73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Total flexibler Arbeitgeber - loyal
Remote Option.
Ständiger Richtungswechsel, der mit Agilität und Marktumfeld verargumentiert wird, vermutlich aber eher auf planlose Führung der C-Level Ebene zurückgeht. Um das eigene Ansehen zu schützen wurden und werden reihenweise die Leute entlassen.
Gute Leute gehen, Leute die anders denken werden rausgeschmissen. Immer nur die Ja-Sager zu behalten endet nie gut. Vielleicht hier mal das eigene Ego runterschlucken und auch unbequeme Meinungen differenziert betrachten.
Das nervige Micromanagement
Ich fand die Möglichkeit vollständig im Homeoffice zu arbeiten richtig gut, und dass unser Team immer Verständnis für private Verpflichtungen zeigte, wie Arzttermine oder andere wichtige Termine.
vielfältiges Weiterbildungsangebot
Immer freundliches und kompetentes Feedback und menschenwürdiger Umgang.
Einige Änderungen in dem Unternehmen wurden nicht immer klar und präsent genug kommuniziert
Die offene interne Kommunikation, man bekommt das Gefühl das in den oberen Ebenen wirklich was gemacht werden möchte. Die Kollegen waren super.
Die Arbeit ist sehr eintönig, Es fehlt noch etwas an Strukturen was das Abteilungsübergreifende Arbeiten angeht.
Es wird zwar theoretisch angeboten, aber eigentlich muss man sich um alles alleine kümmern und weiterbilden
In dein einzelnen Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr stark, Abteilungsübergreifend fehlt das leider noch etwas
Kommunikation ist schon sehr gut, was gerade wenn alle im Homeoffice sitzen nicht so einfach ist. Es wird auch gerne Feedback eingeholt und an den Problemen aktiv gearbeitet.
Man kann gut miteinander Sprechen, leider tut man dies zu wenig auf den ebenen wo es nötig wäre.
Siehe alle anderen Punkte, nichts dass ich direkt als schlecht ansehe, wenn dann nur, dass man einfach mehr laufen lässt und intern nicht viele Dinge wirklich angeht. Es wird immer am Kunden gearbeitet (klar der bezahlt die Show), wer arbeitet aber am eigenen Unternehmen und richtet die Services und operative Ebene aus?
An Prozessen, Serviceleistungen (was ist der Inhalt eines Services), Workshopstandards etc. arbeiten. Mitarbeiter haben sehr unterschiedliche Erfahrungen, diese müssen auf ein Level gebracht werden und es muss möglich sein vergleichbare Ergebnisse zu erzeugen, wenn jeder macht was und wie er es kann, dann hat man eben immer massive Abweichungen und dadurch ist auch keine Bewertung objektiv oder fachlich sauber bewertbar.
Es ist remote Work, die Atmosphäre schafft man sich also größtenteils selbst und kann nur neutral bewertet werden.
Die Atmosphäre an sich hängt aber extrem stark von den Projekten und Kunden ab. Agenturüblich, wer Zeiten abrechnen kann ist klar im Vorteil - am Businessmodell orientiert eben - Arbeitsstunden gegen Geld...
Insgesamt gibt es wenig Austausch und der schon wenige Austausch ist eigentlich nie Fachlich und weniger Konkret.
Insgesamt einfach der normale Agenturalltag.
Die letzten Jahre wohl nicht wirklich positiv, Projekte wurden immer kleiner oder blieben aus. Intern zerfällt vieles, wenn man sich so manche Bewertungen durchliest stimmt schon einiges, gibt aber auch klar übertriebene Darstellungen.
100% Remote - bessere Balance geht wohl kaum.
Agenturtypisch - die nötigen Zertifikate zu eingesetzten Systemen werden geboten, eine wirkliche Mitarbeiterqualifizierung/Weiterbildung findet nicht aktiv statt.
