22 von 46 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es werden viele Dinge zur Verfügung gestellt, die den Arbeitsalltag angenehmer machen. Es gibt kostenloses Wasser, eine Kantine, eine Spülmaschine und einen Snack-Automaten. Besonders schön: Die Außenanlage mit Sitzmöglichkeiten – ideal, um bei gutem Wetter die Mittagspause draußen zu genießen. Auch Parkplätze sind ausreichend vorhanden, und durch das JobRad-Angebot wird Mobilität gefördert. Insgesamt merkt man, dass auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter geachtet wird – das ist nicht selbstverständlich und wirklich positiv hervorzuheben.
Man merkt als Azubi zwar weniger davon, aber insgesamt ist die Arbeitsatmosphäre eher angespannt. Viele wirken gestresst, was manchmal auf einen selbst abfärbt.
Arbeitszeiten sind für mich ok. Als Azubi hat man einen klar geregelten Tagesablauf. Pünktlicher Feierabend ist möglich.
Nehmen sich Zeit, stehen bei Fragen zur Seite und vermitteln die Ausbildungsinhalte verständlich. Man bekommt regelmäßiges Feedback und wird aktiv in die täglichen Abläufe eingebunden. Besonders positiv: Man wird nicht nur als „Azubi“ gesehen, sondern als Teil des Teams.
Als Azubi im Bürobereich bekommt man die Chance, wirklich alle Abteilungen zu durchlaufen – vom Einkauf über den Vertrieb bis zur Buchhaltung. Das ermöglicht einen sehr breiten Einblick und man lernt extrem viel. Die Kolleginnen sind größtenteils freundlich und hilfsbereit, was den Einstieg und das Lernen angenehm macht.
Ich finde es gut, dass dieser Arbeitgeber einem leicht macht, wieder zu gehen.
Man fühlt sich ständig beobachtet, alles versteift
Kaum bis gar nicht vorhanden
Gibt es nicht
(Eigentlich null Sterne) Unterste Schublade. Fehlende Kommunikation, Schuldzuweisungen, Entscheidungen werden anhand persönlicher Belange oder aus einer Laune heraus getroffen
Die Kommunikation war quasi gar nicht vorhanden
Nicht gegeben. Mitarbeiter die einen privaten Bekanntheitsgrad zu den Chefs haben oder mit diesen Verwandt sind, werden deutlich in der Bezahlung und der Besetzung von Führungspositionen bevorzugt.
Ehhhhh
Um alles zu erzählen bräuchte ich mehr Platz und Zeit die ich nicht verschenken will. Alles in einem: AUSBILDUNG ZUM ELEKTRONIKER FÜR GERÄTE UND SYSTEME BITTE NICHT DORT MACHEN! Wenn ihr etwas lernen wollt und euch die Ausbildung spaß machen soll dann werdet ihr dort nicht glücklich werden.
Mehr Geld, nettere Leitungen
Schrecklich. Es wird verboten miteinander unter Kollegen zu reden. Auch wenn man arbeit bezogene Fragen hat wird man blöd angeguckt und es kommen auch höhere Personen dazu um das Gespräch zu unterbrechen.
Wenn man nichts lernt, kommt man halt auch nicht weit. Dort hat man keine Chance auf eine vernünftige Ausbildung
Das aller letzte. Kenne keine Firma in der Umgebung die so schlecht bezahlt. Auch nach der Ausbildung der Horror.
Am liebsten kein Stern. Ausbilder war nie da und man erfährt dort keine Ausbildung. Muss als Aushilfe arbeiten. Nicht geeignet für Auszubildende.
Spaß?
Immer dasselbe
Machtpositionen werden gnadenlos ausgespielt.
Gehalt wird pünktlich überwiesen, Gleitzeitregelungen, jede Minute Arbeitszeit wird erfasst und entweder dem Gleitzeitkonto gutgeschrieben oder ausbezahlt. Feste (1x Sommerfest, 1x Weihnachtsfest), Parkmöglichkeiten. Kantine - zwar gibt es hier nur abgepacktes Essen - aber ok.
Erreichbarkeit mit öffentlichen Verkehrsmitteln nach Umzug schlecht.
Die Abteilungsübergreifende Kommunikation darf durchaus noch gefördert werden.
Oft wird schlechter über die Firma geredet als es ist. (Meckern auf sehr hohem Niveau).
