9 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Location und Benefits
Mobbingkultur, kein Vertrauen in Mitarbeiter, Micromanagement, schlechte Atmosphere, ruedes Verhalten von Management. Kein Training, keine Gespraeche. Closed door policy. Mitarbeiter werden stark kontrolliert, da das Management kein Vertrauen hat. Kein Training, bei Problemen wird man alleine gelassen. Management in den US 'hires und fires' nach Belieben, der Mensch zaehlt nicht, nur der Profit.
Zero tolerance bei Mobbing. Open door policy. Respect gegenueber den Mitarbeitern, kein 'hire and fire' , das ist super schlecht und wirkt sich auch negativ auf alle restlichen Kollegen aus.
Schlecht
Schlecht
Viele Ueberstunden
Null
Ok
Wenig
Nicht vorhanden
Ok
Sehr schlecht
Schlecht, steril, keine einzige Pflanze, grelle Beleuchtung
Schwach
Aufgaben ok
Als MA im Assistenzbereich fühlt man sich wie Mensch zweiter Klasse. Bei Events gehört man in der Regel nicht zum Team - man darf alle Arbeiten für das Team verrichten, wenn es um Team-Events geht, ist man jedoch ausgeschlossen. Leider bildet das Admin-Team kein eigenes Team, denn sonst hätte man nicht immer das Gefühl weniger wert zu sein, obwohl man jedem den Rücken freihält und sich einsetzt. Dankbarkeit gibt es nicht.
Mitarbeiter als Menschen wahrnehmen und nicht nur als Mittel zum Zweck. Ein gutes Wort, Lob, Anerkennung - all das kommt zu kurz.
Zu viel zu tun für zu wenig Anerkennung. Gehalt ist ja auch Anerkennung genug (Ironie off), selbst wenn es zu niedrig ist für die Aufgaben die man zu bewältigen hat. Pausen und Urlaub kann man nicht nehmen, da man einfach zu viel zu tun hat. Über die Jahre gerät man an seine Grenzen.
Arbeiten bis zum Umfallen.
Ich würde auch null Sterne geben. Man reißt sich den Allerwertesten auf für NICHTS, denn einen Aufstieg im administrativen Bereich, hat hier noch niemand erlebt.
Jeder ist auf seinen persönlichen Vorteil bedacht. Stutenbissigkeit und Intrigen sind der Regelfall. Es wird hinter dem Rücken geredet und sich auf dem Rücken anderer ausgeruht.
Man hält sich raus und steht nicht zu Entscheidungen. Manchmal muss man als Vorgesetzter auch Partei für seine Leute ergreifen können, sonst laufen sie weg ... Man kann sich nicht immer raushalten.
Es wird nicht ehrlich miteinander umgegangen.
Es gibt sehr viel zu tun und viel zu wissen. Es gibt keine Einarbeitung. Man hat auch keine Zeit an Trainings teilzunehmen, zumal für das normale Fußvolk auch nichts angeboten wird.
Spannende Aufgaben bei interessanten Fällen und die Möglichkeit ökonomische Theorie und Empirie gewinnbringend anzuwenden.
Teilweise hohe Arbeitsbelastung zu Stoßzeiten. Intransparente Bonusregeln.
Weniger Bürokratie und klarere Regeln für den Bonus.
Leider wenig bekannt außerhalb der Industrie.
Teilweise hohe Arbeitsbelastung zu Stoßzeiten.
Regelmäßige interne und externe Seminare sowie Teilnahme bei Konferenzen und Fachkongressen als Teil des Jobs.
Gut ausgestattetes Büro mit viel Support.
Die Muttergesellschaft bietet ein gutes Altersvorsorge-Paket
Das unfähige Management der European Competition Economics Group.
Das Management der European Competition Economics Group durch erfahrene Experten auszutauschen
Die Arbeitsatmosphäre ist allgemein schlecht, aufgrund der permanenten Hektik die vorherrscht, da das Management fachlich und organisatorisch überfordert ist. Die Vorgesetzten vergreifen sich oft im Ton und sind selten lösungsorientiert. Die Schuld wird stets auf die Mitarbeiter abgewälzt, obwohl nach der Vielzahl der Kündigungen klar sein sollte, dass das Problem im Management liegt.