Branchenüblich, gibt ein paar gute Leistungen wie Lunchit die wirklichen Mehrwert bieten
Neutral und für mich irrelevant
Wer im selben Boot sitz hält eben zusammen und IT-Typisch OK - gibt wie immer auch mal Ausreißer.
Wüsste nicht, dass es hier Probleme gäbe
Schwierig, da viele Facetten, würde insgesamt sagen, dass die meisten keine Führungskräfte sind. Mal Vitamin B, mal Testballons, so viele Wechsel an Führungskräften hab ich selten gesehen. Das Verhalten auf persönlicher Ebene habe ich selbst nie negativ erfahren, andere schon.
Führungskräfte leiten hier nicht wirklich, sind eher Sales-Anfragen-Kanalisierer und dann Kapazitätenzuteiler (ist klassisch Agentur).
An Prozessen, Aufgaben oder Leitfäden etc. wird nicht gearbeitet und man kann auch sehr wenig dazu beitragen, dass diese daran arbeiten, kennen es denke ich meist einfach nicht anders und sind nicht gerade Veränderungswillig.
Homeoffice - die Bedingungen liegen an einem selbst, dass Office selbst ist, naja ein Büro halt.
Innerhalb der eigenen kleinen Bubble und UNIT insgesamt OK, man muss einfach auch etwas selbst hinterher sein.
Ansonsten 0815 Updates zur Lage und Ausrichtung, interessiert die Mehrheit einfach nicht, wäre auch als Mail OK.
Wüsste nicht, dass es hier Probleme gäbe
Es kommt extrem aufs Team/Projekt an. Meist werden Bestandskunden einfach weiterentwickelt in kleinem monatlichen Umfang - hier mal ein neues Modul, hier eine Zahlungsart, jetzt auch auf englisch...
Entscheidungen und Umsetzungen kommen schnell und lassen nicht ewig auf sich warten. Probleme werden angegangen und es werden Lösungen gesucht. Sollten Lösungen mal nicht den gewünschten Effekt gehabt haben, wird das auch offen kommuniziert.
Jeder hat die Möglichkeit was zu ändern und Meetings wie ein Ask-Me-Anything bieten jeden auch regelmäßig eine passende Plattform dafür.
An einigen Stellen, könnten Abläufe und die Kommunikation mit Kunden professioneller werden.
Zwischen Bekanntmachungen und den darin beschriebenen Änderungen mehr Zeit lassen, damit die Arbeitnehmer mehr zeit haben sich emotional darauf einzustellen. Auch mal mehr Druck ausüben, wenn Dinge nicht ideal laufen. Auch wenn es dann für den einen oder anderen mal ungemütlicher werden kann, zeigt es doch, dass einem das nicht egal ist und man versucht die Firma stabil zu halten.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre, der auch der Remote-First Ansatz der Firma nicht im Weg steht. Ich habe in Firmen gearbeitet wo man sich jeden Tag persönlich sah und die Atmosphäre sehr viel schlechter und distanzierter war.
Der Ruf ist manchmal schlechter als die Realität. Es ist eine Agentur und somit wird die Arbeit nie so entspannt sein, wie in der internen Dev-Abteilung einer großen Firma.
Kaum Überstunden nötig, wenn man sich selbst die Aufgaben gut einteilt und eine gewisse Performance liefert. Man kann auch innerhalb der Arbeitszeit mal einen Arzt-Termin oder so haben, ohne das es Probleme gibt.
Man hat die Möglichkeiten an Weiterbildungen teilzunehmen, wo es auch kein Problem ist, wenn diese mal im Ausland stattfinden.
Der Zusammenhalt ist super und man bekommt immer Hilfe, wenn man welche braucht und das motiviert natürlich auch selbst zu helfen.
Sind immer direkt erreichbar und geben ihr bestes die Mitarbeiter an ihren Gedanken und Entscheidungen teilhaben zu lassen.
