28 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Remote Option.
Ständiger Richtungswechsel, der mit Agilität und Marktumfeld verargumentiert wird, vermutlich aber eher auf planlose Führung der C-Level Ebene zurückgeht. Um das eigene Ansehen zu schützen wurden und werden reihenweise die Leute entlassen.
Gute Leute gehen, Leute die anders denken werden rausgeschmissen. Immer nur die Ja-Sager zu behalten endet nie gut. Vielleicht hier mal das eigene Ego runterschlucken und auch unbequeme Meinungen differenziert betrachten.
Das nervige Micromanagement
Die offene interne Kommunikation, man bekommt das Gefühl das in den oberen Ebenen wirklich was gemacht werden möchte. Die Kollegen waren super.
Die Arbeit ist sehr eintönig, Es fehlt noch etwas an Strukturen was das Abteilungsübergreifende Arbeiten angeht.
Es wird zwar theoretisch angeboten, aber eigentlich muss man sich um alles alleine kümmern und weiterbilden
In dein einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr stark, Abteilungsübergreifend fehlt das leider noch etwas
Kommunikation ist schon sehr gut, was gerade wenn alle im Homeoffice sitzen nicht so einfach ist. Es wird auch gerne Feedback eingeholt und an den Problemen aktiv gearbeitet.
Man kann gut miteinander Sprechen, leider tut man dies zu wenig auf den ebenen wo es nötig wäre.
Siehe alle anderen Punkte, nichts dass ich direkt als schlecht ansehe, wenn dann nur, dass man einfach mehr laufen lässt und intern nicht viele Dinge wirklich angeht. Es wird immer am Kunden gearbeitet (klar der bezahlt die Show), wer arbeitet aber am eigenen Unternehmen und richtet die Services und operative Ebene aus?
An Prozessen, Serviceleistungen (was ist der Inhalt eines Services), Workshopstandards etc. arbeiten. Mitarbeiter haben sehr unterschiedliche Erfahrungen, diese müssen auf ein Level gebracht werden und es muss möglich sein vergleichbare Ergebnisse zu erzeugen, wenn jeder macht was und wie er es kann, dann hat man eben immer massive Abweichungen und dadurch ist auch keine Bewertung objektiv oder fachlich sauber bewertbar.
Es ist remote Work, die Atmosphäre schafft man sich also größtenteils selbst und kann nur neutral bewertet werden.
Die Atmosphäre an sich hängt aber extrem stark von den Projekten und Kunden ab. Agenturüblich, wer Zeiten abrechnen kann ist klar im Vorteil - am Businessmodell orientiert eben - Arbeitsstunden gegen Geld...
Insgesamt gibt es wenig Austausch und der schon wenige Austausch ist eigentlich nie Fachlich und weniger Konkret.
Insgesamt einfach der normale Agenturalltag.
Die letzten Jahre wohl nicht wirklich positiv, Projekte wurden immer kleiner oder blieben aus. Intern zerfällt vieles, wenn man sich so manche Bewertungen durchliest stimmt schon einiges, gibt aber auch klar übertriebene Darstellungen.
100% Remote - bessere Balance geht wohl kaum.
Agenturtypisch - die nötigen Zertifikate zu eingesetzten Systemen werden geboten, eine wirkliche Mitarbeiterqualifizierung/Weiterbildung findet nicht aktiv statt.
Branchenüblich, gibt ein paar gute Leistungen wie Lunchit die wirklichen Mehrwert bieten
Neutral und für mich irrelevant
Wer im selben Boot sitz hält eben zusammen und IT-Typisch OK - gibt wie immer auch mal Ausreißer.
Wüsste nicht, dass es hier Probleme gäbe
Schwierig, da viele Facetten, würde insgesamt sagen, dass die meisten keine Führungskräfte sind. Mal Vitamin B, mal Testballons, so viele Wechsel an Führungskräften hab ich selten gesehen. Das Verhalten auf persönlicher Ebene habe ich selbst nie negativ erfahren, andere schon.
Führungskräfte leiten hier nicht wirklich, sind eher Sales-Anfragen-Kanalisierer und dann Kapazitätenzuteiler (ist klassisch Agentur).
An Prozessen, Aufgaben oder Leitfäden etc. wird nicht gearbeitet und man kann auch sehr wenig dazu beitragen, dass diese daran arbeiten, kennen es denke ich meist einfach nicht anders und sind nicht gerade Veränderungswillig.
Homeoffice - die Bedingungen liegen an einem selbst, dass Office selbst ist, naja ein Büro halt.
Innerhalb der eigenen kleinen Bubble und UNIT insgesamt OK, man muss einfach auch etwas selbst hinterher sein.
Ansonsten 0815 Updates zur Lage und Ausrichtung, interessiert die Mehrheit einfach nicht, wäre auch als Mail OK.