Das Management verwehrt in Phasen hoher Projektaktivität den Mitarbeitern den Urlaub. Da das Management im organisatorischen Bereich überfordert ist und deshalb die Mitarbeiter oft Projekte leiten müssen, kann der Urlaub oft nicht konsumiert werden. Die Arbeitszeiten sind exzessiv und bewegen sich oft bei 55-60 Stunden Büroarbeit, Anreise und Pausen nicht inbegriffen.
Die Möglichkeit in der European Competition Economics Group in Berlin Karriere zu machen sind sehr begrenzt. Manche Mitarbeiter wurden auch nach drei Jahren sehr harter Arbeit nicht befördert, um Geld zu sparen. Darüber hinaus ist es sehr fraglich ob das unerfahrene Management überhaupt die Entwicklung eines Mitarbeiters adäquat beurteilen kann. Weiterbildungen werden selten angeboten und vom Management als lästig empfunden. Das Management zieht "training on the job" vor, eine weitere Ausrede um die Verantwortung auf die Mitarbeiter zu überwälzen.
Die Kollegen sind oft leidtragende des überforderten Management. Man hilft sich gegenseitig, denn man ist dem gleichen Druck ausgesetzt, was zusammenschweißt.
Die gesetzten Ziele sind größtenteils unrealistisch, da das Management bisher nur wenige Jahre im Consulting tätig war. Darüber hinaus verfügt das Management über unzureichende Kenntnisse der ökonomischen Methoden (Empirische Methoden und Mikroökonomie sowie angewandte Spieltheorie), die in dieser Branche eigentlich Voraussetzung sein sollten. Summa Summarum tragen die Mitarbeiter am Ende die volle Verantwortung, da das Management schlecht ausgebildet ist. Die Meinungen der Mitarbeiter wird bei der Projektplanung ignoriert. Stattdessen wird nach 70-80 Stunden Wochen darauf hingewiesen, dass dies normal sei, im Consulting.
Kollegen mussten sich teilweise ein Büro für 4 Personen zu sechst mit der Assistenz teilen. Das neue Büro soll jedoch geräumig sein.
Die Kommunikation mit dem Management findet meistens in Form verbaler Entgleisungen in E-Mails statt. Die wöchentlichen Meetings werden sehr oft abgesagt, wahrscheinlich weil diese nur offenbaren, dass das Management nicht Herr der Lage ist.
Gehalt und Boni sind unterdurchschnittlich.
Die Aufgaben sind durchaus interessant. Leider ist die Aufgabenverteilung sehr unstrukturiert. Man ist quasi dazu gezwungen die Verantwortung komplett zu übernehmen, das eine Koordination der Aufgaben seitens des Management nicht stattfindet.
Relativ guter Zusammenhalt unter den Juniors. Man hilft einander.
In den verschiedenen Teams sind die negativen Seiten sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Diese Bewertung bezieht sich ausschließlich auf das Competition Economics Europe Team. Das Themengebiet ist im Großen und Ganzen interessant und abwechslungsreich.
Angestellte werden ohne Rücksicht auf ihr Privatleben oder ihren Gesundheitszustand zu unzähligen Überstunden (auch am Wochenende) verdonnert.
Die Kommunikation ist nicht immer ehrlich und direkt.
Fehlende Fort- und Weiterbildungsangebote.
Man wird nicht für den Job, den man ausübt bezahlt, sondern auf zukünftige Gehaltserhöhungen und Beförderungen vertröstet.
Ein Beispiel, wie man mit Mitarbeitern besser umgehen kann, ist durch das EEN Team im selben Büro vorhanden.
Die Arbeitsatmosphäre ist durch Druck und Misstrauen gekennzeichnet. Es gilt „nicht gerügt ist gelobt“, was so auch explizit von der Managementebene kommuniziert wird.