Da man im Home-Office ist, ist man da zum großen Anteil, selbst dafür verantwortlich. Arbeitsgeräte und finanzielle Unterstützung für die Einrichtung sind gegeben und können jeder Zeit eingefordert werden, wenn mal etwas nicht stimmen sollte.
Innerhalb der Team super und auch das C-Level nimmt sich viel Zeit und erledigt seine Aufgabe dabei auch recht gut. Als Arbeitnehmer muss man gerade wenn es Infos von "Oben" sind, diese auch öfters einfordern und bei den freiwilligen Meetings teilnehmen. Da die Mitarbeiter alle remote arbeiten, kann man diese nicht mit Pizza in diese Meetings logen, sondern sie müssen selbst die Zeit für solche Meetings nehmen, aber dann erhält man auch immer gute Informationen aus erster Hand.
Gibt Firmen die mehr zahlen aber auch sehr viele die weniger zahlen.. also man kann sich nicht beschweren.
Wenn man Shopware, PimCore oder Shopify mag.. dann ja. Die Kunden haben immer interessante Ideen.
- Tolles Team, spannende und abwechslungsreiche Aufgaben, eigenverantwortliches Arbeiten in Remote, viele Benefits
- wertschätzender Umgang, konstruktive Kritik, Raum und Impulse zur Weiterentwicklung
- Gehör für die Mitarbeiter, Offenheit für Veränderungen
Habe ich aktuell nicht (ansonsten würde ich es intern kommunizieren - mein Team Lead, unsere HR-Managerin und unser Management haben stets ein offenes Ohr für Verbesserungsvorschläge und konstruktives Feedback - Danke dafür!)
Passt. Durch Remote First und einige der Benefits gibt's ein Plus an Flexibilität und vergünstigte Aktivitäten zum Ausgleich (z.B. Urban Sports).
Wertschätzender Umgang, tolle Zusammenarbeit - macht Spaß mit euch!
Auch hier wertschätzender Umgang, regelmäßiges und konstruktives Feedback, Setzen von hilfreichen Impulsen zur Weiterentwicklung, stets ein offenes Ohr für alle Belange - Ich bin sehr happy :)
Durch Remote First hat jeder die Möglichkeit sich seine Arbeitsumgebung selbst zu wählen bzw. gestalten - für mich top! Wenn man spezielles Equipment für seinen Job braucht, wird das in Rücksprache mit der Firma gestellt. Für jeden gibt es zum Start ein Home Office Budget, um sich seinen Arbeitsplatz Zuhause einrichten bzw. optimieren zu können.
Ich fühle mich stets über die für mich relevanten Dinge informiert.
Abwechslungsreiche Aufgaben, viel Raum für Kreativität
Flexible Arbeitszeiten, Lunchit, Handballtickets
unqualifizierte Mitarbeiter, viel Talking kein Doing, schlechte Kommunikation, Image, in den Antworten auf Bewertungen wird gelogen und versucht einem die Erfahrungen im Unternehmen abzusprechen
Radikale Änderung der Unternehmensphilosophie
Es gab mehrere Aufgaben, die mir zugewiesen wurden wo es im Nachhinein hieß, dass die Vorgehensweise komplett geändert wird und dass meine Arbeit umsonst war. Gegen Ende meiner Arbeitszeit hat mein Teamlead mehrmals seine Meinung und Anforderungen geändert, sodass ich mehrmals alles von Scratch neu machen musste. Alles in Einem bekommt man hier mehr Schikane als Lob, obwohl man alles genau so umsetzt wie besprochen. Vor allem am Anfang seines Arbeitsleben ist sowas total fehl am Platz.
Leider sehr schlecht. Die Website funktioniert kaum und über kreative Entscheidungen lässt sich streiten, aber das Know-How in dem Unternehmen ist sehr miserabel und ich verstehe nicht wie so ein Unternehmen überhaupt noch Kunden haben kann, da jeder der sich 1 Tag mit dem Thema auseinandersetzt es wahrscheinlich besser kann.
