6 von 22 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegialität und Unterstützung im direkten Team.
Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben ist grundsätzlich gegeben.
Einzelpersonen im Team sind sehr engagiert und motiviert, trotz schwieriger Rahmenbedingungen.
Fehlendes Vertrauen in Fachkompetenz und mangelnde Offenheit gegenüber oder sogar Angst vor wirklichen Daten.
Keine gelebte Forschungskultur – eigene Arbeit und die Möglichkeit, die Expertise dahinter zu zeigen, werden aktiv behindert.
Führung verhält sich politisch schwierig und arrogant statt lösungsorientiert.
Keine Entwicklungsperspektiven und kein ernsthaftes Interesse an Verbesserung.
Echte Kundenzentrierung zulassen: Nutzerforschung ermöglichen und in Entscheidungen integrieren.
Führungskräfte schulen, um Vertrauen statt Kontrolle zu fördern. Die Arroganz sollte abgebaut werden, denn bis dato wurde nichts erreicht.
Strategische Klarheit schaffen und Kompetenz auf allen Ebenen ernst nehmen.
Eine transparente, lernoffene Unternehmenskultur aufbauen, die Diskussionen aushält.
Die Arbeitsatmosphäre war über weite Strecken "politisch schwierig". Eigeninitiative und kritisches Denken wurden kaum gefördert, oft sogar aktiv behindert. Eine offene, lernorientierte Kultur existiert nicht, da konstruktives Feedback eher als Bedrohung denn als Chance verstanden wird.
Extern wird ein fortschrittliches, kundenorientiertes Unternehmen kommuniziert. Intern spiegelt sich das Gegenteil: wenig Offenheit für Feedback, kaum Kundenorientierung und keine klare Produktstrategie.
Work-Life-Balance ist grundsätzlich okay, da die Arbeitszeiten meist eingehalten werden. Allerdings wird die mentale Belastung durch fehlende Gestaltungsmöglichkeiten unterschätzt. Wer intrinsisch motiviert arbeitet, muss viel Frustrationstoleranz mitbringen.
Weiterentwicklung ist faktisch nicht möglich. Es gibt keine Förderprogramme, keine klaren Perspektiven, keine Lernkultur. Menschen mit Ambitionen oder Gestaltungswillen stoßen schnell an institutionelle Grenzen.
Das Gehalt liegt über dem marktüblichen Bereich, Sozialleistungen sind gegeben. Es gibt keine nennenswerten Zusatzleistungen, die das Unternehmen von anderen Arbeitgebern abheben.
ok.
Der Zusammenhalt unter direkten Kolleg*innen war das Highlight – respektvoll, unterstützend und fachlich stark. Der Zusammenhalt bricht allerdings an den Schnittstellen zu Führungsebenen ab, da Misstrauen und politische Spiele den Arbeitsalltag prägen.
Hier gibt es keine Auffälligkeiten. Kolleg*innen werden unabhängig vom Alter respektiert. Es existieren jedoch kaum erfahrene Mitarbeitende im Unternehmen, da die Fluktuation relativ hoch ist.
Das größte Manko des Unternehmens. Anstatt Mitarbeitende zu fördern oder deren Expertise ernst zu nehmen, wird Kontrolle über Vertrauen gestellt. Strategische Rückendeckung fehlt vollständig. Führung bedeutet hier häufig Machtdemonstration statt Unterstützung und Arroganz statt datengestützter Entscheidungen. C Level glänzt durch mangelnde Erfahrung, die scheinbar durch Arroganz wettgemacht werden soll.
Die technische Ausstattung ist ausreichend, aber organisatorisch sind die Arbeitsbedingungen schwierig. Fehlende Prozesse und fehlende Entscheidungsstrukturen führen zu Chaos und häufigen Doppelarbeiten. Eine Investorengeldverbrennungsanlage.
Kommunikation erfolgt gar nicht und wird auch seitens C Level nicht gewünscht. Wenn dann top-down und aber nicht auf Augenhöhe. Fachliche Argumente werden regelmäßig ignoriert, wenn sie nicht in bestehende Meinungen passen. Entscheidungen wirken intransparent und basieren oft auf subjektivem Bauchgefühl statt auf Daten.
Innerhalb des Teams herrschen Gleichberechtigung und respektvoller Umgang, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. Auf organisatorischer Ebene fehlen jedoch klare Strukturen und Verantwortlichkeiten, die Gleichbehandlung systematisch absichern.
Das Potenzial wäre groß, wenn man die nötige Freiheit hätte. Leider verhindert die Unternehmenskultur, dass die Arbeit am Produkt wirklich interessant wird. Spannende Themen bleiben oberflächlich, da datenbasierter, validierter Input unerwünscht ist.
Die Lage und das Arbeitsumfeld sind angenehm, die Anbindung ist gut, und einige langjährige Kolleg:innen waren fachlich wie menschlich wirklich stark. Darüber hinaus fällt es mir schwer, weitere echte Pluspunkte zu nennen.
Extrem schlechte Führung: unprofessionell, unreif und intransparent. Entscheidungen wirkten häufig willkürlich, Kommunikation fehlte, Verantwortlichkeiten blieben unklar. Besonders problematisch war die Kombination aus ausgeprägter Selbstüberschätzung und mangelnder Kompetenz – in einzelnen Vorstandsmitgliedern verdichtete sich dieses Muster auffallend stark.
Bevor man „Vision“ verkauft, sollte man erst die Grundlagen beherrschen: Anstand im Umgang, klare Kommunikation und konsequentes Handeln. Das wäre bereits ein großer Schritt.
