10 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alles eigentlich also meiner Meinung also toll
Also ich glaube eigentlich nichts
Ehm eigentlich nichts wenn ich ehrlich bin
Sehr gut
Toll
Great
Alles
Mega
Mega
Ja
Sehr gut
Incrediablw
Toll
Toll
Jaa
Mega
Gute Anbindung, nette Kollegen, Unternehmen mit Potenzial.
Top-Management schlecht, klare Perspektiven und Erwartungen fehlen.
Neuausrichtung, klare Perspektiven, Vision und Mission festlegen, Werte definieren und leben,
Könnte besser sein. Wenig Ressourcen im Allgemeinen.
Eher mittelmäßiges Gehalt.
Der Hauptgrund, wieso ich lange geblieben bin.
Direkte Vorgesetzten sehr gut, Top-Management sollte ausgetauscht werden.
Könnte besser sein.
Produktmanagement heißt dort eher Generalist für alles.
Kleines team, locker, flexibel, schnelle wege, neuer cto mit veränderungswille
Keine kantine, aber bei 20!leuten im büro nicht machbar
Ggf das mit dem essen irgendwie besser regeln...
Gehalt ist ok, Arbeitszeit auch, aber man ist trotzdem so gestresst aufgrund der Umstände
Soviel ich mitbekommen habe wurde sogar durch das Führungsteam aufgerufen gute Bewertungen bei kununu abzugeben. Darüber hinaus zieht sich das Misstrauen, die fehlende Stratgie, die Kontrolle und die schlechte Arbeitsatmosphäre durch wie ein roter Faden. Ich habe das Gefühl, dass viele Leute gehen würden wenn sie könnten. So geht man einfach nicht mit Mitarbeitern um und vor allem wenn man sich als Holtzbrinck eigentlich Qualität auf die Fahne geschrieben hat.
Nimmt mal ordentliche Manger als Führungskräfte, die wissen wie man mit Menschen umzugehen hat. Habe gehört, dass eigentlich die Mitarbeiter das höchste Gut sind? Das kann ich von netdoktor überhaupt nicht behaupten.
Das ist der Knackpunkt. Die Arbeitsatmosphäre war mal wirklich gut, aber das hat sich nun schlagartig geändert. Es gibt kein Vertrauen mehr.
netdoktor ist nicht mehr das was es mal war. Sehr schade zu sehen, was aus diesem tollen Produkt geworden ist und wie die Firma geführt wird. Die Kunden bekommen dies auch nach und nach mit und wundern sich nur. Wirklich sehr, sehr schade.
Die Arbeitszeiten sind grundsätzlich ok, man nimmt nur den gefühlten Stress oft mit nach Hause. Es gibt zu viele Fragen, die nicht geklärt wurden und viele sehnen sich nach einem Arbeitgeber, der die Mitarbeiter auch schätzt und auf diesen Punkt Wert legt.
Man muss sich darum selbst kümmern, aber Karriere ist bei netdoktor aufgrund der Größe und der vielen Studenten gar nicht möglich.
Das ist glaube ich ok
Zum Glück gibt es jemanden, der sich um diesen Punkt sehr gut kümmert und das aus eigenem Interesse
In kleinen Gruppen versucht man sich aufzufangen, allerdings ist dies schon fast nicht mehr möglich, da man nicht weiß was morgen schon wieder passieren wird. Auch das Misstrauen gegenüber Kollegen nimmt zu.
Gibt es kaum oder gar nicht. Es werden primär junge Leute eingestellt, die nicht viel kosten.
Das Misstrauen gegenüber den Vorgesetzten ist sehr groß und kein Vertrauensverhältnis mehr möglich. Es ist einfach zu viel passiert und man wird völlig im Dunkeln gelassen was noch alles passieren wird. Es ist eine gespenstische Misstrauens-Stimmung, bei der man sich nicht traut irgendwas zu sagen.