Wüsste nicht, dass es hier Probleme gäbe
Es kommt extrem aufs Team/Projekt an. Meist werden Bestandskunden einfach weiterentwickelt in kleinem monatlichen Umfang - hier mal ein neues Modul, hier eine Zahlungsart, jetzt auch auf englisch...
Entscheidungen und Umsetzungen kommen schnell und lassen nicht ewig auf sich warten. Probleme werden angegangen und es werden Lösungen gesucht. Sollten Lösungen mal nicht den gewünschten Effekt gehabt haben, wird das auch offen kommuniziert.
Jeder hat die Möglichkeit was zu ändern und Meetings wie ein Ask-Me-Anything bieten jeden auch regelmäßig eine passende Plattform dafür.
An einigen Stellen, könnten Abläufe und die Kommunikation mit Kunden professioneller werden.
Zwischen Bekanntmachungen und den darin beschriebenen Änderungen mehr Zeit lassen, damit die Arbeitnehmer mehr zeit haben sich emotional darauf einzustellen. Auch mal mehr Druck ausüben, wenn Dinge nicht ideal laufen. Auch wenn es dann für den einen oder anderen mal ungemütlicher werden kann, zeigt es doch, dass einem das nicht egal ist und man versucht die Firma stabil zu halten.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, der auch der Remote-First Ansatz der Firma nicht im Weg steht. Ich habe in Firmen gearbeitet wo man sich jeden Tag persönlich sah und die Atmosphäre sehr viel schlechter und distanzierter war.
Der Ruf ist manchmal schlechter als die Realität. Es ist eine Agentur und somit wird die Arbeit nie so entspannt sein, wie in der internen Dev-Abteilung einer großen Firma.
Kaum Überstunden nötig, wenn man sich selbst die Aufgaben gut einteilt und eine gewisse Performance liefert. Man kann auch innerhalb der Arbeitszeit mal einen Arzt-Termin oder so haben, ohne das es Probleme gibt.
Man hat die Möglichkeiten an Weiterbildungen teilzunehmen, wo es auch kein Problem ist, wenn diese mal im Ausland stattfinden.
Der Zusammenhalt ist super und man bekommt immer Hilfe, wenn man welche braucht und das motiviert natürlich auch selbst zu helfen.
Sind immer direkt erreichbar und geben ihr bestes die Mitarbeiter an ihren Gedanken und Entscheidungen teilhaben zu lassen.
Da man im Home-Office ist, ist man da zum großen Anteil, selbst dafür verantwortlich. Arbeitsgeräte und finanzielle Unterstützung für die Einrichtung sind gegeben und können jeder Zeit eingefordert werden, wenn mal etwas nicht stimmen sollte.
Innerhalb der Team super und auch das C-Level nimmt sich viel Zeit und erledigt seine Aufgabe dabei auch recht gut. Als Arbeitnehmer muss man gerade wenn es Infos von "Oben" sind, diese auch öfters einfordern und bei den freiwilligen Meetings teilnehmen. Da die Mitarbeiter alle remote arbeiten, kann man diese nicht mit Pizza in diese Meetings logen, sondern sie müssen selbst die Zeit für solche Meetings nehmen, aber dann erhält man auch immer gute Informationen aus erster Hand.
Gibt Firmen die mehr zahlen aber auch sehr viele die weniger zahlen.. also man kann sich nicht beschweren.
Wenn man Shopware, PimCore oder Shopify mag.. dann ja. Die Kunden haben immer interessante Ideen.
Flexible Arbeitszeiten, Lunchit, Handballtickets
unqualifizierte Mitarbeiter, viel Talking kein Doing, schlechte Kommunikation, Image, in den Antworten auf Bewertungen wird gelogen und versucht einem die Erfahrungen im Unternehmen abzusprechen
Radikale Änderung der Unternehmensphilosophie
Es gab mehrere Aufgaben, die mir zugewiesen wurden wo es im Nachhinein hieß, dass die Vorgehensweise komplett geändert wird und dass meine Arbeit umsonst war. Gegen Ende meiner Arbeitszeit hat mein Teamlead mehrmals seine Meinung und Anforderungen geändert, sodass ich mehrmals alles von Scratch neu machen musste. Alles in Einem bekommt man hier mehr Schikane als Lob, obwohl man alles genau so umsetzt wie besprochen. Vor allem am Anfang seines Arbeitsleben ist sowas total fehl am Platz.
Leider sehr schlecht. Die Website funktioniert kaum und über kreative Entscheidungen lässt sich streiten, aber das Know-How in dem Unternehmen ist sehr miserabel und ich verstehe nicht wie so ein Unternehmen überhaupt noch Kunden haben kann, da jeder der sich 1 Tag mit dem Thema auseinandersetzt es wahrscheinlich besser kann.