Außerdem wurde auf meine Bewertung hier mit Lügen geantwortet und versucht die Bewertung kleinzureden. Gerne kann man auf die Bewertungen antworten, aber lügen bringt einen hier auch nicht weiter :)
Als Werkstudentin konnte ich immer frei meine Arbeitszeiten wählen, was sich sehr gut mit dem stressigen Uni-Schedule vereinbarte. Während meinen Prüfungen konnte ich frei nehmen. Der einzige Minuspunkt hier ist, dass mein Teamlead mir das im Nachhinein vorgehalten hat.
Wer Interesse an "Karriere" dort hat, kann das bestimmt machen, aber empfehlen würde ich es nicht.
Hier ist ein ein konstantes Kommen und Gehen: Mitarbeiter, Vorgesetzten und Kollegen ändern sich ständig. Zusammenhalt ist unmöglich.
Auch da eigentlich alle im Homeoffice arbeiten ist Kollegenzusammenhalt fast unmöglich, das Büro ist meistens leer. Zum Einstieg wurde mir gesagt, dass die meisten Kollegen mind. einmal die Woche ins Büro gehen, dem ist aber nicht so. Wenn man remote-first bevorzugt ist das vielleicht schön, aber wenn nicht, dann ist das hier sicher nicht der richtige Arbeitsplatz.
Meiner Meinung nach sehr unpassend für den Beruf. Wenn man weder Qualifikation noch Leadership-Geist hat, dann sollte man besser zu einer anderen Position wechseln.
Kündigungsfrist ist anscheinend nicht bekannt und stattdessen wird versucht einen mehrere Wochen "auf Eis" zu legen. Gerade für Studenten, die sowieso nicht so viel verdienen, ist das die unterste Schublade.
Und das Allerbeste: nach dem Austritt wird einem privat geschrieben und die wildesten Vorwürfe gemacht, obwohl man dort nicht einmal mehr arbeitet. Sehr unprossioniell und fast schon peilich.
Also meine Empfehlung: wenn ihr dort arbeiten müsst, dokumentiert alles. Im Nachhinein kann der Vorgesetzte alles behaupten was er will und nachdem man so viel für das Unternehmen gearbeitet hat bekommt man nicht mal das Arbeitszeugnis, das einem mehrmals versprochen wurde.
Viele Kollegen reagieren nicht auf Nachrichten und Prozesse werden wegen fehlender Kommunikation doppelt gemacht. Innerhalb meines Teams funktionierte die Kommunikation allerdings immer sehr gut.
Das Gehalt hat dem Branchenstandard für Werkstudenten entsprochen, Gehalt kam immer rechtzeitig. Nur wurden manchmal Stunden vertauscht oder zu wenig berechnet, das wurde aber nach Nachfragen beglichen.
Anfangs waren die Aufgaben noch ganz interessant und man konnte ein bisschen was lernen. Nach einer Zeit waren es dann aber nur noch die "Drecksaufgaben", die niemand anders mehr machen wollte.
Als ich angefangen habe dort zu arbeiten war alles cool und entspannt.
Zum Ende hin wurde es toxisch und es war immer gut alles schriftlich zu haben !
Ich denke es ist ein offenes Geheimnis gewesen das die meisten Bewertungen hier nicht von Mitarbeitern stammen.
Da konnte man nicht klagen, manche Überstunden waren aber überzogen da man an Geld für Tools sparen wollte.
In der Abteilung top aber übergreifende Arbeit mit anderen Abteilungen war dann auch mit Vorsicht zu genießen auch hier war alles schriftlich festhalten der beste Weg.
Der direkte war absolut ein Träumchen.
Der Rest toxisch.
In der Abteilung top !
Was von weiter oben kam war immer mit Vorsicht zu genießen.
Vieles lehrreiches aber auch viel unnötiges.
So verdient kununu Geld.