Die Firma hat ein gutes Image, wodurch sich auch gute Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt ergeben. Wie aus den hier aufgeführten Bewertungen ergibt stimmt das Image im Competition Economics Europe Team nicht mit der Realität überein.
Auf das Privatleben der Mitarbeiter wird keine Rücksicht genommen. Es wird erwartet das Urlaube und private Verpflichtungen (auch am Wochenende) kurzfristig abgesagt werden. Dies ist auch nicht immer durch Arbeitsaufkommen gerechtfertigt, sondern teilweise nur durch überzogene Erwartungen des Managements.
Es bleibt meist kaum Zeit zur persönlichen Weiterbildung. Um mögliche Fortbildung muss man sich selber kümmern und darauf hoffen, dass die Kosten von der Firma getragen werden. Fällt während dieser Weiterbildungsmaßnahmen Arbeit an, wird erwartet, dass man sie umgehend abbricht.
Die Gehälter werden pünktlich gezahlt.
Das Gehalt entspricht nicht der Leistung, da Mitarbeiter die eigentlichen Aufgaben der Vorgesetzten übernehmen müssen um befördert zu werden. Es dauert jedoch lange bis diese Beförderungen stattfinden, was angeblich auf die allgemeine Firmenpolitik zurückzuführen ist. Somit wird den Mitarbeitern fortwährend eine Karotte vorgehalten und man wird darauf vertröstet, dass man in der Zukunft nach Beförderungen für die derzeitige Arbeit entlohnt wird.
Der eionzige Benefit, der angeboten wird, ist eine kostenlose MItgliedschaft bei Car-Sharing Diensten. Selbst die Bereitstellung eines Firmenhandys ist trotz der Erwartungshaltung von uneingeschränkter Erreichbarkeit auf jeder Ebene, nicht möglich. Man ist gezwungen sein privates Telefoin zu verwenden und die private Nummer wird teilweise an Kunden kommunziert, ohne dass dies in Einzelfällen abgesprochen wird.
Man sitzt im selben Boot und hilft einander - soweit es möglich ist. Dies trifft allerdings nur auf die Juniors zu. Vorgesetzte nehmen wenig Rücksicht und kommunizieren häufig Deadlines nicht korrekt. Somit wird zusätzliche Unsicherheit und Leistungsdruck erzeugt.
Ziele werden - wenn überhaupt - vage kommuniziert. Es stellt sich im Nachhinein jedoch häufig heraus, dass die unklaren Erwartungen nicht erfüllt werden, was zu regelmäßigen Rügen führt.
Wichtige strategische Entscheidungen werden getroffen ohne die am entsprechenden Fall arbeitenden Mitarbeiter einzubeziehen. Diese müssen Versprechungen gegenüber den Kunden jedoch durch Überstunden und ausgefallenen Urlaub umsetzen.
Wie bereits oben beschrieben sind die Anweisungen zu Arbeitsschritten oft unklar und warden im Nachhinein zum Nachteil der Mitarbeiter ausgelegt.
Regelmäßige Meetings werden immer wieder initiiert, dienen jedoch nicht dazu relevante Informationen zu kommunizieren.
Das Themengebiet ist abwechselnd und meist spannend. Leider sind die Mitarbeiter kaum in der Lage Einfluss darauf zu nehmen an welchen Fällen sie arbeiten.
Die Arbeitsbelastung ist oft nicht gerecht aufgeteilt. Hauptverantwortliche Manager ziehen sich aus wichtigen Arbeitsschritten ohne ausreichende Anweisungen zurück um später das Ergebnis zu kritisieren.
Internationales Unternehmen mit interessanten Aufgaben und Projekten in ganz Europa. Flache Hierarchien (in meinem Team) und sehr intelligente Kollegen.