Es ist alles offen, wobei das nicht das Problem ist, sondern die ständige Kontrolle die vorherrscht. Man kommt nicht zur Ruhe und kann nicht sauber arbeiten.
Man wird zwar über die aktuellen Zahlen regelmäßig informiert, aber nicht wenn es um die wichtigen Dinge geht wie z.B. Perspektive für einen selber oder wohin will man als Firma eigentlich. Das belastet sehr, wenn man ständig Angst haben muss.
OK, aber es gibt in dieser kleinen Firma keine großen Aufstiegsmöglichkeiten und es werden Stellen nicht nachbesetzt und nur auf kostengünstige Studenten und Praktikanten gesetzt. Eine Entwicklung, die netdoktor nicht gut tut.
Eigentlich ja, aber es werden Aufgaben nur zentral von einer Stelle vorgegeben und dann zum Teil wieder rückgängig gemacht. Man weiß schon gar nicht mehr, was zu tun ist bei dem ganzen Durcheinander.
NetDoktor hilft immer noch einigen Usern, Gesundheit und Krankheiten besser zu verstehen.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht, Vorgesetzte haben kein Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter und Kollegen sondern sich in Grüppchen ab, statt zusammenzuhalten. Es fehlt eine Strategie und es fehlt der hohe Qualitätsanspruch, der dem Thema Gesundheit gerecht werden würde.
Das Management müsste einen moralischen und qualitativen Anspruch formulieren. Das würde die Mitarbeiter motivieren und stolz auf die Arbeit machen.
Die wirtschaftliche Strategie muss klar formuliert werden. Dabei sollte auch ehrlich über Jobsicherheit in den einzelnen Abteilungen gesprochen werden.
Führungskräfte sollten ihren Mitarbeitern mehr Vertrauen entgegenbringen und mehr Verantwortung von ihnen verlangen. Das würde die Jobzufriedenheit und den Arbeitseinsatz steigern.
Viele Kollegen denken sehr konkret über einen Jobwechsel nach. Und verdenken kann man es ihnen nicht, da keine klare Aussage über den Kurs der Firma getroffen wird, abgesehen von einer generellen Kritik und Verunsicherung.
Der Ruf war vor einigen Jahren noch exzellent, hat sich jedoch leider seitdem sehr verschlechtert. Sowohl in der Branche als auch außerhalb. Das liegt nicht zuletzt daran, dass an der Website erkennbar wird, dass vor allem Werbung zählt und nicht mehr die hochwertige Information von Gesundheitsinteressierten. Es fehlt ein Ziel, es fehlt der Anspruch.
Es ist möglich, die reguläre Arbeitszeit zu bestreiten. Dann muss man allerdings damit leben, auch ein mal komisch angeschaut zu werden. Die Regel sind ca. eine Überstunde am Tag. Den Urlaub kann man immerhin recht flexibel legen und auch drei Wochen am Stück sind möglich.
Es gibt kein soziales Engagement und keinen Umweltschutzgedanken. Papier wird nicht getrennt, obwohl es dafür im Hof Tonnen gäbe.
Hier kommt es sehr auf den Vorgesetzten an. Sie sind eigentlich angehalten, Fortbildungen zu ermöglichen, vergessen dies jedoch mitunter. Die Aufstiegschancen sind begrenzt, da es eine kleine Firma ist.
In letzter Zeit haben sich leider sehr viele Grüppchen unter den Kollegen gebildet, die wenig miteinander sprechen. Man wird sich fremd. Innerhalb der Grüppchen ist man jedoch sehr solidarisch und kann sich gegenseitig helfen. Hier könnten und sollten gute Vorgesetzte für mehr Zusammenhalt sorgen.
Es gibt auch positive Beispiele unter den Vorgesetzten, aber unter dem immensen wirtschaftlichen Druck durch den Gesellschafter bleiben sie Ausnahmen. Die Regel sind leider Vorwürfe, versteckte Drohungen bis hin zu Entlassungen, um die Schuld jemand anderem in die Schuhe zu schieben.
