12 von 38 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann offen den Dialog mit jedem und wegen jedem Thema gehen.
Ich arbeite gern hier.
Private Termine, FZA, leichte Abklärungsmöglichkeiten bzgl der Arbeitszeiten und der Urlaubsplanung. Alles sehr flexibel.
Gehälter kommen immer pünktlich. Finanzielle Sprünge sind allerdings schwierig. Seit Corona entsprechen Gehalsstrukturen und Sozialleistungen nicht mehr der Verantwortung.
Das Team ist super und unterstützt sich immer gegenseitig.
Haben nicht viele „alte“ Mitarbeiter aber einige die schon seit über 10 Jahren dort sind oder es bis vor kurzem lange waren. Diese Mitarbeiter hatten viel Verantwortung inne.
WeiterEntwicklung von Ideen und Konzepten eher langsam und einseitig.
Hardware veraltet, digitale Infrastruktur jedoch auf dem Stand der Zeit.
Es wird sich Mühe gegeben aber nicht immer alles komplett nachvollziehbar.
Scheint mir sehr ausgeglichen und der Wiedereinstieg gerade für Mütter scheint mir gut zu funktionieren.
Meist wiederkehrende Projekte und Aufgaben. Aber auch der Branche und Kunden geschuldet.
Insgesamt ein toller Arbeitgeber, mit netten Kolleg*innen und abwechslungsreichen Projekten. Tolles Miteinander, bei dem man sich schnell wohlfühlt.
Überstunden sollen und können problemlos abgefeiert werden. Arbeit wird insgesamt so geplant, dass es in der Arbeitszeit schaffbar ist.
Keinerlei Ellenbogenmentalität, alle ziehen an einem Strang und lassen dabei den Spaß nicht zu kurz kommen.
Es machte immer großen Spaß zur Arbeit zu kommen. Die Kollegen sind super nett und integrieren einen direkt ins Team und in die Kaffee-Gespräche.
Namhafte Kunden, tolle Kollegen und sehr nette Chefs. Ich habe vor Beginn meiner Arbeit nur positives gehört und würde jetzt auch nur positiv über das Unternehmen sprechen.
Wie der Chef anfangs auf der Website sagte: "Wir arbeiten um zu leben und nicht umgekehrt." Das wird auch so gelebt. Urlaubsanträge waren nie ein Problem. Wenn ich spontan etwas erledigen musste, wurden mir auch da nie Steine in den Weg gelegt. Hier wurde in meinem Team immer offen über solche Themen gesprochen und man hat immer eine Lösung gefunden.
Und ich wenn ich mal verschlafen habe, hat mich die tolle Gleitzeit-Regelung gerettet.
Ich hatte mehrere Feedback-Gespräche in denen über meine Weiterbildung gesprochen wurde. Hier konnte ich Zertifikate und Weiterbildungs-Angebote platzieren oder aber mir wurden Möglichkeiten zur Weiterbildung aufgezeigt. Hier legt das Unternehmen einen großen Wert auf die Weiterbildung der Mitarbeiter.
Ich fand das Gehalt bei NetFed fair und transparent, es wurde immer pünktlich und zuverlässig ausgezahlt. Zu dem gab es attraktive Zusatzleistungen.
Das ganze Thema CSR wird bei NetFed groß geschrieben. Ich selbst habe durch die Arbeit dort mein Umwelt- und Sozialbewusstsein noch erweitern können.
Absolute Superlative. Man hilft sich gegenseitig, ist immer für Fragen zu erreichen. Keiner wird hängen gelassen. Hier habe ich auch privat sehr enge und gute Freundschaften schließen können.
Mit allen Kollegen wurde immer gut umgegangen!
Ich hatte in meiner Zeit bei NetFed zu jederzeit das Gefühl, dass ich mich mit jeglichen Problemen bei meinen Vorgesetzten melden kann und diese immer ein offenes Ohr dafür haben werden. Hier war auch absolut alles auf Augenhöhe.
