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6 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,9Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Arroganz vor Ahnung - und das merkt man im Produkt

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegialität und Unterstützung im direkten Team.

Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben ist grundsätzlich gegeben.

Einzelpersonen im Team sind sehr engagiert und motiviert, trotz schwieriger Rahmenbedingungen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Fehlendes Vertrauen in Fachkompetenz und mangelnde Offenheit gegenüber oder sogar Angst vor wirklichen Daten.

Keine gelebte Forschungskultur – eigene Arbeit und die Möglichkeit, die Expertise dahinter zu zeigen, werden aktiv behindert.

Führung verhält sich politisch schwierig und arrogant statt lösungsorientiert.

Keine Entwicklungsperspektiven und kein ernsthaftes Interesse an Verbesserung.

Verbesserungsvorschläge

Echte Kundenzentrierung zulassen: Nutzerforschung ermöglichen und in Entscheidungen integrieren.

Führungskräfte schulen, um Vertrauen statt Kontrolle zu fördern. Die Arroganz sollte abgebaut werden, denn bis dato wurde nichts erreicht.

Strategische Klarheit schaffen und Kompetenz auf allen Ebenen ernst nehmen.

Eine transparente, lernoffene Unternehmenskultur aufbauen, die Diskussionen aushält.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre war über weite Strecken "politisch schwierig". Eigeninitiative und kritisches Denken wurden kaum gefördert, oft sogar aktiv behindert. Eine offene, lernorientierte Kultur existiert nicht, da konstruktives Feedback eher als Bedrohung denn als Chance verstanden wird.

Image

Extern wird ein fortschrittliches, kundenorientiertes Unternehmen kommuniziert. Intern spiegelt sich das Gegenteil: wenig Offenheit für Feedback, kaum Kundenorientierung und keine klare Produktstrategie.

Work-Life-Balance

Work-Life-Balance ist grundsätzlich okay, da die Arbeitszeiten meist eingehalten werden. Allerdings wird die mentale Belastung durch fehlende Gestaltungsmöglichkeiten unterschätzt. Wer intrinsisch motiviert arbeitet, muss viel Frustrationstoleranz mitbringen.

Karriere/Weiterbildung

Weiterentwicklung ist faktisch nicht möglich. Es gibt keine Förderprogramme, keine klaren Perspektiven, keine Lernkultur. Menschen mit Ambitionen oder Gestaltungswillen stoßen schnell an institutionelle Grenzen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt liegt über dem marktüblichen Bereich, Sozialleistungen sind gegeben. Es gibt keine nennenswerten Zusatzleistungen, die das Unternehmen von anderen Arbeitgebern abheben.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ok.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter direkten Kolleg*innen war das Highlight – respektvoll, unterstützend und fachlich stark. Der Zusammenhalt bricht allerdings an den Schnittstellen zu Führungsebenen ab, da Misstrauen und politische Spiele den Arbeitsalltag prägen.

Umgang mit älteren Kollegen

Hier gibt es keine Auffälligkeiten. Kolleg*innen werden unabhängig vom Alter respektiert. Es existieren jedoch kaum erfahrene Mitarbeitende im Unternehmen, da die Fluktuation relativ hoch ist.

Vorgesetztenverhalten

Das größte Manko des Unternehmens. Anstatt Mitarbeitende zu fördern oder deren Expertise ernst zu nehmen, wird Kontrolle über Vertrauen gestellt. Strategische Rückendeckung fehlt vollständig. Führung bedeutet hier häufig Machtdemonstration statt Unterstützung und Arroganz statt datengestützter Entscheidungen. C Level glänzt durch mangelnde Erfahrung, die scheinbar durch Arroganz wettgemacht werden soll.

Arbeitsbedingungen

Die technische Ausstattung ist ausreichend, aber organisatorisch sind die Arbeitsbedingungen schwierig. Fehlende Prozesse und fehlende Entscheidungsstrukturen führen zu Chaos und häufigen Doppelarbeiten. Eine Investorengeldverbrennungsanlage.

