicht industriegerecht ausgebildet werden und somit auch nach Jahren vergleichsweise schlecht qualifiziert sind. Da hilft auch der top-innovator award nicht.
Transparenz - Wo steht das Unternehmen, wo will es hin, wer wird angestellt, warum werden Mitarbeiter gefeuert (!), was für Karrierewege gibt es...?
Nette Kollegen, aber erstaunlich viel "hire & fire". Entlassungen ohne nachvollziehbare Begründung schüren Angst. Viel top-down Entscheidungen.
Gut - "cooles Unternehmen".
Hier kann man nicht viel Erwarten - man lernt wenig Industrierelevantes, hat keine transparenten Aufstiegswege, unklare Unternehmensstruktur, teils völlig danebenliegende Stellenbeschreibungen. Hier lernt man nur sehr wenig, was man in anderen Jobs gebrauchen könnte, auch wenn man mal eine Weiterbildung machen "darf".
Für München und die Branche sehr unterdurchschnittlich
Erfahrene Kollegen sind Mangelware. Viele kommen und gehen dann auch schnell wieder
Kein Mittelmanagement, die Geschäftsführung weiß alles und dementsprechend sind sowohl Produkte als auch andere Entscheidungen oft einfach am Markt vorbei.
Zwischen den Kollegen eigentlich gut (der Unternehmensgröße entsprechend), ansonsten aber auch viel unprofessionelles: Es wird gerne gelästert (auch seitens der Geschäftsführung), Kommunikationskanäle sind unklar, viel Intransparenz zu Entscheidungen (wegen der Abwesenheit einer echten Strategie)
Es werden super Leute eingestellt die sehr gut sind und es hat viel Spaß gemacht in den Projektteams mit diesen Leuten zusammen zu arbeiten. Die Produkte und die Technologie sind spannend und somit auch die diversen Projekte. Es werden viele Studenten beschäftigt die in Projekte involviert werden.
Das Management das sich uneingeschränkte Entscheidungsfreiheit nimmt und dem man nicht Vertrauen kann. Dieses spiegelt sich leider auch direkt im Betriebsklima wieder.
Da die CEOs die Zügel alleine in der Hand haben werden Entscheidungen nach eigenem Belieben gefällt, ohne jegliche Absprache. Dadurch verliert man als Arbeitnehmer das Vertrauen und die Sicherheit über das Projekt an dem man arbeitet und den Arbeitsplatz.
Eine fehlende Strategie anhand welcher Entscheidungen nachvollziehbarer getroffenen werden könnten existiert leider auch nicht.
Stoppt den hohen turnover von Angestellten. Erst gut überlegen in welche Richtung man langfristig investieren möchte, dementsprechend einstellen und dafür nicht andere Leute ohne triftigen Grund entlassen.
Das Management komplett überdenken.
Eine konstruktive feedback Kultur einführen um Diskussionen zu führen welche eine Entscheidung tatsächlich beeinflussen können bevor sie gefällt wird.
Ausserdem würden eine Strategie mit klar definierten Zielen und mehr Strukturen es auch erlauben nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen und ständige Richtungswechsel inklusive ein austauschen der Angestellten verhindern.
Die Arbeitsatmosphäre ist auf den ersten Blick gut. Allerdings merkt man schnell das wenig Fragen gestellt werden und oft einfach gemacht wird was von oben bestimmt wird. Es herrscht ein ängstliches Betriebsklima da nicht offen und faktisch diskutiert wird und viele Leute entlassen werden ohne das es einen triftigen Grund gibt.
Das Image ist besser als die Realität und auch intern wird viel hinter dem Rücken über das Management und andere Projekte geredet.
Man kann 4.5 oder 4 Tage Wochen und homeoffice verhandeln was super ist. An den Tagen an denen man arbeitet kann es allerdings oft lang werden da deadlines knapp gesetzt werden.
Eher beschränkt da es auch keine klar definierten Rollen gibt.
Wenn man verhandelt und gefällt ok, aber es gibt keine Transparenz dazu und auch keine klar definierten Positionen mit Gehaltsbändern was zu einer fairen Gehaltsstruktur führen würde.
wäre mir nichts erwähnenswertes aufgefallen
In den einzelnen Projektteams sehr gut, leider oft nicht darüber hinaus und man erfährt Kritik eher über dritte als direkt.
kaum älteres Personal vorhanden
Es gibt faktisch nur die CEOs als Vorgesetzte da ein Mittelmanagement fehlt das tatsächlich empowered ist. Entscheidungen werden oft vom Management alleine getroffen und Diskussionen werden dann einfach beendet.