Die Laptops und Arbeitsplätze sind immer up-to-date. Sollte mal ein Gerät ein Problem haben, wurde sich hier immer sehr schnell um einen Ersatz gekümmert.
Für Mitarbeiter werden alle relevanten Firmeninfos sehr transparent in regelmäßigen Meetings dargestellt. Man bekommt hier von Anfang an die Chance mitzuwirken und seine Ideen zu platzieren.
Alle haben die gleichen Chancen und niemand wird benachteiligt.
Meine Aufgaben waren sehr abwechslungsreich. Mir wurde auch die Möglichkeit gegeben mich in andere Themengebiete einzuarbeiten und diese effektiv ins Arbeitsgeschehen zu integrieren.
1. Sich mal ehrlich mit den Problemen des Unternehmens auseinander setzen
2. Ineffizienzen aus dem Unternehmen raus bekommen
3. Mitarbeiter besser bezahlen. Dann kommen auch bessere rein.
Und zwar genau in dieser Reihenfolge.
Es ist bedauerlich, dass das Potenzial und die Kompetenzen der Mitarbeiter nicht ausreichend genutzt und geschätzt werden. Ich hoffe, dass sich in Zukunft grundlegende Veränderungen ergeben, um die Arbeitsatmosphäre zu verbessern und das Engagement der Mitarbeiter wiederzubeleben.
Das Arbeitgeberimage finde ich gar nicht so gut. Die vielen 5-Sterne Kununubewertungen, die immer mal wieder wellenweise eintreffen, scheinen zu täuschen. Auf dem Markt aber gar nicht mal so schlecht. Die Marketingmethode der Benchmarks scheint einigermaßen zu funktionieren. Hier prüfen Praktikanten oder Azubis die Webseiten von Konzernwebseiten anhand von "Kriterien". Danach werden Rankings aufgestellt, die für Sichtbarkeit und Reichweite sorgen.
Ok
Eher stupide Routinearbeit, statt Weiterentwicklungsmöglichkeit. Mag Bereiche geben, wo es etwas besser läuft. Daher 2 Sterne.
Gut, bei dem Umsatz pro Mitarbeiter kann ja nicht viel bei rum kommen. Aber gut, die Firma beschäftigt überwiegend günstige Berufseinsteiger. Viele von denen zu sehr in der Komfortzone sich für etwas besseres zu bewerben.
Grundsätzlich ganz gut. Aber Sozialbewusstsein bedeutet auch Verantwortung für die Mitarbeiter übernehmen.
Meinung: Der Flurfunk ist zwar da. Aber wirklicher Zusammenhalt ist das auch nicht.
Das muss man ihnen lassen. Darauf wird geachtet! Auch familienfreundlich.
Meinung: Man gibt sich an der ein oder anderen Stelle Mühe.
Arbeitsmaterial, Ausstattung und Räume sind sehr einfach gehalten. Ich habe wenn möglich mit eigenen Mitteln gearbeitet.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen und teilweise auch nach außen hin ist geprägt von Ineffizienz und Unklarheit. Flurfunk ist sehr stark.
Das muss man ihnen lassen. Darauf wird geachtet!
Wer Herausforderungen sucht, ist hier leider nicht richtig.
Sehr gutes On-Boarding: Man kommt schnell und gut im Betrieb an, lernt alle KollegInnen kennen und wird ausführlich und mit genügend Zeit informiert.
Die Arbeitsatmosphäre ist super. Sehr freundliches und kollegiales Miteinander. Top!
Ein agiles, junges und fortschrittliches kleines Unternehmen, das im Benchmarking digitaler Kommunikation und in der Beratung Trends setzt und immer einen Schritt voraus ist.
Durch Gleitzeit und Möglichkeit zum Home-Office: perfekt!
Es gibt regelmäßig die Möglichkeiten, an internen Workshops oder auch externen Events teilzunehmen. Auch Bildungsurlaub wird unterstützt.
Das Gehalt ist fair, es gibt auch die Möglichkeit, Urban Sports zu nutzen.