Die Räume sind leider sehr hellhörig und offen, sodass man selten in Ruhe arbeiten kann. Auch sind fast alle Bildschirme einzusehen, wodurch ein Gefühl von Überwachung entsteht. Ganz furchtbar ist die Telefonanlage bzw. die entsprechende Software, die in den seltensten Fällen funktioniert. Ich musste mich schon so oft für die Sprachqualität bei einem Gesprächspartner entschuldigen, dass ich häufig mein privates Handy für Geschäftstelefonate verwende.
Zwar wird regelmäßig über den aktuellen Stand der Firma berichtet. Doch werden Überlegungen zur Zukunft nicht kommuniziert. Oft erfährt man dann über Dritte außerhalb der Firma, wenn große Veränderungen bevorstehen. Das sorgt für ein sehr schlechtes Klima, da viel spekuliert wird.
Das Grundgehalt ist gut. Allerdings sollte man den vereinbarten Bonus in seinen Gedanken lieber aussparen - ob es ihn gibt oder nicht, hängt maßgeblich von den äußerst ehrgeizig gesetzten Unternehmenszielen ab.
Es wird wenig Rücksicht auf zurückhaltendere Menschen genommen. Wer sich durchzusetzen weiß und auch mal die Ellenbogen ausfährt, kann aber durchaus nach Vorne kommen - unabhängig von Geschlecht und anderen Faktoren.
Die Arbeitsbelastung ist leider nicht gerecht aufgeteilt. Einige Kollegen haben sehr viel zu tun und bekommen viel Verantwortung, andere ziehen sich eher zurück. Wenn man sich einsetzt, kann man sich ein paar interessante Felder erkämpfen.
+ tolle Projekte
+ persönliche Entwicklungsmöglichkeiten
+ nette Kollegen
- Raumsituation
einen weiteren Konfi!
Gute angenehme Atmosphäre und humorvolles Miteinander. Aufgrund der etwas begrenzten Räumlichkeiten ist die Stimmung allerdings manchmal etwas angespannt.
Die Work-Life-Balance ist absolut ok, gerade für ein Online-Unternehmen ist es sehr angenehm. Auch Arbeiten von zu Hause ist völlig unproblematisch - so lange die Arbeit gemacht wird. Urlaub wird auch mal spontan genehmigt oder für längere Zeiträume.
Es gibt viele Weiterbildungsmöglichkeiten über den Holtzbrinck Campus. Ich habe bereits einige Veranstaltungen besucht und viel gelernt. Auch Seminare in anderen Städten sind kein Problem.
Das Miteinander mit den Kollegen ist sehr herzlich und angenehm. Daraus resultieren auch die ab und an stattfindenden Treffen z.B. zum Wandern.
Der Umgang mit den Vorgesetzten ist offen und die Kommunikation läuft auf Augenhöhe ab. Ich fühle mich niemals mit einer Aufgabe alleingelassen und habe die Unterstützung des Vorgesetzten bei meinen Projekten. Meine Meinung wird eingefordert und auch ernst genommen, kreative Ideen sind willkommen. Die Ziele sind teilweise ambitioniert aber dennoch gut zu erreichen. Manchmal habe ich allerdings das Gefühl, dass zu viele Ziele gleichzeitig verfolgt werden und zu wenig auf Nachhaltigkeit und Optimierung des bereits Geschaffenen gesetzt wird.
Die Raumsitutation ist okay, könnte aber besser sein. Es mangelt v.a. an Konferenzmöglichkeiten und im Sommer ist es sehr warm.
