2 von 6 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mitarbeiterwertschätzung wäre schön
Nette Kollegen, aber schreckliche Arbeitsatmosphäre durch die Chefetage
Viel zu gut. Wenn die Kunden wüssten, was sich hinter den Kulissen abspielt...
Überstunden werden vorausgesetzt. Urlaub wird nur sehr widerwillig genehmigt.
Keine Schulungen, keine Erklärungen, einzig und allein "eigne es dir selber an" zählt hier
Vermeidung von Plastikmüll wird nicht unterstützt, sondern sogar gefördert.
Kollegenzusammenhalt ist ok. Allerdings wird die Stimmung durch durch die Vorgesetzten nicht gefördert, sondern regelmäßig zerstört
Keine klaren Anweisungen, es kann nur Kritik und kein Lob verteilt werden. Unmögliche Aufgaben sollen erledigt werden, und wenn das ohne Einarbeitung schief geht, dann ist es natürlich die Schuld des Mitarbeiters. Man sollte sich selber mal an die eigene Nase fassen.
viel zu wenig Platz im Büro. Schreibtische eng an eng. Teilweise steht pro Mitarbeiter nur ein halber Schreibtisch zur Verfügung
Es gibt zwar Kommunikationstools, diese werden oft aber nur unzureichend informiert. Man wird nicht vollständig abgeholt und immer wieder kommt es zu Missverständnissen, weil vorab wichtige Infos gefehlt haben
Aufgaben werden wahrlos im Team verteilt, nicht nach Effizienz, Auslastung oder Fähigkeiten der Mitarbeiter. Dadurch entsteht regelmäßig ein Chaos.
das Team
- mangelnde Strukturen
- interne Kommunikation
- fehlende Work-Life-Balance
- Mitarbeiterwertschätzung existiert nur oberflächlich
In die Mitarbeiter investieren, interne Kommunikation strukturieren, Kommunikations- und vor allem Feedbackkultur schulen (besonders in der Geschäftsleitung)
Die Zusammenarbeit im Team, auf menschlicher Ebene, ist kaum zu toppen. Große Visionen ohne konkrete Überlegungen zur Umsetzbarkeit oder deren Unterstützung (zum Beispiel durch Budgets) führen aber häufiger zu Stress und Frustration, sodass irgendwann nur noch die netten Kollegen die Arbeitsatmosphäre retten.
Die Arbeit schläft nicht: unvergütete Überstunden oder Nachrichten außerhalb der Arbeitszeit, auch an Wochenenden oder Feiertagen, sind keine Seltenheit.
Wer Weiterbildungen wünscht, kann an Online-Webinaren teilnehmen oder Podcasts hören. Weiterbildungen mit Substanz gibt es hier nicht.
Gehalt zufriedenstellend, vereinzelt mal verspätet überwiesen.
Umweltbewusstsein wird von den Produkten suggeriert, aber nur begrenzt im Unternehmen vorgelebt.
Ganz klarer Pluspunkt: Die Zusammenarbeit des Teams und der Umgang miteinander
Grundsätzlich freundlich und respektvoll, bis man mit Aufgaben zugeschüttet wird, für die man nicht ausgebildet ist (und nicht intern geschult wird) und dann bei Äußerung seiner Probleme Antworten wie "find einfach einen Weg" erhält. Braucht man personelle Unterstützung, wird zuerst das Outsourcen an billige Freelancer in Betracht gezogen, dann Praktikanten, die gleich am ersten Tag voll ins Geschäft einsteigen sollen und nach Praktikumsende durch neue Praktikanten ausgetauscht werden, weil sie das Unternehmen nicht auf bahnbrechende Weise voran gebracht haben.
Räumliche und technische Arbeitsbedingungen größtenteils in Ordnung.
Während die Kommunikation unter Kollegen offen und herzlich ist, mangelt es an business-interner Kommunikation. Verlassen Kollegen das kleine Unternehmen, erfährt man es schon mal erst an deren letzten Tag, und selbst wichtige Produktänderungen wurden schon beiläufig oder auf den letzten Drücker kommuniziert.
Langweilig wird es definitiv nie, da es immer viel zu tun gibt und man immer neue kreative Wege finden muss, mit wenigen Ressourcen zufriedenstellende Ergebnisse zu erzielen.