Vor allem im Bereich Green-It, Green Hosting und Corporate Social Responsibility ist NetFed sehr engagiert.
Man hilft und unterstützt sich gegenseitig, Respekt und Wertschätzung sind durchgängig selbstverständlich.
Das Team ist insgesamt recht jung, insofern kann ich diese Frage nicht gut beantworten. Insgesamt gibt es einen Umgang auf Augenhöhe, Altersfragen erscheinen mir nicht so wichtig.
Menschenfreundlich, zugewandt, empathisch. Gleichzeitig inhaltlich auf der Höhe und an stetiger Veränderung interessiert.
Es gibt schöne helle Räumlichkeiten mit einem angenehmen Pausen/Essensraum und einer Terrasse/ Garten für den Sommer. Es gibt Einzelbüros und Plätze im Großraumbüro (mit Schutzwänden), die man sich reservieren kann, oder man arbeitet im Home-Office. Für das Mittagessen bringt man sich etwas mit, bestellt oder kauft im Supermarkt in der Nähe ein.
Die Kommunikation findet auf Augenhöhe statt. Durch Nutzung moderner Tools ist die Home-Office Integration überhaupt kein Problem.
Ich empfinde hier keinerlei Unterschiede im Umgang mit männlich/weiblich/divers, mit Mitgrationshintergrund oder ohne (es gibt sehr unterschiedliche geographische Herkünfte) oder zwischen mit Handicap/ohne Handicap.
Im eigenen Arbeitsbereich gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten und die Möglichkeit zu eigenständigem Arbeiten. Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich. Es besteht auch die Möglichkeit, sich innerhalb des Unternehmens in Aufgaben und Funktion zu verändern.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr vertrauensvoll und wertschätzend.
Es wird auch im Homeoffice immer auf eine positive Arbeitsatmosphäre geachtet, sodass man auch die Menschen hinter den Kolleg:innen kennenlernt.
NetFed hat ein wirklich gutes Standing im Bereich der Unternehmenskommunikation - vor allem im Konzernumfeld.
In den letzten Monaten hat sich viel bewegt, z.B. zusätzliche Urlaubstage und ein faires Gleitzeitmodell, wenn es dann doch mal stressiger wird.
Die Unternehmensführung zeigt auch für private Umstände großes Verständnis. Man wird nicht nur als Arbeitskraft, sondern als Mensch geschätzt.
Wenn man sich selbst darum kümmert, dann bekommt man jederzeit Freiraum, um sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Das Wissen der Mitarbeiter:innen wird als Basis für den Unternehmenserfolg gesehen.
Das Gehalt empfinde ich verglichen mit anderen Agenturen als branchenüblich und fair. Auch bei den Sozialleistungen gibt es z.B. ein ÖPNV-Jobticket und Fitnessprogramme.
Der Zusammenhalt ist auch bei teamübergreifenden Projekten sehr gut. Man unterstützt und hilft sich, wo man nur kann - immer respektvoll und auf Augenhöhe.
Berufliches Know-How und Lebenserfahrung werden als wichtig empfunden.
Die Geschäftsführung und die Teamleiter haben bei Problemen immer ein offenes Ohr und man arbeitet gemeinsam an Lösungen.
Es gibt häufig Feedback und es wird auch eine angemessene Fehlerkultur vorgelebt.
Durch regelmäßige Meetings und den Austausch auf internen Plattformen hat man immer das Gefühl, dass man bestmöglich informiert ist. Ich schätze die Transparenz und Offenheit sehr!
Prinzipiell sind die Aufgaben und Projekte sehr vielfältig.
Manchmal wünscht man sich, dass die Lösungen, an denen gearbeitet wird, innovativer sind. Da ist das Unternehmen sehr offen für - manche Kunden eher weniger - leider.
Nach 23 Monaten Homeoffice hat man dennoch das Gefühl, nich abgehängt zu sein. Es werden immer wieder Gruppenevents veranstaltet. Auch wenn diese nur digital laufen können ist das wirklich bemerkenswert.