Die Kommunikation läuft regelmäßig (in Team-Besprechungen oder auch spontan) und meist sehr transparent ab: Sei es zu Themen die das Unternehmen oder Produkte betreffen oder persönliche Themen wie Feedbackgespräche. Gerade die kurzen Arbeitswege erleichtern oft die Kommunikation, obwohl in diesem Punkt bei NetDoktor noch Verbesserungspotenzial besteht. Gerade wenn es darum geht Projekte bis zum Ende zu denken und dies auch an die entsprechenden Abteilungen/Personen zu kommunizieren, fühle ich mich manchmal nicht 100%ig informiert. Auch die Zuständigkeiten in Teilbereichen sind manchmal nicht ganz klar, was aber bei einer so kleinen Bude
Die Informationen, die ich für meine Arbeit benötige, erhalte ich von den Vorgesetzten in ausreichendem Umfang. Ich werde von den Vorgesetzten immer auf dem Laufenden gehalten und weiß jederzeit, wo meine Prioritäten innerhalb der vielen Projekte und Themen liegen.
Es gibt sehr viele tolle Projekte und man hat die Gelegenheit in die unterschiedlichsten Bereiche zu schnuppern. Manchmal muss man sich zwar eigenständig einarbeiten, da es keinen Experten in dem Bereich gibt, den man fragen kann - wem das aber liegt, hat viel Spaß bei Netdoktor. Auch wer Herausforderungen in ganz neuen Bereichen sucht, wird sich wohlfühlen. Durch die überschaubare Größe des Unternehmens kann man schnell Verantwortung übernehmen und Ideen einbringen. Das Unternehmen ist prinzipiell auch offen für neue Projekte, Ideen und Vorschläge. Ich persönlich finde es toll, dass das Unternehmen meinen Fähigkeiten, Talenten und Wünschen in Bezug auf meine berufliche Entwicklung im Unternehmen sehr entgegenkommt und mich unterstützt.
Meine lieben Netdoktoren, die Arbeit, die Atmosphäre
fällt mir jetzt nix ein
pflegt weiterhin den guten Esprit, das herzliche Miteinander und weiterhin so gutes Zusammenarbeiten, damit wir wachsen und gedeihen :-)
Ruhig, intensive, humorvoll und immer angenehm
Klar - jederzeit würde ich Netdoktor.de weiterempfehlen. bzw.habe es schon! Wie gesagt: ich fühl mich sauwohl und kann auch absolut hinter der Marke und ihren Produkten stehen.
Sehr individuelle Gestaltung möglich. Wenn nötig, kann man auch mal von zu Hause aus arbeiten, es besteht eine Vertrauensarbeitszeit. Teilzeit in jeder Form ist auch kein Problem. Und Hund und Herrchen/Frauchen müssen nicht tagsüber aufeinander verzichten. Die Vierbeiner kommen einfach mit.
Weiterbildungsmöglichkeiten sind selbstverständlich und persönliche Weiterentwicklung ist auch immer möglich. Großartig. Das kenne ich von anderen Arbeitgebern ganz anders.
Absolut in Ordnung! Das Gehalt ist anständig und Boni gibt es auch. Außerdem werden wir mit frischem Obst und Getränken von Wasser über Kaffee zu Tee und Milch versorgt. Und im Rahmen des Mitarbeiter PC Programms kann jeder günstiger an PC, Smartphone und Co kommen.
da haben wir noch ein bissl Ausbaubedarf. Aber die Milch ist schon fair :-)
Wirklich ein richtig richtig nettes Team - mit herzlichen und empathischen Kollegen, persönlichem Umgang und gutem Austausch
Der ist so gut, dass manchen Kollegen nicht mal auffällt, dass es hier auch schon ältere Mitarbeiter gibt. ;-)
Tolles Miteinander, konstruktiv, freundlich und kreativ.
Ein wenig mehr Platz wäre gut - aber die Räumlichkeiten an sich sind angenehm und offen.
rege und regelmäßig. Das Team wird immer auf dem laufenden gehalten über aktuelle Prozesse und Entwicklungen
natürlich!
Auf jeden Fall! Man kriegt viele Chancen, muss nur zugreifen. Und Unterstützung durch Fortbildungen u.ä. ist selbstverständlich
Das Portal hat Potential, aber das war es auch schon.
