5 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Eine bessere Einarbeitung für neue Mitarbeiter anbieten. Bei anderen Unternehmen ist die Einarbeitung meiner Meinung nach deutlich besser.
1. Sich mal ehrlich mit den Problemen des Unternehmens auseinander setzen
2. Ineffizienzen aus dem Unternehmen raus bekommen
3. Mitarbeiter besser bezahlen. Dann kommen auch bessere rein.
Und zwar genau in dieser Reihenfolge.
Es ist bedauerlich, dass das Potenzial und die Kompetenzen der Mitarbeiter nicht ausreichend genutzt und geschätzt werden. Ich hoffe, dass sich in Zukunft grundlegende Veränderungen ergeben, um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern und das Engagement der Mitarbeiter wiederzubeleben.
Das Arbeitgeberimage finde ich gar nicht so gut. Die vielen 5-Sterne Kununubewertungen, die immer mal wieder wellenweise eintreffen, scheinen zu täuschen. Auf dem Markt aber gar nicht mal so schlecht. Die Marketingmethode der Benchmarks scheint einigermaßen zu funktionieren. Hier prüfen Praktikanten oder Azubis die Webseiten von Konzernwebseiten anhand von "Kriterien". Danach werden Rankings aufgestellt, die für Sichtbarkeit und Reichweite sorgen.
Ok
Eher stupide Routinearbeit, statt Weiterentwicklungsmöglichkeit. Mag Bereiche geben, wo es etwas besser läuft. Daher 2 Sterne.
Gut, bei dem Umsatz pro Mitarbeiter kann ja nicht viel bei rum kommen. Aber gut, die Firma beschäftigt überwiegend günstige Berufseinsteiger. Viele von denen zu sehr in der Komfortzone sich für etwas besseres zu bewerben.
Grundsätzlich ganz gut. Aber Sozialbewusstsein bedeutet auch Verantwortung für die Mitarbeiter übernehmen.
Meinung: Der Flurfunk ist zwar da. Aber wirklicher Zusammenhalt ist das auch nicht.
Das muss man ihnen lassen. Darauf wird geachtet! Auch familienfreundlich.
Meinung: Man gibt sich an der ein oder anderen Stelle Mühe.
Arbeitsmaterial, Ausstattung und Räume sind sehr einfach gehalten. Ich habe wenn möglich mit eigenen Mitteln gearbeitet.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen und teilweise auch nach außen hin ist geprägt von Ineffizienz und Unklarheit. Flurfunk ist sehr stark.
Das muss man ihnen lassen. Darauf wird geachtet!
Wer Herausforderungen sucht, ist hier leider nicht richtig.
Am meisten gefallen hat mir, dass man vom Start weg auf Augenhöhe gesprochen hat. Die Chefs waren entspannt, aber klar in der Aussage, haben in der Krise Ruhe vermittelt und Souveränität ausgestrahlt. Die meisten Leute in der Firma waren sehr offen und zugänglich. Trotz Distanz habe ich sehr leicht Zugang in die Teams gefunden.
Außerdem sind die Themenbereiche des Unternehmens spannend. Es geht um Kommunikation zu Investor Relations, Nachhaltigkeit und CSR, New Work. Das sind alles zeitgemäße Themen.
Ich war nur sechs Monate im Unternehmen. Das lag aber nicht am Arbeitgeber, sondern einfach daran, dass sich eine andere Tür für mich geöffnet hat. Noch dazu bin ich in einer Extremsituation dort gewesen. Eine abschließende Bewertung ist darum kaum möglich. Ich denke, in Sachen Diversity kann NetFed auf jeden Fall mehr tun. Auf Sicht ist es in den Geschäftsbereichen der Agentur (Digitalisierung, Gestaltung von Konzernwebseiten, interne Kommunikation) sicher nötig, agiler zu werden und noch mehr moderne Methoden der Webentwicklung zu etablieren.
Ich habe nur kurz und während Corona dort gearbeitet, ausschließlich im Homeoffice. Ich war im Marketing- und im Beratungsteam eingesetzt. In beiden Teams war die Arbeitsatmosphäre insgesamt gut, vor allem gemessen an der schwierigen Situation durch den Lockdown.
Sicher ist NetFed keine Rockstar-Agentur. Hat sich aber als bodenständiger und no-Bullshit-Berater für Konzerne gut etabliert und einige namhafte Kunden, etwa HochTief, Daimler, DHL. Ich würde eine 3,5 geben, weil das nicht geht, im Sinne der Firma 4 Sterne.
Es war ein hohes Bewusstsein für die Bedürfnisse der Mitarbeiter da. Perks wie vergünstigte Mitgliedschaft im Fitnessstudio konnte ich leider nicht in Anspruch nehmen (Corona). Natürlich musste in einigen Projekten auch mal geklotzt werden. Aber es gab immer Freizeitausgleich. Ich habe nie Anrufe oder E-Mails außerhalb der Arbeitszeit bekommen. Während des Homeoffice haben sich die GFs immer wieder erkundigt, wie die Arbeitssituation ist.
Würde ich mit leichten Abstrichen als gut bezeichnen. Es gab eine Tendenz zum Silo-Denken in den einzelnen Teams. Das wurde mit Sicherheit durch Corona verstärkt. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass am Ende des Tages alle an einem Strang ziehen. Außerhalb von Corona hat es regelmäßige Team-Events und gemeinsames Grillen im Unternehmen gegeben. Das habe ich leider nicht mitbekommen.