Das Arbeitsumfeld hängt stark von der Abteilung ab. Insbesondere im Berliner Büro gibt es krasse Unterschiede zwischen den einzelnen Abteilungen, die sich auch in anderen Bewertungen hier widerspiegeln. Da die Abteilungen relativ unabhängig voneinander sind, gibt es auch wenig Eingriffe von oben, um Missstände zu korrigieren.
In meiner Abteilung (Energie) schätzen unsere Projektleiter unsere Arbeit wert, loben wenn's gut war und geben konstruktives Feedback wenn man etwas verbessern kann. Der Umgang untereinander ist sehr offen und fair.
Ich kann eigentlich jederzeit mit einem Monat Vorlaufzeit auch längere Urlaube nehmen. Bei kritischen Fristen kann es allerdings vorkommen, dass kurzfristig angemeldeter Urlaub nicht genehmigt wird. Die Projektleiter legen großen Wert darauf, dass nicht zuviel gearbeitet wird und arbeiten Gruppenzwang bei der Dauer der Arbeitszeit entgegen.
Unsere Projektleiter versuchen auf unsere Präferenzen bei Projekten Rücksicht zu nehmen, damit wir uns in bestimmte Bereiche tiefer einarbeiten und Neues kennenlernen können. Der formalisierte Feedbackprozess läuft allerdings nicht immer nach Zeitplan und auch Beförderungen gehen hier deutlich langsamer voran als in anderen Büros.
Sehr intransparente Bonusregelungen.
N/A
Ich kann mich voll auch meine Kollegen verlassen, Fehler werden aufgegriffen und korrigiert ohne das großes Aufheben darum gemacht wird, was auch an der ehrlichen und direkten Kommunikation liegt.
Wir haben keine Kollegen 45+
In meinem Team (Energie) herrschen sehr flache Hierarchien. Inhaltliche Entscheidungen werden auf Konsensbasis getroffen und wir werden immer mit einbezogen. Die Projektleiter setzen eigentlich immer realistische Fristen für Arbeitsaufträge, respektieren unsere Freizeit ausdrücklich und legen großen Wert darauf, dass wir keine unnötige Zeit im Büro verbringen. Konflikte kommen aufgrund des sehr offenen Umgangs selten auf und werden durch Gespräche auf Augenhöhe gelöst.
Das Büro ist sehr groß, die IT-Infrakstruktur ist top. Neben zwei Küchen haben wir noch einen Kickertisch der sich großer Beliebtheit erfreut sowie verschiedene Konferenzräume die wir für Besprechungen nutzen.
In meiner Abteilung (Energie) ist die Kommunikation sehr offen und ich kann mit meinen Vorgesetzten jederzeit über Projekte oder auch generelle arbeitsbezogene Dinge reden. Alle ca. 6 Monate setzen wir uns zusammen und halten ausführlichere Feedbackgespräche. Während eines Projektes bin ich üblicherweise in die gesamte inhaltliche Kommunikation miteinbezogen.
Verhältnis Frauen-Männer ist recht unausgeglichen, ansonsten aber nach meiner Sicht keine Unterschiede.
Aufgaben variieren stark, bei manchen Projekten hat man sehr viel Freiheit und kann verschiedene Ideen ausprobieren, bei anderen fließt einfach eine Menge Recherche und Datenklauberei mit ein.
Von meinem damaligen Team haben mittlerweile 11 von 12 gekündigt
Alles
Den Chef feuern und Work-Life Balance halbwegs ermöglichen
Druck von Oben
Wochenendarbeit von der man gerne erst Freitag Abends erfährt oder Sonntag morgens per SMS
Für 50+ Stunden ist das Gehalt ein Scherz ohne Poente
Gibt's nicht
Um 18,01 Uhr bekommt man weitere Arbeitsaufträge per Email, um 18,02 Uhr ist die Führung auf dem Weg nach draußen
Leider kann man hier keine - Punkte
Die flache Hierarchie
Die schlechten Arbeitsbedingungen im Competition Economics Europe Team
Mehr Exptern mit Consulting Erfahrung
Kein besonders freundlicher Umgangston...
