19 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann offen den Dialog mit jedem und wegen jedem Thema gehen.
Ich arbeite gern hier.
Private Termine, FZA, leichte Abklärungsmöglichkeiten bzgl der Arbeitszeiten und der Urlaubsplanung. Alles sehr flexibel.
Gehälter kommen immer pünktlich. Finanzielle Sprünge sind allerdings schwierig. Seit Corona entsprechen Gehalsstrukturen und Sozialleistungen nicht mehr der Verantwortung.
Das Team ist super und unterstützt sich immer gegenseitig.
Haben nicht viele „alte“ Mitarbeiter aber einige die schon seit über 10 Jahren dort sind oder es bis vor kurzem lange waren. Diese Mitarbeiter hatten viel Verantwortung inne.
WeiterEntwicklung von Ideen und Konzepten eher langsam und einseitig.
Hardware veraltet, digitale Infrastruktur jedoch auf dem Stand der Zeit.
Es wird sich Mühe gegeben aber nicht immer alles komplett nachvollziehbar.
Scheint mir sehr ausgeglichen und der Wiedereinstieg gerade für Mütter scheint mir gut zu funktionieren.
Meist wiederkehrende Projekte und Aufgaben. Aber auch der Branche und Kunden geschuldet.
Insgesamt ein toller Arbeitgeber, mit netten Kolleg*innen und abwechslungsreichen Projekten. Tolles Miteinander, bei dem man sich schnell wohlfühlt.
Überstunden sollen und können problemlos abgefeiert werden. Arbeit wird insgesamt so geplant, dass es in der Arbeitszeit schaffbar ist.
Keinerlei Ellenbogenmentalität, alle ziehen an einem Strang und lassen dabei den Spaß nicht zu kurz kommen.
Sehr abwechslungsreiche Aufgaben, viele Projekte für große und namhafte Kunden, viele Möglichkeiten, sich und seine Erfahrungen einzubringen, bei Ideen/Kritiken/Vorschlägen hat jeder ein offenes Ohr
Da gibt es im Grunde nichts.
Sehr gutes On-Boarding: Man kommt schnell und gut im Betrieb an, lernt alle KollegInnen kennen und wird ausführlich und mit genügend Zeit informiert.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Sehr freundliches und kollegiales Miteinander. Top!
Ein agiles, junges und fortschrittliches kleines Unternehmen, das im Benchmarking digitaler Kommunikation und in der Beratung Trends setzt und immer einen Schritt voraus ist.
Durch Gleitzeit und Möglichkeit zum Home-Office: perfekt!
Es gibt regelmäßig die Möglichkeiten, an internen Workshops oder auch externen Events teilzunehmen. Auch Bildungsurlaub wird unterstützt.
Das Gehalt ist fair, es gibt auch die Möglichkeit, Urban Sports zu nutzen.
Vor allem im Bereich Green-It, Green Hosting und Corporate Social Responsibility ist NetFed sehr engagiert.
Man hilft und unterstützt sich gegenseitig, Respekt und Wertschätzung sind durchgängig selbstverständlich.
Das Team ist insgesamt recht jung, insofern kann ich diese Frage nicht gut beantworten. Insgesamt gibt es einen Umgang auf Augenhöhe, Altersfragen erscheinen mir nicht so wichtig.
Menschenfreundlich, zugewandt, empathisch. Gleichzeitig inhaltlich auf der Höhe und an stetiger Veränderung interessiert.
Es gibt schöne helle Räumlichkeiten mit einem angenehmen Pausen/Essensraum und einer Terrasse/ Garten für den Sommer. Es gibt Einzelbüros und Plätze im Großraumbüro (mit Schutzwänden), die man sich reservieren kann, oder man arbeitet im Home-Office. Für das Mittagessen bringt man sich etwas mit, bestellt oder kauft im Supermarkt in der Nähe ein.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Durch Nutzung moderner Tools ist die Home-Office Integration überhaupt kein Problem.
Ich empfinde hier keinerlei Unterschiede im Umgang mit männlich/weiblich/divers, mit Mitgrationshintergrund oder ohne (es gibt sehr unterschiedliche geographische Herkünfte) oder zwischen mit Handicap/ohne Handicap.
Im eigenen Arbeitsbereich gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten und die Möglichkeit zu eigenständigem Arbeiten. Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Es besteht auch die Möglichkeit, sich innerhalb des Unternehmens in Aufgaben und Funktion zu verändern.
Der kollegiale Zusammenhalt sowie die Teamatmosphäre suchen in der Form ihresgleichen.