Die GFs und Team-Leads habe ich als sehr angenehme und umgängliche Menschen empfunden. Ich konnte Kritik üben, habe Feedback bekommen und mich insgesamt wertgeschätzt gefühlt.
Ich kann nur die Pandemie-Situation bewerten. Ich habe die meiste Zeit von zu Hause aus gearbeitet. Ich habe Laptop, Headset, Maus und Tastatur gestellt bekommen. Das war soweit in Ordnung. Später gab es auch die Möglichkeit, an ausgewählten Tagen im Büro zu arbeiten.
Die Büroräume machten einen sehr guten Eindruck. Hell, weitflächig mit Platz zum Bewegen und üblichen Annehmlichkeiten wie Kickertisch oder Grillplatz ausgestattet. Während Corona wurden überall Desinfektionssprayer installiert, es gab klare Ansagen zu Hygienevorschriften und die Einhaltung wurde sichergestellt.
Die Kommunikation würde ich insgesamt sehr gut bewerten. In einem regelmäßigen All-Hands-Meeting haben die GFs transparent über die Unternehmensentwicklung und anstehende Entscheidungen gesprochen. Auch die Teamleiter waren immer offen. Über Teams und Yammer bestand ein guter Austausch über aktuelle Projekte und interne Entwicklungen.
Meine Bezahlung war branchenüblich für die Agenturbranche.
Die Geschäftsführung besteht ausschließlich aus Männern. Auf der Senior-Ebene im Projektmanagement waren Frauen besser vertreten. Insgesamt ist die Firma sehr homogen aufgestellt. Für das Thema war ein Bewusstsein da, aber ich denke, in dem Bereich kann sich NetFed verbessern.
Meine Tätigkeit bestand im wesentlichen aus dem Schreiben von sogenannten Benchmarks, also Webseitenrankings und Blogposts für die Unternehmenssseite. Das war im Großen und Ganzen OK, aber auch sehr viel "Schwarzbrot". Da ich nur sehr kurz dort war, hatte ich leider nicht die Möglichkeit, stärker in das Unternehmen reinzuwachsen und Aufgaben mit mehr Verantwortung zu übernehmen. Das wäre aber nach meinem Eindruck möglich gewesen.
Verständnis und Vertrauen, Veränderungsbereitschaft, funktionierende Konzepte, Fokus auf Corporate Communications
Eingeschränkte Budgets, keine klaren Vorgaben
Selbstbewusster auftreten. Zu kritisch mit sich selber.
2020 ist kein Jahr, in dem man sich es aussuchen kann. Sicherlich gibt es in Zeiten Homeoffice und Lockdown schönere Erinnerungen an alte Zeiten. Aber wir schaffen viel und das Betriebsklima ist sehr gut. Vor allem, wenn man links und rechts schaut, wie es anderen Unternehmen geht
NetFed hat sich in der digitalen Unternehmenskommunikation einen Namen gemacht. Durch die Benchmarks kennt man NetFed auch bei den großen Firmen
Es gibt solche und solche Phasen. Aber das ist ja auch normal. Es wird viel Wert auf Familienfreundlichkeit gelegt.
Man muss selber Engagement zeigen. Aber es gibt Feedback und Möglichkeiten, sich auch fachlich weiter zu bilden
Ok, aber gerne mehr
Wird nicht wirklich klar.
Das gemeinsame Ziel wird immer wieder klar, wenn es eng wird. Vielleicht fasst man sich hier und da zu vorsichtig an
Keine Probleme
Konflikte werden nicht immer konsequent verfolgt. Aber es gibt immer den Blick nach vorne und nicht nach hinten. Vielleicht hier und da zu sehr unter Einbeziehung aller Beteiligter,aber immer fair
Ich finde das schon gut. Es fehlt im Büro nicht viel. Vieles ist für das Homeoffice optimiert worden. Mal sehen, was nach der Pandemie passiert.
Ich hatte nicht einen Moment in diesem Jahr, in dem ich mich nicht informiert gefühlt hätte. Gerade in diesen unsicheren Zeit wurde stets auf Transparenz zur Lage vom Unternehmen gelegt. Innerhalb der Teams könnte dennoch mehr Feedback erfolgen.
Es gibt einigle weibliche Teilzeitkräfte, auf deren individuelle Situation eingegangen wird, Technik/Entwicklung traditionell männlich geprägt. Alles in allem aber ok
Die Mehrheit der Projekte und Kunden ist schon gut. Man muss sich aber selber drum kümmern
NetFed zeichnet sich durch eine hohe Meschlichkeit aus. Das Führungspersonal hört zu und hat einen sehr engen Draht zu den Angestellten. Nie hat man das Gefühl, dass man hier ausgebeutet wird. Es wird viel mehr der Eindruck erweckt, dass das Unternehmen ein großes Team ist. Mir hat vor allem die Verantwortung und das Gefühl, ab Tag eins ein wichtiges Element der Organisation zu sein, gefallen. Freiheiten vorhanden. Interessante Kunden und Aufgaben. Empfehlenswert.
Manchmal keine eindeutige Kommunikation bei Veränderungen oder bestimmten Fragen.
Etwas stärkere Personalführung