Kommunikation

Kommunikation erfolgt gar nicht und wird auch seitens C Level nicht gewünscht. Wenn dann top-down und aber nicht auf Augenhöhe. Fachliche Argumente werden regelmäßig ignoriert, wenn sie nicht in bestehende Meinungen passen. Entscheidungen wirken intransparent und basieren oft auf subjektivem Bauchgefühl statt auf Daten.

Gleichberechtigung

Innerhalb des Teams herrschen Gleichberechtigung und respektvoller Umgang, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. Auf organisatorischer Ebene fehlen jedoch klare Strukturen und Verantwortlichkeiten, die Gleichbehandlung systematisch absichern.

Interessante Aufgaben

Das Potenzial wäre groß, wenn man die nötige Freiheit hätte. Leider verhindert die Unternehmenskultur, dass die Arbeit am Produkt wirklich interessant wird. Spannende Themen bleiben oberflächlich, da datenbasierter, validierter Input unerwünscht ist.

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Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture Team
People & Culture Team

Liebe ehemalige Kollegin,
lieber ehemaliger Kollege,

vielen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen zu schildern. Wir schätzen offenes Feedback sehr.

Es freut uns, dass Du den Zusammenhalt im Team und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben positiv wahrgenommen hast. Diesen Spirit möchten wir weiter stärken.
Wir arbeiten stetig an Projekten zu Weiterentwicklungsmöglichkeiten und an Formaten wie Town Halls für einen offenen Austausch und Transparenz. Danke für den Hinweis, dass diese Angebote noch nicht überall so ankommen, wie wir es uns wünschen.

Was durch die Individualbrille wahrgenommen wird, entspricht jedoch nicht immer der Gesamtrealität. Unternehmensentscheidungen basieren auf einer Vielzahl von Faktoren, die aus unterschiedlichen Perspektiven nicht immer vollständig sichtbar sind und sein können. Gleichzeitig sind wir immer offen und ansprechbar für einen konstruktiven Austausch und Ideen.

Für einen persönliches Gespräch erreichst Du uns gerne unter interviewing@neoshare.de.
Wir wünschen Dir für deinen weiteren persönlichen und beruflichen Weg alles Gute.

Viele Grüße
People & Culture
neoshare AG

Kindergarten für Opas

1,9
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Lage und das Arbeitsumfeld sind angenehm, die Anbindung ist gut, und einige langjährige Kolleg:innen waren fachlich wie menschlich wirklich stark. Darüber hinaus fällt es mir schwer, weitere echte Pluspunkte zu nennen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Extrem schlechte Führung: unprofessionell, unreif und intransparent. Entscheidungen wirkten häufig willkürlich, Kommunikation fehlte, Verantwortlichkeiten blieben unklar. Besonders problematisch war die Kombination aus ausgeprägter Selbstüberschätzung und mangelnder Kompetenz – in einzelnen Vorstandsmitgliedern verdichtete sich dieses Muster auffallend stark.

Verbesserungsvorschläge

Bevor man „Vision“ verkauft, sollte man erst die Grundlagen beherrschen: Anstand im Umgang, klare Kommunikation und konsequentes Handeln. Das wäre bereits ein großer Schritt.

Arbeitsatmosphäre

Extrem schlecht. Entscheidungen und Prioritäten wechselten im Wochentakt, teils im Tagesrhythmus: ständig neue „Ideen“, ohne Kontext, ohne Transparenz, ohne erkennbare Kommunikation. Das Ergebnis war eine Atmosphäre aus Unsicherheit, Misstrauen und permanenter Reibung. Insgesamt wirkte es, als stünden Urteilsvermögen und tatsächliche Führungskompetenz in einem umgekehrten Verhältnis zum Selbstbild der Entscheider.

