6 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenheit, Ehrlichkeit und einfach allgemein die Möglichkeit vieles mitzuentscheiden.
noch nichts haha
Bis jetzt keine. Bin auch erst ca 3 Wochen da also hab ich da. Hab Bissher aber nichts. Und wenn ich etwas hätte würde ich es ansprechen da sowas hier fair behandelt wird
Alles super ! Man fühlt sich super wohl vor Ort!
Es wird wenn man mal einen wichtigen Termin oder Ähnliches hat Rücksicht Genommen und man findet gemeinsam Lösungen
Wurde von Anfang an klar kommuniziert was die Möglichkeiten und Perspektiven sind.
Hab ich bis jetzt noch nicht so erlebt. Es ist wirklich ein tolles team wo man auch keine angst haben muss etwas zu äußern oder so
Super angenehm. Man muss nicht stetig aufpassen was man tut oder sagt da es ein super Verhältnis ist
Top Ausstattung
Es herrscht immer eine super angenehme Atmosphäre! Alle verstehen sich gut und das macht das ganze super angenehm.
Dadurch das die Abteilung wo ich bin komplett neu ist, bauen wir das ganze ja jetzt auf! Dadurch sind es natürlich interessante aufgaben da man das ganze gut mitgestalten kann !
Honestly echt eine Menge. Das Team ist toll, Arbeitsweisen und die Kommunikation werden stetig optimiert. Ich persönlich bringe mich auch einfach gerne selber ein. Von viel kommt viel, man begegnet sich auf Augenhöhe.
So viele tolle Menschen. Man merkt, dass hier nicht Stellen besetzt, sondern Teammitglieder gesucht werden. Ein wirklich schönes und respektvolles miteinander.
Es wird in unterschiedlichen Bereichen auf Bedürfnisse und Wünsche von Mitarbeiter:innen Rücksicht genommen.
Natürlich gibt es gewisse Aufgaben, die sich wiederholen. Aber durch unterschiedliche Partner:innen und Projekte gibt es viel Variation.
Den Ehrgeiz etwas schaffen zu wollen.
Authentischer werden und kleinere Brötchen backen. Wenn nach außen alles groß und professionell aussieht, es das aber nicht, merkt das irgendwann jede:r Kunde:in und Mitarbeitende. Besser auf die Menschen vertrauen, die die Jobs gelernt haben, anstatt zu glauben das man alles besser kann als die Anderen.
Auf der einen Seite hörte man die stets gute Laune der einen Kolleg:innen und im Hintergrund konnte man oft sehr gut das Leid einiger anderer Kolleg:innen spüren, die entweder fehlbelastet wurden, oder sich persönlich dort sehr unwohl fühlten. Komische Mischung.
Es gab so gut wie nie Überstunden.
Mit Jobtiteln und Beförderungen wurde nicht gegeizt und das war oft nicht nachzuvollziehen. Nett gemeint, aber auch da wieder eher unprofessionell.
Es war ein Topteam.
Es floss viel zu oft persönlicher Geschmack der Vorgesetzten in die Arbeit und zu wenig Professionalität. Die Arbeit dort fühlte sich oft an wie höheres Hobbyniveau, über das man nie hinauskam, weil von oben kein professionelles Verständnis für Design da war. Es wirkte nach außen und zu den Kund:innen aber immer sehr professionell auf den ersten Blick. Da hat man beim Ansprechen dann aber oft gegen eine Wand geredet.
Die Macs waren gut ausreichend, Kaffee und Getränke immer am Start und Essen wurde groß geschrieben.
Bei anderen wichtigen Dingen wurde dann aber an der falschen Stelle gespart, was ich nicht verstehen konnte. Es gab kein professionelles Kameraequipment, obwohl dort regelmäßig Content produziert wurde. Fotos und Videos wurden mit dem Smartphone gemacht und die Beleuchtung und Mikros wirkten wie die günstigsten die es gab. Oder man musste eigene Sachen mitbringen.
Es war immer Platz für Gespräche da. Auch wenn die nicht immer zielführend waren. Aber es wurde gesprochen.
Es war zu wenig von der Arbeit, die man sich erhofft hat. Zu wenig Designarbeit, zu viel Social-Media-Fließbandarbeit mit allem was dazu gehört von Contentidee über Performancemarketing bis zur Analyse der Monatsauswertung.