Das Portal wird von der Unternehmensführung zu Grunde gerichtet. Mitarbeiter werden verheizt und vergräzt. Dabei schafft es die Unternehmensführung leider immer wieder, die Fehler den Mitarbeitern in die Schuhe zu schieben. Schade, dass Holtzbrinck dies nicht merkt. Aber dafür kann sich das Management zu gut nach Außen verkaufen.
Alle normalen Mitarbeiter kündigen leider. Innerhalb eines Jahres haben etwa 10 von 18 das Unternehmen verlassen.
Die Meinung der Mitarbeiter wird eingefordert und im Zweifel dann gegen die Mitarbeiter eingesetzt.
Erwartet wird auch im Zweifel, mal am Samstag zu arbeiten und auch mal 50 Stundenwochen zu schieben. Ansonsten stimmt die Einstellung nicht.
Der einzige Weg etwas zu verbessern wäre, das Management-Team auszutauschen.
Wer zum Kaffee holen länger als 3 Minuten braucht, hat augenscheinlich nicht genug zu tun. Ebenso derjenige, der mal ein kurzes Gespräch mit einem Kollegen ohne vorherige Outlookeinladung führt.
Man sollte schon gewillt sein, auch mal eine 50 Stunde Woche zu schieben. Oder zwei. Samstage kann man auch mal in der Firma verbringen. Muss man natürlich nicht, aber dann stimmt die Einstellung nicht.
Zitat einer Führungskraft: "Ich kann den Begriff Work-Life-Balance nicht mehr hören. Work gehört zum Life dazu!"
Kann man über Holtzbrinck machen. Also wenn man mal Zeit hat neben dem normalen Job. Also nicht.
Gehalt ist Durchschnitt. Benefits gibt es nicht. Boni sind theoretisch drin, praktisch schwierig zu erreichen.
Nicht erlebt das es sowas geben würde.
Der Kollegenzusammenhalt war bisher gut, aber leider kündigen nach und nach die vernünftigen und guten Kollegen.
Solche Kollegen gibt es so gut wie nicht. Maximal 1 oder 2.
Um die Vorgesetzten zu verstehen, muss man leider zwischen den Zeilen lesen. Direktes ehrliches Feedback gibt es nicht. Nach einem Gespräch muss man erst einmal überlegen, ob es positiv oder negativ war.
Alles was Sie sagen, kann im Zweifel gegen Sie verwendet werden.
Vorgesetzte kommunizieren untereinander, aber nicht mit den Kollegen aus anderen Abteilungen.
Bei der Behandlung gibt es keinen Unterschied zwischen den Geschlechtern, nur zwischen der Gehaltsstufe.
Ich mag den Laden sehr. Es herrscht ein sehr guter Zusammenhalt zwischen den Kollegen und auch von oben wird immer wieder offenes Feedback eingefordert. Ich habe durchaus den Eindruck, auch als einfache Mitarbeiterin ernst genommen zu werden. Es ist immer ein offenes Ohr da für konstriktive Kritik und Verbesserungsvorschläge. Die Firmenstrategie ist transparent, jeder kann sich nach seinen Fähigkeiten einbringen. Engagement und Eigeninitiative werden zwar gefordert aber auch wertgeschätzt. Wer für seien Job brennt, ist hier richtig. Auch wer offen ist für neue Projekte und Ideen kann hier glücklich werden.
Es sind mitunter ein paar Bälle zu viel in der Luft. Dann leidet die Qualität der Arbeit. Auch wenn ich immer wieder Energie in Projekte stecke, die dann versanden, ist das etwas demotivierend.
Weniger Meetings in der Führrungsrunde. Ich brauche meine Chefin zum Mitarbeiten :-)
Herzlich, offen, engagiert.
Goßartiges, sehr kollegiales Team. Sehr viel Kompetenz - fachlich wie menschlich. Gegenseitige Unterstützung ist selbstverständlich. Man mag auch außerhalb der Arbeitszeit miteinander Zeit verbringen.
