8 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Space to voice suggestions, improvements. Team building and atmosphere in general.
Die Atmosphäre ist prinzipiell Kollegial. Es gibt freie Getränke und regelmäßig etwas Obst.
Die im Bewerbungsprozess versprochene Freiheit bei Gestaltung des Arbeitsalltags und der eignen Entwicklung ist nur sehr begrenzt gegeben. Das Problem ist hierbei vor allem, dass man auf Projekte "gesetzt" wird, wie es gerade passt und das Management bei gewissen Details, die normaler Weise vom Projektteam entschieden werden (könnten), klare Vorstellungen hat, wie diese umzusetzen sind.
Die Möglichkeit des Home-Office ist nur nach expliziter Genehmigung durch den Vorgesetzten nach Angabe einer entsprechenden Begründung möglich.
Es wird kein Kinderkrankengeld gezahlt und obwohl mit flexiblen Arbeitszeiten geworben wird, muss auch für das Verlassen des Büros vor 17:00 Uhr prinzipiell das Ok vom Management eingeholt werden. Unabhängig davon, ob dieser Einblicke in das aktuelle Projektgeschehen hat oder nicht.
Mitarbeiter werden (zumindest teilweise) auf sozial-inkompetente Weise für fehlende Kenntnisse/Skillsets kritisiert, ohne dass dies (z.B. im Rahmen der Bewerbung) vorher thematisiert worden wäre. Auf unklaren Prozessen bzw. Arbeitsanweisungen basierende (vielleicht nicht optimale) Ergebnisse, werden vom Management auch gerne als Fehlleistung des/der AN deklariert.
Im Bereich Kommunikation gibt es noch Raum nach oben. Auch in Sachen Mitarbeiterführung, -förderung, -feedback, etc. würde ich hier keinen Blumentopf vergeben. Auf eine (spontane) Kündigung in der Probezeit sollte man sich (bis zum letzten Tag), sicherheitshalber einstellen. Auch wenn es vorab kein entsprechendes (negatives) Feedback o.ä. gab.
Klare Prozesse und Richtlinien für Jedermann transparent dokumentieren/kommunizieren.
Ein wenig mehr Selbstreflexion und Offenheit gegenüber Veränderung bzw. Verbesserungsvorschlägen.
Mehr Transparenz und einen offeneren Umgang mit Problemen.
Da wo möglich den Teams bzw. ANs mehr Vertrauen entgegen bringen und Freiheit bei der Gestaltung des Arbeitsalltags geben.
Das nach außen getragene "Wir sind eine große Family und bei uns zählt der Mensch" Image auch intern verfolgen bzw. gedeihen lassen.
Homeoffice ist nur bei entsprechender Begründung möglich. Kinderkrankengeld wird nicht gezahlt.
Kinderkrankengeld wird nicht gezahlt.
sehr viele Freiheiten, flexible Arbeitszeiten. Internationale Kollegen, English Business Sprache; Es wird stetig optimiert, Stillstand gibt es nicht.
Kommt auf die Position an. Jedoch auch auf die Person selbst.
Monatliche Trainings, interne Tech Meetings, Konferenzen oder Messen
funktioniert prima
Ehrlich und offen für Probleme und Wünsche.
wird besser und besser
durch Englisch als Business Sprache gibt es manchmal Hürden, die jedoch schnell überwunden werden.
Internationale Kollegen - da kann es ohne "Gleichberechtigung" nicht gehen.
sehr breit gefächert, oft etwas zu weit. Kein Tag gleicht dem anderem.