16 von 54 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
moderne Arbeitsplätze und interessanter Markt
Alles dreht sich um die Geschäftsleitung, die sehr gerne Mikromanagement betreibt und selber relativ wenig Strategie- und Geschäftsführungs-know-how hat. Entlassungen per Aufhebeungsvertrag in dem Ausmaß sieht man sonst nicht. Katastrophale Personalpolitik! Talentierte Mitarbeiter bleiben leider oft im Unternehmen "hängen", weil sie nicht industriegerecht ausgebildet werden und somit auch nach Jahren vergleichsweise schlecht qualifiziert sind. Da hilft auch der top-innovator award nicht.
Transparenz - Wo steht das Unternehmen, wo will es hin, wer wird angestellt, warum werden Mitarbeiter gefeuert (!), was für Karrierewege gibt es...?
Nette Kollegen, aber erstaunlich viel "hire & fire". Entlassungen ohne nachvollziehbare Begründung schüren Angst. Viel top-down Entscheidungen.
Gut - "cooles Unternehmen".
Hier kann man nicht viel Erwarten - man lernt wenig Industrierelevantes, hat keine transparenten Aufstiegswege, unklare Unternehmensstruktur, teils völlig danebenliegende Stellenbeschreibungen. Hier lernt man nur sehr wenig, was man in anderen Jobs gebrauchen könnte, auch wenn man mal eine Weiterbildung machen "darf".
Für München und die Branche sehr unterdurchschnittlich
Erfahrene Kollegen sind Mangelware. Viele kommen und gehen dann auch schnell wieder
Kein Mittelmanagement, die Geschäftsführung weiß alles und dementsprechend sind sowohl Produkte als auch andere Entscheidungen oft einfach am Markt vorbei.
Zwischen den Kollegen eigentlich gut (der Unternehmensgröße entsprechend), ansonsten aber auch viel unprofessionelles: Es wird gerne gelästert (auch seitens der Geschäftsführung), Kommunikationskanäle sind unklar, viel Intransparenz zu Entscheidungen (wegen der Abwesenheit einer echten Strategie)
Es werden super Leute eingestellt die sehr gut sind und es hat viel Spaß gemacht in den Projektteams mit diesen Leuten zusammen zu arbeiten. Die Produkte und die Technologie sind spannend und somit auch die diversen Projekte. Es werden viele Studenten beschäftigt die in Projekte involviert werden.
Das Management das sich uneingeschränkte Entscheidungsfreiheit nimmt und dem man nicht Vertrauen kann. Dieses spiegelt sich leider auch direkt im Betriebsklima wieder.
Da die CEOs die Zügel alleine in der Hand haben werden Entscheidungen nach eigenem Belieben gefällt, ohne jegliche Absprache. Dadurch verliert man als Arbeitnehmer das Vertrauen und die Sicherheit über das Projekt an dem man arbeitet und den Arbeitsplatz.
Eine fehlende Strategie anhand welcher Entscheidungen nachvollziehbarer getroffenen werden könnten existiert leider auch nicht.
Stoppt den hohen turnover von Angestellten. Erst gut überlegen in welche Richtung man langfristig investieren möchte, dementsprechend einstellen und dafür nicht andere Leute ohne triftigen Grund entlassen.
Das Management komplett überdenken.
Eine konstruktive feedback Kultur einführen um Diskussionen zu führen welche eine Entscheidung tatsächlich beeinflussen können bevor sie gefällt wird.
Ausserdem würden eine Strategie mit klar definierten Zielen und mehr Strukturen es auch erlauben nachvollziehbare Entscheidungen zu treffen und ständige Richtungswechsel inklusive ein austauschen der Angestellten verhindern.
Die Arbeitsatmosphäre ist auf den ersten Blick gut. Allerdings merkt man schnell das wenig Fragen gestellt werden und oft einfach gemacht wird was von oben bestimmt wird. Es herrscht ein ängstliches Betriebsklima da nicht offen und faktisch diskutiert wird und viele Leute entlassen werden ohne das es einen triftigen Grund gibt.
Das Image ist besser als die Realität und auch intern wird viel hinter dem Rücken über das Management und andere Projekte geredet.
Man kann 4.5 oder 4 Tage Wochen und homeoffice verhandeln was super ist. An den Tagen an denen man arbeitet kann es allerdings oft lang werden da deadlines knapp gesetzt werden.
Eher beschränkt da es auch keine klar definierten Rollen gibt.
Wenn man verhandelt und gefällt ok, aber es gibt keine Transparenz dazu und auch keine klar definierten Positionen mit Gehaltsbändern was zu einer fairen Gehaltsstruktur führen würde.
wäre mir nichts erwähnenswertes aufgefallen
In den einzelnen Projektteams sehr gut, leider oft nicht darüber hinaus und man erfährt Kritik eher über dritte als direkt.
kaum älteres Personal vorhanden
Es gibt faktisch nur die CEOs als Vorgesetzte da ein Mittelmanagement fehlt das tatsächlich empowered ist. Entscheidungen werden oft vom Management alleine getroffen und Diskussionen werden dann einfach beendet.
Konflikten wird aus dem Weg gegangen und es gibt keine sinnvollen Feedback Gespräche. Wenn etwas von CEO Seite nicht mehr passt wird nicht gemeinsam nach Lösungen gesucht sondern leider zu oft der Weg gewählt das Arbeitsverhältnis mit einem Aufhebungsvertrag zu beenden. Dies passiert leider zu regelmäßig und immer überraschend und ohne triftigen Grund.