Für eine relativ kleine Agentur doch recht bekannt im Feld der Unternehmenskommunikation. Die zahlreichen Benchmarks sind in der Szene inzwischen Standard. Dementsprechend viele namhafte Kunden.
Mit der Gleitzeitregelung wird nun jede Überstunde gutgeschrieben. Das schafft Freiräume, die man sich in etwas stressigeren Zeiten erarbeiten kann.
In den Sozialleistungen sehr stark bemüht. Subvention des Kita-Platzes, Subvention von Urban Sports Club, KVB Job Ticket, betriebliche Unfallversicherung etc.
Super Team mit viel Willen zum Gelingen von Projekten. Macht echt Spaß!
Einige Kollegen über Ü40 und älter
Klarere Vorgaben könnten hier und da helfen. Insgesamt aber schon sehr gut.
Transparenz und offene Kommunikation werden groß geschrieben. Sicherlich ist es pandemiebedingt etwas schwieriger. Aber ich fühle mich nicht uninformiert.
Beschäftigt sich durch den CSR Schwerpunkt viel mit Vielfalt und Gleichberechtigung und handelt auch so.
Abwechslung ist definitiv durch viele unterschiedliche Branchen und Projekte gegeben.
Arbeitsatmosphäre im Homeoffice ist schwierig zu beurteilen. Es wird aber vieles dafür getan, das Beste da rauszuholen.
Wird gelebt und auch darauf geachtet.
Man kann an vielem mitgestalten, wenn man das möchte.
Toller Trupp, immer wieder von den interessanten Kollegen überrascht.
Großraumbüro ist Fluch und Segen zugleich
Transparent, offen, ehrlich.
Kein Bling-Bling, aber anspruchsvolle und nachhaltige Projekte und Aufgaben.
Am meisten gefallen hat mir, dass man vom Start weg auf Augenhöhe gesprochen hat. Die Chefs waren entspannt, aber klar in der Aussage, haben in der Krise Ruhe vermittelt und Souveränität ausgestrahlt. Die meisten Leute in der Firma waren sehr offen und zugänglich. Trotz Distanz habe ich sehr leicht Zugang in die Teams gefunden.
Außerdem sind die Themenbereiche des Unternehmens spannend. Es geht um Kommunikation zu Investor Relations, Nachhaltigkeit und CSR, New Work. Das sind alles zeitgemäße Themen.
Ich war nur sechs Monate im Unternehmen. Das lag aber nicht am Arbeitgeber, sondern einfach daran, dass sich eine andere Tür für mich geöffnet hat. Noch dazu bin ich in einer Extremsituation dort gewesen. Eine abschließende Bewertung ist darum kaum möglich. Ich denke, in Sachen Diversity kann NetFed auf jeden Fall mehr tun. Auf Sicht ist es in den Geschäftsbereichen der Agentur (Digitalisierung, Gestaltung von Konzernwebseiten, interne Kommunikation) sicher nötig, agiler zu werden und noch mehr moderne Methoden der Webentwicklung zu etablieren.
Ich habe nur kurz und während Corona dort gearbeitet, ausschließlich im Homeoffice. Ich war im Marketing- und im Beratungsteam eingesetzt. In beiden Teams war die Arbeitsatmosphäre insgesamt gut, vor allem gemessen an der schwierigen Situation durch den Lockdown.
Sicher ist NetFed keine Rockstar-Agentur. Hat sich aber als bodenständiger und no-Bullshit-Berater für Konzerne gut etabliert und einige namhafte Kunden, etwa HochTief, Daimler, DHL. Ich würde eine 3,5 geben, weil das nicht geht, im Sinne der Firma 4 Sterne.