Ich empfinde den Umgang mit meinen Vorgesetzten (bis hin zur Geschäftsführung) als sehr offen und auf Augenhöhe bedacht.Feedback wird eingefordert und auch im negativen Fall nicht sanktioniert. Ideen, Anregungen sind immer willkommen. Es wird zwar sehr viel verlangt in Hinblick auf Engagement und Flexibilität, aber auch entsprechend honoriert. Mitunter wird ein bisschen viel hinter verschlossenen Türen ausgekaspert. Dann fühle ich mich überrumpelt, wenn auf einmal - tataa! - etwas aus dem Hut gezaubert wird. Aber es läuft immer so viel, dass das vielleicht nicht zu vermeiden ist.
Ein Teil der Arbeit ist hochspannend - der weniger tolle Rest verteilt sich fair, da jeder mal freiwillig den schwarzen Peter übernimmt und alle an einem Strang ziehen. Sehr kreatives Klima, in dem Leute, die für ihren Job brennen, aufblühen. Gefordert sind ein hohes Engagement, und viel Leidenschaft für den Job.Wer das nicht mitbringt, hat allerdings ein Problem.
Die Thematik der Seite ist spannend.
Es ist ein Klima der Angst und Unterdrückung - das macht auf Dauer nicht sonderlich Spaß - zahlreiche Kündigungen in 2012 sprechen für sich - mittlerweile müsste die Hälfte der Besatzung ausgetauscht sein.
Menschlicher und persönlicher werden - die Fassade mal fallen lassen - das wäre ein guter Anfang für ein bisschen mehr Authentizität und ein besseres Klima
Könnte durchaus besser sein - mit Druck und unrealistischen Zielsetzungen wird das Klima entsprechend rauher, aber Einsicht gab es hier leider nicht.
Ich würde meinen Freunden nicht dazu raten eine Anstellung bei diesem Unternehmen zu erwägen - m.E. steht hier nicht der Mensch - also das eigentliche Kapital eines Unternehmens - im Mittelpunkt, sondern der Erfolg der Führungsetage - hier wird an netten Worten gespart,negativ aber ordentlich ausgeholt. Nein - kein guter Arbeitsplatz.
Mal mehr mal weniger gut - relativ normal würde ich sagen
Es werden durchaus Möglichkeiten geboten, die man nutzen sollte.
Das Gehalt ist gut.
Unter den Kollegen war die Stimmung immer sehr herzlich - man hat offen diskutiert und Ideen ausgetauscht.
gibt ja auch so gut wie keine
Sehr enttäuschend zu sehen wie Vorgesetzte bei einem Gesundheitsportal mit ihren Mitarbeitern umgehen - entspricht ein Vorschlag nicht dem, was die Führungsetage gut findet, wird man solange einer Gehirnwäsche unterzogen bis man einfach so tut als ob - wehrt man sich trotzdem dagegen (auch gesunder Menschenverstand genannt) wird man hinaus gemobbt - gerne auch in kleinen Gesprächen, in denen der Mitarbeiter so lange unter Druck gesetzt wird bis er nicht mehr dort arbeiten möchte. Schade - eigentlich ein sehr cooles Team.
Räumlichkeiten sehr schön - auch gute Anbindung an die Öffentlichen.
Besprechungen gab es - diese waren auch sehr informativ - schwieriger war es in den Abteilungen selbst. Hier war der Informationsfluss nicht immer ausreichend gegeben.
Frauen in Führungsposition bzw. offene Chancen für Bewerber auf Führungspositionen sind hier eher fehl am Platz - es wird aus den eigenen männlichen Reihen rekrutiert.
Tätigkeiten, die keines Studiums bedürfen, wurden immer sehr präzise kontrolliert und Hilfestellung gegeben - kam es hingegen zu schwierigen Aufgaben, die nicht ohne weitere Erfahrung zu bewältigen sind, wurde man gerne allein gelassen und anschließend betadelt, obwohl man Hilfe angefordert hat...
So verdient kununu Geld.