Urlaub wird in 99% der Fälle sofort genehmigt und stellt kein Problem dar. Auch spontaner Urlaub oder Gleitzeit sind kein tabu. Überstunden können als Freizeit abgefeiert werden. Wochenarbeitsstunden halten sich auf einem normalen Niveau. Wenn Familiäre Probleme anstehen, ist es kein Problem früher zu gehen oder kurzfristig zu gleiten. Homeoffice in manchen Bereichen möglich.
Mülltrennung könnte verbessert werden. An vielen Stellen brennt unnötig Licht.
Könnte besser sein.
Überwiegend in Ordnung. Die meisten Kollegen halten zusammen, es gibt wie überall Ausreißer und Alleinkämpfer.
Es werden auch ältere Arbeitnehmer eingestellt. Umgang freundlich.
Viel Licht, Beleuchtung, Klimaanlage. Wenn ein Arbeitsmittel benötigt wird, wird dieses sehr oft auch beschafft, wenn es Sinn macht.
Es werden alle wichtigen Informationen an die Mitarbeiter weitergegeben (Betriebsversammlungen, Schwarzes Brett, E-Mail, ...)
Angemessen.
Über das Geschlecht wurde hier noch nie ein negativer Ton verloren.
Mit bisschen Mut und Durchsetzungsvermögen, ein wunderbares Karrieresprungbrett um sich dann aber auch flott wieder zu verziehen.
Ich denke das wird klar bei den Bewertungen.
Kommt ins 21te Jahrhundert...ist eigentlich ganz schön hier. Und spart euch diese alibimäßigen "Benefits" entweder ganz oder gar nicht!
Unter den Kollegen ist es eine entspannte Atmosphäre, die Einstellung der Führungskräfte ist aber doch eher veraltet und steckt noch irgendwo in den frühen 80ern. Als Fachkraft wird man kaum eingebunden. Je nach Sympathie der Führungspositionen darf man mehr oder weniger. Gleichbehandlung gibt's es auf keinen Fall.
Wird besser... Auf Grund der Bedingungen intern allerdings sehr schlecht.
Auch hier wieder... Kommt drauf an wie sehr gewisse Führungskräfte einen mögen. Der eine kann spontan Urlaub nehmen der andere wird angeschrien wenn er 2 Tage zuvor fragt ob er nen Tag frei machen kann weil er einen Termin beim Arzt hat. (Besonders ältere Menschen werden hier hart Ran genommen da sie ja auf dem Arbeitsmarkt eh keine Chance mehr haben... So meine Wahrnehmung der Denkweise)
Was nicht zu viel kostet wird umgesetzt. Definitiv Potential nach oben. Aber im großen ganzen echt ok.
Bisschen Alibi mäßige Schulungen. Aufstieg innerhalb der Firma auf Grund Personalmangels aber Recht einfach. Wer Spaß daran hat sich richtig rein zu hängen kann viel machen (Lohn bleibt natürlich niedrig)
Wie oben erwähnt... Echt top.
Wie bei Work-Life-Balance beschrieben eine absolut fragwürdige Methodik
Entweder ungeeignet (Wechselhafte Stimmung) oder unqualifiziert... Gerne auch in Kombination (Bezieht sich ausschließlich auf die Produktion und angebundene Abteilungen)
Ausreichend, aber großteils veraltet. Die IT/EDV Umgebung ist ziemlich schlecht.
Keiner weiß was der andere tut. Trotz der kleinen Firma ist es ein reines Chaos. Der Wissensstand ist von Person zu Person aber vor allem zwischen den Abteilungen ein riesen Durcheinander. Keiner will so richtig was entscheiden.
Unterirdisch... Weit unter Durchschnitt. Auch langjährige Mitarbeiter werden gerne mit Mindestlohn bezahlt. Wer beim Einstieg nicht gut verhandelt hat im Nachgang nur mit biegen und brechen Chancen auf etwas mehr. Sozialleistungen auch im untersten Bereich angesiedelt.
Wer sich rein kniet und wirklich Bock hat kann schon viel unterschiedliches machen. Da es überall an Personal mangelt kann man sich ziemlich austoben. Natürlich auch wieder je nach dem ob einen die Führungskräfte leiden können.
Ausstattung
Vorgesetztenverhalten
Frische und junge (Start-Up) Dynamik reinbringen.
Gute Ausrüstung, aber keine junges frisches Arbeitsklima. Der Vorgesetzte war dauernd beschäftigt und sehr kritisierend. Teilweise habe ich mich eher eingeschüchtert gefühlt anstatt unterstützt.
Nur die Kollegen haben sich höflich verhalten.
Wie gesagt der Vorgesetzte hatte mir als Werkstudent teilweise Aufgaben kritisiert, die so selbst noch niemand erarbeitet hatte.