Es war ein hohes Bewusstsein für die Bedürfnisse der Mitarbeiter da. Perks wie vergünstigte Mitgliedschaft im Fitnessstudio konnte ich leider nicht in Anspruch nehmen (Corona). Natürlich musste in einigen Projekten auch mal geklotzt werden. Aber es gab immer Freizeitausgleich. Ich habe nie Anrufe oder E-Mails außerhalb der Arbeitszeit bekommen. Während des Homeoffice haben sich die GFs immer wieder erkundigt, wie die Arbeitssituation ist.
Würde ich mit leichten Abstrichen als gut bezeichnen. Es gab eine Tendenz zum Silo-Denken in den einzelnen Teams. Das wurde mit Sicherheit durch Corona verstärkt. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass am Ende des Tages alle an einem Strang ziehen. Außerhalb von Corona hat es regelmäßige Team-Events und gemeinsames Grillen im Unternehmen gegeben. Das habe ich leider nicht mitbekommen.
Die GFs und Team-Leads habe ich als sehr angenehme und umgängliche Menschen empfunden. Ich konnte Kritik üben, habe Feedback bekommen und mich insgesamt wertgeschätzt gefühlt.
Ich kann nur die Pandemie-Situation bewerten. Ich habe die meiste Zeit von zu Hause aus gearbeitet. Ich habe Laptop, Headset, Maus und Tastatur gestellt bekommen. Das war soweit in Ordnung. Später gab es auch die Möglichkeit, an ausgewählten Tagen im Büro zu arbeiten.
Die Büroräume machten einen sehr guten Eindruck. Hell, weitflächig mit Platz zum Bewegen und üblichen Annehmlichkeiten wie Kickertisch oder Grillplatz ausgestattet. Während Corona wurden überall Desinfektionssprayer installiert, es gab klare Ansagen zu Hygienevorschriften und die Einhaltung wurde sichergestellt.
Die Kommunikation würde ich insgesamt sehr gut bewerten. In einem regelmäßigen All-Hands-Meeting haben die GFs transparent über die Unternehmensentwicklung und anstehende Entscheidungen gesprochen. Auch die Teamleiter waren immer offen. Über Teams und Yammer bestand ein guter Austausch über aktuelle Projekte und interne Entwicklungen.
Meine Bezahlung war branchenüblich für die Agenturbranche.
Die Geschäftsführung besteht ausschließlich aus Männern. Auf der Senior-Ebene im Projektmanagement waren Frauen besser vertreten. Insgesamt ist die Firma sehr homogen aufgestellt. Für das Thema war ein Bewusstsein da, aber ich denke, in dem Bereich kann sich NetFed verbessern.
Meine Tätigkeit bestand im wesentlichen aus dem Schreiben von sogenannten Benchmarks, also Webseitenrankings und Blogposts für die Unternehmenssseite. Das war im Großen und Ganzen OK, aber auch sehr viel "Schwarzbrot". Da ich nur sehr kurz dort war, hatte ich leider nicht die Möglichkeit, stärker in das Unternehmen reinzuwachsen und Aufgaben mit mehr Verantwortung zu übernehmen. Das wäre aber nach meinem Eindruck möglich gewesen.
Der Umgang mit der aktuellen Situation ist wirklich sehr gut. Ich bin stets gut informiert. Das habe ich aus anderen Agenturen anders mitbekommen.
Sicherlich ist die aktuelle Pandemiesituation schwierig für alle. Aber durch die Homeoffice-Lösung und den entsprechenden kommunikativen Tools machen wir das Beste daraus.
In der Unternehmenskommunikation durchaus ein Begriff.
Viel Freiraum, wenig zu meckern. Es gibt auch mal Überstunden. Aber insgesamt kann man nicht meckern.
Gibt einige Extras. V.a. Familie und Gesundheit werden gefördert.
s.o.
Wird man seinen Chef lieben? Aber das ist schon recht fair alles hier.
Wenn etwas fehlt, wird es beschafft.
s.o.
Unterschiedlichsten Branchen und Kunden geben einem immer wieder neue, interessante Aufgaben. Allerdings ist das Feld der Unternehmenskommunikation kreativ begrenzt
So verdient kununu Geld.