8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Pünktliche gehaltszahlung.
Keine strukturierte Einarbeitung.
Eine gut geplante und vorbereitete Einweisung. Hinweise ernst nehmen auch von neuen Kollegen. Struktur schaffen.
Mal gut mal schlecht. Kommt drauf an mit wem man zusammenarbeitet bzw.auf welche Kollegen man in der Schicht trifft.
Könnte besser sein wenn sich die Unternehmensführung mehr bemühen würde.
Die Dienstpläne werden von Jahr zu Jahr schlechter und kommen oft viel zu spät.
Nur das unbedingt notwendige. Mehr gibt es nur für bestimmte Lieblinge.
Bezahlung Dank der Gewerkschaft
Deutscher Lokomotivführer inzwischen recht gut.
Offiziell wird auf der Ökowelle geschwommen, die Wirklichkeit sieht anders aus.
Einige wenige wirklich gute Kollegen, ansonsten regiert Neid und Missgunst.
Gut.
Man wird ignoriert. Email werden in
den seltensten Fällen überhaupt beantwortet und Anrufe werden meist ebenfalls nicht angenommen.
Lassen oft zu wünschen übrig Fahrzeuge im Winter oft kalt dafür im Sommer heiß. Recht häufige Störungen an den Triebfahrzeugen,außerdem innen wie außen ungenügend gereinigt.
Nicht vorhanden,selbst unbedingt notwendige Informationen bekommt man oft zu spät oder gar nicht.
Vorhanden.
Ein langweiliges Streckennetz was bedient wird,überwiegend Nebenbahnen
Ich persönlich kann nicht klagen über den Arbeitgeber. Selten habe ich persönlich so einen guten Arbeitgeber gehabt.
Kollegen bzw. Kolleginnen die über andere Kollegen bzw. Kolleginnen herziehen.
Verbesserungsvorschläge müssten schneller umgesetzt werden.
Es gibt Kollegen bzw. Kolleginnen die mehr damit beschäftigt sind die Dienstpläne zu durchforsten wer gerade Krank ist bzw. den Dienst getauscht hat. Es gibt auch Kollegen und Kolleginnen die an anderen Mitarbeiter kein gutes Haar lassen.
Kommt immer auf die Sichtweise an.
Fester Dienstplan.
Darauf legt die Firma sehr viel wert.
Gibt es Leute die müssen für weniger Geld viel mehr Arbeiten.
Sehr gut.
Man sollte bei manchen Kollegen und Kolleginnen ein dickes Fell haben. Wer zartbesaitet ist sollte nicht anfangen.
Prima
Es gibt Arbeitgeber die sind viel schlechter.
Gut.
Kein Grund zum Meckern.
Wer noch 40 Jahre arbeiten muss der sollte sich das gut überlegen.
Entscheidungen in den jeweiligen Bereichen eigenständig zu fällen, in den meisten Fällen, dafür Rückhalt von den anderen Geschäftsbereichen. (Leitstelle, Disposition und Geschäftsführung, sprich Eisenbahnbetriebsleitung)
lasche Verfahrensweise bei groben Verstößen, inkompetenter Teamleiter und Neid einzelner Mitarbeiter, welche zu Unfrieden und Unruhe im Unternehmen führt
Auswechslung Teamleiter
Wie aus meiner Bewertung zu entnehmen ist, gibt es 2 Arten von Mitarbeiter. Welche, die ständig mit allem, allen und alles unzufrieden sind und dies auch auf übelste Art und Weise kundtun, ohne dies mit Fakten oder Daten zu untermauern, um die Firma zu schädigen. Und, es gibt Mitarbeiter die in anderen Eisenbahnunternehmen gearbeitet haben und wissen, wie "schlimm" es sein kann.
Ich sage an dieser Stelle nur, seht auf die letzte Kundenzufriedenheitstatistik, diese kommt nicht von unzufriedenen, nörgelden Mitarbeiter.
Ich bin soweit mit meiner Firma zufrieden, auch wenn es hier und da, einige Probleme gibt, aber diese sind zum Vergleich zu den Firmen, in denen ich vorher beschäftigt war, einfach lächerlich.
Dazu eine Frage: jeder der bei einem Bahnunternehmen, als Triebfahrzeugführer oder Kundenbetreuer anfängt, weiß nichts über "Work-Life-Balance"? Wie sagt man so schön? Dienst ist Dienst, Schnaps ist Schnaps.Urlaub kann man nach der entsprechenden Urlaubsgruppe wählen und eintragen, wie dies in jedem größerem Eisenbahnunternehmen üblich ist. Zusätzlich hat man die Möglichkeit geleistete Überstunden oder Feiertage, um diese ab zu gelten, bei der zuständigen Disponetin zu beantragen, auch kurzfristig.
Handlungsbedarf, wie in jedem Eisenbahnunternehmen auch.