Extrem schlecht. Entscheidungen und Prioritäten wechselten im Wochentakt, teils im Tagesrhythmus: ständig neue „Ideen“, ohne Kontext, ohne Transparenz, ohne erkennbare Kommunikation. Das Ergebnis war eine Atmosphäre aus Unsicherheit, Misstrauen und permanenter Reibung. Insgesamt wirkte es, als stünden Urteilsvermögen und tatsächliche Führungskompetenz in einem umgekehrten Verhältnis zum Selbstbild der Entscheider.
Zumindest in meiner Erfahrung war das interne Stimmungsbild eindeutig: Im privaten Rahmen äußerten sich viele Kolleg:innen sehr negativ über das Unternehmen. Das passt zu einem Arbeitgeber, der nach außen gern ein anderes Bild vermittelt als er intern tatsächlich lebt.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich im Rahmen. Allerdings war das Arbeitsmodell und vor allem die Atmosphäre so belastend, dass man es nicht einfach nach Feierabend „abschalten“ konnte – die Auswirkungen reichten spürbar in die Freizeit hinein.
Karriere- oder Weiterbildungsperspektiven waren faktisch nicht vorhanden. Was diese Begriffe voraussetzen – Planung, Verantwortung und ein ernst gemeintes Interesse an langfristiger Entwicklung – spielte bei Neoshare keine erkennbare Rolle.
Statt eines glaubwürdigen, strukturierten Engagements habe ich vor allem Symbolpolitik erlebt. Besonders irritierend: Teile der obersten Führungsebene ließen über Monate hinweg eindeutig politisch positionierende Statements auf ihren LinkedIn-Profilen stehen. Unabhängig vom Inhalt wirkte das auf mich unreif und unprofessionell – mehr Selbstdarstellung als verantwortungsbewusste Unternehmensführung.
Innerhalb des Teams war der Zusammenhalt wirklich gut. Kolleg:innen unterstützten sich gegenseitig, teilten Wissen und fingen vieles auf, was organisatorisch oder durch Führung versäumt wurde.
Viele der Kolleg:innen aus dem frühen Kernteam waren fachlich stark und menschlich angenehm. Umso bedauerlicher ist, dass ein Großteil der erfahrenen Mitarbeitenden im Laufe der Zeit – teils freiwillig, teils durch die Umstände – gegangen ist. Das führte zu spürbarem Wissensverlust und geringerer Stabilität im Alltag.
Der Führungsstil wirkte autoritär und herablassend: viel Druck, wenig Orientierung. Entscheidungen waren häufig inkonsistent und schwer nachvollziehbar; Kritik wurde eher abgewehrt als aufgenommen. Nach außen wurde Professionalität betont, intern fehlten jedoch Substanz, Konsequenz und ein respektvoller Umgangston.
In Neoshare ist „Kommunikation“ praktisch ein Fremdwort. Relevante Informationen kamen spät, fragmentiert oder gar nicht; Entscheidungen wurden eher verkündet als erklärt. Wer auf klare Absprachen und nachvollziehbare Hintergründe angewiesen ist, arbeitet hier dauerhaft im Blindflug.
Im Vorstand gab es in meiner Zeit keine weiblichen Mitglieder. Das sendet nach innen wie nach außen ein klares Signal – und nicht das eines modernen, ausgewogenen Führungsverständnisses.
Die Attraktivität der Aufgaben hing stark von den persönlichen Vorlieben des Vorstands ab. Da es dort aus meiner Sicht an Urteilssicherheit und Geschmack mangelte, entstanden häufig beliebige Prioritäten und wenig wirklich sinnstiftende Projekte.
- Mehrere Mitarbeitende berichten, dass sie gezielt aus dem Unternehmen gedrängt wurden
- narzisstische Unternehmenskultur
- Gezielte Generierung positiver Kununu Bewertungen zur Verbesserung des Unternehmensimage anstatt sich der Kritik zu stellen (siehe auch die Antworten von People & Culture auf Kununu, wirklich sehr traurig..)
- Leadership Programme als Basis
- Transparente Kommunikation an die Mitarbeitenden
- keine Patronage
- Diversifizierung des Managements (homogene Führungsebene)
- Definition von Unternehmenswerten
- Kultur & Umgang auf Augenhöhe
- Entwicklungsorientierte Mitarbeitergespräche
- Empowerment der Mitarbeitenden (etwa Weiterbildungsmöglichkeiten)
- Optimierung der Entscheidungs- und Freigabeprozesse
Wenn zumindest einer der genannten Vorschläge realisiert würde, wäre bereits ein bedeutender Fortschritt erzielt.
Junger Haufen der Daddies und das Geld der Investoren für Champagner und teure Autos rauswirft
Angst herrscht wer als Nächstes geführt wird
Angeschlagen da soviele ständige gefeuert werden / top Namen die geholt werden sollen vertuschen das das Produkt gar nichts kann
Alle fahren fette Autos aus kosten der Investoren, man trinkt Champagner und lässt auch sonst kein teures Geschäfts essen aus
Großartiges Team und viel Vertrauen in die Mitarbeiter
Es war vieles immer im Umbruch, aber es kommt zunehmend mehr Stabilität
Ambitionierter Anspruch, aber absolut fair und flexibel
Vertrauen und Flexibilität ist groß, Homeoffice auch immer möglich
Entwicklungschancen werden gefördert, starkes HR-Team
Eigene CSR-Abteilung, Büro-Hunde und eigener Honig
Guter Zusammenhalt trotz großem Wachstum, viel Einsatz Mitarbeiter weiterzuentwickeln
Mitarbeiter-Team ist super jung mit wenigen älteren Team-Mitgliedern, die aber ebenso super dazugehören
Mitarbeiter-Meetings und Teamevents werden immer mehr
super spannende Projekte im Wachstum eines jungen Unternehmens
Flexibilität
Am Officeday Anwesenheitspflicht
Mehr Transparenz