Kritik war subjektiv und nicht hilfreich.
Es hieß, hier fehle noch einiges und es sei sehr schlechte Arbeit geleistet worden, obwohl die Ergebnisse selbst der Geschäftsführung vorgetragen wurden.
Gefühlt erntete jemand anderes die Lorbeeren für meine Arbeit und dabei bekam ich schlechte Kritik.
Unsinnig!
Geringer Frauenanteil
Aufgaben waren jedoch spannend.
Nichts
jeder gegen jeden
Mitarbeiter werden ermutigt, hier gute Bewertung abzugeben.
Alles wird gespart.
Der tolle Umgang miteinander.
Mach dein Job, dafür wirst du bezahlt. 40 h Woche.
Ein wenig mehr auf die Mitarbeiter eingehen wenn Probleme sichtbar werden. Gespräche und Lösungen gemeinsam finden.
War immer herzlich und freundlich. Es war steht ruhig und angenehm zu arbeiten. Ich musste öfter liebevoll aufgehalten werden zu quatschen. Das ist meiner lieben Kollegen gut gelungen. Ein Herz von Seele ist dort und hat stets gute Laune verbreitet. Als Team haben wir gute Lösungen gefunden! Auch für Geschäftsführung war und ist immer Nett! Man hat gut ausgestattete Arbeitsplätze, wird Hilfe benötigt ist immer jemand da!
Image ist gut. Mir ist nichts negatives bekannt.
Ich glaube Nbb ist da sehr flexibel, nur ich habe es mir schwer gemacht. Bezogen auf meine derzeitige Private Situation war es schlecht. Leider ist der Weg weit und morgens mit Kleinkind und weiteren privaten Hindernissen sehr schwer. Es liegt an der Person ob es schwer oder einfach ist. Wenn man früh kommt, kann man früh gehen. Wenn nicht bleibt man bis Abends.
Die zweite Firma die ich erlebt habe, welche ihre Mitarbeiter Schulungen angeboten hat. Karriere insofern man andere Positionen besetzen kann da diese frei werden.
Ich habe hier gut verdient. Leider ging zuviel Gehalt für sprit drauf. Aber es war ein toller Arbeitsplatz! Es gab sogar Bonuszahlungen. Leider kein Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld.
Ich gehe davon aus das hier auf alles geachtet wird. Ob die Firma sich
arrangiert wird ich leider nicht.
Einfach toll. Ich hatte mega tolle Kollegen, der eine mehr, der andere weniger aber der Respekt war immer da! Ich werde sie unendlich vermissen!
Der Umgang war in jeder Altersklasse gleich! Respektvoll und ein nettes Miteinander!
Es ist ein sehr respektvoller Umgang. Ich habe hier und dort etwas gehört aber kann das nicht bestätigen.
Ein Großraumbüro biete ausreichend Platz für jeden Mitarbeiter! Die Arbeitsplätze sind super groß und gut ausgestattet. Für grün ist gesorgt. Der Ausblick war nicht so dolle, das war fast ein Einzelfall. Es wird regelmässig gelüftet und auf die Luft geachtet. Das Licht ist auch gut.
Wenn jemand nicht gerade im Meeting feststeckt immer erreichbar. Es findet eine offene Kommunikation statt, in jeder Abteilung und auch mit der Geschäftsführung.
Die Gleichberechtigung der Angestellten ist in jedem Fall gegeben!
Ja der Job im Vertrieb ist toll! Ich werde ihn unendlich vermissen! Einer der besten Arbeitsplätze wo ich gearbeitet habe! Die Aufgaben sind immer spannend und viel am Kunden.
Mir fällt nichts Positives ein.
Führungskräfte, der Umgang mit den Mitarbeiter, eigentlich zu vieles.
Gehalt. Umgang mit Mitarbeitern.
Eher mäßig. Es wird in den Stellenanzeigen damit geworben, dass Arbeiter gesucht werden, welche selbstständig arbeiten. Tut man dies nun, wird man sofort zu einem Gespräch gebeten indem einem der Wille der Führungskräfte aufgezwungen wird, da dieser nicht damit zufrieden ist. Ohne eine Möglichkeit dagegenzusprechen, denn macht man dies, wird einem gleich mit der Geschäftsleitung oder gar einer Abmahnung gedroht.
Die Mitarbeiter reden Negativ über die Firma, haben kaum Lust und die Motivation ist nicht existent, was bei diesem Gehalt und Umgang sehr gut nachzuvollziehen ist.