Image

Zumindest in meiner Erfahrung war das interne Stimmungsbild eindeutig: Im privaten Rahmen äußerten sich viele Kolleg:innen sehr negativ über das Unternehmen. Das passt zu einem Arbeitgeber, der nach außen gern ein anderes Bild vermittelt als er intern tatsächlich lebt.

Work-Life-Balance

Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich im Rahmen. Allerdings war das Arbeitsmodell und vor allem die Atmosphäre so belastend, dass man es nicht einfach nach Feierabend „abschalten“ konnte – die Auswirkungen reichten spürbar in die Freizeit hinein.

Karriere/Weiterbildung

Karriere- oder Weiterbildungsperspektiven waren faktisch nicht vorhanden. Was diese Begriffe voraussetzen – Planung, Verantwortung und ein ernst gemeintes Interesse an langfristiger Entwicklung – spielte bei Neoshare keine erkennbare Rolle.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Statt eines glaubwürdigen, strukturierten Engagements habe ich vor allem Symbolpolitik erlebt. Besonders irritierend: Teile der obersten Führungsebene ließen über Monate hinweg eindeutig politisch positionierende Statements auf ihren LinkedIn-Profilen stehen. Unabhängig vom Inhalt wirkte das auf mich unreif und unprofessionell – mehr Selbstdarstellung als verantwortungsbewusste Unternehmensführung.

Kollegenzusammenhalt

Innerhalb des Teams war der Zusammenhalt wirklich gut. Kolleg:innen unterstützten sich gegenseitig, teilten Wissen und fingen vieles auf, was organisatorisch oder durch Führung versäumt wurde.

Umgang mit älteren Kollegen

Viele der Kolleg:innen aus dem frühen Kernteam waren fachlich stark und menschlich angenehm. Umso bedauerlicher ist, dass ein Großteil der erfahrenen Mitarbeitenden im Laufe der Zeit – teils freiwillig, teils durch die Umstände – gegangen ist. Das führte zu spürbarem Wissensverlust und geringerer Stabilität im Alltag.

Vorgesetztenverhalten

Der Führungsstil wirkte autoritär und herablassend: viel Druck, wenig Orientierung. Entscheidungen waren häufig inkonsistent und schwer nachvollziehbar; Kritik wurde eher abgewehrt als aufgenommen. Nach außen wurde Professionalität betont, intern fehlten jedoch Substanz, Konsequenz und ein respektvoller Umgangston.

Kommunikation

In Neoshare ist „Kommunikation“ praktisch ein Fremdwort. Relevante Informationen kamen spät, fragmentiert oder gar nicht; Entscheidungen wurden eher verkündet als erklärt. Wer auf klare Absprachen und nachvollziehbare Hintergründe angewiesen ist, arbeitet hier dauerhaft im Blindflug.

Gleichberechtigung

Im Vorstand gab es in meiner Zeit keine weiblichen Mitglieder. Das sendet nach innen wie nach außen ein klares Signal – und nicht das eines modernen, ausgewogenen Führungsverständnisses.

Interessante Aufgaben

Die Attraktivität der Aufgaben hing stark von den persönlichen Vorlieben des Vorstands ab. Da es dort aus meiner Sicht an Urteilssicherheit und Geschmack mangelte, entstanden häufig beliebige Prioritäten und wenig wirklich sinnstiftende Projekte.


Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

People & Culture Team
People & Culture Team

Liebe ehemalige Kollegin,
lieber ehemaliger Kollege,

herzlichen Dank, dass Du Dir die Zeit genommen hast, Deine Erfahrungen bei neoshare so ausführlich zu teilen. Es tut uns leid, dass Du Deine Zeit bei uns überwiegend negativ erlebt hast.

Dein Feedback zu Führung, Kommunikation, Transparenz und Entwicklungsmöglichkeiten nehmen wir sehr ernst. Kritische Perspektiven sind für uns ein wichtiger Anstoß, unsere Strukturen und Prozesse zu überprüfen und weiterzuentwickeln.