Außerdem wurde auf meine Bewertung hier mit Lügen geantwortet und versucht die Bewertung kleinzureden. Gerne kann man auf die Bewertungen antworten, aber lügen bringt einen hier auch nicht weiter :)
Als Werkstudentin konnte ich immer frei meine Arbeitszeiten wählen, was sich sehr gut mit dem stressigen Uni-Schedule vereinbarte. Während meinen Prüfungen konnte ich frei nehmen. Der einzige Minuspunkt hier ist, dass mein Teamlead mir das im Nachhinein vorgehalten hat.
Wer Interesse an "Karriere" dort hat, kann das bestimmt machen, aber empfehlen würde ich es nicht.
Hier ist ein ein konstantes Kommen und Gehen: Mitarbeiter, Vorgesetzten und Kollegen ändern sich ständig. Zusammenhalt ist unmöglich.
Auch da eigentlich alle im Homeoffice arbeiten ist Kollegenzusammenhalt fast unmöglich, das Büro ist meistens leer. Zum Einstieg wurde mir gesagt, dass die meisten Kollegen mind. einmal die Woche ins Büro gehen, dem ist aber nicht so. Wenn man remote-first bevorzugt ist das vielleicht schön, aber wenn nicht, dann ist das hier sicher nicht der richtige Arbeitsplatz.
Meiner Meinung nach sehr unpassend für den Beruf. Wenn man weder Qualifikation noch Leadership-Geist hat, dann sollte man besser zu einer anderen Position wechseln.
Kündigungsfrist ist anscheinend nicht bekannt und stattdessen wird versucht einen mehrere Wochen "auf Eis" zu legen. Gerade für Studenten, die sowieso nicht so viel verdienen, ist das die unterste Schublade.
Und das Allerbeste: nach dem Austritt wird einem privat geschrieben und die wildesten Vorwürfe gemacht, obwohl man dort nicht einmal mehr arbeitet. Sehr unprossioniell und fast schon peilich.
Also meine Empfehlung: wenn ihr dort arbeiten müsst, dokumentiert alles. Im Nachhinein kann der Vorgesetzte alles behaupten was er will und nachdem man so viel für das Unternehmen gearbeitet hat bekommt man nicht mal das Arbeitszeugnis, das einem mehrmals versprochen wurde.
Viele Kollegen reagieren nicht auf Nachrichten und Prozesse werden wegen fehlender Kommunikation doppelt gemacht. Innerhalb meines Teams funktionierte die Kommunikation allerdings immer sehr gut.
Das Gehalt hat dem Branchenstandard für Werkstudenten entsprochen, Gehalt kam immer rechtzeitig. Nur wurden manchmal Stunden vertauscht oder zu wenig berechnet, das wurde aber nach Nachfragen beglichen.
Anfangs waren die Aufgaben noch ganz interessant und man konnte ein bisschen was lernen. Nach einer Zeit waren es dann aber nur noch die "Drecksaufgaben", die niemand anders mehr machen wollte.
nichts
Da hat ja die Trollfabrik in der Hermannstraße ganze Arbeit geleistet, lauter gute Bewertungen, das ist ja toll:) Ein Arbeitgeber, der sich auf einem Arbeitnehmerportal selber bewerten muss, sagt ja schon alles.
Trotzdem, vor dieser Bude muss gewarnt werden, wie ja auch viele BewerterInnen schon gemacht haben, man muss nur alle Bewertungen über 3 rausfiltern, dann bekommt man ein ganz gutes Bild.
Extrem unehrlich und irreführend wird hier in Fake-Bewertungen beschrieben wie angeblich die Firmenkultur und der "neue" Way of Life ist. In Wahrheit regiert in dieser Firma das sogenannte Peter-Prinzip, jeder ist bis zur maximalen Stufe seiner Inkompetenz befördert worden.
Kritik ist nicht geduldet, jeder der es trotzdem versucht hat mit einer "Sonderbehandlung" zu rechnen. Kann man auch sehr schön hier in den Kommentaren nachlesen...
Ich habe selber Jahre meines Lebens für diese Firma geopfert, und schäme mich sagen zu müssen, dass es ein Fehler war.
Hört auf durch konstant schlechte Qualität, den Ruf einer ganzen Branche zu ruinieren.
Zentrale Lage und gute Verkehrsanbindung.
Keine Strukturen, keine Führung, kein Teamgeist, keine Kommunikation.
Geschäftsführung ist wohl überfordert.
Der Teamgeist ist sehr oberflächlich. In Wahrheit sucht jeder nur seinen Vorteil.
Führungspositionen werden nur von außen besetzt. Einarbeitung und Weiterbildung wird nicht nur vernachlässigt, sondern grundsätzlich abgelehnt.