Auf Work-Life-Balance wird leider nicht geachtet, es zählt lediglich wieviel gebillt wird.
In den Mitarbeitergesprächen gab es leider kaum konstruktive Kritik
Spannende und abwechslungreiche Projekte, gute Wachstumsmöglichkeiten, Flexibilität im Umgang mit Mitarbeiterwünschen, gute Einbeziehung der Mitarbeiter, internationale Vernetzung
teilweise starke Unterschiede in Atmosphäre und Arbeitsweise zwischen Teams, Gehalt könnte besser sein
Variiert nach Team. In meiner Abteilung in der Regel gut: Klare Aufgaben, konstruktives Feedback (allerdings teilweise nur auf Nachfrage). Angenehmer Umgangston und Flexibilität auch von Führungsseite
Laut Vault Survey die beste reine ökonomische Beratung für Economic Consulting in Europa. Anspruch an exzellente Arbeit und Sorgfalt werden intern hochgehalten. Aktives Interesse an VWL wird gefordert und gefördert. Hohe Anzahl von Folgeaufträgen spricht für hohe Kundenzufriedenheit.
Work-Life Balance für Consulting ziemlich gut dank geringer Reisetätigkeit, Arbeitszeiten deutlich unterhalb der großen Strategieberatungen (aber deutlich jenseits der 40 Stunden). Teilzeit, Elternzeit, Urlaub, Home Office sind vom Arbeitgeber in der Regel flexibel möglich
Starkes Wachstum bietet gute Möglichkeiten schnell Verantwortung zu übernehmen, in der Regel bei guter Unterstützung durch die Chefs wenn nötig. Detaillierte und den Mitarbeitern bekannte Bewertungsmatrix zur Leistungsevaluierung. Mehrtägige Einführungsveranstaltung am Stammsitz in New York, danach Fortbildungen eher auf ad hoc Basis. Unterstützung für externe Fortbildungen ebenfalls möglich.
Einstiegsgehälter liegen entsprechend der Arbeitszeitbelastung zwischen Staat und Strategieberatung (eher am unteren Ende), ordentliche Steigerungsraten und Boni. Gesamtpaket dank Flexibilität und interessanten Aufgaben besser als die rein monetäre Vergütung.
CSR spielt untergeordnete Rolle. Allerdings in Europa verschiedene Mandate aus für Erneuerbare Energieunternehmen u.ä. (im Gegensatz zu eher fossil-lastigen US Standpunkten)
Nette Kollegen, große Hilfsbreitschaft, man lernt voneinander. Durch das starke Wachstum seit Start in 2013 viele Kollegen in ähnlicher Lebens- und Sozialsituation
keine Kollegen über 45, da erst seit 3 Jahren in Berlin aktiv und mit jungem Team angefangen
Variiert je nach Team. In meiner Abteilung (EEN = Energie & Infrastruktur) in der Regel fair und gut organisiert. Mitarbeiter werden in lokal getroffene Entscheidungen eingebunden; Kommunikation von global getroffenen Entscheidungen könnte besser sein
Derzeitiges Büro aufgrund von starkem Wachstum überbelegt. Besserung nach Umzug in neues Büro für 2016 angekündigt.
Kommunikation zu projekt- und arbeitsrelevanten Themen funktioniert sowohl über institutionalisierte, wie auch ad hoc Meetings. Zusammenhang zwischen Ergebnissen und Bonus-Zahlungen allerdings recht nebulös
Frauenquote noch unterdurchschnittlich, aber steigend. Sonst durchaus positiv was flexible Arbeitszeit- und orstgestaltung angeht (siehe auch Eintrag zu Work-Life Balance)
Sehr spannende Mischung aus Beratung und angewandter VWL. Breites Aufgabenfeld sowohl thematisch (von Atomstrom bis Windrad und Schiene bis Abwasser) sowie funktional (Projekte für Kanzleien, Ministerien, Verbände, Utilities und Investoren). Gute Mischung aus Anleitung durch Erfahrene und Freiheit eigene Ideen umzusetzen