Konflikten wird aus dem Weg gegangen und es gibt keine sinnvollen Feedback Gespräche. Wenn etwas von CEO Seite nicht mehr passt wird nicht gemeinsam nach Lösungen gesucht sondern leider zu oft der Weg gewählt das Arbeitsverhältnis mit einem Aufhebungsvertrag zu beenden. Dies passiert leider zu regelmäßig und immer überraschend und ohne triftigen Grund.
Viele Büros sind mit optionalen Stehtischen ausgestattet, helle Büros leider nicht immer Schalldicht zum nächsten Büro. Dafür gibt es kleine meeting Räume in denen man sich gut zurückziehen kann.
Es werden vierteljährliche CEO meetings gehalten wo positive Informationen geteilt werden. Nicht so positive Ereignisse oder Entscheidungen werden erst garnicht erwähnt sondern zu oft einfach verschwiegen.
Schwierig zu sagen, aber während meiner Zeit wurden vier weibliche Teamleiterinnen entlassen. Es wurden allerdings auch männliche Mitarbeiterin während dieser Zeit entlassen.
Die Technologie und das Produkt sind spannend und somit auch viele Aufgaben die damit einhergehen. Allerdings können diese sich sehr oft und schnell ändern da keine konkrete Strategie verfolgt wird.
Modernes und innovatives Unternehmen, welches sich den Start-Up Spirit weitgehend bewahrt hat
Sehr hundefreundlich, flexible Arbeitszeiten, tolle Kollegen, arbeiten auf Vertrauensbasis, offene und ehrliche Kommunikation mit den Vorgesetzten möglich, kurze Entscheidungswege, man fühlt sich hier sofort willkommen, gute und strukturierte Einarbeitung
Kantine wäre toll, aber dafür sind wir noch zu klein
Sehr angenehm - freies und selbständiges arbeiten wird vorausgesetzt und auch sehr gut angenommen.
Die Mitarbeiter sind stolz bei NTT arbeiten zu dürfen :-)
Wird hier wirklich gelebt und groß geschrieben! Man kann sich seine Arbeitszeiten individuell einteilen. Wenn mal mehr los ist, wird natürlich erwartet dass man auch mal länger bleibt - wenn hingegen wieder weniger zu tun ist, kann man ohne schlechtes Gewissen auch früher gehen.
Wird viel Wert darauf gelegt, Mitarbeiter werden individuell gefördert und jeder kann seine Vorstellungen miteinbringen.
Es wird Yoga angeboten und es gibt eine Laufgruppe - Sportlichkeit ist immer gern gesehen!
Einfach nur super! Teamspirit wird hier wirklich gelebt und es halten alle zusammen.
Alter spielt keine Rolle, bunt gemischt und sehr harmonisches Miteinander, ganz egal welche Nation oder Alter. Wir sind sehr international und es wird viel Englisch gesprochen, damit alle am Gespräch teilhaben können.
TOP! Könnte mir keine sympatischeren und angenehmeren Chefs vorstellen.
Sehr schöne helle Büros (max. 4 Leute zusammen in einem Büro), neuster Stand der Technik, 2 Bildschirme bei Bedarf
Es wird stets daran gearbeitet die Kommunikation im Unternehmen weiter zu verbessern, wir sind auf einem guten Weg.
Hier wird sehr großen Wert drauf gelegt.
Abwechslungsreiche Aufgaben, es wird auf jeden Fall nicht langweilig.
Interessante Produkte
Unehrlichkeit in Bezug auf Stellenbeschreibungen. Angestellte werden bei Problemen alleine gelassen.
Offener Miteinander umgehen. Vorgesetzte mit Charisma einstellen, die sich auch trauen Entscheidungen und Probleme anzugehen. Prozesse nach Industriestandard definieren.
Man sollte sich von den kindlichen, euphorischen Bewertungen nicht täuschen lassen. Man konnte sich früher gut entfalten und eigene Ideen einbringen. Heute geht das nicht mehr, da sich nur bestimmte Personen dazu berufen fühlen. Die Arbeiten werden als selbstverständlich hingenommen. Industriefremde Prozesse, diese Prozesse sind nicht besonders efficient, dementsprechend viele Probleme im Ablauf von Projekten.
Oberflächlich gesehen, ist das Image sehr gut. Unter der Oberfläche sieht es anders aus...
Urlaub kann zu jeder Zeit genommen werden. Projekte werden so eingesteuert, dass man mehr Zeit als die eigentliche Wochenarbeitszeit machen muss, um den Zeitplan halten zu können.
Es werden den Mitarbeitern Fortbildungskurse angeboten. Aufstiegschancen gibt es faktisch nicht(mehr).
War in Ordnung.
Ist extern besser als intern.
Ist wohl teilweise gut. Es gibt Kollegen die wirklich Teamarbeit machen und leider in letzter Zeit immer mehr, die kein Interesse daran haben. Diese versuchen sich gegenüber der Geschäftsleitung als unersetzlich darzustellen. Wie in einem anderen Beitrag beschrieben, ist es zu Grüppchenbildung gekommen, wo wohl über andere hergezogen wurde. Das gab es früher nicht.