Transparente Navigation durch die COVID-Zeit
Trotz Corona
Arbeitszeitmodelle werden nach Lage angepasst
Man muss klar seine Wünsche äußern, berufsbegleitendes Studium wird unterstützt
Offener Austausch
Home Office möglich
Sehr transparent und offen, viel Feedback
Wahnsinnig tolle Kunden, oft große namhafte Konzerne
Am meisten gefallen hat mir, dass man vom Start weg auf Augenhöhe gesprochen hat. Die Chefs waren entspannt, aber klar in der Aussage, haben in der Krise Ruhe vermittelt und Souveränität ausgestrahlt. Die meisten Leute in der Firma waren sehr offen und zugänglich. Trotz Distanz habe ich sehr leicht Zugang in die Teams gefunden.
Außerdem sind die Themenbereiche des Unternehmens spannend. Es geht um Kommunikation zu Investor Relations, Nachhaltigkeit und CSR, New Work. Das sind alles zeitgemäße Themen.
Ich war nur sechs Monate im Unternehmen. Das lag aber nicht am Arbeitgeber, sondern einfach daran, dass sich eine andere Tür für mich geöffnet hat. Noch dazu bin ich in einer Extremsituation dort gewesen. Eine abschließende Bewertung ist darum kaum möglich. Ich denke, in Sachen Diversity kann NetFed auf jeden Fall mehr tun. Auf Sicht ist es in den Geschäftsbereichen der Agentur (Digitalisierung, Gestaltung von Konzernwebseiten, interne Kommunikation) sicher nötig, agiler zu werden und noch mehr moderne Methoden der Webentwicklung zu etablieren.
Ich habe nur kurz und während Corona dort gearbeitet, ausschließlich im Homeoffice. Ich war im Marketing- und im Beratungsteam eingesetzt. In beiden Teams war die Arbeitsatmosphäre insgesamt gut, vor allem gemessen an der schwierigen Situation durch den Lockdown.
Sicher ist NetFed keine Rockstar-Agentur. Hat sich aber als bodenständiger und no-Bullshit-Berater für Konzerne gut etabliert und einige namhafte Kunden, etwa HochTief, Daimler, DHL. Ich würde eine 3,5 geben, weil das nicht geht, im Sinne der Firma 4 Sterne.
Es war ein hohes Bewusstsein für die Bedürfnisse der Mitarbeiter da. Perks wie vergünstigte Mitgliedschaft im Fitnessstudio konnte ich leider nicht in Anspruch nehmen (Corona). Natürlich musste in einigen Projekten auch mal geklotzt werden. Aber es gab immer Freizeitausgleich. Ich habe nie Anrufe oder E-Mails außerhalb der Arbeitszeit bekommen. Während des Homeoffice haben sich die GFs immer wieder erkundigt, wie die Arbeitssituation ist.
Würde ich mit leichten Abstrichen als gut bezeichnen. Es gab eine Tendenz zum Silo-Denken in den einzelnen Teams. Das wurde mit Sicherheit durch Corona verstärkt. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass am Ende des Tages alle an einem Strang ziehen. Außerhalb von Corona hat es regelmäßige Team-Events und gemeinsames Grillen im Unternehmen gegeben. Das habe ich leider nicht mitbekommen.
Die GFs und Team-Leads habe ich als sehr angenehme und umgängliche Menschen empfunden. Ich konnte Kritik üben, habe Feedback bekommen und mich insgesamt wertgeschätzt gefühlt.
Ich kann nur die Pandemie-Situation bewerten. Ich habe die meiste Zeit von zu Hause aus gearbeitet. Ich habe Laptop, Headset, Maus und Tastatur gestellt bekommen. Das war soweit in Ordnung. Später gab es auch die Möglichkeit, an ausgewählten Tagen im Büro zu arbeiten.
Die Büroräume machten einen sehr guten Eindruck. Hell, weitflächig mit Platz zum Bewegen und üblichen Annehmlichkeiten wie Kickertisch oder Grillplatz ausgestattet. Während Corona wurden überall Desinfektionssprayer installiert, es gab klare Ansagen zu Hygienevorschriften und die Einhaltung wurde sichergestellt.
Die Kommunikation würde ich insgesamt sehr gut bewerten. In einem regelmäßigen All-Hands-Meeting haben die GFs transparent über die Unternehmensentwicklung und anstehende Entscheidungen gesprochen. Auch die Teamleiter waren immer offen. Über Teams und Yammer bestand ein guter Austausch über aktuelle Projekte und interne Entwicklungen.