In den vergangenen Monaten haben wir bereits Maßnahmen ergriffen, um insbesondere Führung und interne Kommunikation zu stärken, unter anderem durch regelmäßige Townhalls, Leadership-Trainings und weitere Initiativen. Parallel arbeiten wir an klareren Rahmenbedingungen für Karriereentwicklung und Weiterbildung. Als wachsendes Unternehmen befinden wir uns hierbei in einem kontinuierlichen Lern- und Entwicklungsprozess.

Gleichzeitig danken wir Dir für die positiven Rückmeldungen zum Team- und Kollegenzusammenhalt. Ein respektvolles Miteinander und gegenseitige Unterstützung sind Werte, die wir weiterhin aktiv fördern möchten.

Wenn Du Deine Anregungen in einem persönlichen Austausch vertiefen möchtest, melde Dich gerne unter interviewing@neoshare.de bei uns.

Vielen Dank für Deine Offenheit.
Für Deinen weiteren beruflichen Weg wünschen wir Dir alles Gute.

Viele Grüße
People & Culture
neoshare AG

Die Fassade glänzt, die Substanz fehlt

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

- Mehrere Mitarbeitende berichten, dass sie gezielt aus dem Unternehmen gedrängt wurden
- narzisstische Unternehmenskultur
- Gezielte Generierung positiver Kununu Bewertungen zur Verbesserung des Unternehmensimage anstatt sich der Kritik zu stellen (siehe auch die Antworten von People & Culture auf Kununu, wirklich sehr traurig..)

Verbesserungsvorschläge

- Leadership Programme als Basis
- Transparente Kommunikation an die Mitarbeitenden
- keine Patronage
- Diversifizierung des Managements (homogene Führungsebene)
- Definition von Unternehmenswerten
- Kultur & Umgang auf Augenhöhe
- Entwicklungsorientierte Mitarbeitergespräche
- Empowerment der Mitarbeitenden (etwa Weiterbildungsmöglichkeiten)
- Optimierung der Entscheidungs- und Freigabeprozesse

Wenn zumindest einer der genannten Vorschläge realisiert würde, wäre bereits ein bedeutender Fortschritt erzielt.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich3Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Junger Laden, Führung könnte nicht öfter wechseln? Hire and Fire

2,2
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in München gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Junger Haufen der Daddies und das Geld der Investoren für Champagner und teure Autos rauswirft

Arbeitsatmosphäre

Angst herrscht wer als Nächstes geführt wird

Image

Angeschlagen da soviele ständige gefeuert werden / top Namen die geholt werden sollen vertuschen das das Produkt gar nichts kann

Gehalt/Benefits

Alle fahren fette Autos aus kosten der Investoren, man trinkt Champagner und lässt auch sonst kein teures Geschäfts essen aus


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

3Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wachstum im Scale-Up mit tollem Team

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Großartiges Team und viel Vertrauen in die Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es war vieles immer im Umbruch, aber es kommt zunehmend mehr Stabilität

Arbeitsatmosphäre

Ambitionierter Anspruch, aber absolut fair und flexibel

Work-Life-Balance

Vertrauen und Flexibilität ist groß, Homeoffice auch immer möglich

Karriere/Weiterbildung

Entwicklungschancen werden gefördert, starkes HR-Team

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Eigene CSR-Abteilung, Büro-Hunde und eigener Honig

Kollegenzusammenhalt

Guter Zusammenhalt trotz großem Wachstum, viel Einsatz Mitarbeiter weiterzuentwickeln

Umgang mit älteren Kollegen

Mitarbeiter-Team ist super jung mit wenigen älteren Team-Mitgliedern, die aber ebenso super dazugehören

Kommunikation

Mitarbeiter-Meetings und Teamevents werden immer mehr

Interessante Aufgaben

super spannende Projekte im Wachstum eines jungen Unternehmens


Image

Gehalt/Benefits

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Super Arbeitgeber

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in München gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Am Officeday Anwesenheitspflicht

Verbesserungsvorschläge

Mehr Transparenz


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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