3 von 73 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei NETFORMIC haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Werkstudent:innen bei NETFORMIC haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,7 von 5 Punkten bewertet.
Ich fand die Möglichkeit vollständig im Homeoffice zu arbeiten richtig gut, und dass unser Team immer Verständnis für private Verpflichtungen zeigte, wie Arzttermine oder andere wichtige Termine.
vielfältiges Weiterbildungsangebot
Immer freundliches und kompetentes Feedback und menschenwürdiger Umgang.
Einige Änderungen in dem Unternehmen wurden nicht immer klar und präsent genug kommuniziert
Flexible Arbeitszeiten, Lunchit, Handballtickets
unqualifizierte Mitarbeiter, viel Talking kein Doing, schlechte Kommunikation, Image, in den Antworten auf Bewertungen wird gelogen und versucht einem die Erfahrungen im Unternehmen abzusprechen
Radikale Änderung der Unternehmensphilosophie
Es gab mehrere Aufgaben, die mir zugewiesen wurden wo es im Nachhinein hieß, dass die Vorgehensweise komplett geändert wird und dass meine Arbeit umsonst war. Gegen Ende meiner Arbeitszeit hat mein Teamlead mehrmals seine Meinung und Anforderungen geändert, sodass ich mehrmals alles von Scratch neu machen musste. Alles in Einem bekommt man hier mehr Schikane als Lob, obwohl man alles genau so umsetzt wie besprochen. Vor allem am Anfang seines Arbeitsleben ist sowas total fehl am Platz.
Leider sehr schlecht. Die Website funktioniert kaum und über kreative Entscheidungen lässt sich streiten, aber das Know-How in dem Unternehmen ist sehr miserabel und ich verstehe nicht wie so ein Unternehmen überhaupt noch Kunden haben kann, da jeder der sich 1 Tag mit dem Thema auseinandersetzt es wahrscheinlich besser kann.
Außerdem wurde auf meine Bewertung hier mit Lügen geantwortet und versucht die Bewertung kleinzureden. Gerne kann man auf die Bewertungen antworten, aber lügen bringt einen hier auch nicht weiter :)
Als Werkstudentin konnte ich immer frei meine Arbeitszeiten wählen, was sich sehr gut mit dem stressigen Uni-Schedule vereinbarte. Während meinen Prüfungen konnte ich frei nehmen. Der einzige Minuspunkt hier ist, dass mein Teamlead mir das im Nachhinein vorgehalten hat.
Wer Interesse an "Karriere" dort hat, kann das bestimmt machen, aber empfehlen würde ich es nicht.
Hier ist ein ein konstantes Kommen und Gehen: Mitarbeiter, Vorgesetzten und Kollegen ändern sich ständig. Zusammenhalt ist unmöglich.
Auch da eigentlich alle im Homeoffice arbeiten ist Kollegenzusammenhalt fast unmöglich, das Büro ist meistens leer. Zum Einstieg wurde mir gesagt, dass die meisten Kollegen mind. einmal die Woche ins Büro gehen, dem ist aber nicht so. Wenn man remote-first bevorzugt ist das vielleicht schön, aber wenn nicht, dann ist das hier sicher nicht der richtige Arbeitsplatz.
Meiner Meinung nach sehr unpassend für den Beruf. Wenn man weder Qualifikation noch Leadership-Geist hat, dann sollte man besser zu einer anderen Position wechseln.
Kündigungsfrist ist anscheinend nicht bekannt und stattdessen wird versucht einen mehrere Wochen "auf Eis" zu legen. Gerade für Studenten, die sowieso nicht so viel verdienen, ist das die unterste Schublade.
Und das Allerbeste: nach dem Austritt wird einem privat geschrieben und die wildesten Vorwürfe gemacht, obwohl man dort nicht einmal mehr arbeitet. Sehr unprossioniell und fast schon peilich.
Also meine Empfehlung: wenn ihr dort arbeiten müsst, dokumentiert alles. Im Nachhinein kann der Vorgesetzte alles behaupten was er will und nachdem man so viel für das Unternehmen gearbeitet hat bekommt man nicht mal das Arbeitszeugnis, das einem mehrmals versprochen wurde.
Viele Kollegen reagieren nicht auf Nachrichten und Prozesse werden wegen fehlender Kommunikation doppelt gemacht. Innerhalb meines Teams funktionierte die Kommunikation allerdings immer sehr gut.
Das Gehalt hat dem Branchenstandard für Werkstudenten entsprochen, Gehalt kam immer rechtzeitig. Nur wurden manchmal Stunden vertauscht oder zu wenig berechnet, das wurde aber nach Nachfragen beglichen.
Anfangs waren die Aufgaben noch ganz interessant und man konnte ein bisschen was lernen. Nach einer Zeit waren es dann aber nur noch die "Drecksaufgaben", die niemand anders mehr machen wollte.
Als Werkstudent viele spannende und abwechslungsreiche Aufgaben mit sehr hohem Anteil an Mitgestaltungs- und Entscheidungsmöglichkeiten. Daher gleichzeitig auch hohes Verantwortungsbewusstsein und Eigeninitiative gewünscht und entsprechend wertgeschätzt
Gemeinsame Unternehmenskultur kann noch verbessert/entwickelt werden. Hier ist noch Luft nach oben, man merkt aber das hier viel geschieht und in die richtige Richtung bewegt
Offene & transparente Unternehmenskultur
Aktuell entsprechen die kununu Bewertungen nicht mehr ganz der Realität - hier hat sich in letzter Zeit viel positiv getan und stetig weiterentwickelt (kenne die Zeit vor der Umstrukturierung jedoch nicht)
Die einzelnen Units agieren relativ autark, u.a. deswegen eher wenig übergreifender Zusammenhalt - mehr auf Unitebene.
Wenig ältere Kollegen vorhanden, aber auch nicht nur junge Berufsanfänger - gute Balance aus allem
Flache Hierarchien - Kommunikation auf Augenhöhe. Transparente Entscheidungen
Modern ausgestattete Büros, tlw. höhenverstellbare Tische. Meetingräume mit sehr guter Ausstattung, sodass auch bereits vor Corona remote und Präsenz problemlos Teilnahme möglich war Zudem gut ausgestattete Küche sowie Aufenthalt/Freizeit räume und Dachterasse
Es wird darauf geachtet, dass man weitesgehend das tun kann worin Stärken liegen und was einen interessiert.