Viele Büros sind mit optionalen Stehtischen ausgestattet, helle Büros leider nicht immer Schalldicht zum nächsten Büro. Dafür gibt es kleine meeting Räume in denen man sich gut zurückziehen kann.
Es werden vierteljährliche CEO meetings gehalten wo positive Informationen geteilt werden. Nicht so positive Ereignisse oder Entscheidungen werden erst garnicht erwähnt sondern zu oft einfach verschwiegen.
Schwierig zu sagen, aber während meiner Zeit wurden vier weibliche Teamleiterinnen entlassen. Es wurden allerdings auch männliche Mitarbeiterin während dieser Zeit entlassen.
Die Technologie und das Produkt sind spannend und somit auch viele Aufgaben die damit einhergehen. Allerdings können diese sich sehr oft und schnell ändern da keine konkrete Strategie verfolgt wird.
Interessante Produkte
Unehrlichkeit in Bezug auf Stellenbeschreibungen. Angestellte werden bei Problemen alleine gelassen.
Offener Miteinander umgehen. Vorgesetzte mit Charisma einstellen, die sich auch trauen Entscheidungen und Probleme anzugehen. Prozesse nach Industriestandard definieren.
Man sollte sich von den kindlichen, euphorischen Bewertungen nicht täuschen lassen. Man konnte sich früher gut entfalten und eigene Ideen einbringen. Heute geht das nicht mehr, da sich nur bestimmte Personen dazu berufen fühlen. Die Arbeiten werden als selbstverständlich hingenommen. Industriefremde Prozesse, diese Prozesse sind nicht besonders efficient, dementsprechend viele Probleme im Ablauf von Projekten.
Oberflächlich gesehen, ist das Image sehr gut. Unter der Oberfläche sieht es anders aus...
Urlaub kann zu jeder Zeit genommen werden. Projekte werden so eingesteuert, dass man mehr Zeit als die eigentliche Wochenarbeitszeit machen muss, um den Zeitplan halten zu können.
Es werden den Mitarbeitern Fortbildungskurse angeboten. Aufstiegschancen gibt es faktisch nicht(mehr).
War in Ordnung.
Ist extern besser als intern.
Ist wohl teilweise gut. Es gibt Kollegen die wirklich Teamarbeit machen und leider in letzter Zeit immer mehr, die kein Interesse daran haben. Diese versuchen sich gegenüber der Geschäftsleitung als unersetzlich darzustellen. Wie in einem anderen Beitrag beschrieben, ist es zu Grüppchenbildung gekommen, wo wohl über andere hergezogen wurde. Das gab es früher nicht.
Erfahrene Mitarbeiter werden bei technischen Entscheidungen mitunter gefragt aber oft wird dann der Rat liegen gelassen(Bedingt durch Unwissenheit). Dadurch gibt es wenig bis keine erfahrene Mitarbeiter, da diese Mitarbeiter mittlerweile gegangen sind.
In Konfliktsituationen halten sich die Vorgesetzten raus. Konfliktlösung sieht anders aus. Ziele werden so weitergegeben, wie sie von der Geschäftsleitung vorgegeben werden. Widerspruch gibt es nicht. Entscheidungen werden wohl im stillen Kämmerchen gemacht und irgendwann(oder gar nicht) weitergegeben.
Helle Räume, höhenverstellbare Tische und ergonomische Stühle.
Da fehlt es an mehreren Stellen.
Augenscheinlich keine Unterschiede bemerkt.
Aufgaben sind teilweise interessant. Nur wie oben schon angedeutet, versuchen einige diese Aufgaben an sich zu reißen, um ihr eigenes Ego zu befriedigen.
Flexible Zeiten, Aufgaben und Potential für Wachstum.
Zu wenig Struktur, keine gute interne Kommunikation.
Bessere, professionellere, einheitlichere interne Kommunikation.
Mehr Struktur und eindeutiges Vorgehen festlegen.
Viele Baustellen und Herausforderungen wegen Wachstum
Firmenimage extern ist besser als intern.
Wegen internationalen Kollegen manchmal auch abends, dafür aber unkomplizierte Ausgleichmöglichkeiten möglich.
Könnte mehr sein.
Manche verstehen nicht das eine Firma in der Größe nicht mehr Start-Up sein kann.
Manchmal sehen Kollegen die Vorteile nicht mehr.
Entscheidungen sind ok, die Kommunikation davon ist aber oft nicht ideal.
Nicht gut: Bereiche werden unterschiedlich geführt.
Gut: Vertrauen in Arbeit der Mitarbeiter, kein Kontrollwahn.
Muss verbessert werden.
Gibt regelmäßige Präsentation von Chefs zu Stand, insgesamt aber manchmal zu wenig oder unterschiedlich in den 2 Haupt-Bereichen.
Üblich für den Standort und Bereich.
Geschlechter, Herkunft, Sprache, Alter spielt keine Rolle.
Gibt viele Herausforderungen, daher viele interessante Aufgaben.
Durch den Firmenwachstum sind viele Bereiche neu und wirken dadurch untstrukturiert
Keine unterstützte Altersvorsorge, kein Weihnachtsgeld, keine Urlaubsgeld
Keine Kantine
Die angenehme Atmosphäre
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