Dazu: was bekommt eine Friseurin, Verkäuferin, Maurer oder Reinigungskraft für ihre körperlich schwere Arbeit?
Nach geführte und abgeschlossene Tarifverhandlungen in unserem Unternehmen, kam es zu einer Gehaltsverbesserung, die zwar nicht in dem Bereich der deutschen Bahn liegt, aber im Vergleich zu anderen Berufsgruppen zufriedenstellend und erfreulich ist.
Es gibt wie aus den anderen Erfahrungsberichten schon zu entnehmen war, 2 Kategorien von Mitarbeitern und Kollegen.
Die erste Gruppe ("beliebte Mitarbeiter"), welche bei der Bahn gelernt, mit ihr "groß" geworden sind, die wissen wie es nach Jahren der Berufserfahung laufen kann und muss.Jederzeit bei Engpässen, wie Personalausfall, unvorhergesehene Ereignisse zur Stelle sind und es gibt die 2te Kategorie von Mitarbeiter, die aus Berufzweige kommen, die weder mit dem Schichtbetrieb, Wochenendarbeit und der Eisenbahn vertraut waren.
Dies führt sicherlich zu Konflikte, Unmut und auch leider Neid. Fragt man einen altgedienten Eisenbahner :"kannst du kommen, es ist jemand krank geworden, sagt dieser in den meisten Fällen (bei uns) zu, fragt man einen "unbeliebten Mitarbeiter", heißt es in den meisten Fällen, ich habe frei oder (was auch vorkommt) ich fahre, aber ich möchte dafür....
Ein Beispiel: es wurde in unserem Unternehmen ein Mitarbeiter eingestellt, der zum diesem Zeitpunkt, noch 4 Jahre bis zu seiner gesetzlich Rente hatte.
- bei angezeigten Mobbing, wird von Seiten der Vorgesetzen sofort, mit einer Aussprache der Betreffenden reagiert und gehandelt. (gemachte Erfahrung)
- Vergehen, die arbeitsrechtliche Bestrafung zur Folge haben, werden in der Regel, zu Gunsten des jeweiligen Mitarbeiter entschieden. (mit Hilfe des Betriebsrates)
- in den Bereichen Soziales, ist diese Firma Spitzenreiter.
(Beispiel: ein Mitarbeiter wird eingestellt, trotz privater Insolvenz, Fändung auf seinem Konto)
- negativ : auf der mittleren Ebene der Vorgesetzen, sprich Teamleiter, also der direkte Ansprechpartner für auftretende Probleme, ist leider Handlungsbedarf gefragt, da dieser Unfrieden, Verbesserungvorschläge ignoriert und auch diese nicht weiterträgt bzw. verfolgt.
- Arbeitsbedingungen, Arbeitsräume sind soweit ok.Wie gesetzlich vorgeschrieben sind Pausenräume mit dem ausgetattet, was vorgeschrieben ist.(nur das dies in einigen Bereichen nicht genutzt wird)
In den sogenannten Betriebsversammlungen, werden unsere Mitarbeiter über Erfolge und Misserfolge informiert.Dies geschieht anhand von Fakten und Zahlen.Fragen werden beantwortet, ob nun zufriedenstellend oder nicht.(dies habe ich in noch keinem anderen Unternehmen in dieser Form erlebt)
Auf das Alter oder Herkunft, Geschlecht wird in der Regel nicht geachtet, sondern eher auf erbrachte Qualifikationen.
bei Aufteilung der Arbeitsbelastung, die hier bewertet werden soll, muss ich leider gestehen, dass dies etwas gerechter verteilt werden müsste.Sprich, neu eingestellte Mitarbeiter müssen an sogenannten U&K Tagen für andere Dienstellen einspringen. (längere Anfahrtswege, Zeit und mehr Unkosten) Ältere, beim Unternehmen angestellte Mitarbeiter, sind davon überwiegend nicht betroffen.
Zur Ausgestaltung der eigenen Aufgabengebietes kann ich nur sagen, dass uns im Bereich Fahrdienst "freie Hand" gelassen wird, wenn es zum Wohl des Kunden und der Firma geht.
Nichts!!!
Mobbing! Wenn man nicht zu einem bestimmten Kreis gehört wird man schnell gemobbt! Man ist der Willkür des Disponenten meist hilflos ausgeliefert, es sein denn man gehört zu den "Lieblingsmitarbeiter" !! Man wird als " ungeliebter Mitarbeiter" stark ausgegrenzt! Ungeliebt wird man schnell wenn man ehrlich ist und sich nicht alles gefallen lässt!
Viele Verbesserungsvorschläge jämmerlich gescheitert, daher kann und möchte ich an dieser Stelle auch keine mehr machen!!
Mehr auf Mitarbeiter hören wenn es Verbesserungsvorschläge gibt.
Von oben kommt wenig. Teilweise Mobbing....
Leider sehr unehrlich