Man kann dazu nicht viel sagen. Die Arbeitszeiten sind geregelt, allerdings gibt es einige Punkte welche mich gestört haben. Erstens hat man Gleitzeit von 6:30-8:30 und arbeitet ab da seine 8 Stunden. Ab und an mal Früher zu gehen ist auch kein Problem. Nur gibt es einige Tage an dem der Jenige, welcher die Firma abschießt um 16 Uhr geht und damit ist man gezwungen 10 Minuten davor zu gehen. Außerdem ist die Zeit zum kommen Firmen intern auf spätestens 8 Uhr gesetzt, egal was im Vertrag steht, kommt man später wird dies als Verletzung der Gleitzeit gesehen. Die maximale Anzahl, welche man als Minusstunden haben darf variiert ebenfalls nach Lust und Laune, mal sind es -10 und mal -20 Stunden. Hat man zu viel Minus, wird man zum Gespäch gerufen, hat man zu viel Plus, ist man dennoch der Held und alles ist OK. Zweitens ist der Fall, dass Samstagsarbeit freiwillig ist, man wird aber auf einer Art gefragt nach der man sich schon Bewusst ist, dass man eher dazu gezwungen wird.
Weiterbildung ist nur möglich auf Eigeninitiative. Fragt man nach etwas, bekommt man nur die Antwort danach zu Googlen.
Das Gehalt ist mehr als minderwertig. Als ausgebildete Person bekommt man nichts, fragt man nach Jahrelanger Arbeit dann doch nach mehr Gehalt, bekommt man nut zu hören arbeite mehr und man bekommt mehr. Dies bekommt man immer zu hören egal wie viel man mehr arbeitet aber mehr Geld gibt es nie.
Egal was passiert, es wird weggeschmissen und erneuert, auch wenn dies unnötig ist zu tun. Soziales ist wie schon erwähnt das, dass die Führungskräfte ihre Machtposition komplett und Maßlos ausnutzen, ganz gleich ob sie dies dürfen oder nicht. Sie haben sogar die Berechtigung die Zeitkonten der anderen Mitarbeiter einzusehen obwohl dieser nie seine Zustimmung dazu gegeben hat.
Nicht vorhanden. Ich sage es kurz und knapp, wer sich auf andere verlässt, ist verlassen. Planungstechnisch wird immer gegen die anderen gearbeitet.
Ob älter oder jünger ist egal, der Umgang ist im großen und ganzen respektlos.
Man bemerkt gleich, dass die Führungspositionen keine besondere Ausbildung für den Umgang mit Menschen haben. Wenn sie schlechte Laune haben, wird diese an den Mitarbeitern ausgelassen und abgesehen davon, ist der Tonfall und Umgang im Allgemeinen alles andere als respektvoll. Die Führungspositionen bestehen aus Leuten, welche eine gewöhnliche Ausbildung haben und eben lange genug dort arbeiten, mehr gibt es von ihnen aber auch nicht zu erwarten, da keiner wirklich weiß was er macht.
Arbeite und geh nirgendwo mehr hin, so lautet die Devise hier. Es werden Dinge versprochen, welche nicht einmal gebaut wurden und landen diese nun auf dem Platz, sind sie schon seit einer Woche überfällig und wehe man steht mal auf, um sich etwas zu Trinken zu holen, dann wird man von allen Seiten angeschrien, dass man an seinem Platz bleiben soll zum Arbeiten.
Nicht vorhanden. Sie werden an Ihren Platz gesetzt und das wars. Es gibt keine Aufklärung und wenn man nicht weiß wie etwas funktioniert, stehen gleich mehrere Leute aus mehreren Abteilungen an Ihrem Platz und niemand weiß wie es Funktioniert.
Gleichberechtigung gibt es nicht. Egal welches Geschlecht spielt keine Rolle. Dennoch haben normale Arbeiter nichts zu sagen, sie sind da um zu Arbeiten und mehr nicht. Es zählt nur was die Vorgesetzten sagen und es wird ihm immer geglaubt.
Ungelogen gibt es ab und an mal interessante Dinge, welche sich aber in Grenzen halten. Neu programmierte Anlagen können mal interessant sein, aber ich kann dies nicht auf alles beziehen. Im schnitt arbeitet man im Großteil doch eher monoton, was auf Dauer nicht wirklich viel Spaß und Motivation mit sich bringt.
Arbeitsthemen.
Strukturen.
die Firma braucht gute qualifizierte Personen(von unten bis zum ganz oben).
So verdient kununu Geld.