Unterlagen aus der Personalabteilung sind grundsätzlich fehlerhaft.
Man spricht generell nur übereinander. Sobald jemand den Raum verlässt wird gelästert. Keinerlei Zusammengehörigkeit. Jede Gruppe arbeitet gegen die andere.
Es gibt keinerlei Führung und Strukturen. Alles driftet nur dahin und ab und zu wird eingegriffen.
Es gibt Meetings, aber die laufen ohne Struktur ab. Letztlich wird nur geplaudert.
Offensichtlich werden Frauen bevorzugt.
Remote First schon seit Jahren
Viele Benefits wie Lunchit, Jobrad Zuschuss und Wahl zwischen Mac oder Windowslaptop.
500 Euro gibt's zu Beginn für die Homeoffice Einrichtung.
Viele Freiheiten und tolle Aufgaben
Kommunikation könnte noch besser sein, da man sich ja nicht oft persönlich sieht
Mehr Firmenweite Meetings um wichtige Punkte zu kommunizieren
Remote first & Jahresarbeitszeitkonto
Der Zusammenhalt unter den Mitarbeitern, die flache Hierarchie innerhalb des Unternehmens, den persönlichen Kundenkontakt, die Arbeit mit neusten Technologien und Motivation durch Kollegen sowie durch die Unternehmensführung.
Schlecht finde ich nichts, denn bei Problemen wird immer eine Lösung gesucht, besprochen, geplant, umgesetzt und geschaut ob wirksam. Ob im Team oder bei persönlichen Einzelfällen.
Dinge verbessern kann man immer, ob Prozess oder Struktur. Aber auch wenn es an der ein oder anderen Stelle immer mal wieder hakt, läuft vieles sehr gut und der Drang ist beibehalten, dass es immer Veränderungen geben wird und man sich immer wieder auf diese neu ausrichten muss.
Aktuell und längerfristig arbeiten nahe zu alle aus dem Homeoffice und dennoch ist in den Teams der klassische Teamzusammenhalt vorhanden und auch in den stressigen Phasen wird zusammen gelacht und nach vorne Gedacht. Die GF ist Teil des Teams und hat stets ein offenes Ohr, untersucht und handelt auch wenn es mal Probleme gibt.
Durch frühere Umstrukturierungen, existierten zeitweise Probleme, auch aktuell existieren noch offene Fragen. Aus eigener Erfahrung kann ich nur sagen, wer Änderungen haben möchte, muss diese Artikulieren und dann wird auch gehandelt.
Homeoffice schafft dazu alle Möglichkeiten. In der Kernarbeitszeit muss man einfach erreichbar sein, damit Kommunikation fließen kann, hat man einen Termin, so kommuniziert man dies kurz ins Team und Urlaub ist auch gut Planbar. Kommt es zu einem Aufbau von Überstunden, so werden diese auch zeitnah wieder abgebaut.
Weiterbildung ist in unserem Bereich sehr wichtig. Es gibt Angebote und wer Bedarf/Wünsche hat kann dies/se äußern und bekommt die Möglichkeiten.
Sehr geile Kollegen. Braucht man mal Hilfe erhält man diese.
Altersmix von Anfang 20 bis 45 alles dabei und keinerlei Probleme, außer das die jungen mal nen Witz der alten nicht verstehen und umgekehrt :-).
Wie erwähnt, trifft man auf offene Ohren, dann wird untersucht und auch gehandelt.
Vorgesetzte sind in den Units integriert und zählen als Teammitglied - man arbeitet miteinander nicht gegeneinander etc. Gibt es mal ein Kommunikationsloch, ja ist menschlich, gibt es mal Dinge die man gerne anders hätte, ja sicherlich. Dennoch zählt das Team und hat hier alle Möglichkeiten mit einzuwirken.
Homeoffice, gute Ausstattung - also an Betriebsmitteln um Arbeiten zu können fehlt es nicht.
Durch das Homeoffice ist ein guter Kommunikationsfluss extrem wichtig und es wird an allen Ecken und Enden dafür gesorgt, dass diese fließen. Durch Kickoff- und Statusmeetings, sowie bei Einzelgesprächen ist man sehr gut auf dem Stand gehalten. Ansonsten klare und gute Kommunikation in Confluence und in den Tickets. Klar geht auch mal was unter, der Austausch wird aber gelebt!
Gehälter sind Verhandlungssache, ich selbst bin zufrieden. Ich erh
Branchenüblich deutlich mehr Männer als Frauen, im Umgang gleichgestellt.
Agenturübliche Aufgabenbereiche - Wer Bock auf E-Commerce und auf das dazugehörige Entwicklungstempo, sowie andauerndes dazulernen hat, den erwarten hier tolle Kollegen und Kunden mit Anspruch.
So verdient kununu Geld.