Meine Bezahlung war branchenüblich für die Agenturbranche.
Die Geschäftsführung besteht ausschließlich aus Männern. Auf der Senior-Ebene im Projektmanagement waren Frauen besser vertreten. Insgesamt ist die Firma sehr homogen aufgestellt. Für das Thema war ein Bewusstsein da, aber ich denke, in dem Bereich kann sich NetFed verbessern.
Meine Tätigkeit bestand im wesentlichen aus dem Schreiben von sogenannten Benchmarks, also Webseitenrankings und Blogposts für die Unternehmenssseite. Das war im Großen und Ganzen OK, aber auch sehr viel "Schwarzbrot". Da ich nur sehr kurz dort war, hatte ich leider nicht die Möglichkeit, stärker in das Unternehmen reinzuwachsen und Aufgaben mit mehr Verantwortung zu übernehmen. Das wäre aber nach meinem Eindruck möglich gewesen.
Der Umgang mit der aktuellen Situation ist wirklich sehr gut. Ich bin stets gut informiert. Das habe ich aus anderen Agenturen anders mitbekommen.
Sicherlich ist die aktuelle Pandemiesituation schwierig für alle. Aber durch die Homeoffice-Lösung und den entsprechenden kommunikativen Tools machen wir das Beste daraus.
In der Unternehmenskommunikation durchaus ein Begriff.
Viel Freiraum, wenig zu meckern. Es gibt auch mal Überstunden. Aber insgesamt kann man nicht meckern.
Gibt einige Extras. V.a. Familie und Gesundheit werden gefördert.
s.o.
Wird man seinen Chef lieben? Aber das ist schon recht fair alles hier.
Wenn etwas fehlt, wird es beschafft.
s.o.
Unterschiedlichsten Branchen und Kunden geben einem immer wieder neue, interessante Aufgaben. Allerdings ist das Feld der Unternehmenskommunikation kreativ begrenzt
Verständnis und Vertrauen, Veränderungsbereitschaft, funktionierende Konzepte, Fokus auf Corporate Communications
Eingeschränkte Budgets, keine klaren Vorgaben
Selbstbewusster auftreten. Zu kritisch mit sich selber.
2020 ist kein Jahr, in dem man sich es aussuchen kann. Sicherlich gibt es in Zeiten Homeoffice und Lockdown schönere Erinnerungen an alte Zeiten. Aber wir schaffen viel und das Betriebsklima ist sehr gut. Vor allem, wenn man links und rechts schaut, wie es anderen Unternehmen geht
NetFed hat sich in der digitalen Unternehmenskommunikation einen Namen gemacht. Durch die Benchmarks kennt man NetFed auch bei den großen Firmen
Es gibt solche und solche Phasen. Aber das ist ja auch normal. Es wird viel Wert auf Familienfreundlichkeit gelegt.
Man muss selber Engagement zeigen. Aber es gibt Feedback und Möglichkeiten, sich auch fachlich weiter zu bilden
Ok, aber gerne mehr
Wird nicht wirklich klar.
Das gemeinsame Ziel wird immer wieder klar, wenn es eng wird. Vielleicht fasst man sich hier und da zu vorsichtig an
Keine Probleme
Konflikte werden nicht immer konsequent verfolgt. Aber es gibt immer den Blick nach vorne und nicht nach hinten. Vielleicht hier und da zu sehr unter Einbeziehung aller Beteiligter,aber immer fair
Ich finde das schon gut. Es fehlt im Büro nicht viel. Vieles ist für das Homeoffice optimiert worden. Mal sehen, was nach der Pandemie passiert.
Ich hatte nicht einen Moment in diesem Jahr, in dem ich mich nicht informiert gefühlt hätte. Gerade in diesen unsicheren Zeit wurde stets auf Transparenz zur Lage vom Unternehmen gelegt. Innerhalb der Teams könnte dennoch mehr Feedback erfolgen.
Es gibt einigle weibliche Teilzeitkräfte, auf deren individuelle Situation eingegangen wird, Technik/Entwicklung traditionell männlich geprägt. Alles in allem aber ok
Die Mehrheit der Projekte und Kunden ist schon gut. Man muss sich aber selber drum kümmern
Lässt sich auf persönliche Umstände ein
Etwas abgelegen im Kölner Süden
Gut, auch bei Stress
Top
Modell durfte ich mit gestalten
Angemessen
Immer auf neuestem Stand
Immer offen auf vielen Kanälen
Super Kunden, fast nur DAX, sehr anspruchsvoll
So verdient kununu Geld.