Erfahrene Mitarbeiter werden bei technischen Entscheidungen mitunter gefragt aber oft wird dann der Rat liegen gelassen(Bedingt durch Unwissenheit). Dadurch gibt es wenig bis keine erfahrene Mitarbeiter, da diese Mitarbeiter mittlerweile gegangen sind.
In Konfliktsituationen halten sich die Vorgesetzten raus. Konfliktlösung sieht anders aus. Ziele werden so weitergegeben, wie sie von der Geschäftsleitung vorgegeben werden. Widerspruch gibt es nicht. Entscheidungen werden wohl im stillen Kämmerchen gemacht und irgendwann(oder gar nicht) weitergegeben.
Helle Räume, höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle.
Da fehlt es an mehreren Stellen.
Augenscheinlich keine Unterschiede bemerkt.
Aufgaben sind teilweise interessant. Nur wie oben schon angedeutet, versuchen einige diese Aufgaben an sich zu reißen, um ihr eigenes Ego zu befriedigen.
Flexible Zeiten, Aufgaben und Potential für Wachstum.
Zu wenig Struktur, keine gute interne Kommunikation.
Bessere, professionellere, einheitlichere interne Kommunikation.
Mehr Struktur und eindeutiges Vorgehen festlegen.
Viele Baustellen und Herausforderungen wegen Wachstum
Firmenimage extern ist besser als intern.
Wegen internationalen Kollegen manchmal auch abends, dafür aber unkomplizierte Ausgleichmöglichkeiten möglich.
Könnte mehr sein.
Manche verstehen nicht das eine Firma in der Größe nicht mehr Start-Up sein kann.
Manchmal sehen Kollegen die Vorteile nicht mehr.
Entscheidungen sind ok, die Kommunikation davon ist aber oft nicht ideal.
Nicht gut: Bereiche werden unterschiedlich geführt.
Gut: Vertrauen in Arbeit der Mitarbeiter, kein Kontrollwahn.
Muss verbessert werden.
Gibt regelmäßige Präsentation von Chefs zu Stand, insgesamt aber manchmal zu wenig oder unterschiedlich in den 2 Haupt-Bereichen.
Üblich für den Standort und Bereich.
Geschlechter, Herkunft, Sprache, Alter spielt keine Rolle.
Gibt viele Herausforderungen, daher viele interessante Aufgaben.
Nicht durch die teils euphorischen Bewertungen täuschen lassen! Der "startup"-Charme verfliegt recht schnell, und durch fehlende Prozesse und Struktur ist der Stresspegel teils sehr hoch
Es wird erwartet regelmäßig auch Abends präsent zu sein, um z.B. mit den USA zu sprechen.
Luft nach oben
Größtenteils Industrie-fremde Prozesse und Herangehensweisen - was man bei NanoTemper lernt kann man auch nur für NanoTemper gebrauchen.
Leider zunehmend Grüppchenbildung. Es wird erstaunlich viel gelästert! Hab ich so noch nicht erlebt.
In Sachen Mitarbeiterführung, Strategie-Kommunikation und Förderung ist hier einiges zu tun!!
Ausstattung entspricht dem Standard. Räume nicht klimatisiert, keine Kantine o.ä.
Ausgeprägte Intransparenz über die finanzielle Lage des Unternehmens - es finden keine Quartalsberichte o.ä. statt. Chaotische Organisation.
Für München unterdurchschnittlich
Interessante Aufgabenfelder
das alle Mitarbeiter am selben Strang ziehen und ständig versuchen sich und die Welt zu verbessern ;-)
Mehr Parkplätze bereitstellen.
Ich bin stolz hier zu arbeiten. Das Unternehmen hat in seiner Branche (Biotechnologie) einen ausgezeichneten Ruf. Wird von Dritten oft als Aushängeschild der Biotechnologie in München bezeichnet.
Super Team, viel Spaß, offene Atmosphäre.
Helle, offene Räume mit ThinkTanks als Rückzugsmöglichkeit. Arbeitsplätze sind mit dem neuesten Stand der Technik ausgerüstet. Gute Verkehrsanbindung. Blick auf die Alpen, Biergarten um die Ecke und nur 15 Minuten zu Fuß zur Isar.
Das Unternehmen wächst sehr schnell. Die Kommunikationsstrukturen müssen daher ständig angepasst werden.
Ich kann mich hier verwirklichen, eigene Ideen umsetzen. Kreativität und Innovation werden honoriert. Man hat das Gefühl hier etwas bewegen zu können. Da das Unternehmen Messgeräte für die Medikamenten Forschung entwickelt hat man das Gefühl etwas gutes zu tun.